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Autor Thema: Re: Line-In-Aufnahme  (Gelesen 17530 mal)
Spunky
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Re: Line-In-Aufnahme
« am: 28. März 2002, 22:24:05 »

Rein von meinem technischen Verständnis aus gesehen, solltest Du versuchen, dass jeder Regler in seinem optimalen Arbeitsbereich ist. Wenn Du den LineIn-Regler nur ganz minimal aufdrehen kannst ist das nicht sehr optimal.

Welchen Sender verwendest Du (Plattenspieler od. Cassette, beschreib mal kurz welche Komponenten beteiligt sind)? Hast Du nicht die Möglichkeit von Deinem Sender die Lautstärke etwas zu reduzieren? Dies sollte man jedoch nicht übertreiben, denn wenn die Senderlautstärke zu gering ist, verstärkst Du automatisch Störungen mit, um auf ein normales Level zu kommen. Es macht keinen Sinn die Senderlautstärke auf ein minimales Maß zu reduzieren, nur um den LineIn-Regler auf 100% einstellen zu können. (stimmt nicht! siehe unten)

Letztendlich kommt es aber darauf an, wie sich die Aufnahme anhört. Bei leisen Passagen sollte kein Netzbrumm oder andere Störgeräusche zu hören sein und bei lauten sollte keine Verzerrung auftreten oder der Bass zum Brummen anfangen.

Gruß Spunky
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Spunky
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #1 am: 31. März 2002, 01:21:37 »

Hab mal eben meinen CD-Player an den LineIn rangehängt und bei mir kommt das Gleiche raus.

Aber ganz andere Frage:
Warum nimmst Du denn CD's mit LineIn auf ? Huh ?
Leg das Teil in Dein CD-Laufwerk und grabb die CD direkt  Cool

Oder hast Du kein CD-Laufwerk?
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Cheinzle
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #2 am: 1. April 2002, 06:22:30 »

Morgen!

Worum geht's hier eigentlich? Mir fehlt ein wenig der Zusammenhang... Huh
Wo ist der Beitrag von "werner"? Hat da wer die Del-Taste gedrückt?

Gruß, Christof
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Spunky
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #3 am: 1. April 2002, 12:01:26 »

Hey Werner !
Das ist aber nicht die feine Art, Deine Beiträge rauszulöschen und die Antworten stehen saublöd in der Gegend rum.
 Angry

@ Christof

Werner hatte beschrieben, dass er den LineIn Regler nur minimalst aufdrehen kann, damit die Aufnahmen nicht gnadenlos übersteuert sind. Da in Deinem LineIn-Dokument die Regler immer auf 100% stehen, hatte er gefragt, ob da was faul ist.

Meine Antwort dazu steht ja oben. Worauf mir Werner geantwortet hat, dass er einen externen CD-Player an den Verstärker rangehängt hat und über Record Out dann auf den LineIn. Auch wenn er den CD-Player direkt an den LineIn hängt, muss er trotzdem den LineIn-Regler ganz leise stellen.

Meine Frage, warum er denn CD's mit LineIn aufnimmt, hat Ihm wohl verdeutlicht, dass er doch besser das GettingStartet-Dokument hätte lesen sollen.

Das ist aber noch lange kein Grund, einfach die Beiträge zu löschen.

Leute, bitte lasst Eure Beiträge stehen. Jeder stellt mal ungeschickte Fragen oder übersieht mal was. Aber auch von "dummen" Fragen, kann man was lernen, warum es auch bekanntlich keine dummen Fragen gibt.
 Wink

Gruß Spunky

PS @Christof: Ich dachte Du bist noch im Urlaub? Aber wenn Du schon mal da bist, würde mich Deine Meinung zu dem Thema interessieren, was man bei einem solchen Problem macht (ist es überhaupt Eines; welcher Regler hat wann seinen optimalen Arbeitsbereich; etc..)
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Cheinzle
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #4 am: 1. April 2002, 13:24:49 »

Hallo!

1.) Da ja keine Angabe mehr da steht, spekuliere ich einfach mal: Sowohl beim direkten Anschluß (Player-LineIn) als auch über den Verstärker war das Signal geregelt.
Vermutung 1 ist recht einfach: Viele Player (er meint doch nen portablen oder so?) haben ganz einfach keinen LineOut mit nominell 75dB. Vermutung 2 ist etwas gewagter: Ich habe noch nie eine Bezeichnung "RecordOut" gehört - möglicherweise hängt auch bei dem der Transistor dazwischen und verstärkt das Signal kräftig.
Andere Möglichkeit - kann ich aber kaum glauben: Der Mixereingang war auf WaveBypass (Was sie hören etc.), Der Regler der LineIn-Wiedergabe war voll aufgedreht, Wave-Wiedergabe ebenfalls voll, und er hat die "Während der Aufnahme abspielen" - Option aktiviert. Hätte auch einen solch ähnlichen Effekt - aber das sind wohl etwas zu viele Zufälle, die dann zusammenkommen.

2.) Ich muß Dich ein wenig korrigieren: Wenn der Aufnahmeregler auf 100% steht, bedeutet dies vollen Durchlaß - nicht Verstärkung. Das Herunterregeln des Aufnahmereglers bewirkt eine Dämpfung! Was zu vermeiden wäre...  Wink
Erste Grundregel ist daher: WaveBypass nicht verwenden.
Zweite Grundregel: Aufnahmeregler ganz nach oben.
Erst jetzt das Problem suchen - aber nioe an den zwei Einstellungen herumdoktern.

3.) Ja, ich bin im Urlaub. Dauerte nur fast eine Woche, bis ich GPRS auch in England zur Mitarbeit überreden konnte - jetzt bin ich wieder online.

Gruß, Christof
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Spunky
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #5 am: 1. April 2002, 23:03:57 »

So wie ich Werner verstanden habe, hat er einen ganz normalen CD-Player von seiner Stereo-Anlage verwendet (er sprach von externen CD-Player). Mit Record Out meinte er sicher den Anschluss der Anlage, mit dem man normalerweise auf den LineIn-Anschluss des Casetten-Decks geht (hat jede Stereo-Anlage).

Was macht man aber, wenn das sendende Gerät einen zu lauten Pegel sendet, so dass die Aufnahmen übersteuert sind. Wenn die Lautstärke des Senders nicht verändert werden kann, dann muss man ja am LineIn dämpfen.

Spunky
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Cheinzle
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #6 am: 2. April 2002, 06:26:40 »

Morgen!

Es wäre wirklich interessant, wenn Werner seine Antworten stehen gelassen hätte und zweitens noch mal hier was schreiben würde - denn ich kann mir in diesem Fall keinen Reim drauf machen. Cd-Player etc. liefern nominell 75dB, die Soundkarte erwartet 75 dB.
Mir ist so was noch nie untergekommen. Wenn natürlich irgendwo etwas falsch angeschlossen ist... Ein paar Beispiele, auch wenn sie sehr dumm klingen:
Das "Entzerr" beim Entzerrvorverstärker hört sich gut an, also schaltet man einfach einen dazwischen  :-/
Statt am LineIn ist der Player bei MicrophonIn (erwartet 55 dB und verstärkt) angeschlossen: Kann schon mal passieren im Dunkel unter dem Schreibtisch, ist dann auch noch WaveBypass aktiviet, fällt's erst mal gar nicht auf...

Wenn all das auszuschließen ist, wäre tatsächlich der LineIn-Aufnahmeregler herunterzusetzen  Sad Aber das kann's ja wohl nicht sein. Viele Fragen hier im Forum kann man ganz einfach beantworten, wenn man die technischen Spezifikationen von Windows, PC/x86 und Philipps (die ganzen Color-Book - Standards) kennt: Und so was steht da einfach nicht drin! Irgendwo ist der Hund begraben! Aufnahmeregler herunterzusetzen bringt alles andere als gute Qualität.

Gruß, Christof
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #7 am: 2. April 2002, 20:03:56 »

es tut mit leid, dass ich die Beiträge gelöscht habe, aber die Frage warum ich
über line-in aufnehme hat mich doch stark beeindruckt. Es gibt doch CD's
die sind, auch wenn sie nicht kopiergeschützt sind, auf einem PC-CD-Player
manchmal überhaupt nicht vernünftig aufzunehmen, weil zu viele Fehler
bei der Pressung passiert sind und der PC-Cd-player offensichtlich dann ohne
jegliche Fehlerkorrrektur die Daten weitergibt, wobei dann eine ziemlich schlechte
wav-datei herauskommt
oder aber der Grabber tlw. seinen Dienst sogar verweigert, sobald zu viele Fehler
auftreten. Ich hatte selbst schon neue CD's, die
zwar gegrabbt werden konnten, aber anschließend war die wav-datei
voller Fehler. Also ist es der einzige Weg ein Stück aufzunehmen,
welches nicht gegrabbt werden kann. Und Plattenspieler gibt es ja auch noch.
Das Problem ist folgendes: Wie gesagt, wird die Aufnahme bei voller line-in
Einstellung total übersteuert, egal ob vom handelsüblichen CD-Player direkt
über line-out zur Soundkarte line-in oder über den Receiver line-out (record-out)
zur Soundkarte line-in verbunden wird. D.h. auch wenn der Receiver überhaupt nicht
angeschlossen ist, da der direkte Weg vom CD-Player zur Soundkarte gewählt ist,
muß ich die line-in Einstellung fast auf "null" setzen, um nicht übersteuert auf-
nehmen zu können. Wobei ich deutlich hörbaren Qualitätsverlust bisher nicht
entdecken konnte, was ja nicht heißt, dass  es nicht doch einen Qualitätsverlust gibt.
Und wenn ich Spunky richtig verstanden habe, passiert bei ihm genau dasselbe,
wenn er den "normalen" CD-Player an line-in der Soundkarte anschließt. Von daher
war das Thema dann auch für mich erledigt. Und eine falsche Verbindung an der
Soundkarte kann gar nicht vorliegen, da wenn z.B. die Microbuchse verwendet würde,
keine Regulierung über line-in, sondern dann nur über "micro" möglich ist.


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Cheinzle
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #8 am: 2. April 2002, 20:43:34 »

Hallo!

Ich kann's immer noch nicht nachvollziehen - ich habe mir so eine Kombination mal schnell zusammengeflickt - etwas kompliziert, wenn man England an der Küste sitzt  Grin
Jedenfalls:
1.) Jedes halbwegs vernünftige Laufwerk hat eine Fehlerkorrektur. Ich würde mich mal nach einem anderen Laufwerk umsehen oder versuchen, über den Brenner zu grabben. Außerdem kannst Du in den Optionen von Audiograbber einen Gang runterschalten (Dynamic Synth With).
2.) Was hast Du eigentlich für eine Soundkarte? Ich tippe langsam darauf, zumal Spunky das gleiche Problem hat, wie er schreibt (Spunky, haste immer noch Onboard oder eine richtige Karte?)

Gruß, Christof
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #9 am: 2. April 2002, 23:10:34 »

Hallo zusammen,

als erstes find ich es super, dass Du Dich nochmal gemeldet hast, Werner.

Nein, ich habe immer noch keine vernünftige Soundkarte, weil mein Gewissen meine Wunschvorstellung noch nicht finanzieren will  Grin. Daher bin ich auch in Sachen LineIn aus dem Stadium "ein bisschen rumspielen" noch nicht hinausgekommen. Trotzdem müssten meine Einstellungen und wie ich es zusammen gestöpselt habe eigentlich richtig sein. Aber das werde ich gleich nochmal testen. Werner hat irgendeine Creative-Soundkarte, welche genau weis ich nicht mehr, wird er aber sicher bald posten.

Zum Thema Fehlererkennung: Ich hatte anfangs auch immer das Problem mit der Fehlererkennung und das liegt wirklich an Deinem Laufwerk. Mein DVD-Laufwerk ist z.B. zum Rippen völllig ungeeignet, dafür funzt mein Brenner super. Wie Christof schon gesagt hat, teste unbedingt auch andere Aspi-Einstellungen. Entweder "Dynamic synch widith" oder "Fixed synch widith 10", dass ist die sicherste Einstellung die Du machen kannst. Ansonsten kannst Du es auch mal mit MSCDEX probieren. Sollte MSCDEX nicht funktionieren, schau in die Hilfe-Datei, da ist beschrieben was Du machen musst (irgendeine Datei austauschen...). Poste doch mal den Typ Deines CD-Laufwerkes, vielleicht sind Probleme etc. dazu bereits bekannt.

Spunky
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #10 am: 3. April 2002, 02:40:42 »

So nun hab ich die Sache nochmal genau nach Anleitung ausprobiert, CD-Player an LineIn und Mixer auf 100%. Ergebnis: Die Aufnahme ist total übersteuert. Auch wenn ich den Verstärker der Stereo-Anlage dazwischen hänge kommt das Gleiche raus. Ist mir bisher noch nicht aufgefallen, da ich testweise ein paar Grooves mit der Gitarre aufgenommen habe und da gehe ich mit einem Vorverstärker in den LineIn rein, den Pegel des Signals kann ich einstellen.

Was mir jetzt aufgefallen ist, dass mein LineIn-Pegel ohne Siganl bereits um die 0,4 % rumpendelt. In Deinem LineIn-Dokument sagst Du, das kann an einer schlechten Soundkarte liegen. Sind bei mir irgendwelche Besonderheiten, da ich immer noch Sound-on-board verwende? Auch den Wave-Bypass haben doch nur Soundkarten. Eigentlich gibt es doch gar nicht viel was man verkehrt machen kann?

Wie dem auch sei, um mein Problem brauchst Du Dich aktuell nicht zu kümmern. Ich werde mich dann wieder melden, wenn ich endlich mein Gewissen überredet habe und es funktioniert immer noch nicht. Wichtig ist im Moment, dass Werner sein Problem los wird.

Gruß Spunky
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #11 am: 3. April 2002, 12:10:12 »

Hallo!

Ich werde, sowie ich wieder auf dem Festland bin, diese Anordnung mit ein paar verschiedenen Komponenten durchprobieren. In diesem Punkt daher bitte Geduld bis nächste Woche.

@Spunky und alle anderen, die die selbe Frage haben:
Die Angabe mit den Rauschwerten in Kapitel 3.4 stimmt zwar, doch ist die Formulierung etwas unglücklich gewählt. Ich habe hierzu bereits eine andere Anfrage bekommen und werde es auch in der Anleitung umformulieren (Stefan, auf Dich kommt schon wieder ein Upload zu  Embarrassed).
Fakt ist folgendes: Werte unter 0,05% sind Spitzenwerte, wirklich falsche Einstellungen im Mixer äußern sich durch ein Grundrauschen von 3 bis 4%.
Die angeführten 0,4% wären für eine gute Soundkarte ziemlich schlecht, bei einem Onboard-Chip jedoch durchaus im Bereich des normalen.

Gruß, Christof
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #12 am: 3. April 2002, 19:28:34 »

Ich habe eine Creative PCI 128/unter WINXP (mit der gibt es die Probleme) Einen onboard CT 5880
habe ich auch noch und will mal versuchen, den zum Laufen zu bringen. Vielleicht will
der  onboard-chip ja volle line-in. Ansonsten gibt es wohl nur noch die
Möglichkeit sich mit der line-in Einstellung abzufinden, oder?
Habe ich inzwischen getestet, läuft nicht, also onboard per bios abgeschaltet
die onboard ct5880 und die PCI 128 haben wohl den selben chipsatz. Aber auch
wenn die onboard per bios deaktiviert ist, läuft die line.in Aufnahme der PCI 128
nicht besser. Ist denn wirklich ein merkbarer Qualitätsunterschied vorhanden,
wenn die line-in Aufnahme mit einer geringen Mixer-Lautstärkeeinstellung abläuft?
Übrigens die Werte beim peak-level ohne eingelegte CD liegen bei höchstens 0,08%.
Die  line-in Aufnahme hängt nur zum Teil vom verwendeten CD-Brenner, CD-Rom Laufwerk oder DVD-CD Laufwerk ab. Sobald das jeweils verwendete Gerät die disc nicht erkennt oder erkennen kann, ist eine line-in Aufnahme durchaus sinnvoll.
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #13 am: 3. April 2002, 21:35:28 »

Also ich habe noch nie gehört, dass eine nicht kopiergeschützte CD von verschiedenen CD-Laufwerken nicht gelesen werden kann. Sind die CD's bei denen Du die Probleme hast sehr verkratzt, z.B. von der Bücherei ausgeliehen?

Es kommt zwar auch bei mir immer wieder mal vor, dass mein CD-Brenner einige Stellen von einer CD nicht lesen kann und mein CD-Player von der Stereoanlage kann sie noch lesen. Das Gleiche kommt aber auch andersrum vor. Aber in der Häufigkeit die Du beschreibst, würde ich mal schätzen, dass auch da was nicht paßt. Denn so wie ich Dich verstanden habe, kommt das relativ oft vor, wobei Dein externer CD-Player die Scheiben wohl immer lesen kann.

Poste doch mal bitte die CD-Laufwerke die Du hast und die Einstellungen mit denen Du grabbst. Vielleicht hat ja jemand ne Idee...

Spunky
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Re: Line-In-Aufnahme
« Antworten #14 am: 4. April 2002, 17:55:45 »

es geht um die line-in Aufnahme, nicht um die Qualität von CD-Laufwerken.
Und wie gesagt eine line-in Aufnahme geht ja auch mit Schallplatten. Und wenn
es nun mit einem externen-CD-Player passieren soll, dann hat das mit der
Qualität der verwendeten Laufwerke nichts zu tun. Hier geht es nur darum diese
Aufnahme so optimal wie möglich zu vollziehen. Über Sinn und Unsinn dieses
Vorhabens geht es nicht. Und die Frage, wenn die Aufnahme mit bis zu 90% peak level
läuft, ist sie denn wirklich qualitativ schlechter, nur weil die line-in Lautstärke
gering ist?, hat noch keiner beantwortet. Wenn ich die line-in Lautstärke zu hoch setze, fangen die PC-Lautsprecher-Boxen an zu verzerren, so als wenn sie auch übersteuert werden,
weil sie ja das wiedergeben, was über line-in reinkommt. Und das ist in meinem Fall bei
voller line-in Laustärke viel zu hoch und übersteuert.
Übrigens gibt es noch weitere mit nicht ganz erklärliche Sachlage: ist der onboard-ac 97
CT 5880 (ist wohl dasselbe wie sb pci 128?) per bios aktiviert, kann über diesen Anschluß
per externer  PC-Lausprecher-Boxen, sofern die Lautsprecher bei dem onboard-anschluß
eingestöpselt sind und die line-in Verbindung vom cd-player zum onboard-Anschluß steht,
die CD aus dem externen CD-Player wiedergegeben werden, eine line-in Aufnahme
klappt allerdings nicht. Die geht nur über die sb pci 128, wobei sogar egal ist, ob der
onboard-Anschluß oder die sb-pci 128 als Soundaufnahme-Gerät im Mixer eingestellt ist.
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