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Audiograbber Forum

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Schneiden von Audio-Datein

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  • andreaA
    andreaA
    andrea
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Heute habe ich mir "audiograbber" heruntergeladen.
    Ich bin erst am Anfang, mich mit audio-datein zu beschäftigen. Dafür hat das alles ganz gut geklappt.

    Ich möchte gern meine HTML-Seiten mit Vogelgezwitscher versehen und möchte deshalb die *.wav Datei beschneiden und anschließend komprimieren, so dass sie ganz ganz klein wird.

    Aber- auch wenn die wav-Datei im Audiograbber durch Setzen von Haltepunkten kleiner geworden ist, hat sie nach dem Kompriemieren nicht weniger bites als die ursprüngliche Datei.

    Also, wie schaffe ich es, ganz ganz kleine mp3`s zu kriegen?

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • S
      S
      spunky
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Ich verstehe noch nicht ganz was Du machst.

      Du hast ne CD mit Vogelgezwitscher drauf. Dann rippst Du die mit Audiograbber. Meinst Du mit "setzen von Haltepunkten", dass Du den Start und/oder das Ende des Tracks verändert hast, so dass der Track kürzer (und damit die Datei kleiner) wird ?

      Und wie komprimierst Du denn? Ich nehme mal an, Du nimmst Lame, dll oder exe? Poste am besten mal nen Screenshot, von den Einstellungen des MP3-Encoders.

      Gruß Spunky

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • D
        D
        deleted
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Ich würde Dir einen anderen Weg empfehlen.
        Rippe Dir das Lied (komplett). Danach nimmst Du ein Tonprogramm, da gibt es alles mögliche, Cooledit, Acoustica, WaveStudio (bei jeder Creative-Soundkarte dabei), Goldwave - für diese kleine Aufgabe ist nahezu jedes Programm geeignet - und schneidest den Teil, den Du brauchst, heraus, und speicherst ihn in eine neue Wave-Datei.

        Dann klickst Du in Audiograbber auf Mp3, und stellst es so ein wie in dem Bild unten. Auf der Downloadseite von Audiograbber mußt Du Dir noch den Lame-Encoder herunterladen, falls noch nicht geschehen.
        Nun ein Klick auf "Aus Datei erstellen, Ort" und die neue Wave-Datei auswählen.

        Das gibt ganz kleine Mp3-Dateien. Vorsicht: Das ist alles andere als gute Qualität. Aber für Vogelgezwitscher als HTML-Hintergrund reichts allemal.

        Gruß, Christof

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • S
          S
          spunky
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Wir hatten auch schon mal ein ähnliches Thema, das findest Du hier:
          http://forum.audiograbber.de/?board=4;action=display;threadid=380;start=0

          @Christof
          Also da kann ich Dir nicht ganz folgen. Wieso denn das Lied ganz rippen und dann wieder zerschneiden ? Mit einem Doppelklick auf den Track geht ein Fenster auf (weist Du ja eh), das alle Funktionen bietet, um sich gleich das passene Stück vom Lied auszusuchen. Warum also einen Umweg machen?

          Spunky

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • navarreN
            navarreN
            navarre
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hm, also ich nehm' auch den "Umweg": Wenn ich ein Stück wo schneiden will, dann meistens an einer ganz bestimmten Stelle (z.B. ein kurzer Moment der Stille). Die mit den Möglichkeiten von AG zu "treffen", artete bei mir bisher immer in ein langwieriges Rumprobieren aus. Einfach ein paar Sekunden zugeben und dann im WAV-Editor reinzoomen und gezielt schneiden geht einfach schneller und genauer.
            Außerdem kann man so auch viel besser ein- und ausfaden (bei AG muß man, um die Länge zu ändern, glaub' ich die INI ändern und neu starten - und unterschiedlich lange in/out's gehn wohl gar nich, oder?).

            Gruß,
            Eckart

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • D
              D
              deleted
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Genau das ist es - wenn es einfach geht, warum kompliziert machen? Es geht ganz einfach schneller auf die Art - Spunky, hast Du das selber schon mal gemacht - Frames in Sekunden umgerechnet? Wenn ja, Hut ab, wenn nein, viel Spaß damit. 😮

              Und dann schau Dir mal den Satz von Andrea an:

              Ich bin erst am Anfang, mich mit audio-datein zu beschäftigen.

              Bist Du sicher, daß man da mit Start- und Endframes herumargumentieren sollte, wenn es ganz einfach über externe Schneideprogramme geht?

              Das gezielte Faden ist auch so ein Thema: Es geht einfach besser und flexibler mit anderen Programmen. Eine Verbesserung der Fading-Optionen ist moniert - Realisierung allerdings offen.

              Christof

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • D
                D
                deleted
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Für die, die es noch nicht kennen und die es interessiert:

                Die Zeitangaben auf einer Audio-CD erfolgen in Minuten, Sekunden und Frames, wobei beim Audio-CD-Spieler 75 Frames in der Sekunde übertragen werden.

                Demnach:

                1 Minute, 34 Sekunden und 23 Hundertstel,
                also insgesamt 94,23 Sekunden (1 Sekunde = 75 Frames) entsprechen:

                94,23 * 75 = 7067,25 Frames.

                Da man nur framegenau positionieren kann, muß man sich für das 7067ste oder das 7068ste Frame entscheiden.

                Anders herum:

                15043 Frames entsprechen (1 Frame = 1/75 Sekunde):

                15043 : 75 = 200,57333... Sekunden,
                also 3 Minuten, 20 Sekunden (und 57 Hundetstel).

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • andreaA
                  andreaA
                  andrea
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Jetzt hatte ich so einen schönen Brief geschrieben aber irgendwas hat nicht geklappt. Ich versuchs noch mal.

                  Also, vielen Dank. Mit eurer Hilfe ist es mir gelungen "goldwave" downzuloaden, meine Datei zu beschneiden und mit dem audiograbber in eine MP3 zu konvertieren. jetzt habe ich eine klitzekleine Datei von 37 kilobyte und der Gartenrotschwanz könnte theoretisch auf meiner Seite pfeifen.
                  Lokal funktioniert das auch, aber übers Netz bekomme ich die freundliche Meldung "Ein allgemeiner Fehler ist aufgetreten".
                  Bis jetzt kann ich mir keinen Reim drauf machen.
                  Ich habe die Datei mit dem EMBLED-tag eingebunden und ähnliche Dateien ruft mein browser(internet explorer) problemlos auf.
                  Aber das werd ich auch noch schaffen. Doch für heute mach ich besser Schluss. Bei der Kälte musste ich mir schon einen Glühwein trinken.

                  Andrea

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • D
                    D
                    deleted
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Gern geschehen.

                    Zu Deinem Problem mit dem Einbinden kann ich Dir leider nichts sagen - ich habe zu wenig Kenntnisse in HTML. Aber auch dafür schwirren hier Experten herum.

                    Da Du sagst, daß es lokal noch funktioniert, ist ein Problem mit der Datei selbst, in Bezug auf Audiograbber, eher ausgeschlossen.
                    Was ich mir jedoch vorstellen könnte: Manche Webspace-Provider sind sehr, sehr pingelig (Ich bastel gerade selbst an einer Homepage und erlebe das die ganze Zeit), was Dateinamen angeht. Bei mir z.B. gibt's schon Probleme, wenn die Groß-/Kleinschreibung nicht genau paßt oder bei Verwendung von nicht alphabetischen Zeichen im Dateinamen.

                    Vielleicht findest Du da den Fehler - ist aber nur Spekulation.

                    Gruß, Christof

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • S
                      S
                      spunky
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      ... Spunky, hast Du das selber schon mal gemacht - Frames in Sekunden umgerechnet? Wenn ja, Hut ab, wenn nein, viel Spaß damit. 😮 ...

                      Na logisch, aber nicht mit umrechnen oder sowas, sondern nur Lied angehört, Anfang und Ende ungefähr festgelegt (mit den Buttons) und die Feineinstellung dann mit den Frames. Gerechnet hab ich nichts, nur immer wieder angehört und die Frames ein bisschen verändert.

                      Ok zugegeben, ist ein bisschen fummelig, aber ich spar mir halt komplett den zweiten Schritt über das Schneidprogramm.

                      Es kommt darauf an, wie das Lied aussieht. Wenn es keine Stille dazwischen gibt oder man Faden muss ist das Schneidprogramm sicher besser. Ich habe nur Hörspiele geschnitten und da reichen mir die Möglichkeiten des AG. Bin davon ausgegangen, dass die CD von Andrea, so ne Art Geräusch-CD ist, wo das ähnlich zutrifft.

                      Egal, nun haben wir zwei Wege aufgezeigt, es suche sich jeder das aus, was ihm besser zusagt.

                      Spunky

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • navarreN
                        navarreN
                        navarre
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Toll, nachdem ich mich erst für die Methode mit Wave-Editor ausgesprochen habe, bin ich gestern Nacht glücklich noch über einen Nachteil bei diesem Vorgehen gestolpert:

                        Die Dinger kappen (natürlich?) alle die Track-Infos, die AG hinten an die WAVs angehängt hat. Mit dem Ergebnis, daß ich bei derartig bearbeiteten Stücken nach dem Encoden nochmal separat an die ID-Tags ran muß... 😞

                        Ich glaub' zwar nicht dran, aber dennoch: Kennt jemand 'nen WAV-Editor, der damit "umgehen" kann (sprich: die Infos einfach wieder hinten anhängt beim Speichern?)

                        Eckart

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • andreaA
                          andreaA
                          andrea
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          😄
                          Hallo,hallo,

                          jetzt hat alles geklappt und ich hab wieder was gelernt.
                          Danke nochmal. Der arg gestutzte Gartenrotschwanz ist auf www.didana.de zu hören.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • S
                            S
                            stefan
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Ich wusste gar nicht, dass man als Hintergrundmusik im Browser auch MP3s verwenden kann?! Den Standards des W3C entspricht das meines Wissens nämlich nicht! Aber zumindest im IE6 klappt es!

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • D
                              D
                              deleted
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Naja... wieviel Seiten entsprechen wohl komplett dem W3C-Standard? Ich glaub' nur die eigene Webseite von W3C... ;D
                              Audiograbber.de paßt weitestgehend - aber eben auch nicht genau - klickt man auf die W3C-Buttons und läßt nach Fehlern suchen, wirft er genauso eine ansehnliche Liste aus.... 😉

                              Gruß, Christof

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • andreaA
                                andreaA
                                andrea
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                ::)
                                Das Glück ist mit den Unwissenden.
                                Ich bin davon ausgegangen, dass man hauptsächlich
                                mp3-Dateien ins internet stellt. Welches Dateiformat akzeptiert denn der W3C-Standard?

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • D
                                  D
                                  deleted
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Die Dinger kappen (natürlich?) alle die Track-Infos, die AG hinten an die WAVs angehängt hat. Mit dem Ergebnis, daß ich bei derartig bearbeiteten Stücken nach dem Encoden nochmal separat an die ID-Tags ran muß... 😞

                                  Ich glaub' zwar nicht dran, aber dennoch: Kennt jemand 'nen WAV-Editor, der damit "umgehen" kann (sprich: die Infos einfach wieder hinten anhängt beim Speichern?)

                                  So, um diese ausstehende Frage noch zu beantworten: Nein, zwar keinen Wave-Editor, aber einen eleganten Umweg: Mp3Tag. Damit kannst Du die Tags auslesen, zwischenspeichern und danach die neue Datei damit füttern. Alternativ läßt Du die Tags bereits von AG in den Dateinamen schreiben - auch das kann Mp3Tag auslesen - und der Dateinamen bleibt ja erhalten.

                                  Gruß, Christof

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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