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Aktuell Bestbewertet Umstritten

  • Weil der neue Ogg CD-Qualität bei 64kbs schafft...
    leboefL leboef
    Bedienung/Allgemein

    Habe mich wohl vertippt...

    An Spunky und Christof:

    Ich will ja nicht schon wieder Öl ins Feuer giessen, aber:

    In der neuen CHIP (06/04) steht auf Seite 239 als Kommentar zur Klangqualität der Musikfiles der WMA-Onlineshops: "An deren Klang gibt es ohnehin nichts auszusetzen: Die Qualität
    ist vom CD-Klang in der Regel kaum zu
    unterscheiden."

    So viel also zu "CHIPpijiyeah"...

    Nix für Ungut ;D


  • Weil der neue Ogg CD-Qualität bei 64kbs schafft...
    leboefL leboef
    Bedienung/Allgemein

    Langsam. Mein Gezeter? Ist ein Widerspruch nicht erlaubt, weil ich nur ein paar Postings habe und er Admin bei Audiohq ist? Darf ich mich denn nicht wehren?

    Bei allem Respekt - es ist mir egal, ob Frank oder Spunky Admins und Dauerposter sind, und auf welchen Foren Sie unterwegs sind. Meine Meinung ist genauso wertvoll wie die ihre, und ich lasse mir nicht einfach so irgendetwas aufschwatzen.
    Glaube mir, ich beschäftige mich viel mir Musik/Rippen/Codecs, jedoch nur privat, und ich glaube nach wie vor, das die beiden sich irren. Denn der Fachbegriff für das, was die meinen, ist nun mal "losless".

    Ich gebe ja zu, das der Begriff "CD-Qualität" rein technisch gesehen nicht zu MP3 passt! Allerdings wird mit ihm nun mal einzig und alleine der Klang beschrieben, was auch völlig ok ist, weil die Technik bei diesem Begriff im Gegensatz zum "lossless"-Begriff überhaupt keine Rolle spielt!
    Verdammt noch mal, in 95 von 100 Fällen wird behauptet, das es klanglich bei 192kbs Lame und PCM keinen hörbaren Unterschied zum Original gibt. Wenn man da nicht von "CD-Qualität" oder "kein Unterschied zur CD" sagen kann, dann weiss ich auch nicht.
    Und zusätzlich behaupte ich, das der NEUE Ogg bei 64kbsvbr verdammt gut klingt. Probiert es einfach selbst aus. Ich wollte meinen Ohren am Anfang auch nicht trauen, und habe ca. 30 Lieder verglichen, um sicher zu gehen, das ich mich nicht irre. Und bei 100kbs schafft er das, was Lame bei 192kbs schafft (obwohl ich noch keinen wirklich ausführlichen Test gemacht habe).

    Was die befürchteten Tiefschläge angeht: Von mir wären die nicht gekommen. Ich habe mit dieser sinnlosen Diskussion gar nicht angefangen.
    Andererseits wird hier unterstellt, ich würde die Computerbild lesen, und das könnte man locker als schlimme Beleidigung interpretieren.

    Ich würde also sagen, wir beruhigen uns alle wieder und akzeptieren, das wir andere Meinungen haben.

    Ich lasse es damit auf sich beruhen und biete hiermit Versöhnung an.


  • Weil der neue Ogg CD-Qualität bei 64kbs schafft...
    leboefL leboef
    Bedienung/Allgemein

    Lieber Frank, nimm es mir nicht übel, aber ich verstehe einfach nicht, was Du willst.
    Da gibt es einen Begriff, der Weltweit und seit Jahren anerkannt und genutzt wird, weil er einfach passt, und dann kommen plötzlich ein paar Leute, machen ein Forum auf und behaupten, das alles falsch sein soll. Das kann nicht dein/euer Ernst sein.
    Entschuldige, aber warum solltest ausgerechnet DU Recht haben, wenn Millionen anderes behaupten?
    Für das, was Du meinst, nämlich das verlustfreie Komprimieren, gibt es den "Lossless"-Begriff. Für das, was ich meine, nämlich genau den gleichen Klang bei einer starken Komprimierung, sagt man "CD-Qualität". Schlussaus.

    Und ja, ich gehe davon aus, dass wenn ich keinen Unterschied höre, es auch die anderen nicht hören. Diese Arroganz masse ich mir an. Wieso?

    1. Weil ich mich viel mit Musik beschäftige
    2. viele CD's (=viel Erfahrung, was Klang angeht) habe
    3. diese CD's auch in MP3/OGG konvertiert habe
    4. Lame bei 128kbs i.d.R. schnell erkenne
    5. vernünftige Sound-Hardware habe
    6. ich generell immer Recht habe.

    So, und was nun?
    Hast Du den Ogg-Codec wenigstens ausprobiert? Ich denke nicht. Oder bist Du einer von den Typen, die an Kabelklang glauben und tausende Euros für Atomstromfilter, CD-Matten usw. ausgeben?


  • Weil der neue Ogg CD-Qualität bei 64kbs schafft...
    leboefL leboef
    Bedienung/Allgemein

    Ich widerspreche trotzdem. Wenn ein Ogg-Stück genauso klingt, wie die PCM-Quelle, dann ist der KLANG nun mal in CD-Qualität (=Original-Qualität), ob es euch nun passt oder nicht.
    Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wieviel von den Frequenzen weggeschnitten wurden, denn man hört keinen Unterschied.
    Wie man den Begriff CD-Qualität dann technisch und theoretisch in Verbindung mit Kompressionsformaten bringt, ist Jacke wie Hose. Entscheidend ist nun mal der Klang.

    Für die "lossless" Codecs gibt es übrigens schon einen Begriff: "losless"!

    Mein Vorschlag also: Lasst mir den Begriff "CD-Qualität" für meine Oggs, und Ihr nehmt Euch dafür "verlustfrei" für FLAC.
    Einverstanden? 😉

    (Außerdem, dieser Begriff hat sich einfach "eingedeutscht", für cracks/freaks wie Dich oder mich mag es da Diskussionspotiential geben, aber wie willst Du einem Rentner die Vorteile eines MP3-Autoradios erklären? Dem kannst Du nicht einfach so den Unterschied zu FLAC erklären und dann eine MP3 mit "Transparenz" erklären. Der braucht einfach was handfestes!)


  • Weil der neue Ogg CD-Qualität bei 64kbs schafft...
    leboefL leboef
    Bedienung/Allgemein

    Ach, du verdammter Haarespalter :-))

    Klangqualität ist doch immer relativ! Es geht aber darum, wie die Kopie im Vergleich zum Original ist. Wenn die Quelle schlecht ist, wird das Ziel auch nicht besser.

    Wenn ich ein Lied nach CD-DA extrahiere, und die komprimierten Dateien dann mit der ausgelesenen direkt vergleiche, dann kann ich doch leicht feststellen, wie gut ein Codec im Vergleich zum Original klingt.

    Und wenn ein Ogg-File bei 100kbsVBR absolut gleich klingt, wie die Quell-PCM, kann man doch von CD-Qualität reden. Zumindest, wenn man den Klang der CD als absolute Referenz versteht.
    So gesehen ist der Begriff richtig, und man muss nicht unbedingt von "transparenz" reden.

    Fast CD-Qualität würde ich bezeichnen, wenn ein File z.B. in den Höhen etwas an Schärfe verliert, ohne aber wirklich schlecht zu klingen. Das schafft Lame bei 128kbs, und Ogg bei 64kbs.
    Meinetwegen könnte man auch 90%-CD-Qualität dazu sagen.


  • Weil der neue Ogg CD-Qualität bei 64kbs schafft...
    leboefL leboef
    Bedienung/Allgemein

    Tja, ärgerlich... Wie sieht es denn mit den zukünftigen Versionen aus (also lame 4)? Werden Die vielleicht "nach unten" optimiert sein?

    Oder andere alternative MP3-Codecs (ausser mp3+)?


  • Weil der neue Ogg CD-Qualität bei 64kbs schafft...
    leboefL leboef
    Bedienung/Allgemein

    ...bin ich etwas sauer, weil mein Player die nicht abspielen kann.

    Ok, es ist nicht ganz CD-Qualität, aber es ist sensationell nah dran. Es muß aber der aktuelle (ab v.1.01) sein, die alten sind nicht ganz so gut. Am besten das tool dbpoweramp ausprobieren, das ist ein recht praktischer Konverter.

    Aber das ist nicht mein Thema.
    Ich habe einen Mini-CD-MP3-Player, der die kleinen 8cm Rohlinge abspielt. Auf so einen Rohling passen ca. 200MB. Also passen auf eine CD 3-4 Alben bei 128kbs (lame 3.92). Leider spielt er keine Oggs ab, was mich echt ärgert, weil Ogg bei 64kbs hörbar besser klingt als Lame-128kbs, und es würden doppelt so viele Alben auf die CD passen.

    Meine Frage ist:
    Was ist eurer Meinung/Erfahrung nach der niedrigste Lame-Setting, der mir eine akzeptable Klangqualität bei kleinstmöglicher Dateigrösse bietet? Ich habe die presets vom Audiograbber ausprobiert, und ich muß leider sagen, dass die MP3's schon bei 96kbs ziemlich bescheiden klingen.
    Aber Lame hat diese ganzen sub-einstellungen (noise-shaping, lowpass filter, etc.), die nur per Kommandozeile erreichbar sind, und die nur absolute cracks verstehen. Könnte man da vielleicht ansetzen?

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