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| | |-+  Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
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Autor Thema: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB  (Gelesen 100735 mal)
Manni2
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #45 am: 5. Juni 2005, 10:28:34 »

Hello Christopher,
ich habe noch Terratec phono PreAmp zum Anschluss an den Gameport, jedoch ohne jegliche Software. Was muss ich tun bzw was benoetige ich, um dieses Geraet zum Leben zu erwecken?
Gruss
Manfred
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Cheinzle
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #46 am: 5. Juni 2005, 11:15:41 »

Dieses Gerät ist keine Soundkarte, sondern nur ein Verstärker. Aus dem Midi-Port bezieht dieser lediglich Strom. Der ebenfalls vorhandene Klinkenstecker kommt in den LineIn. Danach kann zum Beispiel mit Audiograbber aufgenommen werden.
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Manni2
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #47 am: 7. Juni 2005, 06:48:11 »

Hello Christof,
Du schreibst in Deinem Test, dass ohne geoeffnetes "AlgoRec" nichts laeuft. Stimmt das noch?
Ich habe diese Software nicht. Wo finde ich sie?
Gruss
Manfred
PS: Sorry, dass ich Deinen Namen in der ersten Mail falsch geschrieben habe.
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Cheinzle
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #48 am: 7. Juni 2005, 09:26:03 »

Wie denn was denn? Jetzt hab ich doch gerade gesagt, daß Dein Gerät für den Gameport was anderes ist.

Terratec Phono Preamp Studio USB ist nicht Terratec Phono Preamp.

Dafür braucht man keine zusätzliche Software. Siehe meine Antwort auf Deine Frage.  Roll Eyes
« Letzte Änderung: 7. Juni 2005, 13:23:19 von Christof » Gespeichert
med
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Re:Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #49 am: 19. August 2005, 11:10:36 »


Habe eine Art Brummen beim Aufnehmen vom Plattenspieler auf Vertärker dann Kopfhörerausgang auf Line-in-Eingang des Pc`s (direkt Anschluß PC).

Die empfohlenen Maßnahmen habe ich ohne Erfolg getestet. Bin soweit einen Vorverstärker von Conrad zu kaufen. Nur welcher verhindert sicher das brummen. Lauf Conrad gibt es zwei: den VIVANCO PA-111 PHONO-VORVERSTÄRKER und den STEREO ENTZERRER-VORVERSTÄRKER PRE 1. Beide sind aber laut Conrad nicht galvanisch getrennt. Welchen haben Sie benutzt?

Eine Lösung wäre lt. Conrad eine galy. Trennung mit dem Zusatzgerät Masseschleifen-Isolator GL-205.

Was halten Sie davon bzw. welches Gerät setzten Sie ein?

Gruß
A. Mendler
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Cheinzle
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #50 am: 19. August 2005, 12:04:01 »

Welche empfohlenen Maßnahmen wurden denn getestet? Alle aus der Line-In-Anleitung?

Und das Brummen ist immer noch vorhanden?

Das kann ich schon deswegen nicht glauben, weil ansonsten der Anschluß sicherlich nicht über den Kopfhörerausgang wäre... also bitte erst mal Anleitung lesen und dann genauer beschreiben!
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med
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #51 am: 19. August 2005, 12:57:27 »

Ok, genauer: gehe über  Plattenspieler an einen ältern Vertärker auf den Phono-Eingang, dann vom Kopföhrerausgang an den line-in-Eingang des Pc` (nicht der extra Soundkarte) und nehme über den Audiograbber auf. Auf dem Angeschlossenen bescheidenen Lautsprecher hört man fast keine Störgeräusche nur beim genauen hinhören. Beim abspielen ist es stärker (kann Wave-Datei schicken).

Meine Maßnahmen waren folgende:
- Anschluß des Erdungskabels an den Verstärker
  bzw. Aufnahme ohne Anschluß des Erdungskabels.
-Erdungskabel an Steckdose.
Was ich nicht probiert habe ist der Anschluß der Erdungskabel an den PC.

Vielleicht ist es ja kein Brummproblem (Wobei bei Radioaufnahmen das Problem nicht auftritt!!!)  Wenn Sie möchten schicke ich ihnen die Wave-Datei.

Haben Sie den Typ von Conrad rausgefunden?

Vielen Dank für Ihre Arbeit.
Gruß
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Cheinzle
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #52 am: 20. August 2005, 12:50:23 »

1.) Wieso Kopfhörerausgang? LineOut versuchen.
2.) Ist diese Stereo-Anlage auch mit der Antenne eines Gebäudes verbunden? Antennen-Stecker abziehen - nochmal versuchen.
3.) Was ist das für ein Verstärker? Etwa ein Revox?
4.) Es handelt sich um den Vivanco Phono-Vorverstärker, der in der Regel auch ausreicht.

Ich würde darum ersuchen, das Kapitel in der Anleitung mal genau zu lesen - da steht nämlich noch einiges mehr drin!

Christof
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #53 am: 7. Januar 2006, 19:11:22 »

Hallo,

dieser Thread ist zwar schon etwas älter, aber dennoch möchte ich mal meinen Senf dazu abgeben.

Meiner Auffassung nach ist die fehlende "Hinterbandkontrolle" über eine andere Soundkarte ein Problem der verwendeten Software bzw. der von Windows bereitgestellten Standardtreiber für USB-Audio.

Ich habe hier folgende Audio-Devices:
- Terratec DMX Xfire 1024 PCI (betrieben mit den Treibern der Hercules Gamesurround Fortissimo II)
- Terratec Phono Pream Studio USB
- Soundblaster MP3+ USB
Für beide USB-Geräte werden die Windows-Standardtreiber verwendet, die Treiber der Soundblaster sind nicht installiert.

Aufgabenstellung: Aufnahme über USB Audio und "gleichzeitige" Wiedergabe über die PCI-Soundkarte.
Verwendete Software:

- Nero Wave Editor 1.0 (Nero 5.5.10.56)
- Audacity 1.2.3
- CDex 1.51
- EAC 0.95b5
- Audiograbber 1.83SE


Die Ergebnisse sind bei allen beiden benutzen USB-Geräten die Gleichen:
Aufnahmen ohne Hinterbandkontrolle ist möglich mit Nero, CDex und EAC. Undecided
(Bei der Soundblaster könnte ich über den Kopfhörer und vermutlich auch Line-Out mithören, aber das entsprach nicht der Aufgabenstellung)

Audacity ist das einzige der getesteten Programme, bei denen die gleichzeitige Wiedergabe über die interne Soundkarte möglich ist. Hierzu muß man in den Einstellungen unter "Audio E/A" die Option "Software Playthrough" aktivieren.  Smiley

Mit Audiograbber war ich nicht in der Lage, eines der beiden USB-Audiogeräte zur Aufnahme zu bewegen. Obwohl diese als Aufnahmegerät in der Systemsteuerung eingetragen waren, meinte Audiograbber, den Mixer der internen Soundkarte verwenden zu müssen.  Sad

System:
AMD Athlon 64 3000+, 1024MB RAM, W2kSP4UR1, Audio-Zeug siehe oben. Gearbeitet wurde als Benutzer mit eingeschränkten Rechten.
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EinarN
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #54 am: 1. Juni 2006, 13:39:50 »

Hallo !

Den Bericht finde Ich Sehr Interesant nur WO Bekommt man Das Gerät zu Kaufen?

Ich habe bei Conrad Gesehen das es Plattenspielern Gibt mit USB Anschluss. Die Analog - Digitale Übertragung findet über der Zugelieferte Software Stat. Mein Problem ist ich Besitze zwei Tonbandgeräte. Akai GX 630 D und Akai GX 215 D. Mir ist es Wichtig eine Möglichkeit zu Haben diese Geräte über so eine USB Schnitstelle an den Rechner an zu schliesen und Somit Alte Tonbandaufnahmen zu Digitalisieren ohne den Negativen Einfluss in der Aufnahme Qualität und Originalität der Soundkarte und Mickrigen Windows Treiber Tonregulierung was Ales Kaput macht.

Die Signalquelle vom Gerät, Analogen Tonbandgerät Ausgang ist bei meiner GX 630 D, ist Einstellbar so das wen Dieser zu Laut ist Gedämpft werden kann.

Grüsse aus Duisburg und Entschuldigt mein Schlechtes Deutsch.

Das sind Die Geräte was ich mit USB an den Rechner Anschlisen will:

« Letzte Änderung: 1. Juni 2006, 13:45:43 von EinarN » Gespeichert
uhenk
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Re: Der Test: Terratec Phono Preamp Studio USB
« Antworten #55 am: 18. September 2006, 09:06:33 »

Hallo,

ich bin froh dass ich bei der Suche zufällig auf diesen Beitrag hier gestoßen bin. Hätte mir beinahe auch dieses Terratec-Teil gekauft (oder Steinberg, das scheint aber auch nicht viel besser zu sein).
In der letzten Woche haben ich mir diesen Vivanco-Vorverstärker, den es auch bei Conrad gibt, für 'n Apple & Ei bei EBay ersteigert. War zwar ohne Netzteil (deshalb auch so billig), aber mein Universal-Ansmann tut es bestens (evtl sogar besser weil stabilisiert).

Jetzt benötige ich noch ein anständiges Programm (ausprobiert habe ich es erstmal mit Audacity). Was ist denn da so zu empfehlen? Steinberg Clean? Oder einfach das Creative-Tool was bei meiner Audigy2 dabei war (hab das damals gar nicht installiert weil ich aus der Vergangenheit her nicht so auf die Creative-Software stehe)?

Ansonsten kann ich den Conrad-Vorverstärker durchaus empfehlen. Er tut genau das was er soll (und ist dabei noch sehr handlich). Cool
Nur muss ich mich jetzt noch nach einen neuen Riemen (und evtl einen eine neue Nadel) für meinen 25 Jahre alten Technics-Plattenspieler umsehen, der seit über 10 Jahren nicht mehr gelaufen ist.

Gruß Uwe.

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