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Autor Thema: Qualitätsaussagen und Blindhörtests  (Gelesen 14346 mal)
start78
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Beiträge: 2203



Qualitätsaussagen und Blindhörtests
« am: 12. November 2006, 10:22:56 »

Ich bitte darum, in diesem Forum keine unbelegten Aussagen zur Klangqualität verschiedener Encoder, Qualitätsstufen, Bitraten oder sogar Player zu posten.

Aussagekräftige Qualitätsvergleiche lassen sich mit sogenannten Blindhörtests machen, bei denen man nie weiß, welches Sample man gerade hört.

Sobald man weiß was man gerade hört, tritt geradezu zwangsläufig ein Placebo-Effekt ein: wo man einen Unterschied erwartet, hört man auch einen. Wo man nicht an einen glaubt, hört man eben keinen. Das ganze läuft unterbewusst ab und ein "Ich weiß doch was ich höre!" gilt hier ebenso wenig wie ein "Meine Hardware ist absolute Oberklasse und deshalb muß alles stimmen, was ich hier behaupte!".

Die Empfehlung zu LAME 3.97 mit "-V 2 --vbr-new" (Stand November 2006) basiert auf groß angelegten Hörtests bei hydrogenaudio.org . Diese sind zwar nicht über jeden Zweifel erhaben, erleichtern das Leben jedoch ungemein.

Von mir aus kann jeder für sich selbst entscheiden, wie er encodiert. Wer aber andere an seiner Weisheit teilhaben lassen will, sollte auch bereit sein, seine Behauptungen mit einem Blindhörtest zu untermauern!
« Letzte Änderung: 1. Februar 2007, 12:20:06 von start78 » Gespeichert

Immer wieder hilfreich: Audiograbber in 4 Schritten
Rückmeldungen lese ich besonders gerne. Ich bin grundsätzlich neugierig, ob und vor allem wie ein Problem gelöst wurde.
start78
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Qualitätsaussagen und Blindhörtests
« Antworten #1 am: 12. November 2006, 10:33:55 »

Grundlegendes:

FLAC ist 100% Verlustfrei.
Es gibt weder hör- noch messbare Qualitätsunterschiede zwischen wave und FLAC. Das Ausgangsmaterial lässt sich bitgenau wieder herstellen wie bei einer ZIP-Datei. Mit dem Vorteil, daß FLAC auf Audio-Dateien optimiert ist.

Software-Player klingen gleich.
In der Regel verwenden alle Software-Player annähernd identische Decoder. Höchstens ein im Player eingebauter Equalizer oder ein DSP-PlugIn kann einen hörbaren Unterschied verursachen. Im "Auslieferungszustand" sollte aber jeder Player klingen wie der andere. Ein nonsens-Beispiel: "Die neue Version von foobar2000 klingt viel klarer als die alte!".
« Letzte Änderung: 1. Februar 2007, 12:24:08 von start78 » Gespeichert

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