lame 3.97 vbr max 192k settings?
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Wozu willst Du Deine mp3s in der Qualität beschneiden?
Empfohlen wird fast überall LAME 3.96.1 mit "--preset standard". 3.97 ist noch nicht ausreichend getestet, kann also unter Umständen schlechtere Ergebnisse liefern und wird deshalb nur für erfahrene Benutzer zum Testen empfohlen.
Das wäre auch das, was ich Dir rate!
Außerdem ist Deine Frage nicht eindeutig formuliert: soll die durchschnittliche Bitrate 192 kbit nicht überschreiten, oder soll beim encodieren mit variabler Bitrate nie mehr als 192 kbit verwendet werden?
Im ersten Fall werden teilweise Bitraten von bis 320kbit verwendet, im Durchschnitt liegt die mp3-Datei jedoch nur bei 192kbit. Einstellung hierzu: "--preset 192".
Willst Du nie mehr als 192kbit, weil z.B. der mp3-Porty keine höheren Bitraten verträgt, jedoch mit variablen Bitraten umgehen kann, wäre die Einstallung: "--preset standard -B 192". Das ist jedoch Verschlimmbesserung in Reinkultur!
Für variable Bitraten, jedoch kleinere Files als mit "--preset standard", wäre "--preset medium" zu empfehlen.
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Wozu willst Du Deine mp3s in der Qualität beschneiden?
ganz einfach...nachdem ich nun audio-traxxx mit vbr bis 320k encode habe, waren die files statt 6mb teilweise 11mb groß...die file-größe auf der pc-hdd sind egal, aber bei meinem mp3-player (iriver 120 (bald 140)) spielt das eine rolle.
die dateigröße würde ich gerade noch akzeptieren, nur hat der player einen 32mb puffer. d.h. 32mb an mp3-gut werden gecacht, die hdd wird runtergefahren. ist der puffer leer, werden traxxx nachgeladen, die hdd muß anlaufen. ergo je öfter die hdd anspringt, desto niedriger ist die akku-laufzeit.
aus dem gleichen grund, werde ich keine oggs rippen, da diese cpu-lastiger sind (laufzeit von 18h vs. 29h !!!)
man kann mit 192k zufrieden sein kann (angeblich sollen tontechniker keine unterschiede mehr zur audio-cd mehr hören) reichen halt 192k. k
soll die durchschnittliche Bitrate 192 kbit nicht überschreiten, oder soll beim encodieren mit variabler Bitrate nie mehr als 192 kbit verwendet werden?
192k soll die obergrenze sein. was empfiehlt sich denn als minimum? 32k klingen zb wenig empfehlenswert, jedoch regelt der codec ja sowieso automatisch was er braucht!?
Das ist jedoch Verschlimmbesserung in Reinkultur!
warum? habe bisher immer mit 192k codiert und mich nie beschweren müssen

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Du machst bei 20GB so einen Aufstand? Da bleibt mir die Spucke weg! Mit "--preset standard" erhälst Du nur in extremen Ausnahmefällen (z.B. Heavy Metal) durchschnittliche Bitraten über 250kbit. Im Mittel bewegt sich die resultierende Dateigröße nur knapp oberhalb von 192kbit-cbr-mp3s.
192kbit ist nur nur die neue Wegwerf-Qualität, nachdem in den Tauschbörsen keiner mehr 128kbit-Artefakte mit Musik-Ähnlichkeit mehr hören kann!
Wenn Du unbedingt kleiner Dateien willst, halte Dich an "--preset medium". Aber komm mir nicht in einem halben Jahr und erzähle, daß Du Deine komplette CD-Sammlung jetzt nochmal neu rippst, weil Speicherplatz kein Thema mehr ist und Du endlich ordentliche Qualität haben willst...
Der erhöhte Energiebedarf hoher Bitraten dürfte sich außerdem kaum im messbaren Bereich befinden...
man kann mit 192k zufrieden sein kann (angeblich sollen tontechniker keine unterschiede mehr zur audio-cd mehr hören) reichen halt 192k. k
Dann haben diese Tontechniker (bitte keine Quellen ohne Link zitieren!) noch nie etwas von ABX-Tests gehört. Dabei werden z.B. Original und mp3 miteinander verglichen, ohne zu wissen, was gerade läuft. Bei solchen Tests kan man sehr wohl Qualitätseinbußen bei 192kbit-mp3s nachweisen, was bei "--preset standard" seltener der Fall ist.
was empfiehlt sich denn als minimum? 32k klingen zb wenig empfehlenswert, jedoch regelt der codec ja sowieso automatisch was er braucht!?
Ich empfehle Dir nochmals eindringlich, nicht an den Presets herumzufriemeln! Was Du erhälst ist ein Kompromiss. Ein schlechter noch dazu...
Selbst "--preset standard" ist ein Kompromiss, allerdings (was mp3s angeht) der beste zwischen Dateigröße und Qualität.
warum? habe bisher immer mit 192k codiert und mich nie beschweren müssen

Ich habe anfangs auch mit Xing 128kbit encodiert...
Sag mir bitte wenigstens, daß Du nicht immer noch auf LAME 3.97 bestehst!
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Ach ja:
Du kannst die mp3s auch mit dem Windows Media Player übertragen. Der bietet die Möglichkeit, Lieder vor dem Kopieren in wma-Dateien mit einer niedrigen Bitrate (64-192kbit) zu konvertieren. Dann kannst Du dir hohe Qualität auf dem PC und viele Songs auf dem Porty leisten!(Man sollte beim Media Player allerdings die DRM-Funktion für das Kopieren von Musik deaktivieren)
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Du machst bei 20GB so einen Aufstand? Da bleibt mir die Spucke weg!
ich wiederhole mich gern, es geht mir vorrangig um die laufzeit meines players. war gerade auf fiji. von fernseher, handy, radio etc kannst du dort träumen, strom gabs abends für wenige stunden vom generator...
desweiteren nutze ich meinen player auch als backup-drive bzw zum datentransport. und da sind selbst 40gb schnell am ende...
und ob es nun 320 oder 192k sind, höre ich sicher nicht auf meinem portable...
zum thema...
192kbit ist nur nur die neue Wegwerf-Qualität
???
Der erhöhte Energiebedarf hoher Bitraten dürfte sich außerdem kaum im messbaren Bereich befinden...
muß ich mal abklären, aber darum ging es bei mir, siehe oben, NICHT
zu den tontechnikern: http://www.heise.de/ct/00/06/092/
Sag mir bitte wenigstens, daß Du nicht immer noch auf LAME 3.97 bestehst!
nee, bestehen tu ich auf gar nix, laß mich gern eines besseren belehren. und bill gates will ich nicht auch noch auf meinem mp3-player haben
da fällt mir auch grad noch ein, daß ich diesen schrott player schon längst deinstalliert hab
;Dhab gerade bei audiograbber mal versucht, die parameter einzubinden: also externer encoder, vorgefertigte parameter: user defined, parameter: ---vbr-old --preset extreme -h
funzt leider noch nicht, oder müssen da input und output auch noch rein (kann nicht von ag übergeben werden?)?
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---vbr-old --preset extreme -h
Was soll das denn bitte für ein Parameter-Gebilde sein?
Bei --preset extreme kannst Du dir vbr sparen, da extreme von Haus variabel encodiert (meines wissens ist -old auch sandard bei den Presets).
Hättest Du Dir das getting started durchgelesen, hättest Du gewußt, daß als Platzhalter "%s %d" hinzugefügt werden muß. Die Zeile müßte wenn dann also lauten: --preset extreme -h %s %d.
Und genau das wäre ein Gegensatz zu dem, was Du die ganze Zeit verlangt hast!
--preset standart %s %d (also die Empfehlung) bringt kleinere Dateien und ist großangelegten Hörtests zufolge nur in sehr seltenen Fällen von der CD zu unterscheiden...
Wozu also die ganze Diskussion? Hättest Du von Anfang an Deine derzeitigen Parameter geposted, hätten wir uns das ganze sparen können!
Nebenbei: der Windows Media Player ist nicht schlecht. Ich nutze ihn zwar nur in Ausnahmefällen, aber für die oben genannte Aktion ist er sehr gut geeignet und meines Wissens ohne Alternative!
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Mit welchen Parametern jetzt?
Hab ich Dich endlich bekehrt? ;D
Zugegeben: eine leichte MS-Aversion habe ich auch, aber immerhin nutzen wir ja alle auch ein OS dieser Firma (zumindest zwangsweise die AG-Nutzer hier).
Leider kenne ich aber noch kein Übertragungstool, mit dem sich mp3s vor dem Übertragen mit Hilfe von LAME verkleinern lassen. Aber da bleibe ich dran, versprochen!
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--preset standart %s %d (also die Empfehlung) ....
standard
Ich kann start ansonsten nur recht geben. Wenn Dir --preset standard zu groß ist, dann nimm preset medium. Wer sich selbst eine Parameterzeile bastelt, der hat immer eine schlechtere Qualität, denn das ist keine leichte Sache. Nimm die presets, damit bist Du am besten bedient.
Der von Dir verlinkte Test ist alt, bekannt und nicht aussagekräftig, da kein
Blindhörtest gemacht wurde. Für den portablen ist aber 128kbit/s in der Regel ausreichend.Mein Rat: nimm --preset medium und sei glücklich

Spunky
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Also "blind" war der Test der c't im Jahr 2000 schon. Ich erinnere mich, dass die ComputerBILD1 mal einen nicht-blinden Test gemacht hatte, bei dem WMA lossless von der CD unterschieden werden konnte.
Beim c't-Test werden unter anderem folgende Punkte kritisiert:
- die Tester hatten zwar mit Musik zu tun, waren aber größtenteils unerfahren/untrainiert im Erkennen von Kompressionsartefakten
- über die verwendeten MP3-Encoder und Einstellungen wurde kein Wort verloren
- es wurde keine Lautstärkeanpassung durchgeführt
(http://www.nubert-forum.de/nuforum/fpost100163.html#100163) reichen "Unterschiede von ca. 0,3 dB aus, damit statistisch signifikante Unterschiede zwischen zwei ansonsten identischen Quellen hörbar werden." Beim zweiten c't-Hörtest wurde ebenfalls keine Lautstärkeanpassung durchgeführt, dokumentiert durch Frank Klemm hier und hier.
- ein Wechsel zwischen den Tracks zum Vergleichhören war beim Gruppenhören nicht möglich
- eventuell gab es durch die Durchführung verursachten Stress/Druck oder gegenseitige Beeinflussung
Insgesamt entspricht der Test in Durchführung und Auswertung nicht mehr den heutigen Standards und ist, nicht zuletzt angesichts der Entwicklung im Bereich der Audiokompression in den letzten fünf Jahren, heute nur noch als veraltet zu bezeichnen.
Die hier ausschlaggebende Interpretation der Testergebnisse ist übrigens nicht ganz in Ordnung:
man kann mit 192k zufrieden sein kann (angeblich sollen tontechniker keine unterschiede mehr zur audio-cd mehr hören) reichen halt 192k. k
- über 192 kbps wird in dem Test kein Wort verloren
- der Test zeigte, dass Unterschiede bei 256 kbps in einzelnen Fällen hörbar sind
- Tontechniker sind nicht die Referenz in Sachen Hörtests (dickes Ausrufezeichen)
- solche pauschalen Aussagen sind ohnehin wertlos
1 sprich: Kompjuhter[/size]
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Beim c't-Test werden unter anderem folgende Punkte kritisiert:
...- ein Wechsel zwischen den Tracks zum Vergleichhören war beim Gruppenhören nicht möglich
- eventuell gab es durch die Durchführung verursachten Stress/Druck oder gegenseitige Beeinflussung
Sorry, habe mich ungenau ausgedrückt, aber genau das meinte ich. Man muss die Möglichkeit haben, selbst Passagen direkt mit dem Orginal zu vergleichen, sonst bringt der Test nix. Dass auch Lautstärkeunterschiede vorhanden waren, ist natürlich sehr sinnvoll...
1 sprich: Kompjuhter[/size][/quote]
;D
Spunky
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Auch wenn die Admins jetzt vielleicht am liebsten mit Pflastersteinen nach mir werfen werden, aber versuch es auch mal mit:
--vbr-new -V 4 -h -k %s %dIch habe mich bei dem preset standard schon gefragt, warum so viele Frames bei 320kbps waren. Obwohl es meiner Meinung(!, dass meine nicht die richtige ist, möchte ich nochmal betonen!) dafür überhaupt keinen Anlass gab, weil die Stelle einfach zu leise war. Jedenfalls kann ich mir mit dieser Einstellung schonmal so 3MB sparen.
Ach ja, ich habe auch schon 192kbps-MP3s gehört, die einfach nur grottenschlecht waren. Vor allem mit Kopfhörern! (Ich weiß jetzt nicht, was du an deinen MP3-Player stöpselst)
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Auch wenn die Admins jetzt vielleicht am liebsten mit Pflastersteinen nach mir werfen werden, ...
Man reiche mir bitte die Pflastersteine ....
--vbr-new -V 4 -h -k %s %dDas ergibt keinen Sinn !!!
--vbr-new wird für die fast presets verwendet, die anderen Presets verwenden vbr-old, was auch die Standardeinstellung ist.
-V4 ist ein normaler Preset, das somit mit vbr-old arbeitet. D.h. diese Option wiederspricht bereits Deiner ersten Option, denn da hast Du ja vbr-new aktiviert.
-h ist das gleiche wie -q2 und somit auch ein Quality-Setting. Du hast aber mit -V4 schon eine Qualität definiert! Wiederspricht sich also auch...
-k schaltet alle Filter aus (disable all filtering). Wozu soll das gut sein?
Bitte fummelt nicht an den Presets rum. Glaubt uns einfach, dass dabei in fast allen Fällen nur Müll rauskommt. Wenn Ihr wirklich den Durchblick hättet, dass Ihr das beherrschen würdet, dann würdet Ihr sicher nicht mit uns Dumpfbacken hier diskutieren, sondern Euch mit den Profis auf HydrogenAudio die Bits um die Ohren hauen.
Ich kenne mich bei den Einstellungen nicht so gut aus, dass ich da selber rumbasteln könnte. Die Parameter sind auf der Homepage von Lame erläutert. Da habe ich auch nachgelesen, aber das ist viel zu oberflächlich (kann auch sein, dass ich das falsch interpretiert habe). Man muss schon genau wissen, wie ein Parameter im Detail arbeitet, damit man damit rumspielen kann.
Sucht Euch das Preset aus, dass am ehesten auf Eure Anforderung paßt, damit erzielt Ihr das beste Ergebnis.
Spunky
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Das mit -h stimmte schon, das ist wirklich Quatsch. Nur hatte ich mir damals von http://www.ff123.net/samples.html mal die unt.mp3 angehört und war doch schon ziemlich erstaunt darüber, dass sich das selbst bei 128kbps nicht besch... anhörte. Habe ich einfach beide Parameter übernommen, funktionierte bisher wunderbar, obwohl -h standardmäßig in VBR eingeschaltet ist. Aber da habe ich auch schonmal hier drüber gestaunt (http://forum.audiograbber.de/?board=1;action=display;threadid=2131)
Mir ist auch bewusst, dass vor der Benutzung des Parameters -k gewarnt wird. Aber da steht auch bei, dass alle Frequenzen behalten werden, warum soll es dann also zu Artefakten kommen?Zu den vermurksten variablen Bitraten: Habe es bisher halt so verstanden, dass der -V Parameter für beide Versionen (--vbr-new und --vbr-old) benutzt werden kann/muss/sollte.
Wenn --vbr-new schon ein Preset ist, kann ich denn daran dann auch eine Qualität übergeben?
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann müsste es ja --vbr-old -V 0 (..9) heißen. Gilt das auch für --vbr-new, dass man den Qualitätsparameter ändern kann?Ach ja, wie ihr schon seht, beharre ich auf dieser Meinung, aber das liegt auch daran, dass ich mit den Standard-Presets einfach nicht zufrieden bin. Klar könnte ich auch das Medium-Preset nehmen. Hatte ich auch. Datei war mir aber immer noch zu groß.
Alternative wäre dann noch die Standard-Bitrate gewesen, aber da steht ja auch bei, dass diese Variante längst nicht so gut ist, wie der normale VBR-Algorithmus.Habe mir schon so meine Gedanken gemacht. Ob meine Entscheidungen in Ordnung sind, kann ich nicht nachweisen, da ich nichtmal über ein paar anständige Kopfhörer verfüge, geschweige denn ein PC ohne Lüftergeräusche.
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Mir ist auch bewusst, dass vor der Benutzung des Parameters -k gewarnt wird. Aber da steht auch bei, dass alle Frequenzen behalten werden, warum soll es dann also zu Artefakten kommen?
Zu Artefakten nicht, aber Du verschleuderst Bandbreite für Frequenzen, die man sowieso nicht hört.
Zu den vermurksten variablen Bitraten: Habe es bisher halt so verstanden, dass der -V Parameter für beide Versionen (--vbr-new und --vbr-old) benutzt werden kann/muss/sollte.
Wenn --vbr-new schon ein Preset ist, kann ich denn daran dann auch eine Qualität übergeben?
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann müsste es ja --vbr-old -V 0 (..9) heißen. Gilt das auch für --vbr-new, dass man den Qualitätsparameter ändern kann?Also das macht vor allem deutlich, dass Du Dir nicht selbst eine Parameterzeile basteln solltest, denn Dein Wissen ist hier noch reichlich dünn ... ;D
--vbr-new ist kein Preset (!), denn Presets beginnen immer mit --preset xxxx oder --alt-preset xxxx (alt steht hierbei für alternativ), wobei alle alt-Presets mittlerweile als normale Presets übernommen wurden. Neu sind die Qualitätseinstellungen bei der 3.96.1 (also z.B. -V 4), das sind auch presets, wobei diese teilweise mit den alten Presets übereinstimmen. So ist z.B. -V 2 das gleiche wie --alt-preset standard und auch das gleiche wie --preset standard.
Wie Du siehts, alles ein bisschen verwirrend. Halte Dich an Die Presets, die ich im Encoder-Thread zusammengefaßt habe, bzw. das was auf AudioHQ steht.
Spunky
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denn Dein Wissen ist hier noch reichlich dünn ... Glaub ich dir, aber dann brauch ich Input. Der Wille ist da! ;D

Und deswegen probiere ich gerne selber aus. Und ich ziehe schonmal die Erkenntnisse:
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--vbr-new -V n funktioniert auch
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--vbr-new -V 4 ist ungleich --preset medium (das hängt wiederum vom Song selbst ab)
Ob das nun wieder gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. ;D
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