<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title><![CDATA[Auf Eis gelegt]]></title><description><![CDATA[<p dir="auto">Auf den ersten Blick war ich von Audiograbber begeistert, bin dann aber für mein laufendes Projekt, fast 1000 CDs (sorgältig!) zu MP3 zu verwursten, erstmal wieder zu EAC zurückgekehrt. Was mir fehlt, ist eigentlich eine Kleinigkeit: Die Unterscheidung zwischen digitaler und analoger Stille am Anfang, vor allem aber am Ende einer Aufnahme und deren automatische Entfernung und damit zusammenhängend eine Funktion, wie man sie bei EAC als "Pausenerkennung" anwählen kann.<br />
Bei jeder CD gibt es "vor" (fast) jedem Track eine Pause von meist 2 Sekunden, mal weniger, mal mehr. Der Pausen-"Track" gehört "vor" die Aufnahme, wird aber von Audiograbber hintenangehängt. Das ist technisch bedingt (und andere Programme machen es auch so) und wäre nicht so schlimm, wenn man diese "digitale Stille" entfernen könnte. Die Pausenerkennung fehlt aber beim Audiograbber, denn sie ist (von CD zu CD) alles andere als banal. Bei EAC dauert sie bis zu einer Minute und hat mehrere Stufen möglicher "Erkennungen". Das Ergebnis ist ein sauberes "standalone-File" ohne digitale Stille vorne und hinten.<br />
Bei Audiograbber ist man verführt die Funktion "Stille entfernen" für die Entfernung der Pause zu benutzen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine klassische analoge Ausblendung, die vorallem die letzte Aufnahme einer CD recht ruppig verstümmeln kann, weil diese eben keine nachfolgende Pause hat und man sich bei der Einstellung auf einen Durchschnitt eingestellt hat, der bei regelmäßigen Pausen zwischen den Aufnahmen erst ab Ende der digitalen Stille wirksam wird.<br />
Zwischen den Aufnahmen ist dann alles in Ordnung, die letzte Aufnahme sieht dann am Schluß oft ganz übel aus!</p>
<p dir="auto">Schade drum, ich hätte Audiograbber gerne weiter benutzt, weil es vorallem viele Arbeitserleichterungen enthält die man bei großen Mengen braucht.</p>
<p dir="auto">MfG Gloster</p>
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/topic/1929/auf-eis-gelegt</link><generator>RSS for Node</generator><lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 19:53:40 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://forum.audiograbber.de/topic/1929.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><pubDate>Sat, 19 Jun 2004 22:54:13 GMT</pubDate><ttl>60</ttl><item><title><![CDATA[Reply to Auf Eis gelegt on Tue, 22 Jun 2004 07:33:00 GMT]]></title><description><![CDATA[<p dir="auto">Wenn wirklich bei jeder CD zwischen den Tracks eine 2-Sekunden-Pause wäre, wäre das bestimmt schon mehr Leuten aufgefallen. Ich kenne das Phänomen zumindest nur von Selbstgebrannten Compilations von Nero-nicht-bedienen-Könnern. Bei Original-CD's ist diese Pause recht selten zu finden (Genre-bedingt?).</p>
<p dir="auto">Audiograbber hat neben EAC durchaus eine Daseinsberechtigung. Was mit dem einen nicht geht, kriegt das andere Programm meist hin...</p>
<p dir="auto">Aber eine Verstümmelung von Tracks konnte ich bei AG noch nicht feststellen.</p>
<p dir="auto">Hat dein Post irgendwas mit der "Zwangs-"Übergangspause bei mp3's zu tun?</p>
]]></description><link>https://forum.audiograbber.de/post/11373</link><guid isPermaLink="true">https://forum.audiograbber.de/post/11373</guid><dc:creator><![CDATA[start78]]></dc:creator><pubDate>Tue, 22 Jun 2004 07:33:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>