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Audiograbber Forum

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Statt Audio werden Datentracks erkannt

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Bedienung/Allgemein
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  • D
    D
    deleted
    schrieb am zuletzt editiert von
    #3

    Für die lame.dll gibt's keine optimalen Einstellungen. Nimm die lame.exe als externen Encoder, verwende die Zeile
    --alt-preset standard %s %d
    und aktiviere grabben über temporäre Wave-Datei.

    Gruß, Christof

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • S
      S
      shine
      schrieb am zuletzt editiert von
      #4

      Hallo,

      schon mal danke für die Info ... jetzt kann ich bis song 7 grabben .... ist ja schon mal nicht schlecht .... ab song 8 kommt immer ASPI Fehler ... ich habe den neusten aspi-layer (??) gerade installiert ... woran kann es noch liegen? ich habe hier im forum rumgestöbert aber nicht´s hilfreiches gefunden ....

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • D
        D
        deleted
        schrieb am zuletzt editiert von
        #5

        Versuch, mit den Toc-Korrektur-Optionen im Menü CD das Inhaltsverzeichnis neu einzulesen und grabbe die betreffenden Tracks noch einmal.
        Eventuell nützt es, im Menü Optionen die Lesegeschwindigkeit auf "Dynamic synth with" zu ändern.

        Gruß. Christof

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • S
          S
          shine
          schrieb am zuletzt editiert von
          #6

          Hallo Christof ..

          ok, nach eifriger DJ-arbeit habe ich nu alle tracks auf platte, zumindest schon mal als wave-format ... Damit sind die tracks ziemlich verlustfrei, oder? ???

          mit der lame.exe dauerts ein wenig länger hört sich aber sehr sehr gut an .... ist auch kein problem wenn winamp die kbit/s rauf und runter nudelt (von 128 - 192 ist alles dabei; während einem song)?

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • S
            S
            shine
            schrieb am zuletzt editiert von
            #7

            gibt es qualitätsunteschieder zwischen dem linuxlame und winblödlame?

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • D
              D
              deleted
              schrieb am zuletzt editiert von
              #8

              zumindest schon mal als wave-format ... Damit sind die tracks ziemlich verlustfrei, oder?

              Wenn keine Fehler beim Rippen aufgetreten sind, ja.

              ist auch kein problem wenn winamp die kbit/s rauf und runter nudelt (von 128 - 192 ist alles dabei; während einem song)?

              Ja, das nennt sich Variable Bitrate (VBR), bei der der Encoder jeder Stelle der MP3 die optimale Bitrate zuordnet. Damit hast du eine sehr hohe Qualität.

              Das Wechseln der Bitraten-Anzeige kannst du abstellen, einfach unter Plugins - Input/Eingabe - Nullsoft MPEG Audio Decoder - Decoder die Option "Show average bitrate on VBR files" aktivieren, dann wird dir die durchschnittliche Bitrate der MP3 angezeigt.

              gibt es qualitätsunteschieder zwischen dem linuxlame und winblödlame?

              Bei gleicher LAME-Version mit gleichen Einstellungen gibt es keinen Unterschied.

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • S
                S
                shine
                schrieb am zuletzt editiert von
                #9

                Hallo,

                ich versuche das beste aus den songs rauszuholen ... 🙂

                wenn jemand "probehören" möchte ... soll er bescheid sagen ....

                p.s. Ist dieses grabben nur ein hobby für euch oder eine art lebensaufgabe ..?

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • D
                  D
                  deleted
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #10

                  Also wenn Du --alt-preset standard verwendest, müssen wir nicht mehr probehören - daß die Tracks transparent sind, wissen wir 😉
                  Ist das Grabben Hobby? Nun ja, wir sind keine Releasegroup, also haben wir prinzipiell mit eigenen Sachen, als Hobby oder Aufgabe zu tun.

                  Für mich als Foren-CoAdmin ist das ganze zwar aus Hobby gewachsen (eigentlich eher wegen tausender Schallplatten, die mit Audiograbber nach und nach digitalisiert werden), mitlerweile aber durchaus auch "ehrenamtlicher Nebenberuf".

                  Gruß, Christof

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • S
                    S
                    shine
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #11

                    "nochmal" nachgefragt ...

                    es ist ju vollbracht, das Rippen ... jetzt sind aber immer noch "wieso´s", "warum´s" offen .. und zwar hier eine kleine Zusammenfassung meiner Versuche und was Audiograbber 1.82b "versucht" hat ..

                    1. Versuch:
                      (Teac 540E): alle Tracks als Datentracks :(, FreeDB kennt die CD nicht; was ist das für ein Kopierschutz, ist der weitverbreitet, schwer zu "knacken"?

                    2. Versuch
                      (Plextor TA12/10/32): nur 5-6 Tracks werden als Audiotracks erkannt .. rest soll Datentracks sein ... 😞 FreeDB kennt CD nicht ....

                    3. Versuch:
                      (Plextor TA12/10/32): -CD-Menu -> Detect TOC -> ... subcodes
                      es werden alle Tracks als Audiotrack identifiziert; FreeDB "erkennt" die CD bzw. bietet mir "Paradise Lost" als Vorschlag an, jedoch wird nur Interpret und Album automatisch ausgefüllt? wieso die einzelnen Songs nicht ..?

                    4. Versuch:
                      (Plextor TA12/10/32): -CD-Menu -> Detect TOC -> ... session analyze
                      es werden alle Tracks als Audiotrack identifiziert; FreeDB erkennt die CD auf anhieg. Beim Rippen tritt bei allen Songs ab Track 8 "ASPI Fehler" auf .. 😞 wieso erst ab diesem Song ... die Songs 1-7 lassen sich jederzeit ohne probs rippen?

                    5. Versuch:
                      (Teac 540E): -CD-Menu -> Detect TOC -> ... subcodes
                      Alle Tracks werden als Audio erkannt. FreeDB spuckt nur Interpret und Album aus ... Das Rippen geht nun mit allen Songs ohne Probs ... wieso gab es nun keine ASPI-Fehler? Liegt es nun am Laufwerk, an den "Detect TOC"-Einstellungen, an der Tageszeit ...?

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • D
                      D
                      deleted
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #12

                      Schwer zu sagen.
                      Die Probleme an freedb dürften daran liegen, daß die Cd tatsächlich unvollständig in der Datenbank eingetragen ist. Das gibt es leider ab und zu. freedb ist eine freie Datenbank, die davon lebt, von Usern mit Infos gefüffert zu werden. Manche User sind jedoch tatsächlich zu dumm, um die Infos vorher alle auszufüllen und erst dann abzuschicken. Da kann man nichts machen - außer wenn Du Zeit und Laune hast, die Infos anzugeben und dann komplett an freedb zu übermitteln.

                      Zu Deinen Fragen wegen der Laufwerke und dem Kopierschutz (Übigens, Leute, Lob Off: Genau so brauchen wir das, wenn wir mal Probleme suchen sollen! Prima! :D): Jeder Kopierschutz ist auf die eine oder andere Art aufgebaut. Dementsprechend läßt er sich mit einer der beiden Optionen, manche mit beiden "beheben".

                      In Deinem Fall löst die subcodes-Anweisung das Problem: Nun ist die TOC korrekt, und alle Deine Laufwerke können damit was anfangen, vergleiche Deine Punkte 3 und 5. Daß die Titel-Infos nicht vollständig sind, liegt an dem liebenswerten Zeitgenossen, der vor Dir schon die Daten übertragen hatte - unvollständig.

                      Noch kurz zu den anderen Punkten:
                      ad 1.) Es gab schon vor längerer Zeit mal das Ansinnen eines Kopierschutzes. Damals fiel den Entwiclklern aber nichts anspruchsvolleres ein, als die Cd als Daten-Multisession zu marken. Das war recht schnell ausgehebelt - TOC-Einträge und Tracks waren ja in Ordnung, sie mußten nur gerippt werden. Auch Audiograbber "unterstützte" diesen proprietären Schutz schon lange. Das hat in diesem Fall aber nichts damit zu tun.

                      ad 2.) Jedes Laufwerk tut sein bestes - aber ohne Nachhilfe schaffts auch der Plextor nicht. Daß freedb die CD überhaupt nicht kennt, ist logisch: Stimmt doch das vom Laufwerk gelieferte Muster mit keinem in der Datenbank überein.

                      ad 4.) Die session-analyze knackt nur scheinbar den Schutz, in Wirklichkeit tappt der Grabber so in die nächste Falle. Beim Auslesen schnappt die zu - ASPI-Fehler. Eigentlich sind diese dafür ausgelegt, daß der Computer abstürzen sollte (und alle Leute dem Grabber die Schuld geben).

                      Zusammenfassung: Es lag einzig und allein an der detect-Toc-Einstellung.

                      Gruß, Christof

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • djjensnD
                        djjensnD
                        djjensn
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #13

                        versuch mal die cd mit ag einzuziehen, musst es aber unter umständen einige male machen, bis aus den datentracks alle als files eingelesen werden (ist n ks für verantwortlich)

                        1 Antwort Letzte Antwort
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