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Audiograbber

Audiograbber Forum

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Problem mit Taktfrequenz

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Line-Aufnahme
13 Beiträge 2 Kommentatoren 3.2k Aufrufe
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  • S
    S
    spunky
    schrieb am zuletzt editiert von
    #2

    Bei uns hier hat niemand was zu lachen ;D

    Ja das ist normal, dass bei so kleinen Bitraten auch die Taktfrequenz runtergeht. Wieso willst Du denn 44,1kHz als Taktfrequenz haben? Macht Dein PC da Probleme oder kann es Dein mobiler Player nicht?

    Hörbuchfreaks gibt es mehrere, vor allem lu:
    http://forum.audiograbber.de/?board=3;action=display;threadid=1259;start=0

    Spunky

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • D
      D
      deleted
      schrieb am zuletzt editiert von
      #3

      Hi,
      danke für die schnelle Antwort!
      Mein mp3-Player spielt die schon, aber ich bilde mir ein, dass 44.1 besser klingt als 32 😉 Für Hörbücher finde ich 96 bzw. 128kb schon relativ hoch, bei höheren Raten höre zumindest ich den Unterschied nicht mehr.
      Den Link schaue ich mir gleich näher an, danke!
      Viele Grüße,
      Tanja

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • D
        D
        deleted
        schrieb am zuletzt editiert von
        #4

        Samplerate, nicht Taktfrequenz. Die beiden Werte drücken trotz gleicher Einheit unterschiedliche Sachverhalte aus.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • D
          D
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          schrieb am zuletzt editiert von
          #5

          ups...... was ist denn der Unterschied? Ich kenne mich echt nicht so gut aus, deshalb ist Audiograbber mit der leichten Bedienung auch mein Lieblingsprogramm 🙂
          Viele Grüße,
          Tanja

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • S
            S
            spunky
            schrieb am zuletzt editiert von
            #6

            Samplerrate ist die Freuquenz, mit der das Audiosignal abgetastet wird. Je feiner die Rasterung ist (d.h. je höher die Samplerrate) desto genauer wird das Signal abgetastet. Bei sehr niedrigen Bitraten ist es sinnvoll die Samplerrate runterzufahren, um dafür mehr Platz für die Codierung zu bekommen.

            Taktfrequenz ist hier einfach die falsche Bezeichnung gewesen. Sie gibt an, mit welcher Taktung z.B. dein PC arbeitet.

            Spunky

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • D
              D
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              schrieb am zuletzt editiert von
              #7

              Hi,

              danke für die Erklärung! Peinlich, aber der Unterschied des Begriffs war mir gar nicht bewusst 😉
              Ähem... und was meinst Du mit "mehr Platz für die Codierung"? Wegen der PC-Belastung oder wie meinst Du das? (hoffentlich war das jetzt keine megapeinliche Frage, wo Du Dich an den Kopf fasst :))

              Ist 128kb/44.1 bzw. 96kb/44.1 sinnvoll gewählt? Diese Kombination habe ich meistens für meine Hörbücher, da wird wirklich nur gesprochen, es kommt höchstens mal Musik am Anfang und am Schluss. 96kb bzw. 128 ist für mich die wahrnehmbare Grenze (vielleicht auch nur eingebildet :))

              Viele Grüße,
              Tanja

              Samplerrate ist die Freuquenz, mit der das Audiosignal abgetastet wird. Je feiner die Rasterung ist (d.h. je höher die Samplerrate) desto genauer wird das Signal abgetastet. Bei sehr niedrigen Bitraten ist es sinnvoll die Samplerrate runterzufahren, um dafür mehr Platz für die Codierung zu bekommen.

              Taktfrequenz ist hier einfach die falsche Bezeichnung gewesen. Sie gibt an, mit welcher Taktung z.B. dein PC arbeitet.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • D
                D
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                schrieb am zuletzt editiert von
                #8

                Also mit der PC-Belastung oder wie auch immer kann es kaum was zu tun haben, allerdings - so blöd ist die Frage nicht...

                Es würde mich jetzt auch mal interessieren, was uns Gerhard zur nächtlich vorgerückten Stunde damit sagen wollte... ??? ;D

                Bei Hörbüchern bist Du mit 128 sicher gut bedient, ich würde aber die lame.exe mit einer sogenannten ABR-Einstellung verwenden: --alt-preset 128 %s %d

                Christof

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • D
                  D
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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #9

                  Hi Christof,

                  <i>Also mit der PC-Belastung oder wie auch immer kann es kaum was zu tun haben, allerdings - so blöd ist die Frage nicht...</i>

                  danke ;D

                  Auch für den Tipp, muss ich beim nächsten Hörbuch gleich ausprobieren! Was ist da der Unterschied? Wenn Du es mir erklären magst, dann bitte mit einfachen Worten, pretty please 🙂

                  Viele Grüße,
                  Tanja

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • S
                    S
                    spunky
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #10

                    Die Samplerrate gibt an wie oft das Audiosignal pro Sekunde abgetastet wird. D.h. je höher die Samplerrate, desto exakter wird das Signal nachgebildet. Eine Samplerrate von 44,1 kHz erzeugt somit 44100 "Informationspakete" während eine Samplerrate von 8 kHz nur 8000 Infopakete erzeugt.

                    Wählt man die gleiche Bitrate z.B. 128 kbit/s, dann hat der Encoder aber für beide Samplerraten nur 128 kbit zur Verfügung. D.h. bei 44,1 kHz muss er die 44100 Infopakete in 128 kbit reinquetschen und auch bei 8kHz hat er für die 8000 Infopakte 128kbit zur Verfügung.

                    Resultat: Bei höherer Samplerrate muss er die Information dichter zusammenpacken.

                    Bei mittleren/hohen Bitraten kommt der Encoder damit klar und man nutzt den Vorteil einer hohen Samplerrate von 44,1 kHz. Bei kleinen Bitraten wird's eng. Da ist das Ergebnis besser, wenn man das Audiosignal nicht so oft abtastet (Samplerrate ist kleiner) und der Encoder bekommt dafür mehr Platz, damit er die Information je Paket unterbekommt.

                    Hoffe ich hab das richtig kapiert. Ansonsten kommt sicher gleich Frank und wird das wieder hinbiegen ;D

                    Ich geh jetzt jedenfalls ins Bett 😮
                    Spunky

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • D
                      D
                      deleted
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #11

                      Auch für den Tipp, muss ich beim nächsten Hörbuch gleich ausprobieren! Was ist da der Unterschied? Wenn Du es mir erklären magst, dann bitte mit einfachen Worten, pretty please

                      Im Gegensatz zu dem Kram, den Spunky da erzählt (Sorry... ;D), ist die Antwort ganz einfach:

                      Was Du bisher verwendest, ist CBR - da fährt der Encoder mit einen 128 kbit mit der Dampfwalze drüber. Die von mir angegebene Zeile ist eine ganz einfache ABR-Zeile (Average Bitrate). Das bedeutet, der Encoder verwendet je nach Bedarf verschiedene Bitraten, mal bis zu 160, dann wieder nur 96 - ganz nach Bedarf. Er versucht dabei, so gut wie möglich an durchschnittlich 128 kbit hinzukommen, sprich die Datei solte am Ende in etwa gleich groß sein wie ein 128er CBR-File. Nur die Qualität ist besser. Probiers mal aus. 😉

                      Gruß, Christof

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • S
                        S
                        spunky
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #12

                        Na Frank hat doch geschrieben
                        Samplerate, nicht Taktfrequenz.
                        Darauf Tanja
                        ups...... was ist denn der Unterschied?
                        Dann hab ich den Unterschied halt erklärt. Doch anscheinend war noch was unklar
                        Ähem... und was meinst Du mit "mehr Platz für die Codierung"? Wegen der PC-Belastung oder wie meinst Du das?

                        Diese Frage hatte ich übersehen augenschonmüdwaren
                        Auch für den Tipp, muss ich beim nächsten Hörbuch gleich ausprobieren! Was ist da der Unterschied? Wenn Du es mir erklären magst, dann bitte mit einfachen Worten, pretty please 🙂

                        Spunky

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • D
                          D
                          deleted
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #13

                          Hi Spunky und Christof,
                          herzlichen Dank fürs Erklären! Ich glaube, ich hab's jetzt geschnallt und probiere demnächst die ABR aus 🙂
                          Viele Grüße und ein schönes WE!
                          Tanja

                          1 Antwort Letzte Antwort
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