Welcher Modus für garantiert fehlerfreies Grabben mit Noname-Laufwerk?
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Bin gerade dabei, nen großen Stapel meiner CD's für den Portablen einzudampfen und nehme dazu meinen 2t-Rechner mit einem Mida 48x-Laufwerk mit eingeschränkten DAE-Fähigkeiten.
Da Zeit aber in diesem Fall keine Rolle spielt, habe ich mit CD-Bremse das Laufwerk auf 10x CAV runtergeregelt und komme somit auf ca. 4x grabben, wenn ich den dynamic sync width modus nutze.
Ich habe es zuvor mit den Burst-Modi probiert, bekam da aber immer Geschwindigkeitsprobleme angezeigt, obwohl das Laufwerk runtergeregelt war und den 650 Mhz Prozessor eigentlich nicht überlasten sollte.
Wenn nun also während des gesamten Vorgangs mit dynamic sync width die Meldung 'synchr. status fehlerfrei' bestehen bleibt, heißt das, dass da garantiert keine Fehler drauf sind? Kann so ein Laufwerk denn überhaupt beim Synchronisieren wieder genau an der richtigen Stelle ansetzen?
Welches sind die richtigen Einstellungen, damit ich mir das Probehören (Cd's sind nur sehr gering verkratzt) komplett sparen kann? TIA.
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Tja, da schlägst Du in eine Kerbe, die schon lange im Gespräch ist.
Mit dynamic sync width bist Du schon mal an der richtigen Stelle, ist eigentlich der sicherste Weg beim Grabben. Normalerweise treten hier auch keine Probleme auf.
Endgültige Sicherheit hast Du damit leider nicht, sondern Du müßtest jede CD doppelt rippen (am besten mit unterschiedlichen Laufwerken) und dann die Prüfsummen vergleichen.... is natürlich nicht das gelbe vom Ei

Der neue Secure Mode wird aber genau diese Kontrolle übernehmen. Dieser wird aber erst in ein paar Wochen mit dem neuen Release vom AG kommen (soll wohl Spätsommer werden).
Spunky
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Hi,
> Mit dynamic sync width bist Du schon mal an der
> richtigen Stelle, ist eigentlich der sicherste Weg beim
> Grabben. Normalerweise treten hier auch keine
> Probleme auf.Bist Du da sicher ?
Ich habe eine nagelneue CD in einem Toshiba DVD-Rom SD-M1502 (Atapi) erst mit Burst gegrabbed und dann nochmal mit dem dynamic sync modus.
Beim Burst hatte ich Werte von rund 8,73x und beim dynamic sync nur noch 3,43x.Alle Tracks hatten bei beiden Durchläufen identische CRCs bis auf Track 3. Der hatte komischerweise beim ersten dynamic sync Durchlauf eine andere CRC. Dann habe ich den Track nochmal 1x mit Burst und 1x mit dynamic sync gegrabbed und da hatte er dann jedesmal die CRC vom ersten Burst-Durchlauf.
D.h. für mich, daß er sich beim ersten dynamic sync doch irgendwo "vergrabbed" haben muß. Die Fehleranzeige stand allerdings auf 0 !!!Nach dem Erlebnis bleibe ich doch lieber bei Burst. Schneller und anscheinend auch zuverlässiger.
Olaf
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"Zuverlässiger" ist eher der Dynamic Mode. Wenn die Syncronsisation verloren geht, wird nochmal ein Stück neu gelesen und genau da weitergemacht, wo zuerst der Fehler auftrat.
Definitiv "garantieren" geht aber nur mit einem SecureMode. Die Version 1.82 von Audiograbber mit genau dieser lang gewünschten Funktion sollte eigentlich dieser Tage erscheinen... Diesbezüglich werde ich nochmal bei Jackie, dem Entwickler anklopfen.Gruß, Christof
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na wenigstens ne Testversion, hab schon sehnsüchtig gewartet. Registrierte Mitglieder, d.h. alle die das Proggi gekauft haben?
Genau. Es würde wenig Sinn machen, für eine Beta jedesmal noch den Zufallsgenerator dazuzustricken.
Das wurde auch bisher immer so gehandelt.Gruß, Christof
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