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Bedienung/Allgemein

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Fragen zur Bedienung von Audiograbber

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  • Grabber mit MP3-Archivierung

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    D
    So, ich nochmal:   Audiograbber schön und gut...ich würde aber gerne meine aufgenommenen MP3s archivieren. Ich hatte mal früher mit RealJukebox gearbeitet und war eigentlich recht zufrieden. Ich kann mich noch erinnern, daß ich unter RealJukebox bei 128K und CBR Geschwindigkeiten über 12x-13x erreicht hatte. Wieso schaffe ich das mit dem LAME und Audiograbber eigentlich nicht??? Desweiteren würde mich auch interessieren, ob jemand weiß, welchen Encoder RealJukebox zum Grabben benutzt?? Kann mir jemand ein vergleichbares Tool wie RealJukeboxPlus empfehlen, so daß ich von CDs grabben kann, und gleichzeitig alles schön archiviert habe?? Mir hat bei RealJukebox folgende Option gefehlt: Und zwar angenommen, ich grabbe eine CD namens Interpret. Er hat über CDDB die Trackinformationen abgefragt. Zum Beispiel Track 1-5. Dann speichert er auf der Festplatte ab mit Dateiname Artist - Track1 als Beispiel. Angenommen, ich habe nun in Realjukebox IN der Datenbank den Namen einfach umbenannt, auf ArtistNEU - TrackNEU !! Dann würde ich auch gerne, daß der dazugehörige Name EBENFALLS umbenannt wird auf der Festplatte, sowohl auch der ID-Tag. Geht das irgendwie?? Ich danke allen, die mir hierbei weiterhelfen können.
  • Plextor PX-40 TSi gut zum Audiograbben !

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    J
    Wie ich der Firmwarerevision Deines Laufwerkes entnehme, hast Du sogar noch die alte Hardwarerevision - die neue ist noch besser. Leider stellt Plextor im Sommer die Produktion des Laufwerkes - anerkanntermaßen das beste SCSI CD-Rom auf dem Markt - ein. Schon jetzt ist es kaum noch zu bekommen. Ich habe auch überlegt mir noch so eines zu holen, aber bin dann doch bei meinem Teac 532S geblieben - soo schlecht ist das ja auch nicht... Gruß Jörg
  • 2 Laufwerke und 2 Audiograbber

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    S
    Klick bitte mal auf das kleine Fragezeichen oben rechts in der Titelleiste des Fensters und dann auf die Option. Dann bekommst du zu jeder Einstellmöglichkeit eine direkte Erklärung. In deinem Fall bedeutet dies, dass Audiograbber mehrmals zur selben Zeit ausgeführt werden kann. Normalerweise kann Audiograbber nur einmal zur Zeit geöffnet werden. Die Vor-und Nachteile dieser Option werden in der Hilfe im Kapitel "Allgemeine Einstellungen" näher beschrieben.
  • wo sind die mp3 dateien??

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    S
    Die Dateien landen standardmäßig im Audiograbber-Ordner, also meist c:\audiograbber Dies kannst du unter "Optionen" ändern ("Zielordner").
  • MP3-Flags setzen

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    J
    irgendein Player oder ein anderes Programm die Checksummen überprüft weiß ich nicht. Mal ganz abgesehen davon, daß sich im Falle eines Falles eh nichts mehr machen läßt ...
  • Problem mit W2K

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    catC
    Danke! Geht wunderbar mit dem Aspi-Manager. Nachdem die Win NT/2000 Befehle disabled und der Aspi-Manager verwendet wurde! (Treiber von Geocities)
  • Probleme b. Grabben m. selbstgebrannten CD's

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    J
    Weil seins nicht funktionierte ...
  • Lame_enc.dll oder Lame.exe ???

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    S
    Hi Sloop, die Lame.exe und die Lame_enc.dll arbeiten völlig getrennt voneinander. Die Exe läßt sich nur als externer Encoder verwenden, die DLL nur als interner. Wenn du die DLL in den AG-Ordner kopierst, wird sie automatisch erkannt und du kannst sie als internen Encoder auswählen und gleich die Einstellungen vornehmen. Dies hat den Vorteil, dass es sehr einfach ist und Audiograbber die Möglichkeit hat, schon während des Kopierens zu Komprimieren. Dies geht bei der Exe nicht, dort muss erst Kopie angeschlossen sein, bevor komprimiert werden kann. Die Exe hat aber den Vorteil, dass erfahrene Benutzer die Einstellungen ganz exakt vornehmen können (allerdings nicht über die schöne Oberfläche wie bei der DLL, sondern über das Feld "Parameter". Die DLL ist also besonders für Einsteiger zu empfehlen, die möglichst schnell und einfach Komprimieren wollen, für Experten, die viel Zeit haben, ist die Exe besser geeignet. Mehr Infos zu den verschiedenen Parametern, die möglich sind, findest du hier: http://www.mp3dev.org/mp3/USAGE Und eifrige Diskussionen zu den besten Einstellungen im Forum von www.r3mix.net
  • Audiograbber 1.80 -> Qualität beim Encoden

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    jaybeeJ
    Das prinzipielle Verfahren des Quantisierers ist folgendes: Wenn die Signalintensität eines Subbandes unter dessen Maskierung liegt, muß das Signal gar nicht kodiert werden, weil es unhörbar bleibt. Ansonsten werden die Frequenzsamples mit gerade so vielen Bits quantisiert, daß das dadurch eingeführte Quantisierungsrauschen durch die Maskierung gerade noch unhörbar bleibt. Für jede Gruppe von 3x12 Samples eines Subbandes gibt es einen Wert, der angibt, mit wie vielen Bits Auflösung diese Samples quantisiert werden und bis zu drei Skalierungsfaktoren (höchstens einer für 12 Samples). Die Skalierungsfaktoren werden bei der Dekodierung mit den quantisierten Samples multipliziert, wodurch sich eine Verbesserung der Quantisierungsauflösung ergeben kann. Drei Skalierungsfaktoren pro Block werden nur verwendet, wenn es unbedingt nötig ist, um Verzerrungen des Signals zu vermeiden. Skalierungsfaktoren werden von zwei oder allen drei 12er-Gruppen gemeinsam genutzt wenn: (1) sich die Werte der Skalierungsfaktoren ähnlich genug sind, oder (2) wenn der Kodierer erkennt, daß die zeitliche Maskierung des Gehörs die eingeführten Fehler unhörbar macht. Es wird eine Iterationsschleife durchlaufen, die Quantisierungsparameter in geordneter Weise variiert, die Samples quantisiert und das dadurch erzeugte Quantisierungsrauschen tatsächlich ausrechnet, um zu prüfen, ob es im unhörbaren Bereich bleibt. Wenn dies nicht der Fall ist, wird für die entsprechenden Subbänder eine feinere Quantisierung gewählt ("noise allocation"). Diese Schleife benötigt den Hauptteil der Rechenzeit beim Quantisierungsprozeß. Außerdem werden die quantisierten Samples zusätzlich Huffman-kodiert, um eine weitere Reduzierung des Speicherbedarfs zu erzielen. Die verwendeten Huffman-Bäume sind statisch. Für ein Audiosignal, das mit einer Abtastfrequenz von 44,1 kHz aufgezeichnet wurde und durch Kompression auf eine Datenrate von 128 kBit/s reduziert werden soll, ergibt sich pro Datenblock eine Größe von: 1152 (Samples/Block) x 128000 (Bits/s) / 44100 (Samples/s) = 3344 (Bits/Block) Benötigt ein Block weniger als die diese Anzahl an Bits, so werden die übrigen Bits an das sogenannte "Bit-Reservoir" übergeben. Läßt sich umgekehrt ein Block nicht ohne hörbaren Qualitätsverlust mit der vorgegebenen Blockgröße kodieren, so können Bits aus dem Bit-Reservoir entnommen werden, die zusätzlich zur Kodierung des Blocks verwendet werden. Die Blöcke, die nicht die ganze Blockgröße benötigen, werden mit Daten der nächsten Blöcke aufgefüllt; siehe Bild 8. Es dürfen jedoch zu keiner Zeit mehr Bits entnommen werden als im Bit-Reservoir vorhanden sind.[1] Ich denke, das lässt keine Fragen offen. jaybee [1] http://goethe.ira.uka.de/seminare/redundanz/vortrag14/#quantisierung
  • WinMX -shared files

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    mkM
    Mit WinMX kann man ja nicht nur Mp3-Files sharen, sondern alles mögliche. Überprüf mal genau, ob unter Share Settings auch mp3 eingetragen ist. Wenn du sie dann freigeben willst, musst du den Ordner noch freigeben oder auf refresh: ist eigentlich relativ unkompliziert und müsste auch mit jeder Mp3-Datei, auch VBR, funktionieren. PS: WinMX rulez!!!
  • Startprobleme

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    J
    hazelb: Da wird Dir ohne Kenntnis der genauen Konfiguration (OS, ASPI-Layer-Version, CD-ROM etc.) wohl keiner weiterhelfen können ... P.S.: Mit ist es aber auch nicht garantiert.
  • Extra-Info in AG

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    J
    Naja, man müßte halt im AG das Format für Dateinamen und ID3-Felder frei auswählen können.
  • CDDB-Datenbank auch im AG v1.8 nutzen

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    J
    Ich weiß nicht was Du da verstanden haben willst, aber ich habe nie behauptet, dass die freedb denselben Datenbestand wie die CDDB hat. Das Server-Protokoll ist identisch und der alte frei herausgegebene Datenbestand der CDDB von November 1997 ist in der freedb mit drin, aber ansonsten haben die beiden Services nicht viel gemeinsam. Unser Datenbestand ist im Moment knapp halb so groß wie der der CDDB. Du musst da was völlig falsch verstanden haben - ich hoffe das ist jetzt geklärt. Gruß Jörg
  • probleme mit dem cd-rom

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    S
    Richtig, unter Windows NT/200 kann Audiograbber über direkte Windows-Befehle rippen. Aber natürlich geht das nur , wie gesagt, wenn das Laufwerk digitale Audio-Daten auslesen kann (etwa 95% aller Laufwerke können es).
  • Probleme mit Plextor Ultraplex 40

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    D
    Hallo! Ich habe seit neuestem ein Problem mit dem Audiograbber, ich nutze ihn schon länger und hatte nie Probleme. Jetzt nutze ich die neueste Version und habe folgendes Problem: Soabld ich eine CD in mein Laufwerk (Plextor Ultraplex 40) einlege und anfangen will zu grabben, hängt sich in unregelmäßigen Abständen mein komplettes System auf. Ich nutze win2k mit aspilayer, allerdings nutze ich die win2k befehle zum rippen. Das Laufwerk fährt hoch und wieder runter bis sich dann alles stehen bleibt. Jemand ein ähnliches Problem? P.S.: ist nicht so dringend da mein Brenner ebenfalls gut Audiodaten lesen kann.
  • Neue Genres im Hauptmenü

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    D
    Thanx MontBlanc
  • Zeitplan-Aufnahmen

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    S
    Bei www.nickles.de hab ich da mal was gefunden... einfach in den Foren nach "Shutdown Bug Win98" suchen!
  • MixCD in einem Stück Grabben

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    mixmanM
    Aha werd ich mal ausprobieren. Vielen Dank erst mal.
  • Anfänger

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    jaybeeJ
    Hallo! Sie haben sich wahrscheinlich die kostenlose Version von Audiograbber aus dem Internet geladen. Diese Version ist nur eingeschränkt funktionabel, da sie kostenlos publiziert wird und zum Kauf der Vollversion anregen soll. So ist es in der kostenlosen Version z.B. nicht möglich alle Lieder auf einer CD in einem Rutsch zu grabben, sondern es werden beim Programmstart bzw. beim Erkennen einer eingelegten CD zufällig die Hälfte der Lieder darauf angehakt. Bei der Vollversion hat man diese und einige andere Einschränkung nicht mehr, sie kostet allerdings 25 US-$ (entspr. ca. 57 DM). Die Investition ist das Programm aber auch allemal Wert. Gruß jaybee P.S.: Wenn Sie trotzdem alle Lieder auf einer CD grabben wollen, dann starten Sie das Programm, grabben die mögliche Auswahl, beenden es wieder und starten das Programm neu. Nach einigen Durchgängen haben Sie dann alle Lieder durch. Ist zwar umständlich - aber möglich.
  • Verlust der S/N

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    J
    Was soll das bringen? Wenn Jackie - was ich vermute - seine Mails der Reihe nach liest, findet er die Erinnerungsmail erst, wenn er die s/n schon längst rausgejagt hat, und wundert sich dann, worum es geht.