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Audiograbber => Line-Aufnahme => Thema gestartet von: Karl-Heinz Grabowski am 24. August 2011, 08:00:09



Titel: Kann AG keine 96khz/24bit-WAVs öffnen?
Beitrag von: Karl-Heinz Grabowski am 24. August 2011, 08:00:09
Erstmal ein freundliches Hallo in die Runde!

Ich habe eben versucht, mit Audiograbber eine WAV-Datei zu öffnen und bekomme die Fehlermeldung "Die Datei xxx.wav ist keine unterstützte Wave-Datei". :(
Liegt es an den u.a. Spezifikationen der Datei oder habe ich irgendwo etwas übersehen?

Code:
Allgemein
Vollständiger Name               : xxx.wav
Format                           : Wave
Dateigröße                       : 183 MiB
Dauer                            : 5min 32s
Gesamte Bitrate                  : 4 608 Kbps

Audio
ID                               : 0
Format                           : PCM
Format-Einstellungen für Endiane : Little
Codec-ID                         : 1
Codec-ID/Hinweis                 : Microsoft
Dauer                            : 5min 32s
Bitrate                          : 4 608 Kbps
Kanäle                           : 2 Kanäle
Samplingrate                     : 96,0 KHz
BitDepth/String                  : 24 bits
Stream-Größe                     : 183 MiB (100%)


Titel: Re: Kann AG keine 96khz/24bit-WAVs öffnen?
Beitrag von: start78 am 24. August 2011, 08:52:31
Du hast nichts übersehen. Audiograbber unterstützt nur wav-Dateien, die die gleiche Samplingrate etc. wie von CD gerippte wav-Dateien haben.


Titel: Re: Kann AG keine 96khz/24bit-WAVs öffnen?
Beitrag von: Karl-Heinz Grabowski am 24. August 2011, 19:01:10
Das ist natürlich richtig blöd (zumindest für mich).
Dabei wollte ich doch einen HQ-Vinyl-Rip nachbearbeiten.
Schade, dass ich nun auf eine andere Software zurückgreifen muss und AG wohl wieder von der Platte fliegt.

Evtl. sollte man die Restriktionen mal überdenken...  ::)


Titel: Re: Kann AG keine 96khz/24bit-WAVs öffnen?
Beitrag von: start78 am 24. August 2011, 21:29:00
Ob 96KHz bei LPs wirklich Sinn machen wurde ja schon des öfteren im Netz diskutiert. Mir wäre das zu viel. Wer restaurationstechnisch tätig werden will, könnte damit Vorteile genießen. Für alle anderen ist der Unterschied meines Wissens nicht wahrnehmbar. Ganz davon abgesehen bezweifle ich, daß Schallplatten das dadurch ermöglichte Frequenzspektrum überhaupt ausreizen können.

So oder so: Viel Spaß dabei, dem Audiograbber-Entwickler eine entsprechende Empfehlung zu schicken. Vielleicht bringt er ja wirklich nach über acht Jahren eine entsprechend überarbeitete Version heraus...