<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title><![CDATA[Häufige Fragen rund um Audiograbber]]></title><description><![CDATA[Manche Fragen stellt man immer wieder... hier gibt's die Antworten!]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/category/9</link><generator>RSS for Node</generator><lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 04:19:15 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://forum.audiograbber.de/category/9.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><pubDate>Mon, 20 Aug 2007 12:13:37 GMT</pubDate><ttl>60</ttl><item><title><![CDATA[Warum man auf die Normalisierung verzichten sollte]]></title><description><![CDATA[Der "Nachteil" bei ReplayGain:
Aktuelle Songs werden durch das Verfahren in der Regel "leiser gemacht". Dies ist kein Fehler von ReplayGain! Es hängt vielmehr damit zusammen, daß ältere Songs kaum lauter gemacht werden können, ohne das gefürchtete "Clipping" zu erhalten (siehe "technische Hintergründe"). Die "bösen" sind eher die Tontechniker, die mit der Zeit einen regelrechten Lautstärkekrieg (Stichwort "Loudness-War") vom Zaun gebrochen haben...
Ein weiterer Vergleich aus dem Alltag:
Werbung im Fernsehen hört sich in der Regel lauter an als die Sendung, die sie unterbricht. Dabei ist der Spitzenpegel der gleiche. Ein Blick auf unser Bild oben erklärt diesen Effekt (man denke sich oben die Sendung und unten die Werbung)...
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/4225/warum-man-auf-die-normalisierung-verzichten-sollte</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/4225/warum-man-auf-die-normalisierung-verzichten-sollte</guid><dc:creator><![CDATA[start78]]></dc:creator><pubDate>Mon, 20 Aug 2007 12:13:37 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[LAME PlugIn bei eingeschränkten Konten]]></title><description><![CDATA[Das Problem ist, dass die beiden LAME-Dateien (dll und exe) nach der Installation des Plugins mit Benutzerrechten nicht lesbar sind. Audiograbber ist so intelligent, dass er diese Dateien, wenn er sie nicht lesen kann, schlicht ignoriert. Woran das aber liegt, ist ungewiss.
Folgendermassen kann das Problem behoben werden:


Verschieben der beiden LAME Dateien auf ein Laufwerk, welches nicht mit NTFS formatiert ist (ein USB-Stick ist z.B. eine gute Wahl). Dadurch verlieren die Dateien die NTFS-typischen Benutzerrechte.


Anschliessend die beiden Dateien wieder zurück ins Audiograbber-Verzeichnis verschieben. Sie erhalten dann die Beutzerrechte des Verzeichnisses, also mindestens Leseberechtigung, sonst liesse sich Audiograbber ja auch nicht starten.


Eleganter ist es jedoch mit dem Programm SD-Manager, welches man hier herunterladen kann. Damit kann man als Administrator die Berechtigungen einzeln für jedes File festlegen, auch unter XP Home. Man muss also den beiden LAME Dateien lediglich mindestens READ-Berechtigung für die Benutzer erteilen. Dann klappt es anschliessend auch ohne Administratorenrechte.
Noch ein Zusatztipp:
Sollte man sich für den SD-Manager entscheiden, so ist es ratsam, der Datei audiograbber.ini volle Zugriffsberechtigung (Benutzer - Full) zu geben. Damit lässt sich Audiograbber in einem Benutzerkonto gleich wie in einem Administratorenkonto verwenden. Das heisst, man kann die Einstellungen dauerhaft ändern.
Dies ist ein Tipp des Forenmitgliedes Masche, der im Original hier nachzulesen ist.
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/4106/lame-plugin-bei-eingeschränkten-konten</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/4106/lame-plugin-bei-eingeschränkten-konten</guid><dc:creator><![CDATA[start78]]></dc:creator><pubDate>Sun, 06 May 2007 13:41:24 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Audio-Dateien nachträglich mit Titeln versehen]]></title><description><![CDATA[Viele kennen sicherlich das Problem: man hat Musik-Alben auf der Festplatte, die falsche oder gar keine Namen haben! Nachträglich ist es eine Riesen-Arbeit, das von Hand zu korrigieren. Und ohne die Original-CD kann man mit Audiograbber die Stücke auch nicht neu erstellen lassen.
Es gibt aber eine Möglichkeit, das dennoch zu erreichen, und zwar mit dem ebenfalls kostenlosen und sehr empfehlenswerten Tool "MP3Tag"! Mit diesem Programm kann man mit seinen Musikdateien fast alles machen!
Und so gehts:
Zuallererst muss natürlich MP3Tag heruntergeladen und installiert werden: http://www.mp3tag.de/
Und dann:


ALLE Tracks eines Albums im Windows-Explorer markieren


Mit der rechten Maustaste anklicken und dort den Punkt "MP3Tag"
wählen


es öffnet sich das Programmfenster von MP3Tag. Dort im Menü
auf "Tag-Quellen" und dann auf freedb gehen. Im folgenden Dialog
kann entweder "Auf Basis der ausgewählten Dateien" nach den Titeln gesucht
werden (nützlich, wenn man den Namen des Albums/Interpreten nicht
mehr weiss) oder man gibt einige Stichworte ein.


Nach Klicken auf OK werden die Infos übernommen und in die Dateien
geschrieben! Optional kann man nun noch die Dateinamen korrigieren lassen!
Die Funktion erhält man, wenn man im Fenster von MP3Tag die jeweiligen Dateien markiert
und rechts anklickt. Im Menü gibt es dann eine Option "Konverter", "Tag-&gt;Dateiname"-
fertig!


]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/3969/audio-dateien-nachträglich-mit-titeln-versehen</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/3969/audio-dateien-nachträglich-mit-titeln-versehen</guid><dc:creator><![CDATA[stefan]]></dc:creator><pubDate>Sat, 13 Jan 2007 00:09:39 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Problem mit der Seriennummer]]></title><description><![CDATA[Wer heute noch Probleme mit der Seriennummer hat, der hat entweder eine uralte Installationsdatei auf seiner Festplatte gefunden oder (ganz schlau) versucht, den Audiograbber von einer Warez-Seite herunterzuladen.
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/3316/problem-mit-der-seriennummer</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/3316/problem-mit-der-seriennummer</guid><dc:creator><![CDATA[start78]]></dc:creator><pubDate>Fri, 24 Feb 2006 21:33:35 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[CDs mit besonderen Zeichensätzen]]></title><description><![CDATA[Da diese Frage im Forum schon mehrmals aufkam, nehme ich sie nun in die häufigen Fragen auf.
Wenn sie eine CD mit Titelnamen etc in einem anderen Zeichensatz (z.B. Russisch, ostasiatische Schriften) haben und diese Zeichen mit in die ID3-Tags schreiben wollen, geht das mit Audiograbber direkt leider nicht, da diese Zeichen vom Programm nicht erkannt werden.
Es gibt aber Möglichkeiten, die CD erst mit Audiograbber zu grabben und die Titel in einem fremden Zeichensatz nachträglich mit einem zusätzlichen, auch kostenlosen Programm in die Dateien zu schreiben.
Weitere Infos dazu finden sich hier:
http://forum.audiograbber.de/index.php/topic,3231.0.html
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/3299/cds-mit-besonderen-zeichensätzen</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/3299/cds-mit-besonderen-zeichensätzen</guid><dc:creator><![CDATA[stefan]]></dc:creator><pubDate>Sun, 12 Feb 2006 14:42:00 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Stapelverarbeitung (zuerst alle CDs grabben, dann konvertieren)]]></title><description><![CDATA[Audiograbber bietet standardmäßig zwei Verfahren beim Auslesen an: Einen Track einer CD auslesen und dann komprimieren, oder eine ganze ganze CD grabben und in MP3 (oder ein anderes Format) umzuwandeln.
Eine weitere Variante, die man mit den nachfolgenden Einstellungen erreicht, ist für Leute mit großen Festplatten, aber wenig Zeit, eine interessante Alternative: Viele CDs grabben, und erst später alle umwandeln - etwa über Nacht.
Dies erreicht man, indem nur Wave-Dateien erstellt werden - wichtig ist allerdings, diese mit ein paar Spezial-Optionen zu versehen. Nur so erhält man dann auch perfekt getaggte Dateien.
1.) In den allgemeinen Optionen muß folgendes eingestellt werden:
[image: massconvert1.png]
Entscheidend ist hier, daß die gewünschte Benennung schon im Vorfeld festgelegt wird. Eigene Ordner für Album und Interpret sind extrem wichtig - zusätzlich mit der Option, dies nur für MP3 zu verwenden.
2.) In den MP3-Optionen muß nachfolgendes eingestellt werden:
[image: massconvert2.png]
Bitte genau dieses Schema ohne Abweichungen verwenden!
Resultat: Alle CDs werden erst einmal unsortiert gemischt und umkomprimiert in ein Verzeichnis gespeichert.
3.) Dann in den MP3-Optionen auf den Button "Aus Datei erstellen" klicken, alle Wave-Dateien auswählen (inkl. der Option zum Löschen der Wave-Dateien) und den PC arbeiten lassen:
[image: massconvert3.png]
Dieses ganze Prozedere ist natürlich nur sinnvoll, wenn man Wert auf Qualität legt. Hierbei ist wie im letzten Bild ersichtlich empfohlen, die lame.exe mit der preset-standard - Parameter zu verwenden.
Das Lame-Plugin ist eine andere Variante zur Erreichung dieses Ziels.
Christof Heinzle
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/2993/stapelverarbeitung-zuerst-alle-cds-grabben-dann-konvertieren</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/2993/stapelverarbeitung-zuerst-alle-cds-grabben-dann-konvertieren</guid><dc:creator><![CDATA[deleted]]></dc:creator><pubDate>Sun, 04 Sep 2005 05:37:07 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Komplette CD / Mehrere Tracks als einen Track grabben]]></title><description><![CDATA[Gerade bei Live-CDs gehen die Tracks einer CD oft fließend ineinander. Nach der MP3-Konvertierung können dabei unschöne Lücken entstehen.
Hintergrund:
Das mp3-Format ist so konstruiert, daß der letzte Frame eines Liedes immer vollständig sein muß. Ist er das nicht, wird er automatisch mit Stille "aufgefüllt".
Bei aktuellen LAME-Versionen wird darum die exakte Spieldauer eines Titels in den Dateiheader geschrieben. Player, die diese Information auslesen, spielen diese mp3s lückenlos ab. Das wären auf der Software-Seite z.B. Winamp, foobar2000 und iTunes. Unter den Hardware-Playern gibt es den (nicht mehr im Handel erhältlichen) Rio Karma, seinen inoffiziellen Nachfolger, den Trekstor "vibez", iPods ab der 5ten Generation und Player, die mit der alternativen Firmware "Rockbox" geflasht wurden. (Stand 11.02.07)
Manche Player simulieren eine lückenlose Wiedergabe, indem sie Stille am Ende eines Songs herausschneiden, allerdings auch dann, wenn die Stille gewollt ist.
Wer nun auf eine lückenlose Wiedergabe besteht und  keinen der oben genannten Player benutzt, kann mit dem Audiograbber einfach aufeinanderfolgende Titel oder die ganze CD zusammenfassen. Dadurch verliert man alerdings die Möglichkeit, einzelne Titel gezielt anzuwählen.
So wird's gemacht:
Vor dem Grabben einen Doppelklick auf den letzten Track ausführen, der kopiert werden soll, und den dort angegebenen Endframe notieren. In diesem Beispiel wäre das 219644:
[image: rangecopy1.png]
Danach einen Doppelklick auf den ersten Track ausführen. Hier steht noch der reguläre Endframe des ersten Tracks, im Beispiel 2029:
[image: rangecopy2.png]
Diese Zahl muß nun durch die vorher notierte ersetzt werden, also so:
[image: rangecopy3.png]
Dieser erste Track erstreckt sich nun also über die Sektoren 0 bis 219644 - was der kompletten CD entspricht!
Grabben muß man jetzt natürlich nur diesen ersten Track - im Screenshot sieht man, daß nur noch Track 1 markiert ist.
Das war's auch schon!
(ergänzt von start78 um den Abschnitt "Hintergrund")
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/2723/komplette-cd-mehrere-tracks-als-einen-track-grabben</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/2723/komplette-cd-mehrere-tracks-als-einen-track-grabben</guid><dc:creator><![CDATA[deleted]]></dc:creator><pubDate>Wed, 11 May 2005 14:18:07 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[In der freedb noch nicht vorhandene Titelinfos über CDDB abrufen]]></title><description><![CDATA[Hintergrund:
Eine zentrale Funktion von Audiograbber ist, die Infos einer CD (z.B. Interpret, Namen der Tracks) aus dem Internet abzurufen, damit man sie nicht von Hand abtippen muss!
Um das zu erreichen, wird eine Datenbank abgefragt, die die Infos zur Verfügung stellt. Es gibt zwei große Datenbanken, die diesen Service anbieten: die **freedb ** und die CDDB. Beide haben jedoch einen unterschiedlichen Hintergrund. Die CDDB war ursprünglich ein gemeinnütziger Service, über den Benutzer ihre abgetippten CD-Infos anderen Leuten zur Verfügung stellen konnten. Irgendwann wurde die Datenbank dann jedoch von einer Firma (Gracenote) aufgekauft, die seitdem versucht, möglichst viel Geld damit zu verdienen. Programme, die die CDDB weiterhin nutzen wollten, sollten dafür Gebühren zahlen und relativ restriktive Verträge unterschreiben.
Für Audiograbber kam dies jedoch nicht in Frage, deshalb sind wir zu diesem Zeitpunkt zur weiterhin kostenfreien und transparenten Alternative freedb gewechselt.
Der Nachteil ist jedoch, das (noch) weniger CDs dort gefunden werden als über die CDDB. Der Unterschied wird mit der Zeit aber geringer, da immer mehr Leute ihre CDs auch in die freedb eintragen - in hohem Maße auch die Benutzer von Audiograbber!  
Falls Sie jedoch CDs haben, die über freedb noch nicht gefunden werden, gibt es eine einfache, vollkommen legale Möglichkeit, die Track-Infos ersatzweise über die CDDB zu besorgen. Dies geschieht über einen kleinen "Trick": ein anderes Programm als Audiograbber fragt die CD bei der CDDB ab und speichert die CD-Infos in einer zentralen Datei auf der Festplatte, die von Audiograbber gelesen werden kann ("cdplayer.ini").
Anleitung:
Um CDs aus der CDDB einzulesen, wird ein gesondertes, aber ebenso kostenloses Programm benötigt. Es heisst *Player * und unterstützt sowohl die CDDB2-Datenbank (Gracenote) als auch das Exportieren in die Datei cdplayer.ini. Aus dieser Datei wiederum liest Audiograbber die Titel dann automatisch ein!
Es kann hier heruntergeladen werden: http://www.vuplayer.com/player.htm
Vor der ersten Benutzung müssen noch die AGB der CDDB akzeptiert werden - das geht über File - Gracenote - Registration!
[image: player.gif]
Nachdem *Player * einmal installiert ist, erfordert das Einlesen einer unbekannten CD über die CDDB nur drei einfache Schritte:


CD einlegen und die Software Player starten


im Player, die Tastenkombinationen **Strg+G ** (File-&gt;Gracenote-&gt;Retrieve Disc info) sowie Strg+P (File-&gt;CDPlayer.ini-&gt;Export Disc info) drücken!


Player schließen und Audiograbber starten


Audiograbber sollte die CD jetzt direkt mit den von der CDDB importierten Titeln erkennen!
**Ganz wichtig: ** Sie können einen wichtigen Beitrag zum weiteren Aufbau der freedb leisten, indem Sie die so gewonnenen Titel in die freedb eintragen. Gehen Sie dazu einfach ins Menü "CD" und wählen Sie die Funktion "Eintragen in freedb". Danach ist die entsprechende CD für alle Anwender direkt über den Audiograbber auffindbar!
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/2643/in-der-freedb-noch-nicht-vorhandene-titelinfos-über-cddb-abrufen</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/2643/in-der-freedb-noch-nicht-vorhandene-titelinfos-über-cddb-abrufen</guid><dc:creator><![CDATA[stefan]]></dc:creator><pubDate>Fri, 08 Apr 2005 12:52:30 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Keine Antwort auf die gestellte Frage? Mögliche Gründe!]]></title><description><![CDATA[Sie haben eine Frage im Forum gepostet, und niemand meldet sich mit einer Antwort?
Grundsätzlich werden in diesem Forum alle Beiträge bearbeitet und beantwortet. Wenn Sie keine Antwort erhalten, hat das zumeist folgende Gründe:
1.) Zeitspanne zwischen Frage und Antwort
Obwohl dieses Forum oft gewartet wird, kann es schon einmal bis zu 24 Stunden dauern, bis eine Antwort geschrieben wird. Wenn Sie 10 Minuten nach dem Erstellen der Frage nachschießen, wann denn endlich eine Antwort kommt, dürfte das der Grund sein, warum sich erst recht niemand meldet.
Also etwas Geduld - wir sind auch nur Menschen!
2.) Frage ist in den FAQ oder Anleitungen beantwortet
Manche Fragen kommen so oft vor, daß wir sie in der FAQ-Sektion schon umfassend beantwortet haben.
Andere Fragen, wie etwa "Wie wandle ich eine CD im MP3 um", sind sogar so unser täglich Brot, daß es dafür auf der Download-Seite eigene Anleitungen gibt.
3.) Frage zu allgemein, oder enthält keine Arbeitsinformation
Wenn Sie ein technisches Problem haben, Fehler auftreten etc. und Sie schreiben eine Frage dazu ins Forum, ist es wichtig, daß Sie uns Informationen geben, mit denen wir arbeiten können.
Haben Sie die Anleitungen gelesen? Haben Sie in den FAQ nichts gefunden? Wie sieht Ihre Konfiguration aus? Was haben Sie eingestellt? Haben Sie etwas umgestellt, und seitdem läuft es nicht mehr?
So gerne wir wollen - wir können nicht hellsehen.
Wenn Ihre Frage/Angabe absolut nichts enthält, womit wir arbeiten können, bleibt sie eventuell komplett unbeantwortet.
Wenn Ihre Frage unbeantwortet blieb, gehen Sie zu dieser Frage und erstellen Sie eine Antwort, in welcher Sie gegebenenfalls ein paar sachdienliche Infos nachschießen. Sie werden sich wundern, wie schnell Ihr Problem dann aufgegriffen und behandelt wird.
Viel Spaß und viel Erfolg!
Christof Heinzle
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/2610/keine-antwort-auf-die-gestellte-frage-mögliche-gründe</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/2610/keine-antwort-auf-die-gestellte-frage-mögliche-gründe</guid><dc:creator><![CDATA[deleted]]></dc:creator><pubDate>Tue, 22 Mar 2005 16:55:18 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Wie kann ich Format "X" in Format "Y" umwandeln? (Transcodierung)]]></title><description><![CDATA[iTunes, Musicload &amp; Co.
Downloadportale wie Musicload, Napster und iTunes schützen ihre Musikdateien durch ein sogenanntes Digital Rights Management (DRM). Dies soll sicherstellen, daß die gekaufte Musik nur auf dem PC abgespielt werden kann, mit dem sie heruntergeladen wurde. Auf dem PC ist dann nicht nur das Musikstück, sondern auch ein Lizenzschlüssel gespeichert, mit dem die Wiedergabesoftware den Titel "freischalten" kann.
Auf diese Art verschlüsselte Dateien lassen sich auf legalem Weg nicht transcodieren. Zumindest versuchen die Betreiber der Downloadportale dies in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen auszuschließen.
Meist lassen sich die Titel jedoch als Audio-CD brennen... (den Rest überlassen wir eurer Phantasie  ;))
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/1525/wie-kann-ich-format-x-in-format-y-umwandeln-transcodierung</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/1525/wie-kann-ich-format-x-in-format-y-umwandeln-transcodierung</guid><dc:creator><![CDATA[start78]]></dc:creator><pubDate>Mon, 10 Nov 2003 20:08:14 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Nachteile bei der Umwandlung in ein anderes Audioformat (Transcodierung)]]></title><description><![CDATA[Welche Nachteile hat man durch das Umwandeln in ein anderes Audioformat (Transcodierung)
Bzw. eine Frage die auch immer wieder gestellt wird ist, ob man die Qualität eines MP3's durch Erhöhung der Bitrate verbessern kann? Die Antwort lautet ganz klar Nein, die Qualität wird sogar schlechter.
Bei jeder Umwandlung von einem verlustbehafteten Format in ein anderes treten sogenannte Transcodierungsverluste auf. Was man unter Transcodierung versteht und warum diese zu vermeiden ist, sei hier kurz erklärt.
Hintergrund:
Wenn eine Orginal-CD ausgelesen wird, dann ist es erst einmal ein Wave-File. In diesem Wave-File sind alle Informationen vorhanden und hat somit die bestmögliche Qualität, allerdings auch eine sehr grosse Dateigröße.
Daher komprimiert man dieses Wave-File in der Regel auf ein MP3 (oder auch Vorbis Ogg, MPC oder was auch immer). Diese Komprimierung basiert im wesentlichen darauf, dass vom Encoder "Dinge" weggelassen werden, die man nicht hört. Manchmal ist es jedoch aus Platzgründen nötig, die Audio-Datei so stark zu komprimieren, dass es einen hörbaren Qualitätsunterschied gibt. Diese Audio-Files klingen dann meist etwas blechern und verzerrt. Bei Bitraten von 128k sollte eigentlich jeder den Unterschied hören können, bei 64k ist er unüberhörbar vorhanden.
Einige User sind nun auf die Idee gekommen, das komprimierte MP3-File wieder in Wave zurückzuverwandeln, mit dem Glauben, dass damit die ursprüngliche Qualität wieder hergestellt wird. Dies ist jedoch nicht der Fall - was bei der Komprimierung aus Platzgründen weggelassen wird ist für immer verloren und es gibt keine Methode, die verlorene Qualität wieder zurückzubringen. Woher sollte das Programm, dass die Rückumwandlung zu Wave macht auch die fehlenden Informationen hernehmen?
Ein Vergleich wäre z.B., wenn Ihr von einem Foto mit einem handelsüblichen Kopierer eine Kopie macht. Die Rasterung des Kopierers ist viel gröber als die eines Fotos und außerdem nicht in Farbe. Auch wenn man von dieser Kopie wieder ein Foto macht, kann man damit die Farbe nicht wieder herzaubern. Diese Information ist für immer verloren!
Die fehlenden Informationen sind also weg. Man kann zwar aus dem MP3-File ein Wave machen, hierbei werden jedoch alle fehlenden Informationen mit Dummy-Bits aufgefüllt, so dass das Wave-File zum Schluß die gleiche Dateigröße hat wie ein "normales" Wave-File, die Qualität ist aber kein bisschen besser geworden.
Transcodierung:
Der Effekt tritt doppelt auf, wenn man dieses verlustbehaftete Wave-File wieder komprimiert. Bei dieser sogenannten Transcodierung wird aus dem "Pseudo-Wave-File" wieder ein MP3-File erstellt. Der Encoder versucht auch hier wieder die Dinge wegzulassen, die man nicht hört. Da jedoch das "Pseudo-Wave-File" ein anderes ist wie das "Orginal-Wave-File" wird der Encoder auch andere Dinge weglassen als beim ersten Komprimierungsvorgang. Die Komprimierungsverluste sind also doppelt vorhanden.
Dieser Effekt tritt sogar dann auf, wenn man die gleiche Bitrate wählt z.B.
Wave1 -&gt; 192k MP3 -&gt; Wave2 -&gt; 192k MP3
Das Wave2 ist bereits mit Verlusten behaftet, was aus der ersten Komprimierung entsteht. Durch die erneute Komprimierung werden wieder andere "Dinge" weggelassen, womit ein zusätzliche Qualitätsverlust entsteht.
Rein "äußerlich" sieht das transcodierte MP3 völlig identisch zu einem "normalen" MP3 aus. Somit gilt leider, dass nicht überall wo die Bitrate von z.B. 192k draufsteht auch wirklich die Qualität von 192k drinnen ist, leider  
Wenn Ihr also ein Audo-File besitzt, daß nicht die von Euch gewünschte Bitrate oder das gewünschte Format besitzt, dann laßt es trotzdem so wie es ist und wandelt dieses nicht nochmal um. Außer Qualitätsverlusten habt Ihr nichts gewonnen.
Es gibt jedoch wenige Aussnahmen, wo man an einer Umwandlung nicht vorbeikommt. (z.B. wenn Ihr ein Vorbis Ogg-File habt, Euer Hardwareplayer aber nur MP3 kann). Für diesen Fall findet Ihr in diesem Unterforum auch eine Anleitung, mit welchen Tools die Transcodierung am besten zu bewerkstelligen ist.
Hoffe ich konnte ein bisschen Klarheit in die Sache bringen. Wenn Ihr Fragen habt, dann macht bitte einen neuen Thread im Forum auf, da helfen wir Euch gerne weiter.
Spunky
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/1510/nachteile-bei-der-umwandlung-in-ein-anderes-audioformat-transcodierung</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/1510/nachteile-bei-der-umwandlung-in-ein-anderes-audioformat-transcodierung</guid><dc:creator><![CDATA[spunky]]></dc:creator><pubDate>Fri, 31 Oct 2003 14:55:29 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Warum ist VBR besser als CBR?]]></title><description><![CDATA[** Warum ist VBR (variable bitrate) besser als CBR (constant bitrate)? [/size]**
Dazu sollte man vielleicht erst einmal erläutern, was eigentlich der Unterschied dieser beiden Varianten ist.
Eine CBR codiert das komplette Lied in der gleichen Bitrate. Eine VBR hingegen verändert die Bitrate während eines Liedes. Immer wieder wird die Frage nach dem Vorteil dieser Bitratenveränderung gestellt und ob man dadurch nicht eine schwankende Qualität bekommt. Daher möchte hier einmal die Vorteile einer VBR erläutern, denn eine VBR ist die einzigste Möglichkeit eine wirklich konstante Qualität zu erzeugen. Klingt verwirrend, daher erkläre ich den Hintergrund am Besten anhand eines Beispiels.
Nehmen wir mal ein Lied mit einem Intro mit gezupfter unverzerrter Gitarre. Dann kommt der Einsatz der kompletten Band, verzerrte E-Gitarren, der Bass brummt und der Drummer haut richtig rein. .... usw. ... zum Schluss donnernder Applaus und die Mädels kreischen.
Vergleich von VBR und CBR:
Das Intro ist relativ einfach für den Encoder. Keine schnellen Wechsel, nur ein Instrument, dass nur wenige Frequenzen erzeugt. Die VBR verwendet dafür eine kleine Bitrate, da diese ausreicht die Passage originalgetreu zu komprimieren. Die CBR erzeugt an dieser Stelle eine sehr gute Qualität bzw. verschwendet sogar Platz, da man diese Qualität teilweise gar nicht mehr hören kann.
Dann kommt der Einsatz von dem Rest der Band. Der Encoder muss nun auf einen Schlag ein komplett anderes Frequenzband verarbeiten. Vom tiefen Bass, die verzerrten Gitarren (sehr breites mittleres Frequenzband) und den Drummer, der kurze Peaks über das komplette Frequenzband erzeugt. Um diese Passage original zu komprimieren braucht man eine höhere Bitrate, die VBR kann das und passt sich den Anforderungen an. Die CBR kann das nicht und hat an dieser Stelle einen Qualitätseinbruch!
... usw. ...
Am Schluss stellt der Applaus und das Gekreische die größte Herausforderung für den Encoder dar. Das hierbei erzeugte Frequenzband entspricht einem weißen Rauschen (alle Frequenzen vorhanden), was für den Encoder sehr schwierig ist. Besonders hier habt Ihr sicher schon selbst bemerkt, das z.B. bei Live-Aufnahmen der Applaus bei kleinen CBR-Raten sehr metallisch klingt. Eine VBR hat auch hier wieder den Vorteil, dass sie sich den Anforderungen anpassen kann und gerade beim Applaus kann man sehr schön beobachten, dass eine VBR diesen mit sehr hohen Bitraten codiert.
Man wählt bei der VBR somit eigentlich keine Bitrate aus, sondern eine Qualitätsstufe und der Encoder verwendet dann die jeweils passenden Bitrate.
Dies ist eine sehr vereinfachte Darstellung, in Wirklichkeit wechseln die Anforderungen nahezu ständig und auch eine pauschalierte Aussage, welche Instrumente und Passagen für einen Encoder schwierig sind kann man im Detail so nicht sagen. Ich hoffe trotzdem, dass ich die Funktion einer VBR einigermaßen deutlich machen konnte.
Sprachgebrauch:
Wenn man von einer VBR mit 192 kbit/s spricht, dann ist damit die durchschnittliche Bitrate gemeint, da die tatsächliche Bitrate wie gesagt schwankt. Da die VBR bei der Bitratenwahl völlig frei ist, kann die durchschnittliche Bitrate auch abweichen. Eine Zwischenform stellt hier die ABR (Average Bitrate) dar, bei der kann man eine durchschnittliche Bitrate vorgeben, die dann auch eingehalten wird. ABR ist qualitativ schon mal besser als CBR, zu bevorzugen ist aber eindeutig VBR.
Empfehlung:
Wir empfehlen hier im Forum für MP3 die Befehlszeile „--alt-preset standard“ (auch kurz aps genannt) zu verwenden. Diese Einstellung ist eine VBR mit durchschnittlich 200 kbit/s und erreicht in den allermeisten Fällen CD-Transparenz (kein Unterschied zu CD hörbar). Wer Vorbis oder MPC verwendet, der hat diese Sorgen nicht, den diese Formate verwenden ausschließlich VBR.
Weitere Einstellungsmöglichkeiten und auch Installationshinweise findet Ihr in diesem Thread.
Kann VBR auch Probleme machen?
VBR ist Teil des MP3-Standards, was bedeutet, dass alle MP3- Geräte und jede Software diese unterstützt. Die anschließend aufgeführten Probleme sind daher sehr selten.
Alle neueren Hardwaregeräte unterstützen VBR, nur bei alten MP3-Player kann es sein, dass diese noch nicht VBR-fähig sind. Hierzu ist jedoch zu sagen, dass diese trotzdem das File spielen können, einzig die Anzeigen z.B. Liedlänge sind dann fehlerhaft und auch das Seeken (Vorspulen) ist evtl. etwas holprig.
Die meisten "Problemchen" treten in Zusammenhang mit Windows oder dem WindowsMediaPlayer auf. Es ist traurig aber wahr, aber Windows ist nicht VBR-fähig  :o. Dies äußert sich darin, dass z.B. bei den Eigenschaften oder im Explorer eine völlig unsinnige Bitrate oder Liedlänge angezeigt wird. Auch kann es passieren, dass die Seekbar des WindowsMediaPlayer* noch in der Mitte ist, wenn das Lied bereits zu Ende ist und dann mit einem Hops ans Ende springt. Aber auch hier gilt: Das File kann trotzdem ohne Qualitätseinbußen abgespielt werden, die Fehler äußern sich nur in der Anzeige.
Auf dem PC kann man hier sehr leicht Abhilfe schaffen. Man verwende einfach einen vernüftigen Player (der WindowsMediaPlaer zählt hier nicht dazu), diese sind alle VBR fähig. Anders formuliert: Der WindowsMediaPlayer ist der einzigste Player den ich kenne, der kein VBR kann.
Ich kann Euch als Player Winamp oder foobar2000 empfehlen.
Schlusswort:
Ich hoffe diese Thematik ist mit diesem Beitrag etwas klarer geworden und alle die diesen lesen verwenden in Zukunft VBR. Wer eine vernüftige Software verwendet hat damit auch absolut keine Probleme sondern nur eine bessere Qualität, die insbesondere bei anspruchsvollen Alben und Live-Aufnahmen auch deutlich hörbar wird.
Wenn Ihr Fragen zu diesem Thema habt, dann postet bitte einen Beitrag im MP3-Forum, dort helfen wir Euch gerne weiter.
Spunky

Microsoft hat mit der Version 9 des WindowsMediaPlayers dieses Problem endlich behoben und die VBR-Implementierung doch tatsächlich als Meilenstein der Audioentwicklung angepriesen  :P. Wer also bereits diese Version besitzt, hat die oben beschriebenen Windows-Problemchen nicht.

]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/1439/warum-ist-vbr-besser-als-cbr</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/1439/warum-ist-vbr-besser-als-cbr</guid><dc:creator><![CDATA[spunky]]></dc:creator><pubDate>Fri, 05 Sep 2003 21:05:44 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[ASPI-Probleme, Computer friert ein, stürzt ab]]></title><description><![CDATA[Bis auf Weiteres raten wir davon ab, unter Windows Vista ASPI-Treiber zu installieren![/size]
Wer es dennoch macht handelt auf eigene Verantwortung. Erfahrungen mit ASPI-Problemen unter Vista können (http://forum.audiograbber.de/index.php/topic,4005.0.html) mitgeteilt werden.
Symptome
Beim digitalen Auslesen (Grabben) kommt es zu Fehlermeldungen wie "ASPI-Fehler", "ASPI antwortet nicht", oder "Neuer Versuch in 4 Sekunden". Auch sind Symptome wie das Einfrieren des PCs schon beim Starten von Audiograbber oder Bluescreens beim Wechseln der CD dokumentiert.
Was steckt dahinter?
Es gibt wohl keine Frage, die seit der Verbreitung von Windows XP so häufig gestellt wird wie die wegen ASPI-Problemen.
ASPI, oder genauer der ASPI-Layer, wurde ursprünglich nur zur Ansteuerung von SCSI-Laufwerken benötigt. Jedoch wird auch beim Grabben, auch von IDE-Laufwerken, dieser Layer verwendet, um die Audio-Daten einer CD in ein computerlesbares Format zu verwandeln.
Früher waren ASPI-Probleme ein absolutes Fremdwort, da der Layer standardmäßig in den Betriebssystemen Windows 9x und Me integriert waren. Mit der Umstellung auf die NT-Schiene auch im Consumerbereich, insbesondere durch Windows XP, wurde das Problem immanent, denn bei den NT-Betriebssystemen wird kein solcher Layer mitgliefert. Stattdessen gibt es eigene Befehle, die an und für sich das Gleiche bewirken sollten wie ASPI, doch funktionieren diese mehr schlecht als recht. Es empfiehlt sich daher, einen funktionsfähigen ASPI-Layer zu installieren.
Wo ist das Problem?
In manchen Bereichen macht es die EDV-Industrie dem Anwender wirklich schwerer als notwendig. Das Internet ist voll mit den verschiedensten Layern und Tipps, wie diese zum Laufen gebracht werden. Es gibt solche zum installieren, solche zum kopieren, solche zum selber stricken, Nero ASPI, ForceASPI, ASPIme, Adaptec ASPI, ...
Die große Schwierigkeit ist die, daß viele dieser Layer wieder einen großen Aufwand erfordern, um installiert zu werden - und dann kann es auch noch passieren, daß sie fehlerhaft sind oder nur unbefriedigend funktionieren. Adaptec ASPI ab 4.70 ist dafür ein gutes Beispiel, unter Umständen hat man nachher mehr Probleme als vorher.
Gibt's keine einfache Lösung?
Die gibt es. Es gibt einen Layer, der sich in zahllosen Versuchen immer als fehlerfrei und bestens geeignet erwies: "ASPI!" Er läßt sich ganz einfach installieren und behebt zuverlässig alle Probleme.
In sehr seltenen Fällen jedoch setzen sich andere Layer, insbesondere Adaptec 4.71, so hartnäckig im System fest, daß die Installation von ASPI! scheitert. In diesem Fall muß der Spezialist ran: Killaspi. Dieses Programm schickt jeden zuvor installierten Layer zuverlässig in die ewigen Jagdgründe, und der Installation von ASPI! steht nichts mehr im Wege.
Zum Herunterladen...
ASPI! herunterladen
Killaspi herunterladen (nur wenn notwendig)
Installation: Was ist zu beachten?
Nach dem Herunterladen von ASPI! kann die Installation mit einem einfachen Doppelklick gestartet werden. Danach muß man im Prinzip nur immer auf "Next" klicken und den Anweisungen folgen. nach einem Neustart des Computers sollten alle ASPI-Probleme erledigt sein.
Achtung bei Benutzerkonten mit eingeschränkten Rechten (Windows 2000/XP): Der ASPI-Layer muß zunächst mit Administratorrechten installiert werden. Um sich das Leben einfach zu machen, installiert man zusätzlich (als Administrator) die (http://www.nero.com/deu/support-nero6-tools-utilities.html) und verteilt entsprechend die Rechte oder sagt einfach jeder darf auf die Treiber zugreifen.
Sollte der seltene Fall eintreten, daß es immer noch nicht funktioniert, klicken Sie in Audiograbber auf Hilfe/Systeminformationen. Bei ASPI sollte stehen: "ASPI for WIN32  ATAPI". Steht hier ein Vermerk "funktioniert aber nicht richtig", so muß man mit Killaspi nachhelfen. Nach dem Herunterladen genügt ein Doppelklick, danach ein Neustart. Der alte ASPI-Layer ist nun garantiert entfernt. Sodann kann die Installation von ASPI! wiederholt werden. Dieser Fall ist aber sehr selten.
Regelmäßig muß nach der Installation Audiograbber auf die Verwendung von ASPI umgestellt werden. Dies geschieht durch einen einfachen Klick auf den Button Optionen. Dort muß nun auf ASPI umgestellt werden (siehe Screenshot).
[image: faqaspi1.png]
Wenn es immer noch nicht funktioniert...
...verzweifeln manche Leute schon. Doch spätestens hier liegt kein Problem mehr mit ASPI selbst vor, sondern das Zusammenspiel mit anderen Systemkomponenten scheitert.
Oft liegt es in diesem Fall am nicht aktivierten DMA-Modus. Standardmäßig wird dieser für den ersten IDE-Kanal aktiviert, der zweite jedoch auf PIO belassen. Warum Windows in seltenen Fällen dieses Phänomen aufweist, ist schwer nachzuvollziehen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz", dann Eigenschaften. Klicken Sie nun auf die Registerkarte "Hardware", dann auf den Button "Geräte-Manager". Wählen Sie hier den Baum "IDE/ATA ATAPI-Controller" aus:
[image: faqaspi2.png]
Doppelklicken Sie danach auf die beiden oberen Einträge und wechslen Sie zur Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" Stellen Sie hier sowohl für den primären wie den sekundären Kanal sicher, daß überall "DMA, wenn verfügbar" ausgewählt ist. Sollten Sie etwas ändern müssen, ist danach ein Neustart fällig.
[image: faqaspi3.png]
Fehlerquelle: Die CD selbst
Wenn es jetzt immer noch nicht funktioniert, kann es nur noch an der CD selbst liegen. Hier ist zumindest die Suche nach der Lösung sehr einfach: Probieren Sie eine andere CD aus. Funktioniert es, untersuchen Sie die urspüngliche CD.
CD zerkratzt:
Eine häufige Ursache: Der Datenbereich der CD ist verkratzt, und das Laufwerk selbst kann damit nicht mehr umgehen. Hier hilft nur, es in einem anderen Laufwerk zu versuchen. Auch oft zu finden: Die Unterschrift des Besitzers, sprich ein schöner, fettiger Fingerabdruck. Der läßt sich mit einem fusselfreien Tuch mit Putzbewegungen von innen nach außen (nie kreisförmig!) gut entfernen.
Bei leichten Kratzern hilft der gute alte Zahnpastatrick: Mit einem winzigen Tropfen Zahnpasta den Kratzer bedecken, leicht mit dem Finger verreiben und überschüssiges Material mit einem weichen Tuch sorgfältig entfernen. Nicht zu fest drücken, aber gleichmäßig von innen nach außen alle Schlieren entfernen. Achten Sie aber unbedingt darauf, daß Sie eine weiße Zahnpasta ohne Scheuermittel verwenden. Was die Zähne weißer macht, sind kleine Schleifkörnchen, die der Oberfläche noch mehr schaden als nutzen. Ohne jetzt Werbung zu machen, fällt mir nur Elmex ein, denn Blend a Med Classic gibt es nicht mehr zu kaufen (Classic Plus hat Schleifmittel!).
CD kopiergeschützt:
Auch der Versuch, eine kopiergeschützte CD zu grabben, kann zu einem ASPI-Fehler führen. Bitte beachten Sie, daß das Umgehen oder Aushebeln eines Kopierschutzes gemäß § 95a UrhG verboten ist. Ich kann daher dazu keine Stellungnahme oder "Tips" abgeben.
Noch immer nicht den Fehler gefunden?
Spätestens jetzt kann es niemandem verübelt werden, wenn er das Handtuch wirft. Aber auch hier gibt es zumindest eine letzte Brücke: Das Team des Audiograbber-Forums nimmt sich dieser Spezialfälle immer an und versucht, den Fehler zu ergründen.
Machen Sie bei der Anfrage möglichst genaue Angaben zu System, was Sie bereits versucht haben, etc. Seien Sie nicht böse, wenn wir erst einmal auf diesen Thread hier wieder verweisen - denn viele Leute lesen nicht alles. Wir können auch keine Lösung aus dem Hut zaubern - sondern können nur durch Fragen das Problem eingrenzen und zuletzt hoffentlich einen Lösungsweg aufzeigen.
[Erstellen Sie eine neue Frage im Hauptbereich des Forums](http://forum.audiograbber.de/?board=1;action=post;title=Neues Thema beginnen)
Zusatz:
Nach dem Grabben einer zerkratzten CD grabbt das Laufwerk deutlich langsamer
Dieser Tipp stammt aus dem Forum und ist in voller Länge hier nachzulesen.
Windows hat ein historisches Feature (bzw. heute ggf. Bug), welches den DMA-Modus eines optischen Laufwerkes nach etwa 6-maligem fehlerhaften Zugriff (in Windows) deaktiviert und stattdessen den deutlich langsameren und CPU-belastenderen PIO-Modus für dieses Laufwerk (in Windows) aktiviert.
Dies kann man im Gerätemanager unter den Eigenschaften des IDE-Controllers, an dem das optische LW hängt, überprüfen. Eine Änderung auf DMA an dieser Stelle mit Neustart hat keinen Erfolg!! Das Laufwerk ist (erst einmal) unter Windows auf den langsamen PIO-Modus festgenagelt. Man wird hierüber auch nicht informiert!
Auf dieser Seite sind mehrere Lösungsansätze samt ausführlicher Beschreibung zu finden:
http://winhlp.com/WxDMA_D.htm
Ein kurzer Test mit der "schnellen Methode" über das Visual Basic Programm "resetdma.vbs" verursachte keine Probleme. Grundsätzlich raten wir jedoch zur Vorsicht! Ich bitte um Rückmeldungen im Ausgangs-Thema (positive und negative!), um die Erfolgsquote zu ermitteln.
Wir hoffen sehr, mit dieser Anleitung gedient zu haben und wünschen viel Erfolg und Spaß beim Grabben Ihrer CDs. Werfen Sie auch einen Blick in die anderen FAQ-Sektionen, etwa, wie man qualitativ hochwertige MP3s erstellt. (Diese Sektion ist noch nicht erstellt)
Christof (ergänzt von start78)
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/1433/aspi-probleme-computer-friert-ein-stürzt-ab</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/1433/aspi-probleme-computer-friert-ein-stürzt-ab</guid><dc:creator><![CDATA[deleted]]></dc:creator><pubDate>Tue, 02 Sep 2003 14:33:16 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Warum können ID3v2-Tags Probleme verursachen?]]></title><description><![CDATA[Warum können ID3v2-Tags Probleme verursachen?
Im Gegensatz zu den ID3v1-Tags können die ID3v2-Tags in machen Fällen Probleme bereiten. Dies kann im Extremfall soweit gehen, dass das MP3-File zerstört wird.
Hintergrund:
Ein MP3-File ist in etwa so aufgebaut:
| ID3v2-Tag | Header | MP3-Daten | ID3v1-Tag |
Das Problem dabei ist, dass der ID3v2-Tag am Anfang des Files steht. Bei jeder Veränderung des v2-Tags ändert sich natürlich auch dessen Größe, was bedeutet, dass das MP3-File neu geschrieben werden müsste, damit die neue Größe des v2-Tags auch wieder am Anfang Platz hat. Dies wäre die sauberste Methode, jedoch auch die aufwendigste.
Um dies zu umgehen, wird bei der Erzeugung des MP3-Files ein bestimmter Platzbereich für den ID3v2-Tag reserviert (Padding). Damit kann man die meisten Veränderungen des ID3v2-Tags ohne Probleme durchführen (z.B. Korrektur eines Rechtschreibfehlers, etc.). Problematisch wird es aber dann, wenn nachträglich große Veränderungen durchgeführt werden (z.B. Bilder einfügen), wofür der reservierte Platz nicht mehr ausreicht.
Wird der ID3v2-Tag nachträglich erweitert und der vorgesehen Platz reicht nicht aus, dann wird der Header überschrieben, evtl. sogar die MP3-Daten. Ist der Header defekt, so treten Fehler bei der Anzeige der Liedlänge, Bitrate, etc. auf. Sind die mp3-Daten auch noch angekratzt, so ist das File unwiederbringlich zerstört!
Was ist zu beachten:
Dies kann nur verhindert werden, wenn die verwendete Software das File neu schreibt, sobald der ID3v2-Tag verändert wird. Die meisten Tagger machen das auch, jedoch gibt es gerade im MP3-Umfeld genug Pseudo-Software, so daß Ihr Euch darauf nicht immer verlassen solltet. Aber auch bekannte Programme machen dies nicht immer korrekt. Ich selbst habe mir einen Teil meiner MP3's mit Winamp ruiniert, als ich unwissender Weise, den nicht vorhandenen ID3v2-Tag nachträglich einfügte (wobei in den neueren Winamp-Versionen das Problem meines Wissens behoben ist).
Auf jeden Fall ist Vorsicht in Zusammenhang mit den ID3v2-Tags geboten. Ich rate Euch daher folgende Grundregeln zu beachten:


Der v2-Tag sollte beim ursprünglichen Erzeugen des MP3-Files generiert werden. Wenn Ihr ein File ohne v2-Tag besitzt, so macht Euch lieber eine Sicherheitskopie, bevor Ihr diesen nachträglich hinzufügt.


Wenn das File bereits einen ID3v2-Tag besitzt, so ist das geringfügige Verändern relativ unproblematisch (Korrektur von Rechtschreibfehlern, etc.). Solltet Ihr größeren Dateien einfügen wollen (z.B. Songtexte oder Bilder) so macht Euch unbedingt vorher eine Sicherheitskopie.


Testet jeden Tagger den Ihr verwenden wollt vorher aus, ob er beim Einfügen von größeren Dateien (Songtexte, Bilder) das File neu schreibt. Dies könnt Ihr an der Dateigröße erkennen. Ist die Datei nach dem Einfügen noch genauso groß wie vorher, dann kann der Tagger die ID3v2-Tags nicht richtig verarbeiten. Wichtig beim Test ist, dass Ihr auch eine richtig grosse Datei einfügt, die den reservierten Speicherplatz sicher sprengt.


Kontrolliert in Audiograbber wie groß der Speicherplatz ist, der für den ID3v2-Tag reserviert wird. Dieser sollte so dimensioniert sein, dass er für Eure Anwendungen ausreichend ist bzw. rechnet lieber einen guten Aufschlag mit ein. Wer nur die gängigen Informationen einträgt (Titel, Artist, Album, etc.), für den sollte ein Wert von ca. 1000 Bytes ausreichend sein


Was gibts noch für Probleme:
Manche Softwarepakete unterstützen die ID3v2-Tags nicht. Vor allem bei Hardwareplayern ist es sehr verbreitet, dass nur die ID3v1-Tags gelesen werden können. Ihr solltet also auf jeden Fall die ID3v1-Tags parallel benutzen und nicht nur die ID3v2-Tags.
In Bezug auf DVD- und mobile Hardwareplayer habe ich auch schon mitbekommen, daß manche Geräte mit dem ID3v2-Tag ein massives Problem haben und diese Files nicht mehr fehlerfrei spielen können. Wenn Ihr also die v2-Tags benutzen wollt, dann achtet unbedingt beim Hardwarekauf darauf, daß das Gerät die ID3v2-Tags unterstützt (sollte auf der Schachtel draufstehen).
Einstellen des reservierten Speicherplatzes für den ID3v2-Tag
Welchen Speicherplatz der Encoder für den ID3v2-Tag reservieren soll, kann man bei jedem Ripper einstellen. Beim Audiograbber klickt dazu auf "Optionen" (in der Menüleiste, nicht der Button) und dann auf "ID3v2-Tag". Es öffnet sich ein neues Fenster, wo Ihr in der Zeile "ID3v2-Tag mit XXX Bytes Spielraum abspeichern" die gewünschte Größe eintragen könnt.
Radikalmethode
Da es immer wieder Probleme mit den ID3v2-Tags gibt, haben sich einige User für die Radikalmethode entschieden und verwenden die ID3v2-Tags gar nicht mehr. Damit ist das Problem sehr effektiv gelöst  ;D, jedoch ist die Zeichenlänge des ID3v1-Tag sehr knapp gehalten und reicht teilweise nicht aus. Ihr könnt die ID3v2-Tags deaktivieren, indem Ihr in der Menüleiste auf "Optionen" klickt und den Haken bei "ID3v2-Tag" entfernt.
[image: mp3-tagging.png]
Wenn Ihr Fragen zu diesem Thema habt, so macht bitte einen Thread unter "MP3 &amp; Co" auf, dort helfen wir Euch gerne weiter.
Spunky
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/1432/warum-können-id3v2-tags-probleme-verursachen</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/1432/warum-können-id3v2-tags-probleme-verursachen</guid><dc:creator><![CDATA[spunky]]></dc:creator><pubDate>Tue, 02 Sep 2003 14:16:48 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Weitere häufige Fragen]]></title><description><![CDATA[Manche Fragen tauchen ebenfalls immer wieder auf, jedoch können diese relativ kurz beantwortet werden.
Wie kann ich MP3-Dateien wieder in Wave-Dateien umwandeln?
Audiograbber kann in der jetzigen Version leider nur den umgekehrten Weg, nämlich aus Wave-Dateien MP3- bzw. OGG Vorbis-Dateien zu erstellen. Eigentlich macht eine Rückumwandlung zu Wave wenig Sinn - alle gängigen Brennprogramme unterstützen mittlerweile das direkte Brennen von MP3s als Audio-CDs, und die Qualität wird durch ein Rückumwandlung nicht besser. Falls Sie es aber doch benötigen, gibt es zahlreiche Tools, mit denen sich das bewerkstelligen läßt. Am einfachsten geht es sicher mit der Freeware EasyLAME. Dies ist eine Oberfläche für den LAME-Encoder, die es unter anderem ermöglicht, MP3s in Wave-Dateien zu konvertieren.
Ich erhalte die Fehlermeldung: "Corrupt Installation Detected".
Die Setup-Datei ist fehlerhaft. Das ist mit den heutigen Internet-Connections zwar sehr selten geworden, kommt aber doch sporadisch vor. Einfach neu herunterladen, dann sollte es klappen. Bitte deaktivieren Sie für den Download etwaige Downloadmanager wie GetRight etc.
Bei mir treten beim Grabben "Geschwindigkeitsprobleme" auf!
Die Geschwindigkeitsprobleme bedeuten, dass die CPU mit dem Verarbeiten (Komprimieren) nicht nachkommt. Das Laufwerk muss dann eine Pause einlegen ("Geschwindigkeitsproblem"). Bei manchen Laufwerken können dann Knackser entstehen, das ist aber recht selten. Wenn der Klang in Ordnung ist, können Sie die Meldungen ignorieren. Ansonsten wechseln Sie in den Optionen die Lesemethode. Im Dynamic Synch Width Modus können keine Geschwindigkeitsprobleme auftreten, dann ist das Kopieren allerdings auch langsamer. Zu empfehlen ist aber in jedem Fall das Komprimieren über eine temporäre Wave-Datei. Dies können Sie im Optionsdialog einstellen, wenn Sie auf den Button "MP3" klicken.
Kann man mit Audiograbber nur MP3s bis 56 KBit erstellen?
Nein, natürlich nicht. Aus rechtlichen Gründen darf der Installation aber kein vollwertiger MP3-Encoder hinzugefügt werden. Sie können aber auf der Downloadseite von Audiograbber den besten Encoder, LAME, herunterladen. Wenn Sie dazu weitere Hinweise benötigen, laden Sie sich auch gleich das ebenfalls dort zum Abruf gespeicherte GettingStarted herunter - es enthält eine leicht verständliche Einführung in die MP3-Materie. Zu dieser Frage gibt es in dieser FAQ-Sektion auch eine ausführliche Erläuterung. (Diese Rubrik wurde noch nicht erstellt.)
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/79/weitere-häufige-fragen</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/topic/79/weitere-häufige-fragen</guid><dc:creator><![CDATA[stefan]]></dc:creator><pubDate>Sun, 10 Feb 2002 23:29:21 GMT</pubDate></item></channel></rss>