Audiograbber für LINUX?
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Hy Dieter,
Audiograbber für Linux gibt es leider nicht und soweit ich weis, ist dies auch nicht geplant.
Bei Linux ist angeblich xcdroast/cdrecord weit verbreitet. cdrecord ist das eigentliche core-tool und xcdroast ist die Benutzeroberfläche dazu.
Kannst Dir ja mal anschauen.
Spunky
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Hi Spunky,
danke für den Tipp - beide LINUX Programme benutze ich schon. X-CD-ROAST ist die graf. Oberfläche für den CD-Brenner und zum Grabben kann man z.B. GRAMOFILE nehmen, aber die Bedienung von AUDIOGRABBER ist viel komfortabler, z.B. die Einbindung der MP3-Decoder usw. usw.
Tatsächlich könnte mal jemand den Entwickler fragen, ob er nicht doch mit LINUX programmiert hat, denn die Oberfläche hat doch ziemliche Ähnlichkeiten mit der KDE-Welt.
Tschüss und noch mal danke
Dieter

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Nein, Audiograbber wird mit Borland programmiert.
Eine Linux-Umsetzung wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht geben.Was die ferne Zukunft bringt (Stichwort: TCPA, also wenn AG möglicherweise auf Windows Longhorn nicht mehr laufen wird, weil es Microsoft nicht in den Kram paßt - die genaue TCPA-Spezifikation ist aber meines Wissens noch gar nicht soooo fix), kann ich natürlich nicht abschätzen.
Christof
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Ist es nicht möglich den Quellcode mit einem Compiler für das Betriebssystem Linux zu compilieren? Müsste doch kein Act sein, oder?
Ich kenne den Borland, da ich im Moment selber damit erste Versuche starte.
Dieses Paket ist doch nur eine gewisse Hilfe, um selbstentwickelten Code in einer Umgebung zu testen und debuggen zu können ... oder liege ich damit komplett falsch ??? -
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jackie AG auf Linux rausbringen wird, da Linux komplett Freeware sein muss. Was würde es also Jackie bringen, einen kostenpflichtigen Windows-Grabber in Linux umzuschreiben - ausser Arbeit und den Dank der User-Gemeinde - keinen müden Cent.
Is leider so
Spunky
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Spunky, ich glaube, du hast da was falsch verstanden! Es ist richtig, dass Linux als Betriebssystem "Freeware" ist (jedenfalls die meisten Distributionen). Aber deshalb sind doch nicht alle für Linux geschriebenen Programme auch Freeware. Es gibt genug kostenpflichtige Software für Linux.
Das Programm mit Audiograbber ist aber ein anderes: ein Programm, das nur eine Oberfläche anzeigt, könnte man noch relativ leicht für Linux konvertieren. Audiograbber basiert aber zum großen Teil auf betriebssystemabhängigen Laufwerksbefehlen, Befehlen für die Ansteuerung der Soundkarte, des ASPI-Layers etc.
Das müsste Jackie für Linux KOMPLETT neu programmieren- und das schafft kein einzelner mal so eben. Er hat ja schon mit der Windows-Version alle Hände voll zu tun! Solange, wie er nicht noch 5 zusätzliche Leute einstellen kann, wird das wohl leider nichts werden
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