Datenrate?
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Frage an den Administrator aem.ef.kei:
Du verwendest beim Encoden sehr oft die Einstellung:
VBR/normal/highVBR: bedeutet wahrscheinlich "Variable Bitrate"
aber worauf beziehen sich die anderen beiden Attribute genau?
Qualität, Geschwindigkeit?)
(Habe den Audiograbber 1.8 mit Lame 3.88 und kann VBR und hohe Qualität einstellen, aber normal?)Thanx
Ein Ahnungsloser
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Also,
beim Audiocatalyst von XING gibt es noch den XING-MP3-Codec. Dieser ist in der Weiterentwicklung eingestellt worden. Das "normal/high" bezieht sich auf die verwendete Bitrate der erzeugten mp3-Datei. (Bei normal/high schwankt diese zwischen etwa 112 und 224 kbs).
Der Vorteil dieses Codecs ist, daß er sehr schnell encodiert, das jedoch - für Hi-Fi Puristen - mit einer unterduchschnittlichen Qualität (die jedoch nicht wirklich hörbar von andern Codecs unterschieden werden kann).
Wie bereits gesagt: Für Großraumbeschallung bei Musikrichtungen wie Techno, House und anderen Musikrichtungen, die nicht das volle Klangspektrum ausnutzen, durchaus einsetzbar
aem.ef.kei
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Bei LAME entspricht dieses normal/high etwa den Stufen VBR 5 bis VBR 2.
Die Einstellung "Qualität" hat bei LAME nichts mit der Bitrate zu tun, sondern legt fest, wieviel Zeit Codec sich zum Komprimieren Zeit lassen kann.. Je höher die Qualiätseinstellung, desto länger dauert natürlich der Vorgang. Allerdings klingen die erzeugten Dateien dann bei gleicher Dateigröße besser. -
wie bei gleicher dateigrösse???
soll ich lame mehr zeit lassen, damit die datei besser klingt, oder weniger???
gruß basti
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Je mehr Zeit Du dem Encoder lässt, desto besser kann er seine Arbeit machen -> bessere Qualität. Sonderlich stark beeinflußt das die Dateigröße nicht.
aem.ef.kei
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danke, ist schon spät und ich werd hier langsam doof, bin noch bei der arbeit, und muss noch bis 22:00 Uhr durchhalten, unddann morgen um 06:00 Uhr wieder aufstehen.....
danke.
gruß basti
ps: was heisst denn dies "dynamic synth width"-dingens... ist das schneller, langsamer, besser,...
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Och,
Dynamic Sync Width: langsamer, sicherer, exakter, störungsunanfälliger...
aem.ef.kei
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schnell & sicher wär mir am liebsten
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Hmm,
'N Quicky mit ner Guten Bekannten und Pille ist schnell und sicher...
...aber auf rippen und encodieren kann man das leider nicht übertragen...
aem.ef.kei
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na dann muss mal einer die pille für den encoder entwerfen, das mit dem quickie kriegen wir dann auch geregelt fg
basti
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loool
Schönen Urlaub an jaybee & Stefan!
aem.ef.kei
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Eine Frage zum Grundverständnis von MP3
Je höher der Kb/s-Wert desto besser die Klangqualität beim Abspielen von MP3 (weil weniger komprimiert)- soweit, so klar. Aber waraum sollte die Kb Rate möglichst hoch sein wenn daraus CDs gebrannt werden. Um CDs zu brennen werden die MP3s wieder ins cda-Format zurückgewandelt. Müßte es von der Qualität der CDAs nicht egal sein, ob ich eine 96KB/s Datei oder 224Kb/s in eine CDA Datei decodiere. Endprodukt ist ja beide Male ein CDA-Datei.Thanx
MontBlancKommt drauf an...
...was du damit vor hast. Zum einfachen Berieseln oder zum Feiern sind die 128 durchaus ausreichend. Für Musikstücke die mehr Dynamik haben (Klassik, Death-Metall etc) sind für eine möglichst naturgetreue Wiedergabe ein paar kbs mehr nötig, da der Klang sonst teils verwaschen klingen könnte. Zum Brennen von Audio-CDs sollte es auch eine höhere Bitrate sein (192+).
Auch Live-Aufnahmen benötigen eine höhere Bitrate, da hier das Klatschen der Zuschauer bei niedrigen Raten oft zu einem Rauschen mutiert.
Ich personlich bevorzuge VBR bei normal/high. Ist für den privaten Gebrauch durchaus ausreichend.
Natürlich gibt es Unterschiede von Encoder zu Encoder - man sollte einfach selbst mal ein paar Bitraten durchprobieren und nach eigenem Gefühl gehen, was sich gut anhört, und was nicht...
aem.ef.kei
[/quote] -
Das stimmt soweit. Nur je geringer die Bitrate einer MP3 Datei ist, desto mehr entstehen Verluste an Audiosignalen gegenüber der originalen PCM WAV Datei, die auf der AudioCDs ist. Diese Verluste sind beim Höhren einer MP3 durch die Komprimierung mit dem psychoakustische Klangmodell kaum zu hören. Jedoch bestehen diese Verluste weiter, wenn man eine MP3 wieder in ein unkomprimiertes Format dekomprimiert. Wenn man eine MP3 mit niedriger Datenrate dekomprimiert kann man nicht erwarten, daß mögliche Artefakte verschwinden. Bei höheren Bitraten der MP3s wird jedoch der Verlust an Audiosignalen geringer, Artefakte treten höhrbar praktisch nicht mehr auf. Bei Dekomprimieren einer solchen MP3 ergibt sich daher eine dem Original ähnlichere WAV Datei.
MPEG ist nunmal ein verlustbehafteter Komprimierungsalgorithmus, genauso wie JPEG - ein JPEG-komprimiertes Bild kann man nach dem Komprimieren auch nicht mehr in den Originalzustand zurückversetzen. Genauso ist es auch mit einer MP3.
jaybee
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Jaybee:
Irgendwie hast Du ja nix anderes gesagt als ich. Du hast Dich mit Deinem Beitrag aber nicht auf mich bezogen, oder?
Um es festzuhalten: Auf CD brennen und abspielen ist dasselbe wie direkt abspielen

Bei beidem kommt es auf die Qualität der Datei ab, und die wiederum hängt von der Datenrate ab.
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