Bitraten
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Ich nutze den Audiograbber, um Songs mit angezeigten 256 kbit/s zu rippen. Anschließend werden die Files unter Eigene Dateien gespeichert. So weit, so gut.
Wenn ich nun diese Files mit der Samsung-Software, die meinem MP3-Player beigefügt war, öffne und verwalte werden die mit Audiograbber gerippten Files mit Bitraten zwischen 100 bis 160 kbit/s ausgewiesen.Bei Files von anderen Quellen sind die jeweiligen Bitraten-Angaben stets zutreffend.
Kann mir jemand erklären, wie es zu diesen Abweichungen kommen kann? Rippt Audiograbber faktisch in geringerer Bitrate als ausgewiesen (durchschnittlich 100 kbit/s weniger)?
Grüße aus Leipzig
Faininger
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Screenshot Deiner MP3-Optionen bitte!
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Hallo Masche, da es mir nicht gelingt, den Screenshot aus der Zwischenablage zu locken (da ich selbige nicht finde) auf diesem Wege folgende Angaben:
Variable Bitrate, Methode New, Qualität Joint Stereo.
Ich war etwas überrascht festzustellen, dass ich in den Einstellungen "Variable Bitrate" angeklickt habe. Ich ging davon aus, eine konstante Bitrate eingegeben zu haben. Seltsam: Die Dateiinfo unter "Meine Dateien" weist für einen speziellen gegrabbten Song einen Bitraten-Wert von 256 kbit/s an, während die Music-Software einen Wert von 150 kbit/s dokumentiert. Und überhaupt: Was bewirkt, dass audiograbber bei variabler Bitrate bei gewöhnlichen Pop-Songs deutlich unter 192 kbit/s bleibt, mitunter auch 128 kbit/s unterschreitet?
Dank im Voraus
Faininger
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Bei variablen Bitraten entscheidet der LAME Encoder mittels eines psychoakkustischen Verfahrens, welche Stelle eines Songs mit welcher Bitrate encodiert werden muß, ohne daß hörbare Verluste entstehen.
Bei der standardmäßig eingestellten Qualitätsstufe -V2 kann dabei die Durchschnittsrate deutlich schwanken und gerne mal die 240kbit/s überschreiten (meist bei Rock oder Metal), aber auch deutlich niedriger liegen (Pop eben).
Zuverlässige Angaben über die durchschnittliche Bitraten liefert nicht jedes Programm, obwohl variable Bitraten zum mp3-Standard gehören wie das Mehl zum Brot. Der Windows Explorer und der Media Player liefern da auch schon mal astronomische Werte jenseits der 360kbit/s, was definitiv unmöglich ist. Winamp, foobar2000 und viele andere Player stellen sich da nicht so dumm an. Spezialisiert auf die Analyse von mp3s ist das Programm EncSpot, für den Normal-User eine nette Spielerei.
Habe die Anleitung für Screenshots überarbeitet, so daß auch unerfahrene User den Screenshot aus der Zwischenablage kitzeln können. War aber auch vorher keine Kunst: + ist ein Windowsweit gebräuchliches Tastaturkürzel mit dem Jeder User umgehen können sollte...
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