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Audiograbber

Audiograbber Forum

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Erzeugen CUE-Sheet(s)

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Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • K
    K
    kc-kid
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Tachchen, tachchen!

    (erst einmal ein bisschen Schmalz): Die Anzeige der X....X in der Prüfsumme ist einfach Klasse!  😄 😄 😄

    (nun zu meinem Problem):
    Wann wird AG die Möglichkeit besitzen, CUE-Dateien zu erzeugen?  ???
    Ich muß sonst immer zu einem anderen Programm (ich meine das mit den 3 Buchstaben 8)) wechseln!  ...  Die Frage tauchte ja hier schon öfter auf, aber leider habe ich bisher nichts konstruktives lesen können.

    • oder ist das nicht geplant?

    KC-Kid,
    time is bit - it's byte-time!

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • D
      D
      deleted
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Die Core-Entwicklung von AG ist eingestellt, schon seit mehreren Jahren. CUE-Sheets wird es auch weiter nur mit EAC geben.

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • K
        K
        kc-kid
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hi Christ.,

        ...Core-Entwicklung...eingestellt...

        • schade, schade, trotz der vielen Auszeichnungen (oder gerade wegen diesen? - Früher wurde das Progg nich so belobigt, aber dafür entwickelt  :-X).

        Ich meine mit den 3 Buchstaben nich CEA oder so(ße), sondern das gute alte F.E.N. - da brauch ich nicht erst groß irgendwas einzustellen, sondern kann mir alle Alben aus FreeDB gleich als CUE-Datei speichern (leider kennt das kaum noch jemand, wird ja auch seit 2005 nicht mehr weiterentwickelt).
        Und mit Alle Alben meine ich auch ALLE: weder bei AG noch bei EAC kann man nämlich bei CD-Doppelbelegungen durch die Nutzer (welche sich in FreeDB ja mit den verschiedensten Varianten verewigt haben) diese Varianten sehen, gewschweige denn auswählen.

        Gerade bei Live-Aufnahmen (wo ja CUEs wichtig wären) kann man so feine Unterschiede und (wie z.B. bei den im Anhang gezeigten Screens) sogar "zusätzliche" Tracks erkennen!

        So long, KC-Kid,
        time is bit - it's byte time!

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • S
          S
          start78
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          weder bei AG noch bei EAC kann man nämlich bei CD-Doppelbelegungen durch die Nutzer (welche sich in FreeDB ja mit den verschiedensten Varianten verewigt haben) diese Varianten sehen, gewschweige denn auswählen.

          Seit welcher Version kann man bei EAC nicht mehr zwischen den verschiedenen freedb-Einträgen wählen?

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • K
            K
            kc-kid
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            😄 @start78:
            War mir fast klar, daß diese Frage kommt, ich entschuldige mich für das "..geschweige denn auswählen..",- aber AUSWAHL hat etwas mit Angebot zu tun, also muß ich schon mal (möglichst Übersichtlich) VOR der Auswahl sehen, was da so alles eingetackert wurde. Es bringt doch nichts, bei bekannten/"berühmten" Alben erstmal alle durchzuklicken, ob denn die für mich passende Auswahl/Schreibweise auch dabei ist.
            Zumindest "MP3Tag" bietet eine Vorschau an (den Text-Editor/NotePad muß man aber auch da jedesmal wieder extra schließen), aber sonst war mit Auswahl gemeint, daß ich komofortabel die Verschiedenen Einträge vergleichen kann und - Zack die CUE gespeichert kriege (um nicht jedesmal mit EAC die Pausen-Suche durchlaufen zu lassen).
            Zudem weiß ich nicht so recht, was passiert, wenn EAC UND AG gleichzeitig laufen und (z.B. beim CD-Wechsel) die CD abfragen. Da isses mir lieber ein CUE-Tool erledigt das anders (oder eben schon im AG integriert -> DAS war/ist das eigentliche Problem).

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • S
              S
              start78
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Ich sehe die Freedb als Arbeiterleichterung, da ich nicht ALLES eingeben muss. Da ich eh eine recht eigene Formatierung habe - die selten von einem freedb-Eintrag getroffen wird - klicke ich meist das erste Ergebnis an. Auf Rechtschreibfehler muss man grundsätzlich überprüfen, davon gibt es in der freedb genug.
              Kleine Änderungen muß man ebenfalls immer vornehmen. Es sei denn man ist z.B. mit dem Genre-Vorschlag aus der freedb einverstanden, selbst wenn am Ende beinahe jedes Album einer Band ein anderes Genre hat. Oder es stört einen nicht, daß bei Doppel-CDs mal (Disc 1), ein anderes mal (CD 1), I, 1, A, ... geschrieben wird...

              Wenn Dir schon die feinen Unterschiede zwischen verschiedenen Einträgen so wichtig sind, legst Du vermutlich auch Wert auf eine einheitliche Formatierung. Da verstehe ich nicht, warum Du in der freedb mehr siehst als eine Arbeitserleichterung und Dich mit so einer Kleinigkeit wie der Abfragevorschau aufhälst.

              Daß einem die Freedb auch Daten über zusätzliche Tracks verrät ist mir neu. Hidden Tracks am Anfang der CD habe ich immer von Hand nachgetaggt...

              Gerade bei Live-Aufnahmen (wo ja CUEs wichtig wären)

              Warum das? Sagt Dir "gapless Playback" etwas?

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • K
                K
                kc-kid
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Klar sagt mir "gapless" was, gehört aber denke ich nicht hierher...
                Und: Du hast vollkommen recht, man muß eh vieles nachbearbeiten, was aus der Datenbank kommt, will man eine eigene einheitliche Struktur haben!
                Aber ich wollte das hier auch nicht ausweiten,.. wenn AG eh' nich weiterentwickelt wird, macht es keinen Sinn über schöne neue (noch mehr!) Erleichterungen zu diskutieren,,.- dann bleibt einem nichts weiter übrig, als sich mit Problemlösungen zu beschäftigen die eben extern sind.. - vielleicht "stirbt" dieses Forum dann ja auch bald, da alle vorhandenen Möglichkeiten ausgereizt sind und neue nunmal nicht dazukommen...
                (freundlichst lächel!)

                KC-Kid,
                time is bit - it's byte time!

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • S
                  S
                  start78
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Klar sagt mir "gapless" was, gehört aber denke ich nicht hierher...

                  Wenn Du meinst...

                  In meinen Augen ist ein Cuesheet die schlechteste Lösung, wenn man eine lückenlose Wiedergabe anstrebt. Die mir bekannten Software-Player, die cuesheets unterstützen, unterstützen auch die lückenlose Wiedergabe von LAME-encodierten mp3s. Bei den Hardware-Playern kenne ich keinen einzigen, der cuesheets unterstützt, aber immerhin drei (darunter der iPod), die ab Werk gapless Playback beherrschen, mit alternativer Firmware (Rockbox) sogar eine ganze Reihe mehr.

                  Und wenn Du von den mp3s wieder eine lückenlose CD brennen willst hilft foobar2000 und erstellt Dir bei Bedarf ein image mit cuesheet.

                  Allein aus Gründen der Kompatibilität und Handhabbarkeit würde ich in jedem Fall auf Einzeldateien anstelle Cuesheets setzen.

                  Oder gibt es einen guten Grund, warum Du immer noch diesem Workaround aus längst vergangenen Zeiten nachgehst?

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • K
                    K
                    kc-kid
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Hi start78,

                    Ein [...Workaround aus längst vergangenen Zeiten...] ist nunmal "heutzutage" leider für mich noch notwendig. Ich stimme allen Aussagen zu, die mp3 als veraltet bezeichnen. Aber nur wegen der Komprimiermethode. Ansonsten ist der id3v2..-Standard ja schon sehr flexibel (wenn dann die sinnvollen Funktionen in den Standard auch eingearbeitet und von den HardPlayern unterstützt würden). Die gapless-Fähigkeit ließe sich z.B. von den (mp3)-Hardware-Herstellern auch mit einbauen (zumal viele inzwischen update-fähig sind).

                    ...aber immerhin drei (darunter der iPod), die ab Werk gapless Playback beherrschen...

                    • Meines Wissens unterstützt der iPod gapless nicht, sondern bietet (auch nur in den neueren Versionen) nur eine "Überblend"-Funktion. zu den anderen Playern, siehe: http://pretentiousname.com/mp3players/

                    Meine Hardware-Player spielen (absichtlich) nur mp3 und wenn ich solche Alben wie von M.Oldfield in Ruhe hören will, muß ich sie als einen Track rippen. Da ich auch meine Datenbanken mit den Titel-Infos pflege und manchmal private Partys (durch Auswahl einzelner Titel) mit (JukeBox-ähnlicher) Musik "untermale", muß ich also entweder
                    a) alle Tracks einzeln UND nochmal als Album (natürlich nur bei den "speziellen") auf HD bannen oder
                    b) immer nur das ganze Album als einen Track mit .cue

                    • Also welche Lösung ist effektiver (schneller und platzsparender)?!?

                    Zum mp3-gapless:

                    1. Was ist mit VBR, da gehts doch wohl nicht ?!?
                    2. Das Speichern der tatsächlichen Track-Länge in der mp3 sorgt zwar (beim Abspielen mehrerer Tracks) für gapless-Fähigkeit,- ist die aber wirklich Frame-genau und übergibt AG diese Genauigkeit auch an den externen Encoder ?

                    P.S.: Es ging und geht mir bei der cue nicht nur um das Abspielen der Tracks ohne Pause, sondern auch das Unterbringen der anderen Informationen! - Natürlich wäre es schöner, alle Infos eines Albums in einer mp3 ohne zusätzliche cue zu sichern (also auch sog. Track-Marker), aber das habe ich noch nirgendwo gesehen.

                    KC-Kid,
                    time is bit - it's byte time!

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • T
                      T
                      toast78
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      VBR hat nichts mit gapless am Hut sondern nur was mit der "reservierten Bandbreite für einen Frame" um es mal salopp zusagen.
                      Man möge mich korrigieren, wenn ich das jetzt falsch erklärt habe.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • S
                        S
                        start78
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Gapless-Fähigkeit ist unabhängig von der Bitrate. Egal ob diese konstant ist oder variabel. Die tatsächliche Dauer des Tracks wird dazu in den Datei-header geschrieben, framegenau. Genaugenommen sogar mehr als framegenau, da die "Pausen" nur dadurch entstehen, daß der letzte Frame einer mp3-Datei mit Stille "aufgefüllt" wird. Manche Player verschlimmern den Effekt dadurch, daß sie sich etwas Zeit beim Laden des nächsten Liedes lassen...

                        Wenn ein Player wirklich gapless-fähig ist, dann nur, weil er in der Lage ist, diese Infos auszulesen. Beim iPod ab der 5ten Generation funktioniert das meines Wissens durch ein Zusammenspiel der iTunes-Software mit dem iPod. Danach hat man aber echtes gapless Playback. Die Überblenden-Funktion ist etwas eigenes.

                        Wenn ich hier von gapless-Fähigkeit rede, dann meine ich dies ohne Einschränkungen, weil ich mich lange genug mit diesem Thema auseinandergesetzt habe.

                        Zuhause spiele ich Musik eh nur vom PC ab. Einen eigenen Player benutze ich da nicht. Also sind mir Handling-Probleme mit Einzel- oder Komplettdateien völlig fremd.

                        Es ging und geht mir bei der cue nicht nur um das Abspielen der Tracks ohne Pause, sondern auch das Unterbringen der anderen Informationen!

                        Welche Informationen willst Du denn im Cuesheet unterbringen, die Du nicht auch in die ID3-Tags schreiben kannst?

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • K
                          K
                          kc-kid
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          ...

                          Welche Informationen willst Du denn im Cuesheet unterbringen, die Du nicht auch in die ID3-Tags schreiben kannst?

                          Damit meinte ich alle, welche man nicht im (einzel-) Tag des kompletten Albums unterbringen kann (also die Infos der einzelnen Titel, bei einer mp3 pro Album).

                          Wenn ich hier von gapless-Fähigkeit rede, dann meine ich dies ohne Einschränkungen, weil ich mich lange genug mit diesem Thema auseinandergesetzt habe.

                          ...wie macht denn nun AG das, wenn Lame als externes Programm aufgerufen wird (meine Standard-Parameter: "-b192 -mj -q0 %s %d") ? - Oder wird gar nichts "übergeben", sondern werden von Lame nur die einzelnen WAVe-Dateien ausgewertet? - Dann müßte ich wohl mal die AG-Einstellung "Stille automatisch löschen" (Anfang + Ende bei mir jew. 0,3s) deaktivieren um immer die Original-Länge zu EnCoden!?

                          UND: wegen der Geschwindigkeit lasse ich aus dem RAM heraus EnCoden (+speichern), sind die mp3s dann trotz aktiviertem "Encoder wie internen Encoder benutzen" Gap-Less (Pausen-Los)?

                          NOCH was: - dann müsste man doch die Normalisierung auch für das ganze Album gleichmäßig machen (also erst alle grabben, dann scannen und "hochsetzen"),- oder zumindest deaktivieren, um nicht bei Track-Übergängen Lautstärke- & Dynamik-Sprünge zu haben !?
                          ...da fällt mir gleich noch ein: wird diese Anpassung linear (Lautstärke) oder logarithmisch (Dynamik) von AG gemacht ? - Linear hätte den Nachteil, daß das Rauschen bei leisen Passagen damit auch verstärkt würde, währenddessen eine Erhöhung des Dynamik-Umfangs ja durchaus wünschenswert (wenn dann auch nicht mehr originalgetreu) ist.
                          ...-> ok, vergesst es,- habe mich inzwischen belesen und lasse sie ganz aus (ist wohl keine Dynamik-Erhöhung,- schade eigentlich) ...Gibt es denn dann irgendwo das Gegenteil von Dynamik-Kompression, also Dynamik-Erweiterung ("Klangverdichtung" ist ein UnWort)?

                          Übrigens: ein ID-Feld zu den GapLess-Werten habe ich in den mp3s jedenfalls nicht gefunden...

                          P.S.: Vielen Dank für die verständlichen Antworten bisher, hoffentlich nutze ich Euch mit o.g. Fragen-Menge nicht aus  😉

                          KC-Kid,
                          time is bit - it's byte time!

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • S
                            S
                            start78
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            1.: Mir ist keine mögliche Titelinformation bekannt, die sich in einem Cuesheet unterbringen liesse, in einem Tag-Feld jedoch nicht. Was ist eine mp3 pro Album? Mp3pro ist eine lizenzpflichtige Alternative zu mp3, die sich nicht durchsetzen konnte.

                            2.: In der 4-Schritte-Anleitung steht eindeutig, man soll die Stille-Optionen deaktiviert lassen. Bei den wav-Dateien werden keine Frames mit Stille aufgefüllt. Das passiert erst beim Encodieren. Daher weiß der Encoder auch, wie lange das Stück sein soll. Wenn Du natürlich an den wav-Dateien herumschnippelst hast Du keine ordentlichen Ergebnisse zu erwarten.
                            Auch Deine LAME Parameter finde ich nicht besonders prickelnd. Warum benutzt Du keine variablen Bitraten? Spart u.U. Platz und bringt höhere Qualität. LAME PlugIn installieren und gut ist.

                            3.: Ich halte nach wie vor nichts vom direkten Encodieren. Der Weg über die temporäre wav-Datei mag zwar einen Tick länger dauern, aber es hat ja auch keiner gesagt, daß das hier ein Wettrennen ist.

                            4.: Die Normalisierung des AG ist Käse. Nimm mp3Gain oder ReplayGain.

                            5.: Ich habe ja auch nie behauptet, daß die gapless-Infos in einem Tagfeld stehen, sondern im Datei-header.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • K
                              K
                              kc-kid
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              ...
                              Ging ja wieder schnell mit den Antworten  😄

                              ...Warum benutzt Du keine variablen Bitraten?...

                              • Weil meine (3) HardwarePlayer da mit dem "spulen" nicht hinterherkommen und nur bei einem die korrekte Track-Länge angezeigt wird.

                              ...Was ist eine mp3 pro Album?...

                              • Na eben die Arbeit mit den cue-Dateien, dann brauche ich nur noch eine (dann große) mp3 (für alle Tracks des AlBums)

                              Übrigens, Hab das mit den Gapless-Fähigkeiten gerade mal ausprobiert: (mein) WinAmp 2.95 mit DirectSound Output v.2.2.10 (out_ds.dll) soll Gapless zwar haben (wird in der Konfiguration jedenfalls erwähnt), funktioniert aber nicht,- mußte erst Plugins ("mp3splice-092-beta-setup.exe" oder "Gapless_audio_output", funktionieren beide ganz gut) installieren, um das hinzubekommen.

                              UND: das vielzitierte Foobar2k? -> läuft leider erst ab WiXP,- unter W2k keine Chance  ???

                              UND: wie kann ich dann mal einzelne mp3-Tracks wieder ohne Pause brennen ?
                              In den unteren Bildern ist der Übergang von Track 3 nach 4 im Original (AG -> Wave) und nachdem ich mal die beiden mp3s (mit Nero Express 7.0.8.2) wieder als Audio-CD gebrannt habe (zurück wieder mit AG -> WAV).

                              Ergo: muss wohl noch einige Nächte drüber schlafen, welche Lösung ich nun benutze, um meine ca. 700 CDs endlich mal ("in einem Rutsch") zu rippen und sie in den Keller zu verfrachten...

                              KC-Kid,
                              time is bit - it's byte time!

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • S
                                S
                                start78
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Wenn Deine Hardware-Player keine variablen Bitraten abkönnen stimmt was nicht. Variable Bitraten gehören zum mp3-Standard wie Mehl zum Brot.

                                Winamp 2.x kann ohne alternatives mp3-input PlugIn tatsächlich nicht gapless abspielen. Die aktuelle Version dagegen schon. Gapless-Fähigkeit kam bei Winamp erst in irgendeiner 5er Version dazu. Es gibt keinen guten Grund, immer noch bei Winamp2.x zu bleiben. Die 5er Versionen sind nichts anderes als ein weiterentwickelter Winamp2.x und lassen sich durch geschickte Konfiguration bei der Installation ebenso schlank installieren. Leider ist die aktuellste Version meines Wissens auch nur auf WinXP lauffähig. Es müsste jedoch eine 5er Version mit nativem gapless Playback geben, die auch unter Win2k läuft.

                                Foobar2000 lief bis 0.9.4.5 auch unter Win2k ( http://filehippo.com/download_foobar2000/?3301 ).

                                Damit lassen sich dann mittels Converter (convert to -> album images with cuesheet) originalgetreue Alben aus mp3s brennen. Aber wer brennt schon noch von mp3, wenn es doch FLAC gibt...?

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • K
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                                  kc-kid
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  ...

                                  Wenn Deine Hardware-Player keine variablen Bitraten abkönnen...

                                  • können sie schon, nur eben nicht so komfortabel (und schnell), wie mit CBR-MP3s.
                                    -->  Als Antwort auf Deinen "Brote-Vergleich":  es gibt eben Bäcker (machen Schwarz-/Weißbrote) und Konditoren (können auch Torten und Kekse backen  :D)!

                                  Es gibt keinen guten Grund, immer noch bei Winamp2.x zu bleiben.

                                  • klar denie lieferst du mir doch gleich in den nächsten Sätzen:

                                  Die 5er Versionen sind nichts anderes als ein weiterentwickelter Winamp2.x

                                  = "Weiterentwicklung" (noch so ein Unwort: entweder Entwicklung oder Weiter, aber gleich beides zusammen?, habe noch nirgendwo bei Software von Zurückentwicklung gehört 😉 von Software heißt immer auch Einarbeitungs- und Anpassungszeit-Aufwand für den Anwender.!. Also warum den ständigen(!) Aufwand, wenn die Funktionalität (schon bei WA 2.x) gegeben ist? Wenn auch bei GapLess nur mit zusätzlichem PlugIn.

                                  ...und lassen sich durch geschickte Konfiguration bei der Installation ebenso schlank installieren.[/size]

                                  = wen oder was soll ich denn noch alles fi*ken?!? - Ich will damit ARBEITEN und nicht spielen!

                                  ...aktuellste Version meines Wissens auch nur auf WinXP lauffähig. Es müsste jedoch ei...

                                  = da isses schon wieder: jetzt muß ich von V2 auf V5 umrüsten, indem ich mir ein komplett neues System (von W2k auf WXP) installiere, dann die V5 wieder abspecken (schlank und andere Klimmzüge machen) ?!?! WER SOLL MIR DAS BEZAHLEN (Ich meine damit nicht nur die ganzen Lizenzen, sondern vor allem die Zeit und den Gehirnschmalz, welche ich lieber in etliche Stunden mit neuer Musik im Ohr und vielen Gläsern Rotwein statt Kannen voll Kaffee investiere!!)
                                  ()

                                  Aber trotzdem danke für den Tipp mit "...Foobar2000 lief bis 0.9.4.5 auch unter Win2k." !

                                  Aber wer brennt schon noch von mp3, wenn es doch FLAC gibt...?

                                  • Wenn die mp3-Qualität gut ist, ist das ausreichend (zumindest für JukeBox-Partys, kleine speziell zusammengestellte Geschenke an Freunde, selbstgemixte Sachen oder das Autoradio, den 20-Eu-Urlaubs-CD-Player...)...
                                    UND: ich erwähnte schon die Größe meiner Sammlung, FLAC ist mir im Ergebnis (für schnellen Zugriff auf der einen Pladde neben der Stereoanlage) zu groß.
                                    Zumal ich die Mp3s ja nicht als ganze Alben wieder "zurück"-brennen will (dazu ist mir die CD-R - Qualität einfach nicht langlebig/haltbar genug)! Besser, die Originale im Keller und in der Schrankwand 'ne kleine Kiste mit der kompletten Sammlung...

                                  KC-Kid,
                                  time is bit - it's wine time!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • T
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                                    toast78
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Wenn du keine Zeit in deinen Computer (Rechner = Computer) investieren willst, solltest du vielleicht ihn nur an der Arbeit oder so benutzen.

                                    Zu deinem restlichen Geschreibsel eine Ode an Mario Barth: Fünününü!

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • K
                                      K
                                      kc-kid
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Hi Toaster '78  😉
                                      Auch wenn du vielleicht (Bj.78?) etwas jünger bist, ich beschäftige mich schon seit 82 (mit 12 J.) Hobbymäßig mit Rechnern. Und das auch heute noch mit Spaß. Aber so 'ne einfache Sache, die MP3s GapLess zu EnKoden/DeKoden darf nicht mehr in Spielerei am (mit viel Aufwand gut konfigurierten/eingerichteten) System ausarten, geschweige denn gleich ein neues (XP oder gar Vista) aufzusetzen! <-- DAS wollte vorhin ich nur sagen.

                                      Die Ausgangsfrage war und ist ja immer noch, was (wegen der vielen InKompatibilitäten) bei einigen (z.B. Live-) Alben nun effektiver zu handhaben ist:

                                      a)  eine (große) MP3 mit CUE für die TitelInfos (inkl. TrackMarker)    -oder-

                                      b)  jeder Track eine GapLess-MP3 (mit gefüllten Tags), aber dann bei den Playern und Editoren immer auf die GapLess-Fähigkeit (auch auf anderen Systemen, wie z.B. DOS) zu achten bzw. sie nachzurüsten.

                                      Und: um nochmal zum Thread-Beginn (also dem Sinn des ganzen "Fünününü") zu gehen:
                                      Es gibt nunmal bei MP3s nur a) oder b): Also warum wird a) von AG nicht unterstützt (oder wieder mit dem Brote-Vergleich: warum bäckt AG nur Weißbrot?,- ich will auch mal Schwarzbrot essen;-)

                                      P.S.: wenn du schon mit Mario B. kommst, dann benutze auch die von ihm eingeführten Vokabeln ("Fünn, Fünna, Fühhnn, Fünnhh, Fühhnnüühh, Fühhnühhnau, Fühhnühhneu und Fötfötförött") oder übersetze das wenigstens für mich, denn eine Ode war das nun wahrlich nicht (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Ode). - Oder hast du von meinem "Geschreibsel" vielleicht nur etwas nicht verstanden?

                                      Achso, noch was:

                                      Wenn du keine Zeit in deinen Computer (Rechner = Computer) investieren willst, ...

                                      Ich will da mal was klarstellen: Auch wenn es mir Spaß macht, micht damit zu beschäftigten (sonst wären die Texte hier nicht so lang) - Der Rechner soll für mich arbeiten, nicht ich für ihn!

                                      So long, KC-Kid - time is bit!

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • S
                                        S
                                        start78
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Cuesheets sind eher die Wurst auf dem Brot, gehören jedoch nicht zum mp3-Standard. Wenn Du schwarzbrot willst, dann nimm ogg. Das ist von Natur aus gapless und AG kann auch dieses.

                                        Man kann sich natürlich auch dagegen sperren, z.B. einen kurzen Blick in die Winamp-History zu werfen, ab wann genau Winamp XP-only wurde und dann einfach eine Version davor benutzen. Winamp 5 bringt viele nette Neuerungen und ist (wie gesagt: bei vernünftiger Installation) nicht "dicker" als Winamp 2.

                                        Wenn Du Sonderwünsche hast, dann musst Du oft auch etwas Zeit investieren. Bei gapless-Playback trifft das eben auch zu. Es ist ja nicht unsere Schuld, daß viele Hersteller gapless-Playback als unnötig ansehen. Auch cuesheets finden keine umfassende Unterstützung und es ist kein Spaß, durch ein 80min-Album zu Spulen, wenn man geziehlt das letzte Lied hören will. Klarer Punkt für einzel-mp3s.

                                        Wenn Du natürlich 90% Livealben hast, cuesheet-fähige Hardware besitzt, grundsätzlich alle Alben am Stück hörst und ohne einen Klick Mehraufwand wieder ein Image jedes Albums brennen können willst, dann benutze cuesheets. Das würde dann allerdings bedeuten: benutze nicht den Audiograbber...

                                        Und wenn ich FLAC eh schon angeschnitten habe: Umgerechnet auf eine einzelne CD sind die Speicherplatz-Kosten für ein FLAC-Archiv zu vernachlässigen. FLAC ist von Haus aus gapless-fähig und die Geräte, die FLAC unterstützen werden auch immer mehr.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • K
                                          K
                                          kc-kid
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          zu FLAC: der Unterschied zwischen 7 MB (192kBit) einer MP3 und >30 MB (höchste Komprimierung) bei FLAC ist schon gewaltig,- wie gesagt: ich will ja meine komplette Sammlung(!) dann "im Bund" (also in einer Kiste) haben (Katalog, Suche, etc) und nicht wieder alles auf viele CDs verteilen (oder was meinst du mit: "Umgerechnet auf eine einzelne CD sind die Speicherplatz-Kosten für ein FLAC-Archiv zu vernachlässigen.")?

                                          KC-Kid,
                                          ...time is bit - its byte time...

                                          1 Antwort Letzte Antwort
                                          0

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