Audiograbber 1.82 Build 2 ist draussen
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Win 98SE unterstützt keine digitale Wiedergabe über das IDE-Kabel! Das geht erst ab Win2000!
Christof
Komisch ... ??? Ich habe Windows 98SE und kein audio-Kabel von der Soundkarte zum CD-Laufwerk. Winamp und ExactAudioCopy können beide CDs, die in diesem Laufwerk sind abspielen (und aus dem Soundkarten-Ausgang kommt dabei laut und deutlich das, was rauskommen soll). Wie das, wenn nicht digital über das IDE-Kabel?
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Wenn vor Version 1.90 noch 7 andere Versionen im 2monatigen Abstand folgen
Es wird keine weiteren Zwischenversionen mehr geben, zumindest sind keine vorgesehen. Jackie arbeitet bereits am SecureMode. Zwischenversionen wird es höchstens geben, wenn ein Bugfixing nötig sein sollte - was sich aber bislang nicht abzeichnet.
Wäre imho sogar ein Grund die Version 2.0 zu nennen.
Die Namensgebung ist bereits auf 1.90 fixiert.
Ich bitte an dieser Stelle um Verständnis, daß ich den Fehler vom letzten Mal, nämlich Releasedaten zu veröffentlichen, sicher nicht noch einmal begehen werde und Fragen bezüglich des 1.90-Releases nicht mehr kommentieren werde.Zum Beitrag von Tigre: Das ist mir neu, daß das funktioniert. Möglich wäre, daß diese hierfür eigene Routinen implementiert haben. Audiograbber nützt nur die Features des Betriebssystems aus. Ich werde der Sache mal nachgehen.
Gruß, Christof
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Zum Beitrag von Tigre: Das ist mir neu, daß das funktioniert. Möglich wäre, daß diese hierfür eigene Routinen implementiert haben. Audiograbber nützt nur die Features des Betriebssystems aus. Ich werde der Sache mal nachgehen.
AG schafft es ja auch irgendwie, die Audiodaten digital von der CD auf die Festplatte zu bekommen. Wenn ein Track komplett als .wav-File vorliegt, kann man ihn mit jedem Player abspielen. Das selbe Prinzip müsste doch auch in Echtzeit funktionieren, vorausgesetzt, das Laufwerk ist fähig, schneller als mit 1facher Geschwindigkeit zu grabben.
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Tja, das könnte man meinen. Es ist aber doch ein wenig trivialer, als man es rein oberflächlich betrachtet vermuten würde.
Vereinfacht versuche ich es mal so: Das Grabben erfolgt mit den ASPI-Befehlen, die digitale Wiedergabe jedoch über andere Kommandos.
So weit ich da jetzt genug Background-Wissen habe, liegt die Sache so, daß man mit ASPI nur Laufwerke ansteuern kann. Aus einem Datenstrom, der mit ASPI angefordert wird, läßt sich keine Musik generieren - das funktioniert erst nach dem Schreiben auf die Festplatte. Die Erklärung ist technisch nicht völlig korrekt, trifft es aber. Um beim digitalen Auslesen auch gleich Musik abspielen zu können, bedarf es anderer Befehlssätze. In Win2000 und aufwärts sind diese ins OS integriert, und Audiograbber kann diese jetzt auch nützen. Leider nicht bei Win98.Christof
Edit: Meine Information ist nicht ganz richtig. Siehe Korrektur von Stefan.
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Die digitale Wiedergabe von Windows funktioniert ebenfalls mit ganz normalen Ripping-Routinen: die Tracks werden gerippt und in Echtzeit abgespielt.
Diese Windows-Funktionen, die AG benutzt, gibt es wie gesagt erst mit Win2000 aufwärts. Wenn EAC auch unter Win98 digital wiedergeben kann, kann es dies nur über eigene Funktionen bewerkstelligen.
Programmiertechnisch ist es überhaupt kein Problem, über ASPI zu rippen und das direkt wiederzugeben. Meiner Meinung lohnt aber der Aufwand nicht, sowas in AG zu implementieren. In den "richtigen" MS-Betriebssystemen geht es wunderbar mit den Windows-Befehlen, nur für Win98 eine eigene Funktion zu schreiben, halte ich für übertrieben.
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::)
- Trotzdem bleibe ich bei Win98SE.