CRC-Fehlerkorrektur
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Beim Grabben von Audio Tracks über den IDE oder SCSI Bus steht leider nicht die von jedem CD Player durchgeführte Fehlerkorrektur zur Verfügung. D.h. Lesefehler, die beim Abspielen in einem CD Player vollständig oder in schwerwiegenden Fällen durch Mittelung der Audio Samples korrigiert werden, führen beim Grabben definitiv zu Kopierfehlern!
Meines Wissens unterstützt der unter Linux verfügbare Audio Grabber CDPARANOIA eine Software Emulation der CRC-Fehlerkorrektur.
Ist der Einbau dieses Features in AudioGrabber denkbar oder möglicherweise bereits geplant?
Gibt es Audio Grabbing Programme unter Windows, die eine CRC-Fehlerkorrektur bereits unterstützen?
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Eine solche Software-Fehlerkorrektur gibt es bei Audiograbber leider nicht. Mir ist auch kein Windows-Ripper bekannt, der dies beherrscht. Ich vermute, dass dies auch mit dem ASPI-Layer von Adaptec zusammenhängt, auf das viele Programme zurückgreifen. Dieses Layer bricht bei Lesefehlern den Kopiervorgang ab.
Sie können sich aber bei Audiograbber eines Tricks bedienen, indem Sie ihn die CD-Player-Funktion des Laufwerks benutzen lassen. Wenn Sie in den Optionen die "Analoge Aufnahme" aktivieren, lassen sich damit auch noch stark zerkratzte CDs einlesen. Zwar nur mit einfacher Geschwindigkeit und etwas reduzierter Qualität, aber es geht. -
Eine direkte CRC-Fehlerkorrektur ist auch mir nicht bekannt, aber es gibt einen freeware-ripper, der eine sehr gute Fehlerbehandlung hat: EAC (www.exactaudiocopy.de).
Das Programm liest zwar mit voller Geschwindigkeit, aber alle Tracks werden zweimal gelesen und verglichen. Bei Differenzen wird der entsprechende Track mehr oder weniger solange gelesen, bis eine achtfache Übereinstimmung gefunden worden ist.
Bei schlechten CD's kann das natürlich dauern, aber es ist eine recht saubere Sache.
Yours
strafer<><> nobody does it lower <><>
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Zunächst Danke für die Tips, so far.
Noch ein Nachtrag: Die Überschrift dieses Beitrags müsste eigentlich korrekt "CIRC-Fehlerkorrektur" lauten. Audio CDs verwenden zur Fehlerkorrektur den Cross-Interleave Reed-Solomon Code (CIRC). Der Cycling Redundancy Check Code (CRC) kann zur Fehlererkennung eingesetzt werden.
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hä?
tschuldigung, daß ich mich einmische, aber ich habe absolut keine ahnung wovon ihr redet...
basti
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Barthi, das hier muss auch nicht jeder verstehen. Es ist einfach nur eine (interessante) technische Diskussion.
Wenn du ein bißchen darüber lernen willst, kannst du mal einen Blick in die Hilfe von AG werfen (Kapitel "Der Unterschied zwischen Audio-CDs und normalen Daten-CDs.")
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einen Blick in die Hilfe von AG werfen (Kapitel "Der Unterschied zwischen Audio-CDs und normalen Daten-CDs.")

Danke, werd ich machen.... nixversteh
gruß basti
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