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Audiograbber Forum

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Ogg Vorbis - ein Vergleich mit Lame.exe-mp3

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben MP3 & Co
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    D
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    schrieb am zuletzt editiert von
    #32

    OK, hier mein Resumée:

    Für mich persönlich sind Tagging und Gapless nicht so weltbewegend, Deinen Anforderungen (Qualität und Hardwaresupport) kann ich mich aber uneingeschränkt anschließen.

    Solange dies nicht erfüllt ist, kann es meiner Meinung nach keinen Durchbruch geben und werde ich nicht umsteigen.

    Gruß, Christof

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    • D
      D
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      schrieb am zuletzt editiert von
      #33

      sehr interessant diese Diskussion. ich bin ebenfalls der meinung, dass qualität und hardwaresupport für den normaluser am wichtigsten sind.
      audiophile verwenden sicherlich andere (verlustfreie) formate und werden das auch weiterhin tun.

      nur mal so ne frage am rande:
      wird aps synonym für mp3 verwendet?
      was bedeutet die abkürzung

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      • D
        D
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        schrieb am zuletzt editiert von
        #34

        aps ist die "Insider"-Abkürzung für
        --alt-preset standard bei Lame MP3.

        Gruß, Christof

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • D
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          schrieb am zuletzt editiert von
          #35

          Beim Thema gapless Playback wäre ich vorsichtig, ob ich das als zusätzliches Feature von MPC oder Ogg Vorbis anbringen würde. Denn auf dem PC lassen sich auch MP3's gapless abspielen.

          >Gibt neben denen die Benjamin genannt hat noch
          >weitere Vorteile die Ogg Vorbis bietet, z.B. Gapless
          >Playback.
          Wobei das gapless Playback bei Endgeräten eher eine Frage des Willens bzw. der Mühe, welche die Hersteller in die Entwicklung der Decodierungstechnik stecken, ist. In der Zukunft wird sich herausstellen, ob Ogg Vorbis fähige Hardware das ermöglicht. Gibt immerhin genug Player die WMA auch nicht gapless wiedergeben können, obwohl das Format dieses beinhaltet.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • D
            D
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            schrieb am zuletzt editiert von
            #36

            @Sugababe

            audiophile verwenden sicherlich andere (verlustfreie) formate und werden das auch weiterhin tun.

            Glaube ich nicht, zumal ich mich auch schon eher als audiophil sehe 😉 ;D. Was für einen Sinn macht es verlustfreie Formate mit vergleichsweise minimalem Kompressionsgraden (30% bis 50%) zu verwenden, wenn schon bei den verlustbehafteten Formaten kein hörbarer Unterschied zum Original mehr ausgemacht werden kann? Das ist eigentlich nur brauchbar, wenn man die Dateien später noch bearbeiten muß [, oder wenn man ein sehr gefühlsgesteuerter Mensch ist :)].

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • D
              D
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              schrieb am zuletzt editiert von
              #37

              In Sachen Qualität finde ich die Info sehr interessant, dass ogg manchmal schlechter sein kann als aps. Ich frage mich allerdings, warum das niemand gepostet hat, als ich anfangs versuchte die Formate mp3 und ogg zu vergleichen?

              Genau das habe ich in meiner zweiten Antwort in diesem Thread (17. Januar 2003, 17:35:09) erwähnt.

              @Frank: Was ich jedoch nicht verstehe, dass auf AudioHQ steht: "Bei Bitrates über 160kbps klingt es immer noch besser als MP3, der erste Platz in diesem Bereich gehört jedoch MPC."

              Vorbis kann manchmal schlechter sein als LAME -aps.

              der fehlende Hardware-Support, womit sich die User nicht auf ogg umstellen werden.

              Hardware-Support ist derzeit bei vielen Firmen in Arbeit, und - hier bin ich aber nicht ganz auf dem neuesten Stand, weshalb ich nur vermuten kann - meiner Meinung nach schon jetzt verfügbar.

              es ausreichend Hardwaresupport dafür gibt (d.h. für mich, wenn ich einen solchen Player besitze).

              Das Problem bei dieser Aussage ist: bei keinem neuen Format wird Hardware-Support sofort mit dem Anfang vorhanden sein. Fängt deswegen niemand an, es zu benutzen, dann wird sich das Format nie durchsetzen können. Von daher mag das dein persönlicher Grund sein, Ogg Vorbis heute nicht zu benutzen, aber es ist kein grundsätzliches Argument gegen dieses Format.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • D
                D
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                schrieb am zuletzt editiert von
                #38

                Den Vorteil von mp3's gegenüber den anderen beiden hier erwähnten Formaten sehe ich an den dafür zur Verfügungstehnden Tools.

                Nehme mir über den LineIn mit AG gerne vom Radio via Sat auf.
                Bei 2 Std. dauert mir das viel zu lange in wav's zu schneiden.
                Habe nicht den langsamsten Rechner, das Chaching für derart große Files dauert dennoch zu lange.
                Also nehme ich es in mp3 auf und schneide diese dann.
                Leider muß man da ja auch an den Einstellungen sparn.
                Versuche das mit relativ hohen Bitraten auszugleichen.
                So lange das keine Waveartigen Volumen abgibt, kein Problem 🙂
                Würde gerne ein anderes direktschneidfähiges Dateiformat benutzen, mit größerer Qualität, da mir so schon genug Qualität verloren geht.

                MfG
                Absorber

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • D
                  D
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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #39

                  Hmm.
                  Kann ich nachvollziehen, was Du meinst. Einen kleinen Tipp habe ich aber doch für Dich: Du kannst mit der Einstellung "Tracks sind mindestens XX Sekunden lang" und der Autocut-Funktion arbeiten (maximale Empfindlichkeit) Damit zerteilt Dir AG das ganzen immer in schöne Häppchen, wobei Du die Zeitspanne frei einstellen kannst. Wie, steht auch in der Anleitung zur Line-Aufnahme (Downloadseite) beschrieben.

                  Ansonsten kann ich Dir für riesige Wave-Volumen Cooledit empfehlen. Das kann auch damit super umgehen und macht das meiner Meinung nach recht fix. Die letzte Großaufnahme von mir war das Neujahrskonzert 2003, die Wave-datei war 4 GB groß, und Cooledit brauchte 5 Minuten zum Öffnen. Auf einem Duron 1000, wohlgemerkt ;D.

                  Dann ist mir noch eine Aussage von Frank aufgefallen, zu der ich noch kurz meinen Senf dazu geben möchte:

                  Das Problem bei dieser Aussage ist: bei keinem neuen Format wird Hardware-Support sofort mit dem Anfang vorhanden sein. Fängt deswegen niemand an, es zu benutzen, dann wird sich das Format nie durchsetzen können. Von daher mag das dein persönlicher Grund sein, Ogg Vorbis heute nicht zu benutzen, aber es ist kein grundsätzliches Argument gegen dieses Format.

                  Korrekt und nachvollziehbar, was Du meinst, aber erstens hätte ich persönlich gerne eine Auswahl an Geräten, wenn ich umsteigen will - überleg' mal im Ernst, wäre Dir das nicht auch lieber? - und zweitens bedeutet das praktisch gesehen, daß ich jede CD zweimal rippen muß. Einmal in OGG, einmal in MP3, und dann lasse ich die einen oder anderen Daten solange Karussell auf der Platte fahren, bis sich ein Format durchgesetzt hat? Auch nicht gerade praktikabel.

                  Das Problem ist doch vielmehr, daß die Industrie das Wort "Standard" neu definiert hat. Früher konnte man sagen, wer auf einen Standard setzte, war auf der sicheren Seite. Heute bringt jedes Unternehmen seine eigenen "Standards" heraus, und in Summe setzt sich dann nichts durch.
                  Bestes Beispiel, auch wenn es jetzt nicht primär mit Musik zu tun hat: Der Floppy-Standard. Da gab es genau einen Standard mit 1,44 MB. Und heute? Das Diskettenlaufwerk ist unbrauchbar, die Datenmengen viel zu groß, doch noch immer verfolgt uns dieser Standard von anno dazumal in jedem neuen Rechner. Und warum? Weil es in der Zwischenzeit mindestens 30 Nachfolgerstandards gegeben hat. Der Kunde weiß nicht, welches sich durchsetzt, also setzt sich gar keines durch. Von Zip über LS bis zu MO und jetzt wieder MR... a never ending story.

                  Zurück zum Thema. 😉
                  Versuchen wir es mal. Wie kann man die Durchsetzung von OGG beschleunigen? Ideen? Vorschläge? (Ein paar, wenn auch weit gesteckte, aber irgendwie realisierbare wären wünschenswert 😉 )

                  • OGG muß als Format erst einmal etabliert werden.
                    Ich denke, Audiograbber tut da seinen Dienst dazu, da OGG jetzt von Anfang an dabei ist. Die Anleitung dafür sollten wir dann auch mal aktualisieren, ich rede mal mit Stefan, das kann sonst ich auch machen.
                  • OGG muß aber auch erst noch optimiert werden.
                    Wie wir bereits fest- und außer Streit gestellt haben, ist es derzeit für hohe Bitraten noch nicht optimiert. Dies muß geschehen, wenn es eine Chance haben will, denn eine Durchsetzung beginnt nicht in der Masse (die Masse ist träge!), sondern in ambitionierten Kreisen, wie wir es doch sind. Sprich, man achtet auf Qualität.
                    Rein aus Bequemlichkeit und Optik wäre es aber praktikabel, wenn dies nicht nur in einer speziell getunten EXE-Version der Fall ist, die man irgendwo in den Weiten des Netzes findet, sondern in eine offizielle DLL integriert ist.

                  So, das wäre von meiner Seite mal wieder alles. ;D

                  Gruß, Christof

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • D
                    D
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                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #40

                    räusper Das Format heißt nicht OGG, es heißt Ogg Vorbis oder nur Vorbis... 😉

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • D
                      D
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                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #41

                      räusper

                      Entschuldige Vielmals. Sollte jemand etwas nicht verstanden haben, weil ich "OGG" geschrieben habe: Ich meinet "OGG Vorbis". 😛

                      ;D

                      Christof

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • haubiH
                        haubiH
                        haubi
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #42
                        • OGG Vorbis muß aber auch erst noch optimiert werden ... Sprich, man achtet auf Qualität.

                        Mein Vorschlag dazu:
                        Auf der Forumhauptseite im 2. Thread zusätzlich einen Link für die neueste Version, und z. B. 3 versch. Einstellungen für Standard- Gute- und Beste-Qualität angeben.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • B
                          B
                          benjamin_lebsanft
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #43

                          Garf arbeitet ja schon an gt3. Die erste beta version ist ab -q5 besser als 1.0 final

                          www.sjeng.org

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • picardP
                            picardP
                            picard
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #44

                            also ich denke, die meisten lassen sich doch nur von irgendwelchen webseiten beeinflussen... die qualität ist hier besser, da besser... ich würde ja gerne mal nen hörtest mit solchen leuten machen... wenn da überhaupt unterschiede zu verzeichnen sind, braucht man dafür doch ne richtig gute anlage! und die boxenaufstellung derer, die sich als "audiophil" bezeichnen, möchte ich auch mal kontrollieren 😉

                            ich glaube nicht, das ein normaler mensch einen unterschied zwischen ogg (q=6) und mp3 (192kbit) feststellen kann (geschweige denn zuweisen)

                            ich bin auf ogg (q=6) umgestiegen, zum einen wegen gapless playback, zum anderen, weil es open-source ist und ich das unterstützen will

                            wenn hier einige bereit sind, für nen portable-player mal eben 100€ mehr auszugeben, bitte... ich muß das nicht haben (und wer jetzt behauptet, das er beim hören per kopfhörer in der bahn oder sonstwo unbedingt die 1a qulaität braucht, der spinnt 😉 )

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • S
                              S
                              spunky
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #45

                              Natürlich geht es hier nur noch um theoretsich bessere Qualität. Egal ob Vorbis mit q5 oder Lame aps - beide kann man praktisch als CD-Qualität bezeichnen.

                              Vorbis wäre ja ein nettes Format, nur kann ich für mich keine Vorteile erkennen. Wenn ich auf die portable Geschichte verzichte, dann kann ich auch gleich Musepack nehmen.

                              Wenn Vorbis einen guten Hardwaresupport hätte, dann wäre dies nicht nur ein qualitativer Vorteil, dann würde vor allem auch das lästige Transcodieren wegfallen.

                              Muss jeder für sich selbst entscheiden. Solange ich noch keinen Vorbis-Player besitze, werde ich bei MPC bleiben.

                              Spunky

                              1 Antwort Letzte Antwort
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