MP3s ohne Pause
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Schau einfach hier im Forum bei den Häufigen Fragen

Wie groß die Transcodierungsverluste wirklich sind, hat aber noch niemand gemessen, jedenfalls kenne ich keine Messreihen dazu. Ist auch davon abhängig, was man aus Ausgangs- und Zielformat verwendet.
Spunky
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Ja vielen Dank
Dann werde ich mal schauen.
Ich habe gestern in einem Anderen Forum von Lego
Einen Langen Txt. über lossys und lossless gelesen.. habe mir die page offline angeschaut, war sehr interessant!
Wenn ich es richtig entdeckt habe gibt es da sogar von Dir noch einen kleinen Link zu einem extra Bericht!?Den Link konnte ich mir nicht anschauen da cih schon offl. war.
Um das nohmal kurz anzuschneiden, ich habe relativ gute Kopfhörer (Preisklasse 100€/Phillips) und bin auch nicht gerade taub.
Also wenn es um Bitraten geht bekomme ich im gegensatz zur originalen CD ab 160-192 schon keinen Unterschied zur original CD mehr mit!
Also bei mir beginnt auch dort schon die Transparenz!
Also ich denke die Transkodierungs-Verluste werden für mich eher untergeordnet sein.Aber ich werde mich weiterbilden ;D
Gruß, Andi
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Wenn Du bei Deinen Vergleichstests weißt, ob Du gerade das Original oder das mp3 hörst, macht der Test keinen Sinn. Egal, ob Du die teuersten Kopfhörer hast oder das beste Gehör.
Vergleichstests bringen nur dann etwas, wenn sie "blind" gemacht werden, d.h. ohne daß man weiß, was gerade läuft. Das ganze nennt man ABX-Hörtest.
Was das Transcodieren und Nachbearbeiten von mp3s (auch deren Tags, lieber Andi!) angeht halte ich es mit den Fotografen: Wer ordentlich knipst, muß später keine rote Augen entfernen...
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Anmerkungen...

ABX-Hörtests werden nur dann angewandt, wenn nachgewiesen werden soll, dass ein
Unterschied hörbar ist. Wenn etwas für mich eh transparent ist, dann kann ich mir auch
den ABX-Test sparen - worauf sollte ich dabei auch achten? Erst muss eine Stelle mit
eventuell hörbarem Unterschied gefunden werden, dann kann man sich um ABX kümmern.Natürlich kann ein ABX-Tool dabei helfen, kleinere Abschnitte von 10-20s herauszupicken
und immer wieder Original gegen Kopie probezuhören; wobei es ziemlich frustrierend sein
muss, dann womöglich stundenlang keinen einzigen Unterschied zu finden.Mit den Tags halte ich es etwas anders, hier muss und kann auch einfach nicht alles von
Anfang an perfekt sein. Mancher Bedarf eine Information zu erfassen kommt erst später,
beispielsweise hätte ich nicht erwartet mal ein Album viersprachig zu taggen.Gut, bei mir läuft das Tagging wohl auch etwas ausschweifender ab als beim "normalen"
Benutzer, der nur seine fünf Felder ausfüllt. Die sollten schon von Beginn an sitzen, da
geb ich dir Recht. Alles kann man aber einfach nicht planen.Was das Transcodieren angeht, versucht einfach es zu vermeiden wenn Qualität für euch
irgendeine Rolle spielt, spätestens ab der 15. Generation hört man es dann auch bei hohen
Bitraten, das kann sich jeder anhand des bekannten castanets.wav gern mal anhören.Von Lego gibt's zum Transcodieren übrigens auch wieder was zu lesen.
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Der Artikel von Lego über Lossys und Lossles hab ich mir schon vor zwei Tagen reingezogen!
SEEHR interessant.Das man von Anfang an nicht alles perfekt machen kann, habe ich natürlich selbst festgestellt.
Von Charge zu Charge immer etwas anderes
Aber ich denke für meinen Hausgebrauch sollten Viersprachige Tags mehr als überflüßig sein! g
Aber es war ja auch nur ein beispiel davon wie verrückt man mit der Zeit werden kann
Was ich früher noch für unwichtig befand, ist heute schon höchste PrioritätUnd im allgemeinen zu den Hörtests muß ich sagen:
Ich gehe an meine Hörtests nicht mit Vorurteilen ran, getreu dem Motto das erwarte ich jetzt. Ich bin wirklich unparteiisch und versuche rein objektiv die Differenzen zu bewerten! Und wenn es mir da auch nicht mit relativ gutem Equipment gelingt einen Unterschied zu bemerken, dann brauch ich da auch nicht weitermachen!
Aber ich lass mich gerne belehren und werde mit hilfe eines Bekannten mal einen Blindtest machen!Ach eins noch, bringt das Taggen Verlußte mit sich? ???
Das wäre mir neu, habe sowas aber schon vewrmutet.Gruß Andi
@START
Man lernt ja nur dazu!
Und da ich mich so gesehen noch im Zweiten Lehrjahr befinde, mögen man mir verzeihen
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;D Taggen bringt natürlich keine Verluste!
Es sei denn, man verwendet ID3v2-Tags und taggt gründlich falsch, dann kann es schon mal zu Problemen kommen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Die Bemerkung mit dem Taggen war auch nur ein Seitenhieb auf Andi, weil er (so wie ich das verstanden habe) von vorneherein nicht mit Audiograbber taggt, sondern grundsätzlich mit einem Masstagger...
Es ging mir im Wesentlichen darum: Wer von Anfang an durchdacht vorgeht, muss am Ergebnis nicht feilen. Entspricht ein mp3-File aus irgend einem Grund nicht meinen Anforderungen wird nochmal gerippt.
Tags sind natürlich was anderes. Wenn ich mal eine falsche Jahreszahl im Album hab, wird das umgeschrieben. Grundsätzlich versuche ich den Arbeitsaufwand jedoch möglichst gering zu halten.
Aber danke für die Zusammenfassung, Frank!
<edit>...getrödelt...</edit>
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Nich benutze auch eine extra Tag-Tool, weil ich mir die tags auf meine Bedürfnisse umstelle und Excell Listn mit von meinen Archiven zu erstell um zu wissen auf wlecher CD welches Album o.ä. drauf ist, die Bitrate, das Datum und wann es das letzte mal die Masern hatte.. also allein deswegen.
Und keine Panik, beim Rippen funktioniert schon alles einwandfrei!
Aus der zeit wo es noch auf jedem zweiten Titel "Blub" und "Blab" machte bin ich raus!

Ansonsten pfusche ich nicht viel an den fertigen Files rum...
Ja ih hatte mir nur gedanken gemacht weil während des Tag umschreibens immer iene temporäre Datei erstellt wird, dass der Tag-Editor so zu sagen die Datei nochmal durchwühlt und das evtl Verluste mit sich bringen kann!
Ansonsten kommt es bei mir eher selten vor das ich traskodiere.
Außer natürlich automatisch beim rippen, ist ja logisch.Danke ihr Zwei das ihr mir die angst vorm Taggen genommen habt!
So nun aber, gut Nacht gähn
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Sorry wegen er ganzen Fehler.. die Müdigkeit halt..
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Bin per Zufall auf "WavePad" gestossen, mit diesem Prog kann man MP3s Trimmen, will sagen das Prog schneidet auf Knopfdruck die Files am Anfang und Ende, wenn ich sie dann brenne habe ich die mehr oder weniger langen Pausen wahrhaftig weg. Das Prog ist übrigens Freeware und kann noch einiges mehr, Link: http://nch.com.au/wavepad/de/index.html
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hi,
Ja wenn man wie gesagt die ganzen MP3-Files zu einem "Klops" schneidet, dann weis man ja leider immer noch nicht wo ein Frame endet oder anfängt!
man kann ein cue-File erstellen, dann weiß der player oder das brennprgramm wo wenn das Lied beginnt oder endet
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Bin kein Profi aber ich geb trotzdem meinen Senf dazu ;D :
Gibt schon mp3gain. Frage ist jetzt, ob Wave-pad die MP3s dafür umcodieren muss (muss mp3gain meines Wissens nicht) oder nicht. Sollte dies der Fall sein, so ist von der Benutzung von Wave-pad wohl eher abzuraten, da ein Transcodieren ja einen Qualitätsverlust impliziert. -
Gapless mp3 gibt es nicht, zumindest nicht nativ. Gapless Wiedergabe erreicht man z.B. durch das Zusammenspiel aus LAME und foobar2000. Cuesheets halte ich für wenig praktikabel, da dies in meinen Augen nur ein komplizierter Workaround ist.
Da wavepad mit allen gebräuchlichen Formaten umgehen kann, bezweifle ich stark, daß das Programm mp3s schneiden kann, ohne sie zu decodieren. Beim Speichern werden die Files wohl neu encodiert, was einen imensen Qualitätsverlust bedeutet. Das Programm lohnt sich also nur, wenn man nach dem Schneiden in wav abspeichert, um gleich zu brennen. Dies kann man aber mit jedem(!) wav-Editor machen. Was soll also besonderes an wavepad sein?
@Toast78:
Du meinst wohl mp3directcut, oder? -
Kann es auch sein das der Brenner Tracks nicht ohne Pause brennen kann?
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