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Audiograbber Forum

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AAC

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben MP3 & Co
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  • S
    S
    spunky
    schrieb am zuletzt editiert von
    #3

    So wie ich das verstanden habe, stellt AAC die kommerzielle Alternative zu OGG Vorbis dar. Vorbis ist zwar am kommen, aber die Resonanz ist relativ verhalten. Das hat einen ganz einfachen Grund. Die Lizenzfreiheit von OGG passt nicht zu den Interessen einer Industrie, wo jeder sein Scheibchen abhaben will. Es wird vermutet, dass einige Industriezweige die Implementierung gebremst haben, um selbst mit Ihren lizenpflichtigen Formaten zum Zuge zu kommen .
    http://mpex.net/news/archiv/00419.html

    Was mich maßlos ärgert ist, dass diese CD-Qualität-Lügen anscheinend nie aufhören. Beim AAC Plus Codec wird doch tatsächlich versprochen, dass CD-Qualität mit 48kbit/s erreicht werden soll. Eine glatte Frechheit, wenn man sich die Technologie anschaut, die dahintersteckt. Genau wie mp3pro wird hierbei die SBR-Technologie eingesetzt, welche die hohen Frequenzen nicht codiert, sondern die Informationen aus den niedrigen Frequenzen gewinnt bzw. versucht zu erraten. Das gibt den niedrigen Bitraten zwar zusätzliches Potential, hat mit CD-Qualität aber nichts zu tun.
    http://www.mp3-world.net/d/news/sonstiges/aacplus.shtml

    Gruß Spunky

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • D
      D
      deleted
      schrieb am zuletzt editiert von
      #4

      Wenn ich auf Hydrogen Audio richtig aufgepasst habe, erreicht MPEG-4 AAC bei niedrigeren Bitraten als Ogg Vorbis und MP3 Transparenz, bleibt aber schlechter als Musepack.

      Der Nero MPEG-4 AAC Encoder ist zur Zeit der beste (nein, kein Witz).

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • B
        B
        benjamin_lebsanft
        schrieb am zuletzt editiert von
        #5

        im 64 kbps test hat aac deutlich verloren, wer weiss vielleicht hat sich ivan ja richtig reingehängt ? 🙂

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • D
          D
          deleted
          schrieb am zuletzt editiert von
          #6

          Ah, 64 kbps hat im Endergebnis bei keinem Format mehr etwas mit Musik zu tun 😛 ;).

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • B
            B
            benjamin_lebsanft
            schrieb am zuletzt editiert von
            #7

            bei manchen Liedern finde ich Vorbis gar nict so schlecht und ich benutze mpc mit --xtreme 🙂

            AAC kommt rein rechtlich für mich absolut nicht in Frage!

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • D
              D
              deleted
              schrieb am zuletzt editiert von
              #8

              bei manchen Liedern finde ich Vorbis gar nict so schlecht

              Ja, bei Liedern wo Stereo draufsteht aber effektiv Mono drin ist :D.

              ich benutze mpc mit --xtreme

              Warum das? Persönliche Beruhigung ???
              Hörst Du bei --quality 5 wirklich einen Unterschied zum Original?

              AAC kommt rein rechtlich für mich absolut nicht in Frage!

              Rechtlich immer noch 10mal besser als WMA und wie gesagt, nach MPC qualitativ das beste Format, auch wenn vielleicht noch nicht für Mikrobitraten getunet.
              Aber ohne ReplayGain Unterstützung und vernünftige tagging Möglichkeit ist MPEG-4 AAC noch nicht brauchbar.

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • B
                B
                benjamin_lebsanft
                schrieb am zuletzt editiert von
                #9

                rein psychologisch ja 🙂

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • krizK
                  krizK
                  kriz
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #10

                  ::)

                  Hrmpf... Also ich habe mal vorneweg eine WAV in AAC und MP3 komprimiert. Um den korrespondierenden Vergleich mal herbeiführen zu können, beschränkte ich die MP3 auf 128 kbit/s und die AAC auf 64 kbit/s. Das sollte ja laut Dolby der direkte Leistungsvergleich sein.

                  Die MP3 (Winamp) und die AAC (K-Jöfol) klangen subjektiv identisch und ich hab' schon ein feines Gehör für Nuancen und andere Merkwürdigkeiten bei Musik. Dann brannte ich die beiden Files auf CD und legte sie in meinen MP3/AAC Discman ein. Direkt über sehr gute Kopfhörer konnte ich auch hier erneut (zu meiner Verblüffung) keinen subjektiven Unterschied feststellen.

                  Objektiv kann ich das nicht genau bewerten, dazu fehlt mir ein synchronisierter Parallelanalyzer. Aber so genau will ich das auch gar nicht wissen ;D

                  Mein Fazit: AAC gehört die Zukunft, auch wenn MP3 noch vollkommen ausreicht. Aber ich sehe das aus beruflichen Gründen eher pragmatisch: Weniger Speicherplatz bedeutet mehr und da ist AAC eben die bessere Alternative (Hm... 48 Std. Mucke auf einem 700er Rohling)!

                  Cu

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • D
                    D
                    deleted
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #11

                    Ähm...

                    Erstmal musst du beide Dateien jeweils zum Original vergleichen, nicht gegeneinander. Dann erwähnst du nicht, mit welchen Encodern und Einstellungen du komprimiert hast. Von daher halte ich dein Resultat für zweifelhaft.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • krizK
                      krizK
                      kriz
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #12

                      Hm... du könntest Recht haben mit der Tatsache, daß die Einstellungen bei beiden Encodern different gewesen waren. Da ich die AAC durch den Quartex/Astrid Encoder gewurstet habe und der Q/A-AAC Encoder keine weiteren Einstellungen als die Bitrate zuläßt (im Gegensatz zum FAAC Encoder), könnten da echt Differenzen aufgetreten sein. Nun muß ich aber noch sagen, daß K-Jöfol (wem das was sagt 😉 eine Art Winamp-Clone) nur das A/Q-AAC Format akzeptiert (da K-Jöfols AAC Decoder auf dem Q/A-AAC Source basiert). FAAC und andere AAC Encoder versagen ihren Dienst und auch unter Winamp geht da nicht viel (inkl. Homeboy-Plugin!). Für die MP3 hatte ich den Radium Encoder (tüdeldü ;D ).

                      Na is ja auch egal. Jedenfalls sehe ich für meine Seite keinen qualitativen Verlust bei AAC gegenüber MP3. Das 128 kbit/s natürlich das gerade-noch-Limit ist bzw. 64 kbit/s beim AAC, versteht sich ja von selbst. Normalerweise knüppel ich meine MP3s nur bei 320 kbit/s HQ durch den Radium. Allerdings, und das muß man nun mal neidlos zugeben, sind 48 Stunden Nonstop-Mucke auf einem 700er Rohling via AAC einfach superb!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • D
                        D
                        deleted
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #13

                        Dann erstelle die MP3s doch mal mit LAME.

                        Normalerweise knüppel ich meine MP3s nur bei 320 kbit/s HQ durch den Radium.

                        Was für eine Verschwendung... mit LAME würdest du schon mit niedrigeren Bitraten bessere Qualität erreichen.

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