einstellungen beim normalisieren
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um meine waves (von verschiedenen cds) vor dem brennen auf eine lautstärke zu bringen, habe ich mir auf mehrfache empfehlung hin den audiograbber besorgt.
obwohl ich schon sämtliche normalisierungseinstellungen ausprobiert habe, bin ich mit dem ergebnis nicht wirklich zufrieden. manche songs sind meiner meinung nach noch immer zu laut bzw. zu leise. mich würde interessieren, mit welchen einstellungen (verdichten, durchschnitt, normalisieren datei als gesamtes, etc.) ihr die besten ergebnisse erreicht.
danke im voraus - spag -
Nimm WaveGain, ist wesentlich besser geeignet:
http://home.wanadoo.nl/~w.speek/wavegain.htmEdit by Spunky: Hab den Link korrigiert, da sonst bei der ~ Schluss ist.
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da du den ag schon hast:
ich empfehle jedem die ganz gewöhnliche normalisierung:
spitzenwert auf 98% anheben, ohne verdichten.
songs mit unterschiedlicher klangdichte scheinen zwar unterschiedlich laut zu sein, aber der maximalpegel ist zumindest einheitlich und ein übersteuern weitestgehend ausgeschlossen.
von wege klangdichte ein einfaches beispiel: im fernsehen scheint die werbung immer lauter zu sein als der rest. ist aber nicht so. tatsächlich wird durch verdichten die ganze sound-suppe hochgepusht. soundtechnisch das allerletzte (die athmosphäre geht flöten) aber was lauter wirkt wird besser gehört...einziger nachteil beim ag: sind auf einer cd einzelne titel leiser, werden die beim rippen und normalisieren ebenfalls auf einen einheitlichen maximalpegel angehoben...
abhilfe bietet nur das manuelle normalisieren von alben im wave-format. da gibt es eine funktion mit der der maximalpegel des gesamten albums ermittelt wird und leisere wavs nicht bis zum maximum aufgedreht werden. -
Wir hatten ja schon mal ausführlich über pro und contra MP3Gain diskutiert.
http://forum.audiograbber.de/?board=1;action=display;threadid=1382;start=0Alle diese Programme (MP3Gain, WaveGain, VorbisGain, etc..) basieren auf der gleichen Methode. Für das Anpassen von Songs auf gleiche Lautstärke, stimme ich Frank zu, dass in diesem Falle WaveGain am besten geeignet ist.
Ich würde Dir aber auf alle Fälle raten eine Sicherheitskopie von dem unbearbeitetem Wave-File zu machen, sofern die CD nicht Deine eigene ist (sprich ausgeliehen). Alle Lautstärke-Anpassungen am Wave-File verändern dieses unwiederbringlich. Solltest Du später einmal Deine Vorgehensweise ändern wollen, kannst Du das normalisierte File nicht wieder in den Ursprungszustand versetzen. Also erst mal sichern und ne Kopie bearbeiten.
Spunky
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danke für eure tipps. ich habe WAVEGAIN ausprobiert und konnte damit teilerfolge erzielen, denn hundertprozentig passt die lautstärkenanpassung auch hier nicht (oder ich habe ein problem mit den ohren, denn rein "rechnerisch" sollte es ja passen). einige vorher sehr "laute" lieder (im speziellen fall "rhythm divine" und "i need to know") werden so stark korrigiert, dass sie nach der bearbeitung im vergleich zu den anderen liedern jetzt viel zu leise und kraftlos wirken.
anscheinend gibt es auf diesem gebiet keine einwandfreie "vollautomatische" lösung, daher werde ich mich eher für die von start78 vorgeschlagene lösung entscheiden, auf 98 normalisieren und die für mich "zu lauten" lieder manuell nach unten korrigieren.freundliche grüsse
spag -
braver junge ;D
eine frage drängt sich mir jedoch auf: woher hast du wave-dateien, die sich auch noch offensichtlich in ihrer dichte unterscheiden?
wenn du die dinger selbst von original-cd's gerippt hast: warum nicht gleich mit audiograbber und alles in einem aufwasch erledigen?
wenn die files von verschiedenen cd's stammen: wie groß müssen die qualitätsunterschiede bei der produktion sein, daß die files eine deutlich hörbare unterschiedliche dichte haben?
nur mal so nebenbei! -
meine wave-dateien von original-cds (pop und rock ab den 70ern bis heute) habe ich mit getiton von steinberg gerippt.
die unterschiedliche verdichtung kommt schon von der original-cd. mein beispiel "rhythm divine" ist lt. audiograbber zu 99% verdichtet (sprich kein lautstärkenunterschied innerhalb des songs), während z.B. "the one" von shakira zu 56% verdichtet ist (beginnt total leise und steigert sich). normalisierst du beide auf maximalpegel 98, erscheint dir das hochverdichtete lied (erreicht ja seinen maxpegel nahezu immer) viel lauter als das niedrig verdichtete (erreicht den maxpegel unter umständen nur einmal kurz). normalisierst du auf einen durchschnittswert, erreicht das hoch verdichtete lied wiederum einen niedrigeren maxpegel als das niedrigverdichtete. beide ergebnisse sind "für die ohren" nicht perfekt.
zu deiner bemerkung über qualitätsunterschiede bei der produktion (sprich schon im tonstudio) kann ich dir ohne vorbehalte zustimmen.fg spag
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