Archiv-Aufbau mit FLAC, einige Fragen (kombiniert: ...Antworten)
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Hiho zusammen,
ich will mich dran machen und meine (noch) relativ kleine CD-Sammlung von 26 CDs zu rippen. Das wollte ich mit FLAC machen, weil ich erstens noch viel Platz auf der Platte habe und ich diese Dateien dann mit meinem Laptop im Wohnzimmer an der Anlage hören kann, ohne die CDs rausholen zu müssen (mit USB-Soundkarte versteht sich) und zweitens, weil ich die CDs dann nie wieder rippen brauche, weil man ja verlustfrei in ein anderes lossles Format transcodieren kann.
Jetzt hab ich aber noch ein paar Fragen, damit das wirklich optimal läuft.- Was ist das für eine Kompressionsstufe bei FLAC? Macht es da einen Unterschied ob ich die kleinste oder grösste nehme (qualitätsmässig). Dürfte es ja eigentlich nicht, aber warum gibt es dann verschiedene Stufen?
- Rippen möchte ich mit dem Programm, das in drei Buchstaben abgekürzt wird (weiss net, ob das hier gerne gesehen ist, deshalb schreib ich's mal nicht aus). Das ist jetzt meine hauptsächliche Frage. Da gibt es ja sooo viele Dinger, zb. Burst Mode, dieses Online-Vergleichsprogramm für die CRC-Summen etc...
Und dann les ich noch von Leuten, die sich für das Rippen ein Plextor-Laufwerk kaufen usw. Ich habe "nur" ein NEC13000 und ein Aopen. Kann ich damit also keine 100% exakten Kopien machen? Oder wie müsste ich das angehen, wenn ich exakte Kopien machen will, brauch ich da die ganzen Zusatzfunktionen?
Ich hab auch oft nicht 100% bei Trackquality stehen, sondern 99,9%, hab aber mal gelesen, dass es mit der Qualität nichts zu tun hat!? Deswegen bin ich jetzt ziemlich verwirrt über dieses Programm, kann mir da jemand helfen?
mfg
Varggoth
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Ich bin jetzt mal so frech und mach den Thread wieder auf
aber nur bezogen auf die FLAC-Thematik. Bitte an Christof bzw. Start meinen Beitrag vielleicht an den anderen anzuknüpfen.FLAC ist immer verlustfrei, die Kompressionsstufe gibt nur an, wie stark das File komprimiert wird. Dabei gilt, je höher die Kompressionsstufe, desto höher auch der Zeitbedarf für die Encodierung. Einen Einfluß auf die Qualität hat es nicht, es ist immer verlustfrei!
Weiteres hier:
http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=53Spunky
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Spar dir die Antwort:
http://digital-inn.de/showthread.php?t=28796 -
So, danke für die Antworten nochmal.
Ich habe gerade angefangen meine CDs zu rippen. Jetzt gibt es aber ein Problemchen mit AccurateRip. Ich habe eine KeyDisc eingelegt und damit das Offset eingestellt (das war "Angels fall first" von Nightwish). Gut, dann habe ich es nochmal getestet, mit der "Century Child", ebenfalls von Nightwish. Hier wurde mir aber gesagt, es sei nicht accuratly ripped. Mit der "Oceanborn" von Nightwish ging es aber wieder, mit "Made in heaven" von Queen aber schon wieder nicht!?
Bei Test&Copy kommt immer das gleiche raus ???Und ich habe so ziemlich alles auf audiohq gelesen. Stimmt es, dass es beim Auslesen keinen Effekt auf die Qualität haben kann, nur, ob Lesefehler drin sind?
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Ich hab den Beitrag wieder aufgemacht, weil Spunky mich diesbezüglich gefragt hat, da ging's aber um Fragen rund um FLAC.
Probleme mit und rund um EAC bitte in das Board von den Jungs:
http://www.digital-inn.de/forumdisplay.php?forumid=14Wir verweisen auf EAC, wenn eine Funktion mit Audiograbber nicht möglich ist, aber wir supporten es nicht!
Christof
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EAC hat wie gesagt sein eigenes Forum. Wenn Du also EAC-Fragen hast, stelle sie nicht hier, da dies der mp3-Bereich des Audiograbber-Forums ist.
Ich hoffe, das war jetzt unmissverständlich!
Fragen zu EAC stellst Du besser hier:
www.eac-audio.deWenn Dir der deutsche EAC-Support nicht genügt, oder Du mit dem Programm nicht zurecht kommst, kannst Du gerne Audiograbber benutzen und hier Deine Fragen dazu stellen...
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ja, ist schon klar, sry!
Diesmal hab ich aber ne Frage zu FLAC:
Ich hab mal gelesen, dass man damit auf einen GB 3 Alben bekommt. Bei meinen gerippten sind die meisten aber 350 bis über 400 MB gross! Das grösste hat sogar 480 MB! Meistens werden die Alben ca. 160 MB kleiner. Ist das normal, oder mach ich was falsch? -
Die 3 Alben pro GB basieren auf einer Schätzung mit angenommenen typischen
Durchschnittswerten von 55 bis 60 Minuten Dauer pro Album und 55 bis 60 Prozent
Speicherverbrauch mit FLAC gegenüber der Originaldatei.Wie man das ausrechnet lässt sich mit Kenntnis der zugrunde liegenden Größen
recht simpel herleiten, hat da jemand Schwierigkeiten und/oder Interesse? -
Kommt auf das Quellmaterial an (Qualität, Alter, Genre, Kanaltrennung, Lautstärke usw.).
Glaub mir, bei einer bunt gemischten Sammlung kommen die Werte schon hin.
Sind wie gesagt Durchschnittswerte, wobei das einzelne Album für sich betrachtet
auch mal weit darüber (600 MB) oder darunter (200 MB) liegen kann.Völlig normal, du machst nichts falsch.
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