ID3 Tags, VBR Bitraten Anzeige Windows
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Hallo Zusammen.
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Unter Optionen gibt es ja die Möglichkeit ID3V1 und ID3V2 Tags an und auszuschalten. Was bewirkt die Option "ID3v1 Tags verwenden" bei den MP3-Optionen (mit Lame Plugin)? Das ist doch irgendwie doppelt.
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Womit kann man nachsehen, welche Tags (v1 und/oder v2) ein File hat? Noch nicht mal ein Tag-Editor (mp3tag) zeigt klar an, aus welchem Tag die Informationen kommen.
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Die von Windows (XP SP2) angezeigten Bitraten bei mit VB2 erzeugten Files liegen erheblich über den zu erwartenden. Werden die Bitraten von Audiograbber in der Datei hinterlegt? Oder woher holt Windows die Information?
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1.: Jupp. Das ist nur eine andere Möglichkeit, die ID3v1 Tags an-/abzuschalten.
2.: mp3tag sollte eigentlich anzeigen können, welche Tags vorhanden sind. foobar2000 zeigt es auf jeden Fall an. Im Zweifelsfall werden die Infos immer zuerst in den ID3v2 Tags geholt und die ID3v1 Tags werden meist nur für Portys gebraucht, die nicht mit den v2 Tags umgehen können.
3.: Vergiss alle Infos die der Windows Explorer über ein mp3 liefert. Besonders die Durchschnittsrate von vbr-Files ist eine Katastrophe. Da werden teils astronomische Werte oberhalb 320kbit/s angezeigt, was technisch nicht möglich ist. Auch hier liefern mp3tag, foobar2000 und EncSpot (mein Tipp) ordentliche Ergebnisse. Die Durchschnittsrate sollte aus Dateigröße und Trackdauer recht einfach zu errechnen sein. Woher Windows seine Infos holt bleibt ein Mysterium...
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Super, vielen Dank.
Das heißt, obwohl Windows es nicht richtig anzeigt, ist VBr immer noch die beste Variante? Bevor ich mir die Arbeit mache, und alle meine CDs grabbe, will ich mir schon sicher sein. Der Mediaplayer (11) zeigt die Länge korrekt an, scheint er aus dem Tag zu holen.
Ich wandele also mit VB1 und und hoher Qualität und mit v1 und v2 Tag um, und hole dann mit Mediaplayer das Cover (warum kann das Audiograbber eigentlich nicht?)
Macht das so Sinn?
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Weil der AG keine eierlegende Wollmilchsau ist und Du während des Grabbens genug Zeit hast, Dir das Cover über Google oder Amazon in ordentlicher Qualität zu suchen und im Albenordner als "folder.jpg" zu speichern (Vorteil: Im Windows Explorer wird bei aktivierter Miniaturansicht das Coverbild in das Ordnersymbol eingebettet).
Automatisierte Coversuche kann auch schiefgehen und den Media Player würde ich schon mal gar keine Infos suchen lassen. Erstens gefällt mir der Gedanke nicht, daß ein Microsoft-Produkt nach hause telefoniert und zweitens nutze ich den Media Player grundsätzlich nicht. Winamp und foobar2000 haben den deutlichen Vorteil, daß sie live-Alben oder Mix-CDs lückenlos abspielen (ohne kurze Pausen zwischen den einzelnen Tracks).
VBR ist deshalb die bessere Wahl, weil Du hier dne besten Kompromiss aus Dateigröße und Qualität hast. Wenn ein Player (Software oder Porty) damit nicht umgehen kann, hat er die Bezeichnung mp3-Player nicht verdient. Variable Bitraten gehören zum mp3-Standard wie Mehl zum Brot.
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Da ist nichts Schlimmes dran, dass du MS-Produkte benutzt. Nur gibt es halt einige Dinge, die man niemals mit Programmen von MS machen sollte, z.B. MP3s bauen.
Seitdem ich mit NetBeans Java programmieren muss, habe ich Programmierumgebungen von MS erst richtig schätzen gelernt.
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