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Autor Thema: "Bedienen" per Schublade  (Gelesen 2011 mal)
ibu
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"Bedienen" per Schublade
« am: 15. Februar 2007, 10:41:19 »

Weil ich hier das erstemal schreibe:

Audiograbber ist absolut klasse gemacht.
Mein ganz dickes Kompliment an alle Beteiligten!

Ein besonderes Lob auch an die Verfasser der sehr gut verständlichen Anleitungen.
Danke! Smiley

Meine Frage:

Kann man Audiograbber so konfigurieren, dass es sofort loslegt, wenn man die Schublade des CD-Laufwerks schließt?

Es sollte nur dann eine Nachfrage kommen, wenn die Abfrage bei FreeDB keinen eindeutigen Treffer bietet.
Sonst soll sofort losgelegt werden.

Sowas wäre bei einer größeren Zahl von zu grabbenden CDs sehr nützlich.

Darf ich als Grabber-Newbie noch einige Kleinigkeiten loswerden?

* Kann man AG so konfigurieren, dass die Ordnernamen in Kleinbuchstaben ausgegeben werden?

* Mein Rechner friert beim Komprimieren praktisch ein.
Kann man dem Prozess weniger Ressourcen zuweisen, damit man vernünftig am Rechner weiterarbeiten kann?

* Bei der Qualitätsstufe 2 (VBR) mit dem Lame-Plugin, enstehen bei einem 5-Minuten-Song durchschnittliche Dateigrößen von 6,8MB.
Aus einem früheren c't Artikel erinnere ich mich, dass auch "Superohren", also Tonmeister und Musiker ab einer Bitrate von 162-192 keine Qualitätsunterschiede mehr hören konnten.
Bei VBR erscheint im Tag Bitrate ja ein Durchschnittswert. Er liegt praktisch immer weit über 192.
Um es abzukürzen Wink
Welche Qualitätsstufe empfehlt ihr? Ich möchte ungern Platz verschwenden. Aber auf keinen Fall möchte ich durch ungünstige Einstellungen hörbare Qualitätseinbußen verursachen.
« Letzte Änderung: 15. Februar 2007, 10:49:43 von ibu » Gespeichert

Gruß, Ibu
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Re: "Bedienen" per Schublade
« Antwort #1 am: 15. Februar 2007, 11:30:15 »

CDs automatisch grabben

Kleinbuchstaben geht nur, wenn Du die Titel von Hand einliest. Oder Du arbeitest mit foobar2000 nach. Anleitungen und Hilfen dazu gibt es bei audiohq.de.

Dein Rechner friert fast ein? Hast Du ein älteres Model? LAME zieht für gewöhnlich ordentlich Rechenleistung auf sich. Kann gut sein, daß andere Programme da ins Stocken geraten...

Vergiss mal den C'T-Test. Der war nicht so besonders. Ein nicht ganz so negatives Statement gibt es hier. Allgemein verlasse ich mich lieber auf Tests einer größeren Guppe, die auch ziemlich genau weiß, auf was genau geachtet werden muss. Das Ergebnis ist die hier gegebene Empfehlung und genau das wird durch das LAME PlugIn automatisch eingestellt. Wenn Dir persönlich eine niedrigere Qualitätsstufe genügt: bitte gerne!
Für Porty-Benutzung kannst Du z.B. V4 nehmen. Bei V2 kann man aber fast schon dafür garantieren, daß es keine hörbaren Verluste gibt. Ausnahmen kann es natürlich immer geben...
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Rückmeldungen lese ich besonders gerne. Ich bin grundsätzlich neugierig, ob und vor allem wie ein Problem gelöst wurde.
ibu
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Re: "Bedienen" per Schublade
« Antwort #2 am: 16. Februar 2007, 11:17:51 »

Sehr schön!
Danke. Smiley
Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie man in WinXP "Autoplay auf AG leitet".

Zitat
Kleinbuchstaben geht nur, wenn Du die Titel von Hand einliest. Oder Du arbeitest mit foobar2000 nach. Anleitungen und Hilfen dazu gibt es bei audiohq.de.
OK.
Manuell einlesen möchte ich nicht.
Dann muss ich eben auf "automatische Kleinbuchstaben in Ordnern" verzichten.
Zur Zeit arbeite ich mit meinem Dateimanager Speedcommander nach. Diese Schritt hätte ich mir gerne erspart.

Zitat
Dein Rechner friert fast ein? Hast Du ein älteres Model?
Ja, er friert fast ein. Richtiges Arbeiten kann man vergessen.
Die Maschine ist 2 J. alt.
AMD 1,8Ghz, 512MB RAM

Ich wollte vor allem wissen, ob man dem Ripping nur einen maximalen Teil der Prozessorleistung und des RAM zuweisen kann um so sicherzustellen, dass nix einfriert/ stockt.


Zitat
hier gegebene Empfehlung und genau das wird durch das LAME PlugIn automatisch eingestellt.

Alles klar. Prima.
In dem Posting wird "Exact Audio Copy" erwähnt.
Ist die erzielbare Qualität mit Audiograbber ähnlich oder identisch?
Empfehlt ihr, die Auslesegeschwindigkeit beim Erstellen der WAVs zu drosseln?

In
http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47#Registerkarte_Drive
steht:
"Um den Auslesevorgang zu beschleunigen, können Sie den Haken vor Allow speed reduction during extraction entfernen. Dies wirkt sich in der Regel nicht negativ auf die Qualität der ausgelesenen Daten aus."
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Gruß, Ibu
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Re: "Bedienen" per Schublade
« Antwort #3 am: 16. Februar 2007, 12:14:47 »

Das kannst du im Explorer einstellen, dass Audiograbber automatisch startet. Wenn ich mich recht dran erinnern kann, war das die Autstart-Option für den Dateityp cda

Exact Audio Copy ist auch ein Grabber. Der beherrscht übrigens Accurate Rip, welches fehlerfreies Auslesen ermöglicht.

Mit dem Codieren sollte der Rechner eigentlich keine Probleme haben. Allerdings hat bei mir die Erfahrung gezeigt, dass man Audiograbber dann beim Rechnen auch in Ruhe lassen sollte. Auch wenn die Auslesemethode "Dynamic Synch Width" ist!
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† 10.12.2006
ibu
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Re: "Bedienen" per Schublade
« Antwort #4 am: 16. Februar 2007, 13:41:13 »

Zitat
Das kannst du im Explorer einstellen, dass Audiograbber automatisch startet. Wenn ich mich recht dran erinnern kann, war das die Autstart-Option für den Dateityp cda

Hhm. Das ist mir bisher nicht gelungen.

Windows Explorer > Extras > Ordneroptionen > Dateitypen > Dateityp Audio CD > Erweitert > Neu > [Pfad zum Audiograbber eingetragen] > Als Standard.

Dann habe ich in der Windowshilfe gesucht:

Zitat
Öffnen Sie Arbeitsplatz.
Klicken Sie unter Geräte mit Wechselmedien mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Gerät (z. B. eine Digitalkamera oder ein CD-ROM-Laufwerk), und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf der Registerkarte AutoPlay auf den Typ von Multimediainhalt, den Sie ändern möchten.
Wählen Sie unter Aktionen die Aktion aus, die Windows ausführen soll, wenn der von Ihnen gewählte Inhaltstyp erkannt wird.
Als Aktion wird dort nur angeboten "Mit Windowsmediaplayer  öffnen".

Wenn jemand noch einen Rat hat, wie man Autoplay beim Einlegen von CDs in ein Laufwerk beeinflusst, freue ich mich.

Zitat
Exact Audio Copy ist auch ein Grabber. Der beherrscht übrigens Accurate Rip, welches fehlerfreies Auslesen ermöglicht.
Hat das denn eine praktische Relevanz. Was sagt ihr Experten dazu?

Zitat
Mit dem Codieren sollte der Rechner eigentlich keine Probleme haben. Allerdings hat bei mir die Erfahrung gezeigt, dass man Audiograbber dann beim Rechnen auch in Ruhe lassen sollte. Auch wenn die Auslesemethode "Dynamic Synch Width" ist!

Ich möchte den Rechner beim rippen auf keinen Fall "in Ruhe lassen".
Die vielen CDs kann ich nur dann rippen, wenn ich ganz normal weiterarbeiten kann.

Geht denn das von mir angedachte begrenzen der Ressourcen tatsächlich nicht.
Mir macht es nix aus, wenn das Rippen etwas länger dauern würde.

PS: Ich erhalte keine Mailbenachrichtigung, wenn in diesem Thread eine neue Nachricht eingeht.
Im Profil habe ich jedoch "Ich möchte nur zur 1. ungelesenen Antwort eine E-Mail Benachrichtigung" gewählt.
Sind zu dieser Funktion Probleme bekannt?
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Gruß, Ibu
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Re: "Bedienen" per Schublade
« Antwort #5 am: 16. Februar 2007, 14:12:16 »

EAC hat den Vorteil, daß jeder Sektor einer CD mehrfach ausgelesen und die Ergebnisse verglichen werden. Stimmen sie überein, kommt der nächste Sektor dran. Wenn nicht, wird so lange mit verminderter Geschwindigkeit wiederholt, bis ein einwandfreies Ergenbis vorliegt. Damit hat man die absolute Sicherheit, daß die CD 1:1 ausgelesen wurde.
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ibu
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Re: "Bedienen" per Schublade
« Antwort #6 am: 17. Februar 2007, 00:09:30 »


Zitat
EAC hat den Vorteil, daß jeder Sektor einer CD mehrfach ausgelesen und die Ergebnisse verglichen werden. Stimmen sie überein, kommt der nächste Sektor dran. Wenn nicht, wird so lange mit verminderter Geschwindigkeit wiederholt, bis ein einwandfreies Ergenbis vorliegt. Damit hat man die absolute Sicherheit, daß die CD 1:1 ausgelesen wurde.
OK. Aber hat das praktische Relevanz bei aktuellen Laufwerken?
Kennt ihr Qualitätseinbußen beim Gebrauch von AG, die Euch bei EAC nicht aufgefallen waren?

Hast Du irgendeine Idee, warum ich keine Mailbenachrichtigung erhalte, wenn ein neues Posting in einem von mir eröffneten Thread erscheint?

Verzeiht, wenn ich auch bei anderen Frage nochmal nachhake:
Man kann also den Ressourcenverbrauch beim Rippen mit AG nicht auf ein Maximum begrenzen, richtig?
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Gruß, Ibu
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