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Audiograbber

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SanDisk Sansa e 140 MP3-Player

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  • E
    E
    eber
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo liebe Audio-Grabber,

    ich habe folgendes Problem:
    Ich habe einen SanDisk Sansa e 140 MP3-Player gekauft, der mir an sich sehr gut gefällt. Mit Audiograbber habe ich einige meiner Klassik-CDs in MP3-Dateien verwandelt und sie dann auf den SanDisk übertragen. Wenn ich diese abspiele, geschieht Folgendes: als erstes wird Satz 1 der 1. Sinfonie, dann Satz 1 der 2. Sinfonie, danach Satz 1 der 3. Sinfonie usw. abgespielt  :-[. Man kann zwar mit der Vorwärts-Taste zur nächsten Datei springen, das ist aber mehr als lästig, man müsste ja ein Verzeichnis anfertigen, mit dessen Hilfe man die zusammen gehörenden Teile eines Werks dann auffinden kann.

    Ich habe alles Denkbare ausprobiert, unterschiedliche Dateinamen, verschiedene Ordner, im Win-2000-Explorer die Eigenschaften der Dateien verändert... auch die Einstellungen des Audiograbbers, alles erfolglos.

    In der Bedienungsanleitung des Sansa steht, er sortiere automatisch nach Interpret, Album, Genre und Jahr, man bräuchte sich also um nichts kümmern.

    Wieder einmal scheint ein elektronisches Gerät besser zu wissen, was ich machen will, als ich selbst, ich hasse diese Automatismen, die machen, was sie wollen nur nicht das, was ich will. So kann ich das Gerät nicht gebrauchen.

    Hat jemand einen Rat für mich? Herzlichen Dank im Voraus!

    Eber

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • S
      S
      start78
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Vielleicht hilft Dir dieser Thread über Übertragungs-Tools.

      Zeige doch Bitte Screenshots Deiner Allgemeinen Einstellungen (mich interessiert vor allem das Namensschema) und des Audiograbber Haupfensters bei eingelegter CD (einer der betroffenen Klassik CDs natürlich, hier interessiert mich, wie Du die Titelinfos angegeben hast).

      Wenn der Player tatsächlich nach Titelinfos und nicht nach Dateinamen sortiert, musst Du ihm vermutlich verschiedene Sinfonien als verschiedene Alben darstellen!

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • E
        E
        eber
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo start 78!
        Herzlichen Dank für Deine Mühe!

        Es mag an der ergrauten und schwindenden Haarpracht javascript:replaceText(' :D', document.postmodify.message);
        Cheesyliegen: ich hatte nur eine Winzigkeit übersehen. Heute kam ich endlich dahinter, nun funktioniert alles genau so, wie ich das brauche.

        Der Audiograbber ist ganz fabelhaft: gerade als Klassik-Fan muss man ja zumeist große Dateien einlesen und encodieren, schön, dass der Grabber das so flink erledigt!

        Nochmals vielen Dank für Deine Mühe!

        Eber

        MOD start78:
        per E-mail eingegangen (vielen Dank für diese Ausführliche Rückmeldung!):

        Hallo, liebe Audiograbber-Leute!

        Also: das Problem ist gelöst! Es lag nicht am Audiograbber (natürlich!), dessen Bedienung ist ja so einfach, dass man kaum die Chance hat, Fehler zu machen...

        Das Problem lag auch nicht am MP3-Player „SanDisk Sansa e 140“, es lag allein an der besch... Bedienungsanleitung: nur 34 ganz kleine Seiten für fünf Sprachen! Den winzigen Hinweis auf die Menüs hatte ich missverstanden und deshalb nicht erkannt, dass es verschiedene Möglichkeiten der Auswahl der Stücke gibt. Zugegeben: auf der mitgelieferten Mini-CD findet sich ein etwas ausführlicheres Handbuch, was ich leider übersehen hatte.

        Wenn man beim Audiograbber zu jedem Stück Interpret, Album, Titel, Genre und Jahr eingibt (man kann sie mit dem „Pinguin“ aus dem Web laden oder aber auch manuell eintragen), dann kann man die in meinem Player gespeicherten Stücke nach jedem dieser Kriterien alphabetisch der Reihe nach abspielen.

        Wenn das nicht gefällt, kann man die Stücke ganz beliebig in anderer Reihenfolge abspielen, in dem man z. B. vor den Titel der einzelnen Songs Ziffern setzt. Das ist ganz wichtig, wenn man z. B. einen Schubert-Liederzyklus abspielen will! Da dürfen die 20 bzw. 24 Lieder natürlich nicht alphabetisch, sondern müssen in der Reihenfolge kommen, wie Schubert sie gesetzt hatte.

        Übrigens kann man die Felder des Audiograbber für beliebige andere Kriterien nutzen, das muss man sich dann halt merken. Z.B. kann man in das Feld „Interpret“ auch den Namen des Komponisten eintragen. Wenn man diese Namen nicht alphabetisch haben will, helfen auch hier Ziffern, die man davor setzt.

        Mit vorgesetzte Ziffern kann man also in allen Feldern eine bestimmte Reihenfolge erzwingen, weil sie als vorrangiges Sortier-Kriterium behandelt werden, also noch vor dem Alphabet.

        Ich vermute, dass die meisten MP3-Player ungefähr so arbeiten wie der „Sansa“, vielleicht helfen meine Tips dem einen oder anderen User?

        Nochmals vielen Dank für die Mühe!

        Gruß

        Eber

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • S
          S
          start78
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Ich verstehe nicht, warum der Sansa die Tracknummern ignoriert!?

          Ist unter "Optionen->ID3v1-Tag..." das Kästchen "Tracknummern mitspeichern (ID3v1.1)" aktiviert? Eventuell kann der Player auch mit ID3v2-Tags umgehen. Wenn man diese benutzt, muß das entsprechende Feld für die ID3v2-Tags natürlich auch aktiviert sein.

          Ansonsten kann man mit Programmen wie mp3tag oder foobar2000 die Titelfelder so bearbeiten, daß vor dem Titel die Tracknummer eingefügt wird. Lohnt sich, wenn man sehr viele Dateien auf einmal bearbeiten will.

          Dann müssen die Sinfonien aber auch als einzelne Alben getrennt sein, sonst wird wieder vermischt. Aber das logisch einzuordnen ist ja nicht so kompliziert, wenn man erst mal verstanden hat, wie der Porty "denkt".

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • E
            E
            eber
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Servus, lieber start78,

            sei vielmals gegrüßt und vielen Dank für Deine Mühe!

            Ja, ja, mit meinen 65, schwindender und ergrauter Haarpracht bin ich halt ein wenig langsamer, als all' diese jungen Fuzzis - dafür beherrsche ich aber die deutsche Rechtschreibung besser - hö, hö, hö...

            Mittlerweile habe ich ja heraus gefunden, wie das "SanDisk sansa e 140"- Schächtelchen funktioniert.

            Und nun ist das ja ein ganz fabelhaftes Gerät! Wozu brauchts da noch einen Irgendwas-Pod, der ein Vielfaches kostet???

            Leider muss man erst einmal dahinter steigen, wie der Sansa arbeitet, ich habe Tage damit zugebracht, was allein an dieser besch... und völlig unzulänglichen Anleitung lag!

            Weshalb liefern diese Affen bei den Herstellern keine ordentliche und verständliche Anleitung mit???

            Mit bestem Gruß

            Eber

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • S
              S
              start78
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Weshalb liefern diese Affen bei den Herstellern keine ordentliche und verständliche Anleitung mit???

              Vermutlich vertrauen die auf die intuitive Bedienbarkeit des Gerätes und darauf, daß "all' diese jungen Fuzzis" schon zig ähnliche Geräte in ihrer Hand hatten und automatisch wissen, wie was warum funktioniert...

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • D
                D
                deleted
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Nein, viel einfacher: Ein gedrucktes Handbuch kostet viel Geld - und ich meine nicht nur das Drucken, sondern auch das Schreiben.

                Ein vollwertiges Handbuch verteuert eine Ware um 5 - 8 Euro. Das macht nix, wenn Du ein Auto kaufst oder eine B&O-Anlage, wohl aber bei einem kleinen Player, wo das 10% vom Verkaufspreis sind.

                Geiz ist heutzutage eben geil. Qualität ist zwar noch viel geiler, aber so weit haben die Leuts das eben nicht verstanden.

                Christof

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • S
                  S
                  start78
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Und um nochmal auf den iPod zu kommen:

                  Meiner Meinung nach war Apple mit diesem Gerät lange Zeit das Maß der Dinge. Sowohl vom Design als auch von der Bedienbarkeit. Die Idee hinter dem Gerät, alles aus einer Hand zu haben (Player, PC-Software, Online-Shop, womöglich sogar den Computer) ist eigentlich ganz nett. Mich persönlich schränkt das allerdings zu sehr ein.

                  Aber auch heute spielt der iPod noch ganz vorne mit. Er ist einer der ersten Player, der "ab Werk" lückenlos mp3s abspielen kann, wo andere Player immer hässliche Pausen zwischen den Stücken produzieren. Das alleine ist jedoch kein Kaufargument. Wenn der iPod aber irgendwann noch richtig gut mit variablen Bitraten umgehen kann, werde ich vielleicht zum Apple Store rennen.

                  Auf das derzeitige Topmodel mit 80GB passt meine komplette Musiksammlung. Und wenn die in nächster Zeit nicht allzu sehr ausufert und Apple noch größere Platten verbaut (was wahrscheinlich ist), spricht nur noch der Zwang zu iTunes und der eingebaute Akku wirklich gegen den "beliebtesten" Porty aller Zeiten.

                  Nichts gegen andere Produkte, aber der iPod hat in Punkto Reife allen ein gutes Stück voraus und für keinen anderen Porty gibt es dermaßen viel Zubehör: von Gürteltaschen über Dockingstations mit Aktivboxen bis zum 3er BMW mit iPod Schnittstelle...

                  Genug Schwärmerei. Nicht daß noch einer denkt, ich säße im Apple Marketingbüro!

                  1 Antwort Letzte Antwort
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