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Thema: zerkratzte CDs und Fehlerkorrektur (Gelesen 3297 mal)
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Johann B.
Einsteiger

Offline
Beiträge: 3
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Hi Leute,
ich habe immer Ärger mit Kratzern auf der CD. Nun, eigentlich sind dort kaum Kratzer auf den Scheiben, eben deshalb frage ich mich, warum das Auslesen solche Schwierigkeiten macht.
Mein normaler Hifi-CD-Spieler spielt alle Stücke, bei denen grabber Probleme haben, sauber ab. Bei audiograbber hingegen hängt sich der bus auf und es heisst aspi-Fehler (ist aber keiner). Auch EAC (*ich ketzer!*), mit einer sonst ernormen Fehlerkorrektur, bekommt das häufig nicht hin, dabei rede ich nicht einmal von den üblichen Partyhits-CDs, die wie eine Eiskunstlaufbahn aussehen, sondern eher von sauberen Scheiben wie neu, aber einem kleinen, nicht tiefen Kratzer, den man gegen das Licht halten muss, um ihn zu sehen.
Ich habe schon den Zahnpasta-trick versucht, aber vielleicht habe ich die falsche Pasta. Am Montag kaufe ich mir mal Elmex, wie hier im Forum favorisiert.
WAs mich nun interessiert ist, ob Hifi-Anlagen eine bessere Fehlerkorrektur haben (müssen sie definitiv haben) und mein Computer-Laufwerk nicht 
Wenn da jemand Fachwissen hat, bin ich für eine Erleuchtung dankbar. Eilt nicht, ist nur so interessenhalber.
Viele Grüße,
Johann aus Aachen
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thorsten667
Mitglied
 
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Beiträge: 74
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mich würde in dem zusammenhang mal interessieren was du für ein laufwerk zum einlesen benutzt
bevor du an sämtlichen cds die eigentlich laufen mit zahnpasta rumschleifst würd ich eher mal an die ursachen gehen - und die scheinen in dem fall wohl an deinem laufwerk zu liegen
ich habe selbst cds einlesen können die in einem handjustierten homeplayer nur mit störungen liefen - das dauert dann zwar auch mal stunden weil der lesespeed dermaßen runtergefahren wird - aber es geht
notfalls muss dann halt ein plextor lw her - auch wenn die etwas teurer sind - toshiba war auch mal top - aber die neueren leider nicht mehr so
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Johann B.
Einsteiger

Offline
Beiträge: 3
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Mensch Leute, darum liebe ich Foren! Ich hatte die Arbeit an meiner Eltern MBO-PC gemacht. Da sind ein Artec CD-RW und ein Artec DVD-Rom drin. Ich hatte also gleich zwei Laufwerke zur Auswahl, was meinen Schluss, die hardware sei ok, nahelegte.
Und wo ich gerade vom legen spreche, habe nach Euren Tipps die Problem-CDs mal in ein IBM-Notebook eingelegt (mit Teak DW225) und da konnte ich sie ohne Stocken spielen, sogar gleich mit Winamp rippen.
Also wieder was dazugelernt. Aber noch mal zu den Fragen von Toast78
<<< Was hast du schon alles probiert? - Geschwindigkeit runtergedreht? - Lesemethode gewechselt? >>>
Die Geschw. ist doch variable bei der Fehlerkorrektur, oder? Zumindest fuhr er immer an, bremste dann...na kannst Dir das Gerödel ja vorstellen, wenn der bus hakt. Lesemethode? Welche schlägst Du denn vor?
So, noch einen schönen Sonntag, viele Grüße,
Johann
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thorsten667
Mitglied
 
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Beiträge: 74
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also das mit dem lesespeed ist dann eher softwareabhängig
sobald kratzer kommen geht der lesespeed natürlich runter - ist nur die frage ob dann softwaremäßig bei gehäuften lesefehlern ein abbruch kommt oder ob der speed dann minimalst läuft (bis zu 0.00xx) und fehlerkorrektur und oversampling den rest glattbügeln
naja - daß dann noch die hardware ne rolle spielt haste ja schon mitbekommen ;-)
auch der rest vom system (ide-bus, atapi, dma, pio, bios, treiber, konflikte.....) muss natürlich erstmal stabil laufen
aber lass die zahnpasta im bad ;-)
nur gut das neue laufwerke heutzutage so schön günstig sind
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Tiotrag
Einsteiger

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Beiträge: 8

Ogg u'r Music now!
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Hallo...
Das problem hatte ich auch öfters, hab mich auch gefrat wie ein billiger cd-player einige cds besser abspielen kann, als mein super doublelayer brenner !
Nun das liegt an diesem "sperdoublelayer-dvd-brenner" selber, der hat einen kräftigeren laserstrahl und dringt damit zu stark in die cd ein.....mal so grob gesagt.
Das kannst du ganz einfach testen, halte diese schlecht kopierbare cd einfach gegen deine zimmerlampe, wenn du locker die lampe durchleuchten siehst, dann ist die cd billig erstellt worden, die silberschicht die eigentlich reflektieren soll, die ist zu durchlässig.
Wenn nun ein kräftiger laserstrahl aus deinem cd-laufwerk draufleuchtet, dann dringt der schon mal durch !
Technisch gesagt, wenn du es schafst die laserspannung runter zu setzen dann läuft das mit dem kopieren auch! Ich aber schwierig, und du solltest dafür Techniker sein... Beim lesen einer DVD braucht man mehr Laser-"licht" und auch eine höhere specrtalfrequenz, auf der dvd ist schlisslich auf dem gleichen platz 7 mal mehr daten drauf!
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Hier sollte nun ein toller Spruch stehen...leider fällt mir gerade nix schlaues ein.
Aber format c:/u soll angeblich alle Viren vernichten... :-)
Auf jeden Fall ist es der beste Packer den ich kenne, da kommt WinRar nie ran...man kann damit z.B. 500 MB auf 0 Bytes schrumpfen :-)
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thorsten667
Mitglied
 
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Beiträge: 74
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die aussage vom vorposter stimmt so leider nicht ganz
es ist zwar richtig daß dvd double layer den stärkeren laser haben - doch wird die stärke und fokkusierung dem medium angepasst
denn schliesslich müssen ja auch beide layer gelesen werden - und die sind bei jedem rohling nicht 100% gleich
die aussage mit der reflexionsschicht und dadurch auftreten problemen bei manchen homeplayern ist allerdings wieder richtig
ältere rohlinge mit dunkelblauer oder gold, gold-grüner oberfläche laufen in der regel etwas stabiler als die heutigen durchsichtigen billigrohlinge
probleme treten dann aber auch nur bei alten cd playern und laufwerken auf - neuere hardware hat da auch kein problem mehr mit
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