"dynamic synch width" wird nicht umsonst als Auslesemethode empfohlen...
Das mag schon sein, daß diese Art des "grabbens" zuverlässiger ist, nach einem erneuten Test mit dieser Einstellung habe ich aber trotzdem noch das gleiche Problem gehabt. Die gegrabbte CD war ursprünglich auch nicht von mir gebrannt worden.
Der Gegentest mit einer anderen von mir gebrannten CD mit Daten, die analog über den "Line in" erstellt wurden und der (von mir meistens verwendeten) Einstellung "Buffered Burst" hat dann wieder problemlos funktioniert, ebenso das Grabben einer gekauften Audio-CD, was bedeuten könnte, daß das eigentliche Problem eine Kombination ist aus:
-Qualitätsproblem des Ursprungsrohlings
-Problem beim Ursprünglich verwendeten Brennprogramm
-Laufwerksproblem
Seltsam ist halt, daß diese Probleme 2 mal bei Rohlingen von derselben Quelle vorgekommen sind.
Ich war auch nur neugierig, ob das Problem jemandem hier bekannt ist und es ähnliche Erfahrungen gibt...
Falls das so ist, bitte einfach mal hier was dazu sagen.
Gruß,
grabby