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Autor Thema: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB  (Gelesen 98470 mal)
Zinsula
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #15 am: 27. Oktober 2003, 21:24:59 »

In der Tat, ich verstehs auch nicht, insbesondere da die Aufnahme ja erfolgt! Huh
Aufgrund der Übersteuerungsprobleme ist es essentiell, dass man was "Hinterband" hört. Den Trick, das Beigelegte Tool zu starten und dann jedoch mit einem Tool seiner Wahl aufzunehmen, muss ich noch ausprobieren. Das wäre zumindest die noch akzeptable Lösung eines Teilproblems. Aber beim Aufnehmen ab Phono schlägt die Stunde der Wahrheit definitiv.
Melde mich dann wieder
Gruss
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Otto 2
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #16 am: 14. März 2004, 18:00:05 »

Hallo Christof,
ich habe mir gestern den Phono PreAmp Studio USB gekauft. Ich kann nur sagen, das Teil funktioniert einwandfrei (Windows ME). Benutzt man den mitgelieferten Zusatzstecker, fällt sogar das "Netzbrummen" weg (bei Vinyl-Aufnahmen von einem alten Dual-Plattenspieler).
Allerdings habe ich auch noch nicht herausgefunden, wie man während der Aufnahme mithören kann.
Ich habe übrigens die mitgelieferte Software noch nicht instlliert, sondern mit Creative Wave Studio aufgenommen. Die Aufnahme ist o.k. und kann auch bearbeitet werden. Keine Übersteuerung. Ich habe auch die Einstellungen am Gerät bisher nicht verändern müssen (Input Capacity 250pf und Input Level max).


Gruß
Otto 2
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Cheinzle
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #17 am: 14. März 2004, 22:09:15 »

Interessant... naja, ich hab das Gerät abgeschrieben. im habe es im Studio mit 5 verschiedenen Plattenspielern versucht - überall das gleiche. Algorithmix hatte mit einem anderen Gerät genau das gleiche Problem.

Alleine die Verzögerung von 1,5 Sekunden spricht leider für sich - und wie Du schreibst: Ohne ein paar ordentliche Kniffe ist das Mithören während der Aufnahme nicht möglich!  Shocked
Das ist doch nicht ernsthaft eine praktikable Lösung...

Christof
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starecho
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #18 am: 12. Mai 2004, 14:55:42 »

Ich habe dieses Gerät letztes Jahr im August gekauft aber konnte nach allem machen keine einzige Schallplatte aufnehmen. Ich hatte dazumal ein e-mail an Algorithmix gesendet aber nie keine Antwort bekommen . Und jetzt nachdem ich auf diesen Forum gestossen bin , habe ich wieder Mut bekommen um neue Versuche zu machen. Ich hatte letztes Jahr W2K und bin jetzt auf WXP Pro umgestiegen.
Ich hatte auch mit der mitgelieferten Aufnahme Software probiert aufzunehmen.
Frage : wie lang darf das Kabel zwischen Plattenspieler und dem Phono Preamp sein ?

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Cheinzle
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #19 am: 12. Mai 2004, 15:07:01 »

Das Kabel sollte kein Problem sein... 10 Meter?

Christof
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starecho
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #20 am: 13. Mai 2004, 10:27:09 »

du schreibst "... AlgoRec starten, aber damit nicht aufnehmen, und dann mit jedem beliebigen Programm aufnehmen, was am Wave-Kanal anliegt, kann der Test beginnen..."  

Was meinst du mit "" was am Wave-Kanal anliegt" ?  

Ich habe eine on-board 0815 Soundkarte und dachte  mit dieser USB Variante die Soundkarte umgehen zu können (wie es in den technischen Details von Terratec beschrieben ist)  
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Cheinzle
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #21 am: 13. Mai 2004, 14:59:25 »

Eben genau dieses Umgehen funktioniert nicht. Man kann nur aufnehmen, indem man den Sound durch die eigene Karte oder den eigenen Chip routet, das ist ja der Witz.

Das bedeutet, Du kannst so vorgehen wie beschrieben, dann stellst du im Aufnahmemixer des Onboards-Chip auf Wavemix um, oder wie immer das bei Dir heißt (das variiert), und dann kannst du aufnehmen. Sonst nicht. Ich würde das Ding in die Tonne werfen.  Lips Sealed

Christof
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starecho
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #22 am: 14. Mai 2004, 07:13:18 »

Im XP Standard Sound & AudioGeräte gibt es einen Wave Regler bei der Soundwiedergabe aber keinen bei der Soundaufnahme !!!    Shocked

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starecho
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #23 am: 14. Mai 2004, 07:18:05 »

gefunden :   bei den Optionen gibt es einen "Wave Out Mix "   werde das mal dieses WE ausprobieren
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starecho
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #24 am: 18. Mai 2004, 09:51:13 »

Es funktionniert perfekt under XP. Nach dem anhängen des USB Phono Preamp sieht man 2 neue Einträge im Geräte Manager : einmal under USB Controller und einmal unter Sound.  Im Windows Aufnahme panel kann man den Phono Preamp auswählen  und mit Sound Recsue aufnehmen .Der Ton wird über die PC Lautsprecher während der Aufnahme wiedergegeben. Cheesy
Leider gibt mir mein 28 jährigen JVC Plattenspieler grosse Sorgen ...    Angry
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Cheinzle
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #25 am: 18. Mai 2004, 15:06:41 »

Versuchs mal nicht mit Soundrescue, sondern mit irgendeinem anderen Programm - wie perfekt es da läuft...  Tongue

Ich kanns immer noch nicht glauben, daß Terratec das auf den Markt geworfen hatte..

Christof
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gerdK
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #26 am: 13. Juni 2004, 14:36:03 »

Da diese ganze Vorverstärkergeschichte offensichtlich mit Vorsicht zu genießen ist, möchte ich einfach die (Amateur)Frage stellen, ob man die ganze Sache nicht einfacher haben kann - so wie es vom PC-Magazin beschrieben wurde:

Auszugsweise:
... Leider lässt sich der Plattenspieler nicht direkt an den Eingang Ihrer Soundkarte anschließen: Als Ergebnis bekämen Sie nur ein starkes Rauschen [5] zu hören. Um ein klares Signal zu erhalten, benötigen Sie einen Phono-Vorverstärker. Der einfachste und kostengünstigste Weg ist die Verwendung Ihrer Stereoanlage: Wählen Sie den Ausgang, an dem Ihr Kassettendeck angeschlossen ist und verbinden Sie ihn mit dem Line In-Eingang der Sound-karte Ihres PC. Dazu benötigen Sie noch ein Verbindungskabel mit zwei Cinch-Steckern für den Ausgang der Stereoanlage und einem Miniklinkenstecker für den Eingang der Soundkarte. Entsprechende Adapter oder Audiokabel bekommen Sie im Elektronik-Fachhandel. ...

Damit wäre doch alles (bis auf die Software zur event. Nachbearbeitung) gelöst?

Grüße,
gerdK

Edit by Spunky: Habe den Link korrigiert
« Letzte Änderung: 13. Juni 2004, 23:17:18 von Spunky » Gespeichert
Cheinzle
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #27 am: 13. Juni 2004, 20:29:12 »

Klar ist das eine Variante, aber die Darstellung ist sehr undifferenziert:

1.) Nicht jeder hat die Stereo-Anlage in der Nähe
2.) Längst nicht jede Stereo-Anlage hat heute noch einen integrierten Vorverstärker
3.) Gerade ältere Stereo-Anlagen haben nicht genormte Ausgänge
4.) Eine Stereo-Anlage, meistens mit Radio, birgt ein großes Massepotential - und die Leute mit der Brummschleife kommen dann auch wieder hierher ins Forum...  Grin

Christof
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@thehop
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #28 am: 15. Juni 2004, 04:03:32 »

Hi,
das mit der Brummschleife (führt auch zum "synthet. Rumpeln")
lässt sich meistens mit einer zusätzlichen
Draht (Kabel)verbindung der Gehäuse beseitigen.

Also einen Metallteil suchen und PC-Gehäuse mit
Verstärker bzw. Plattenspieler-Gehäuse/Tonarmbasis/
Masseleitung verbinden.  Wink  Smiley


salü ^L^


PS:
Hab mir seinerzeit den Clean Plus 3-Vorverstärker
(69,-€ damals)angeschafft, dann ewig herumliegen
lassen, und erst seit kurzem angefangen
damit Aufnahmen zu machen.
Leider mit (zunehmend) starkem Rauschanteil,
und verzerrten/übersteuerten Bass-Signalen
(Plattenspieler DUAL CS 5000/ Linn K9).

Das es doch nicht am Soundkarteneingang liegt,
hat mir inzwischen die Stereoanlage bestätigt.

Fazit:
Ein unpraktisches, federleichtes (Billig)Bronzeimitat-
Plastikteil, das garantiert umfällt wenn
man die Steckverbindungen zum PC rausnimmt,
- insgesamt leider ein Fehlkauf.  Sad

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Cheinzle
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #29 am: 15. Juni 2004, 05:53:52 »

Zur Masseleitung: Funktioniert zwar de facto in ca. 50% der Fälle scheinbar, ist aber technisch falsch, ein klassischer Tip aus PCPraxis und Chip.
Durch die zusätzliche Masseleitung kann man bestensfalls bewirken, daß der Strom zusätzlich wieder seinen Weg sucht und dadurch die sich die Störfrequenzen aufheben - das Potential ist aber nach wie vor vorhanden! Nicht das Problem beheben, sondern die Ursache!!!

Daß man sich mit den Vorverstärkern die Ihren Strom noch dazu aus dem Midi-Port ziehen, bei technischer Betrachtung des Brummschleifen-Problems selbst ein Ei legt...
Immer externe Vorverstärker mit eigener Stromquelle verwenden, wenn möglich galvanisch getrennt!

Christof
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