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Thema: Rate verkleinern (Gelesen 3128 mal)
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didgeman
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Würde gerne bei MP 3 einen Song runterladen, doch 2.8 mb sind einfach zuviel. Kann man diese verkleinern?
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Benjamin
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Ogg Vorbis rulez
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2.8 MB zuviel ? Musst ne ziemlich langsame Connection haben, oder ? Wie meinst du des eigentlich mit dem verkleinern ? Wenns des nur so aufm Server gibt, dann musst du des so runterladen. Das wird sich erst mit Bitrate peeling bei ogg vorbis ändern. Bringt aber für mp3 nichts.
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Spunky
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Wenn Du auf nem Server ein Lied suchst, zeigt Dir der Server ja an, welche Bitraten zur Verfügung stehen. Wenn Du unbedingt eine minimale Datengröße haben willst, dann musst Du eben auf 128k etc. ausweichen. Wobei....von einer normalen Liedlänge von ca. 4 min ausgegangen is 2,8 MB eh nicht viel! Irgendwann ist einfach die Grenze erreicht, denn ein MP3 mit 64k kann man qualitätsmäßig sowieso gleich in die Tonne haun.
@Benni: Bitrate peeling bei ogg vorbis  Gib mal Infos..... Danke.
Gruß Spunky
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Benjamin
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Ogg Vorbis rulez
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steht auf meiner Seite:
Bitrate peeling Bitrate peeling, leider fällt mir dazu kein exaktes deutsches Wort ein, aber man könnte peeling vielleicht mit herauspellen übersetzen. Der Sinn dieses Verfahrens besteht darin, ein Audiosignal nur einmal zu kodieren, sagen wir bei etwa 320 kbps. Bei mp3 tut sich nun ein Problem auf, wenn ich diesen 320 kbps file auf der Festplatte hab und ihn auf mein tragbares Abspielgerät transferieren will, das nur über sagen wir 64 MB Speicherplatz verfügt, dann nimmt man normalerweise nicht den 320 kbps file, denn dieser würde natürlich viel zu viel Platz verbrauchen, den man für andere Lieder zur Verfügung haben möchte. Was macht man ? Man dekodiert den mp3 zu wave und kodiert diese wave zu sagen wir 56 kbps. Dabei entsteht ein gehöriger Qualitätsverlust, denn man hat Artefakte, sprich hörbare Fehler die aufgrund der Natur des MP3 Codec hineingekommen sind, aus dem 320 kbps file und dann nochmal Artefakte aus dem zweiten Kodierungsprozess. Dieses Problem wird nun elegant von dem schon vorhin erwähnten bitrate peeling gelöst. Denn es ermöglicht eine verlustfreie Transformation aus dem 320 kbps file zu einem sagen wir 128 kbps file. Das heisst man spart sich Zeit den file nochmal zu kodieren und man hat keinen Qualitätsverlust da bitrate peeling verlustfrei arbeitet! Dieses Verfahren wird es nicht im Encoder geben. Es wird eigene Tools dafür geben, die wir spätestens zum 1.0 Release sehen werden! Dabei werden "unwichtige" Informationen aus dem Bitstream gestrichen, was natürlich eine qualitätsminderung mit sich bringt, was nicht verwunderlich ist, wenn man die Bitrate senkt. Aber man erhält hald keine Transkodierungsartefakte! Wenn alles fertig ist, dann kann man das Prinzip auch auf Internet streams ausweiten, d.h. man hat den Stream als 320 kbps aufm server und der user kann sich dann, je nach seiner Bandbreite, die Bitrate aussuchen, die passend ist!
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Spunky
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Dies bedeutet doch aber, dass ich das File erst mit 320k herunterladen muss. Erst wenn es bei mir auf dem Rechner ist, kann ich es mittels eines Tools in eine andere Bitrate transferieren, oder?
Das Problem von didgeman löst es also nicht.
Aber trotzdem. Ein wirklich guter Vorteil von ogg !!! Das Release 1.0 von dem Du sprichst, gibts das schon oder wann kommt das?
Gruß Spunky
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Benjamin
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Ogg Vorbis rulez
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Das ließe sich sicher auch anders lösen, dass man irgendwie den Stream dan speichern kann. Dazu müsst es dann aber solche filesharing programme geben, die des unterstützen. Ist recht unwahrscheinlich für mich, dass das schnell passiert.
Nein es gibt erst RC3 und einige PreRC4 Versionen
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Spunky
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Hab ich didgeman schon zugemailt, dass ich seine Frage an mich ins Forum stellen werde. Bitte an alle Homepagebetreiber kräftig zu posten, wie man das am besten hinkriegt.
Hey Spunky, also ich möchte auf meiner Homepage ein Hintergrundlied laufen lassen. Habe eines mit 2.8 mb bei mp3 gefunden. Dies geht auch, jedoch dauert es ca. 6 min. bis das Lied zu hören ist, der Rest der Seite baut sich normal auf. Habe das Lied wieder gelöscht. Daher meine Frage, ob man beim downloaden die 2,8 mb irgendwie verkleinern kann. Wie sieht dies aus, wenn man ISDN hat. Ich kann zwar schneller downloaden, aber die Seite für meinen Gegenüber, der nur ein norm. Modem hat braucht doch trotzdem so lange, oder ? Gruß Didgeman
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Spunky
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Die Downloadzeit hängt von der Geschwindigkeit des Users ab, das ist korrekt.
In diesem Fall kann man die Qualität des MP3's natürlich nach unten schrauben, d.h. mit einer niedrigen Bitrate arbeiten. Amazon.de verwendet z.B. zum Reinhören in die CD's 22kbps-Streams. Die Qualität ist zwar dann wirklich nicht mehr dolle, aber zum Reinhören ist das ok.
Ich würde mir an Deiner Stelle den MP3 in bestmöglicher Qualität vom Internet runterladen d.h. 320kbps oder eine hohe VBR mit guten Encoder z.B. Lame (auf alle Fälle nicht Xing!). Wie gut Dein MP3 ist, kannst Du mit Encspot analysieren, auch welcher Encoder verwendet wurde. http://www.guerillasoft.com/EncSpot2/EncSpot%20Basic%202.0.zip http://www.guerillasoft.com/EncSpot2/index.html
Dann das File in Wave zurückkonvertieren z.B. mit beiliegendem Tool. http://home.wanadoo.nl/~w.speek/mad_frontend.htm
Das Wave-File kannst Du dann wieder neu komprimieren und dann eine sehr kleine Bitrate wählen, z.B. VBR9 bei der Lame.dll. Noch besser wäre die Lame.exe zu verwenden, wobei ich keine Befehlszeile kenne, die hier passen würde. Aber das wird sicher bald Benni erledigen.
Auf diesem Weg könnte man die Datengröße nach unten schrauben. Du hast zwar Umwandlungsverluste, aber eine andere Möglichkeit fällt mir nicht ein. Aber vielleicht kennt jemand ja noch einen eleganteren Weg.......
Gruß Spunky
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Benjamin
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Ogg Vorbis rulez
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ne low bitrate kommandozeile bei 22kHz, da muss ich erstmal recherchieren
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Benjamin
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Ogg Vorbis rulez
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Ich wäre für: -b48 -q 7 -mm --nspsytune --resample 22
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didgeman
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Hallo Jungs, also da habe ich anscheinend ja das richtige Thema getroffen. Irre, wie Ihr Euch ins Zeug legt. Danke !!! Bin mal gespannt ob ich das als Laie auch irgendwie hinbekomme. Gruß Didgeman
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Spunky
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Bin mal auf Deine Homepage gegangen....
Cool, eine Didgeridoo-Seite ! (Jetzt ist mir auch klar was didgeman heißt)
Ich hab selber auch so ein Teil rumstehen, wobei ich die Atemtechnik einfach nicht hinbekomme. Bei mir klingt das mehr nach Elefantenpfurz. Ich bleib dann doch lieber bei meiner Gitarre.
Wenn Du ein Micro hast, dann kannst Du Dich natürlich auch selbst aufnehmen. Hat den Vorteil, dass Du genau das spielen kannst, was Du eben für Deine Seite passend findest und auch die Länge kannst Du dann natürlich selbst bestimmen. Wie das mit dem Audiograbber geht, steht im LineIn-Dokument das Christof erstellt hat. Hier der Link. http://www.audiograbber.de/redir/?l=Line-In.pdf
Gruß Spunky
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didgeman
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Hey Spunky, das mit dem Mikro habe ich schon mal probiert, hat mir fast die Anlage durchgehauen, werde es mal mit der didgitalen Videokam. probieren, und dann nur den Ton versuchen zu überspielen. Wenn ich über den ATI Player die Aufnahme starten will, schreibt er jedoch Achtung Audio-Gerät angeschlossen, Aufnahme nicht möglich.Kann das auch am Brenner liegen? Wenn Du nur den Hundepfurz aus Deinem Didge bekommst, spielst Du mit zuviel Druck. Du mußt die Lippen flattern lassen, so als wenn Kinder ein Auto nachmachen, oder ein Pferd schnaubt. Schau mal unter Spieltechnik auf meiner Seite nach. Gruß Didgeman
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« Letzte Änderung: 1. Januar 1970, 01:00:00 von 1022968800 »
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Spunky
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Hallo Didgeman,
das mit dem Anlage durchhauen ist mir auch schon fast mit meinem Nachbarn passiert. So ein Didge hat natürlich einen mächtigen Ton drauf. Wir haben es damals hinbekommen, als wir einfach mit dem Didge ein gutes Stück (ca. 2-3 Meter) vom Micro weggegangen sind. Die Lautstärke vom Didge ist immer noch ausreichend, dass man trotzdem keine Nebengeräusche hört. Außerdem hab ich nen Microphon-Vorverstärker (kostet glaub ich um die 15 € beim Media Markt), mit dem funktioniert das ganz gut. Hat vor allem den Vorteil, dass man den Ausgangspegel einstellen kann, so dass die Anlage oder der PC nicht gleich in Ohnmacht fällt, wenn man mal etwas lauter ist.
Mit den LineIn-Aufnahmen bin ich nicht ganz so fit (Was ist ein ATI Player?). Hier kann Dir Christof besser weiterhelfen (findest Du im LineIn-Forum auf dieser Seite).
Gruß Spunky
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Benjamin
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Ogg Vorbis rulez
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mit lame 3.92 empfehle ich:
--alt-preset [cbr] 64
oder
--alt-preset [cbr] 56
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