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Audiograbber Forum

volcanoV

volcano

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Aktuell Bestbewertet Umstritten

  • mp3-prog?
    volcanoV volcano
    Off Topic-

    Noch ein Beitrag zur Offtopic-Diskussion, mehr werden es (zumindest von mir) nicht, versprochen 😛

    Wenn man den Assistenten benutzt, hat man mit der "Low Quality"-Einstellung LAME und --alt-preset 128 eingerichtet, bei "High Quality" --alt-preset standard. Sogar der Secure Mode wird aktiviert.

    Ich habe es selbst damals probiert - sonst würde ich es ja nicht schreiben. Die gegrabbte Wave-Datei war leer, als MP3 mit 32 KB komprimiert (= Stille). Was mir bei Audiograbber nicht passiert ist...

    Ähm... Christof? ::)

    Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich dir damals erklärt, woran das liegt - es ist ein Bug in EAC, der verursacht, dass das Programm nach dem allerersten Start nicht korrekt arbeitet. (Dadurch werden auch die Laufwerksfeatures beim Autodetect falsch erkannt, was wirklich fatal ist.) Nach einem Neustart des Programms und des Konfigurationsassistenten würde alles funktionieren. (Ich habe einen ähnlichen Idiotentest gemacht - mit dem einzigen Unterschied, dass ich das Prog vorher neu gestartet habe - und bekam perfekte LAME VBR-MP3s. :))

    Das kann nun wirklich kein Newbie wissen - durch diesen einen blöden Bug (der leider kein Einzelfall ist, wie Frank angenommen hat) ist EAC ohne eine entsprechende Anleitung für Newbies relativ nutzlos, das gebe ich zu. Trotzdem ist der Assistent eine gute Sache, und das Programm aufgrund dieses Bugs für grundsätzlich schlecht zu erklären, finde ich ziemlich vorschnell. (Bin ja schon ruhig...)

    Meine übrige Meinung kennst du ja 🙂

    CU

    Dominic


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Mit der 1.82, die Mitte September erscheint, wird, wie Stefan schon einmal kurz angeschnitten hat, OGG Vorbis im Install-File mitgeliefert, die Optionen für Vorbis im Encoder-Dialog werdenb erweitert und die 4 offiziellen DLL's werden anstatt der Faber-DLL implementiert.

    Naja, wenigstens etwas. Als ich die Mitteilung weiter oben gelesen habe, es werde gar keiner der Vorschläge implementiert, war ich doch ein wenig sauer - Audiograbber ist ein kommerzielles Programm, da kann man erwarten, dass der Autor mehr Arbeit investiert, als es der Autor eines Freeware-Programms tun würde.

    Wird mit dieser Version auch der Blade-Support gestrichen? Sollte doch eigentlich kein Problem sein.

    Nur eines hat Jackie bekrittelt - und meiner Meinung nach zu Recht: Warum zum Henker braucht man 4 DLL's? Eine ist praktischer. Da hat er recht. Er schloß sich aber meiner Meinung an, daß man so nicht auf ein Faber-Kunststück warten muß, sondern flexibel ist.

    Ich find's auch nicht gerade sehr sinnvoll. Aber damit muss man leben. 🙂

    Übrigens, in welcher Sprache wird Audiograbber genau geschrieben? "Borland" sagt ja nicht allzu viel.

    Noch was: Die ReplayGain-Guides, die ich geschrieben habe, sind online verfügbar, kindly hosted by Benjamin. 😄 🙂 Ihr könnt drauf linken (wenn's geht, auf http://www.audiohq.de.vu/ mit Hinweis, dass man auf "ReplayGain" klicken soll) oder sie kopieren und in das Audiograbber.de-Layout einfügen, solange ihr einen Link auf http://www.audiohq.de.vu/ setzt - da hätte ich wirklich nichts gegen.

    Bei MP3Gain könnte man es auch so machen: Ihr weist darauf hin, dass zum Anpassen von MP3-Dateien MP3Gain von http://www.geocities.com/mp3gain/ heruntergeladen werden soll, und setzt einen Link auf die deutsche Dokumentation (Download mit aktueller Sprachdatei | Dokumentation online ansehen). Mit einem Hinweis, dass es empfehlenswert ist, die Dokumentation zu lesen (gewisse Seiten wie Chip.de haben nämlich Empfehlungen zur Benutzung von MP3Gain gegeben, mit denen man sich seine MP3s versaut).

    CU

    Dominic


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Christof:

    Womit macht man so was? Nach so etwas suche ich schon länger... Jetzt sag bloß nicht, so was "malt" man in Paintshop...

    Noch schlimmer: Ich hab das mit Windows Paint gebastelt (Screenshots gemacht, die Elemente, die ich brauche, mit Copy&Paste verarbeitet usw.). Das dauert ewig, aber ich habe Ferien = viel Zeit. 🙂

    Hast Du einen Link dazu, wo ich mich schlau machen kann?

    Nope, aber es ist ganz einfach: Die bisher verwendete vorbis.dll vereint alle Funktionen der offiziellen DLLs in einer Datei - die Spezifikation für die inoffizielle vorbis.dll hat Albert Faber, der CDex-Autor, erstellt (warum auch immer). Es gibt absolut keinen Grund dafür, sich so über die offiziellen Spezifikationen hinwegzusetzen.

    Die offiziellen Libraries sollten in der Ogg Vorbis-Spezifikation genau erklärt sein.

    CU

    Dominic

    Edit: Die nächsten 10-14 Tage bin ich wieder weg, erwarte also keine weiteren Antworten. 🙂


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Hast du ihm auch meine "Screenshots" ("Dreamshots" wäre eigentlich der richtige Name :)) geschickt?

    Mp3 to Wave Decoder

    Den Vorschlag hab ich übersehen - warum denn nur MP3, Ogg Vorbis sollte auch dazu. Der MP3-Decoder lässt sich über die lame_enc.dll realisieren, der Ogg-Decoder über die Vorbis-DLLs.

    Die Umstellung auf die offiziellen Vorbis-Libraries (vorbisenc.dll, ogg.dll, vorbisfile.dll, vorbis.dll) hast du vergessen. 🙂

    CU

    Dominic


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    ABR und CBR werden bei Lame auf die interne DLL gemappt

    Das werden sie sowieso schon - auf die alt-presets sollen sie gemappt werden (statt auf -b xxx). 🙂


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Ich weiß nicht, ob dir damit geholfen ist, aber wenn du willst, kann ich deine Guides gerne auf AG.de hochladen. Z.B. /guides/volcano ?

    Ich könnte die Guides in eine normale HTML-Seite packen, sodass du sie dann in die Audiograbber-Website einbauen kannst, so brauche ich nämlich kein schlechtest Gewissen zu haben. 🙂

    Aber ob das so gut ist... weiß nicht... muss ich mal überlegen. Auf jeden Fall danke für deine Hilfsbereitschaft. 😄

    CU

    Dominic


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Stefan:

    Ein "Hack" ist das nicht, sondern ein hochoffizieller und weitverbreiteter Standard. Wenn im Zusammenhang mit ID3v2 Dateien kaputt gegangen sind, dann liegt das höchstens an miserabelster Tagging-Software. Ich hatte noch NIE irgendwelche Probleme damit.

    ID3v2 ist ein schlecht durchdachter Standard. Den Link auf Roel's Page hat Benjamin ja schon gepostet, da steht alles.

    Wieso? ID3v2 kann doch alles: Lyrics, Bilder und sogar benutzerdefinierte (=eigene) Tags. Was will man mehr?

    Die Unterstützung für ID3v2 ist ein einziges Chaos. Player A unterstützt diese Felder, Player B unterstützt jene Felder, es ist nichts einheitlich. Hinzu kommen noch die generellen technischen Schwächen, siehe Benjamins Link.

    Schau' dir doch mal das Prinzip der Vorbis-Comments an - jeder Player kann jedes Feld lesen und anzeigen. Probleme wie Tags, die man einfach nicht entfernen kann (wie es z.B. vorkommen kann, wenn man etwa mit MusicMatch CD-Covers in die ID3v2-Tags der MP3-Dateien gespeichert hat), gibt es nicht.

    Wenn dem so ist, kann das aber gar nicht als Ersatz für AGs Normalisation herhalten

    Das hat ja auch keiner vorgeschlagen. Es geht nur darum, mit dem Missverständnis aufzuräumen, die Normalisierung bringe mehrere Dateien auf die gleiche Lautstärke!

    Ausserdem ist Replaygain nur für MP3

    Nein, ReplayGain gibt es für MP3, Ogg Vorbis und MPC. Man kann mit WaveGain auch WAVs "replaygainen", der Prozess ist dann allerdings nicht verlustfrei.

    Aber ich glaube, es schaltet keiner eine Norm. ein, ohne zu wissen, was und vor allem warum er das macht.

    Wie gesagt, die meisten Menschen glauben, Normalisierung bringe ihre Dateien auf einheitliche Lautstärke. Was liegt da näher, als sie zu aktivieren...?

    Nochmal zu Replaygain: wie sieht das eigentlich softwaretechnisch aus, um die Werte in die MP3s zu schreiben?

    Ist relativ genau in der deutschen MP3Gain-Dokumentation beschrieben.

    Ogg Vorbis und MPC speichern die ReplayGain-Informationen dagegen in Tags ab, was wesentlich vorteilhafter ist.

    CU

    Dominic


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Stefan: Danke für die netten Worte 😄 🙂

    Was nur schwierig werden dürfte, ist die gewünschte Unterstützung beinahe sämtlicher Audio-Tags. Dazu müsste das gesamte Programm umstrukturiert werden (v2.0? 😉 ) Im Programm gibt es überall Buttons auf die ID3 v1 und v2-Tags, z.B. auch im Menü Optionen. Das müsste dann dynamisch auf den jeweiligen Tag (z.B. Ogg) umbenannt werden.

    Wenn es darum geht, die Tags beim Ripping hinzuzufügen, ist das eigentlich ganz einfach. Der Vorbis-DLL-Encoder bietet eine entsprechende Funktion, der MPC-Encoder mppenc.exe ebenfalls (über Argumente in der Befehlszeile, --artist, --title, --album usw.), und Unterstützung für ID3-Tags ist sowieso schon vorhanden.

    Da die Tags ja dann sowieso für jeden Encoder separat konfiguriert werden würden, müsste die Option aus dem Settings-Menü ganz verbannt werden. Oder halt dynamisch umgeschaltet werden, aber das wäre vielleicht ein wenig aufwendig.

    Auch haben ja alle Tags ihre Besonderheiten, so dass in der GUI diverse neue Einstellfelder für die jeweiligen Tags geschaffen werden müssten!

    Warum? Der ID3v2-Dialog kann bleiben (es müsste nur dem Encoder-Dialog eine Schaltfläche für ID3v2-Optionen hinzugefügt werden), und für die restlichen Tags braucht man gar keine Einstellmöglichkeiten. Die Unterscheidung zwischen ID3v1.0 und ID3v1.1 kann IMHO abgeschafft werden, niemand braucht mehr ID3v1.0.

    Das Eingabefeld, in das Interpret/Titel/usw. eingetragen werden, wenn man nur eine Datei encodieren will, kann auch so bleiben - nur muss halt der jeweils richtige Tag geschrieben werden. Dafür braucht man auch keine native Unterstützung der Tags, man kann die Tag-Funktionen direkt über die Vorbis-DLLs bzw. MPPENC ansprechen.

    Problematisch würde es nur, wenn man bei User Defined Encoder wirklich alle tags zur Auswahl haben will. Dann braucht man nämlich sehr wohl native Unterstützung, oder man verwendet Tag.exe als Backend. Beides wäre umständlich.

    Zugegeben, die native Unterstützung für VorbisComments und APEv2-Tags wäre a bisserl viel verlangt, auch wenn man die Routinen direkt aus Tag übernehmen könnte (weil Open Source).

    So, ich fahre jetzt in den Urlaub, werde also erst in einer Woche antworten können. 🙂

    CU

    Dominic

    PS: Wo wir von Vorbis-DLL reden - die Umstellung von vorbis.dll auf die offiziellen Libraries (4 Stück sind's, glaub ich) ist ein Muss!


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Normalisieren: Was soll in dem Warnhinweis stehen?

    Dass durch Normalisieren NICHT die Dateien auf gleiche Lautstärke gebracht werden, wie von den meisten Leuten angenommen wird, und dass man damit das Signal dauerhaft "zerstört".

    RepalyGain (MP3Gain, VorbisGain, ReplayGain für MPC) ist verlustfrei, verhindert wirklich Clipping und bringt die Dateien wirklich auf gleiche Lautstärke.

    CU

    Dominic


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    1.) Wieso macht man überhaupt 2 Presets für das Gleiche?

    Es gab früher nur drei alt-presets (damals hießen sie dm-presets), standard, xtreme, und insane (zeitweise auch noch ein dm-preset metal, das aber abgeschafft wurde). Das Insane wurde nur aus Kompatibilitätsgründen gewahrt, rein technisch könnte man es streichen und nur alt-preset cbr 320 übriglassen.


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Also, weiter geht's...

    So stelle ich mir den Encoder-Dialog für LAME vor:

    Aus der Preset-Liste sollten Standard, Extreme und ggf. Fast Standard/Fast Extreme auswählbar sein. Aus der Bitrate-Liste Bitrates von 64 (--alt-preset 64) bis 320 (--alt-preset 320).

    Für FLAC:

    Der Dialog für benutzerdefinierte Encoder:

    Aus der Tag-Liste sollten None, ID3v1.1, ID3v2, ID3v1.1 & ID3v2, VorbisComment und APEv2 auswählbar sein. (Die Routinen zum Schreiben von VorbisComments und APE-Tags dürften nicht allzu schwer zu implementieren sein - für VorbisComments kann man den libVorbis-Code verwenden, und die APEv2-Routinen kann man sich von Tag abgucken. Oder man verwendet direkt die Tag.exe als Backend, die beherrscht alle Tags.)

    Die Dialoge für Vorbis und MPC habe ich auch ein wenig geändert, s.o.

    Also, nochmal: Wie fändet ihr das?

    CU

    Dominic


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    So, die ersten "künstlichen Screenshots" sind fertig. ;D

    In einer perfekten Welt sähe der Encoder-Dialog für Ogg Vorbis so aus:

    Hier der Encoder-Dialog für MPC, absolut idiotensicher:

    Diese Registerkarten für Intern/Extern haben mir noch nie gefallen, eine einfache Dropdown-Liste wie in den Bildern fände ich übersichtlicher.

    Und dass die Tagging-Optionen für jeden Encoder individuell konfiguriert werden können, finde ich extrem wichtig, da so das unabsichtliche Hinzufügen von ID3-Tags in Vorbis- oder MPC-Dateien verhindert wird.

    (Ganz nebenbei: In den Bildern ist überall Tahoma als Schriftart genommen worden. Sieht doch wohl besser aus, oder nicht? :))

    Was sagt ihr dazu?

    CU

    Dominic


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Darf ich mir diesen Screenshot mal klauen, zwecks Forwarding an Jackie - so kann ich die Dinge noch besser beschreiben.

    Ja klar. Trägt doch alles zur Verbesserung des Programms bei, und der stehe ich sehr postitiv gegenüber, denn wie du weißt, halte ich im Moment nicht allzu viel von Audiograbber. 🙂

    die fast ap's - hältst Du die für sinnvoll?

    Eigentlich nicht, aber für User, denen die ~20kbps mehr recht sind, nur um ihre MP3s schneller erstellen zu können, finde ich sie nicht schlecht. Wenn jemand mit der Geschwindigkeit der fast-Profile zufrieden ist, die normalen alt-presets aber zu langsam findet, wird er trotzdem qualitativ hochwertige MP3s erstellen. Sind die fast-Profile nicht vorhanden, greift er wieder zu Xing. 🙂

    Mir bleibt auch der Sinn des insane-presets verborgen

    Das insane-Preset erstellt 320kbps-CBR-Dateien. Sollte das gleiche sein wie "--alt-preset cbr 320".

    CU

    Dominic


  • Verbesserungsvorschläge zum Audiograbber-Hauptmodul
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein
    • Die Schriftart der gesamten Oberfläche soll auf Tahoma umgestellt werden. Ab Windows 2000 ist das sowieso Standard, nur wird es von den meisten Softwareautoren ignoriert. Tahoma sieht wesentlich besser aus als das langweilige MS Sans Serif.
      Die Realisierung dieses Punktes dürfte ein Klacks sein.

    • Zu den LAME-Einstellungen: Ich hatte da mal eine Grafik erstellt, als ich dem Autor von CDex ein paar Verbesserungsvorschläge geschickt habe:

    Alle Einstellungen auf der Registerkarte sollen auf alt-presets gemappt sein, auch die CBR-Einstellungen.
    Wenn Jackie das so in etwa realisieren würde, wäre das perfekt.
    (Ob die DLL oder die EXE dafür benutzt wird, ist eigentlich egal. Die DLL ist aber schneller, weil die stdin/stdout-Routinen der LAME.EXE schrottig sind, meint zumindest Roberto.)

    • Die Konfiguration der Tags muss intuitiver werden. Dass man aus dem Encoder-Konfigurationsdialog heraus nur ID3v1-Tags einstellen kann und die Einstellung für ID3v2-Tags im Optionsmenü suchen muss, ist sehr verwirrend.

    Das Tagging wird übrigens in allen CD-Rippern schlecht gehandhabt, weil nur Optionen für ID3-Tags vorhanden sind (Audiograbber, CDex, EAC). Wenn man Vorbis benutzt, lässt man die Option im Glauben, dadurch würden Vorbis-Tags geschrieben, aktiviert - stattdessen werden aber ID3-Tags in die Vorbis-Files geschrieben.

    Um das Problem zu lösen, müsste man den gesamten Encoder-Konfigurationsdialog umkrempeln. Ich lasse mir mal eine Möglichkeit einfallen, die ich dann vielleicht in Form "künstlicher Screenshots" 😉 posten werde. Vielleicht kann ich meine Ideen auch so gut beschreiben, dass diese nicht nötig sind. 😄

    CU

    Dominic


  • EAC ?
    volcanoV volcano
    Off Topic-

    Christof:

    Zuerst habe ich mich einfach mal dumm gestellt und dem Wizard alles überlassen. Fazit: Die Wave-Datei war leer

    Das versteh' ich nicht - das ist das erste Mal, dass ich von einem solchen Problem gehört habe.

    EAC hat übrigens einen Bug, der dafür sorgt, dass die Laufwerke in einigen Fällen erst beim zweiten Start des Programms richtig angesprochen werden (das führt leider auch dazu, dass die Laufwerksfeatures beim ersten Start falsch erkannt werden können). D.h., wenn du den Test gemacht hast, ohne EAC gleich zu Anfang einmal neu zu starten (und den Konfigurationsassistenten noch einmal auszuführen), kann dein Problem diesen Bug zur Ursache haben.

    Ja, das sollte nicht sein - ein Newbie würde nichts davon wissen, dass es diesen Bug gibt (zumal er auch nirgendwo dokumentiert ist) und möglicherweise permanent mit einem falsch konfigurierten Laufwerk rippen. (Zugeständnis Nr. 1 :))

    [...] und die MP3's wurden standardmäßig mit der Lame Exe encodiert - nur leider mit satten 32 KB. Aus Lame läßt sich etwas mehr herausholen, aber das bekommt man mal wieder nicht mehr mit einem Wizard, sondern da mußte ich im Menü herumsuchen.

    LAME verwendet 32 KBits/s für digitale Stille - das liegt an der leeren Wave-Datei (-> Zugeständnis Nr.1).

    Hier muss ich aber trotzdem für EAC argumentieren: Als Standardeinstellung für LAME wird "--alt-preset standard" gewählt - das ist vorbildlich. Wählt man "Low Quality", wird 128 kbps ABR gewählt (so viel Infos gibt der Konfigurationsassistent noch).

    Möchte der User aber z.B. 160 kbps CBR benutzen, wird er im Stich gelassen - nachdem er erstmal durch die kryptische Parameterfolge ("%l--alt-preset 128%l%h--alt-preset standard%h %s %d") geschockt worden ist, versucht er wahrscheinlich, die "Bitrate"-Option einfach auf 160 kbps zu setzen. Das hätte aber keinen Effekt. Mit ein wenig Glück würde der User dann im Netz auf Seiten wie diese stoßen - aber das ist zu viel verlangt.

    Zugeständnis Nr.2: Der Mangel an Erklärungen macht die Konfiguration des Encoders für Newbies zur unüberwindbaren Hürde (wenn sie das Standard-Preset nicht benutzen wollen), außerdem sind die Optionen im Konfigurationsmenü für unkundige User extrem verwirrend (die Bitrate-Option wird ignoriert etc.).

    Wirklich testen konnte ich den Secure-Mode leider nicht, da ich meine CD's nicht in der gleichen Schachtel wie das Schleifpapier lagere, sondern in JewelCases

    Irgendwie scheinen alle zu meinen, der Secure Mode diene primär der Korrektur von Lesefehlern auf extrem zerkratzten CDs. Dem ist nicht so! Der Secure Mode soll einfach dafür sorgen, dass alle CDs so gut wie möglich ausgelesen werden, und vor allem - und das ist ein sehr wichtiger Punkt - den Benutzer genau informieren, sollte die CD nicht gut ausgelesen worden sein. Das tun andere Programme mit Secure Mode (CDex, Media Jukebox) nämlich nicht.

    Bei verkratzten CDs, die viele Lesefehler produzieren, ist es meist sowieso nicht mehr möglich, die CD fehlerfrei auszulesen, egal mit welchem Programm (es sei denn, man hat ein verdammt gutes Laufwerk), ob mit oder ohne Secure Mode. Würde ich die CD mit Audiograbber auslesen, dann würde mir kein Fehler gemeldet werden - der Rip hätte aber Störgeräusche, nur würde ich das erst später herausfinden. Mit EAC wüsste ich sofort, dass Störgeräusche drin sind, und ich wüsste sogar, an welcher Position.

    Das zeigt mir Audiograbber auch an, nämlich mit der Checksumme bzw. wenn auf einmal 100 "mögliche Geschwindigkeitsprobleme" auftreten.

    Ein Lesefehler muss keinen CRC-Error produzieren, die Checksumme hat nicht gerade eine hohe Aussagekraft. (Übrigens: Ein Lesefehler muss noch nicht einmal einen Sync-Error hervorrufen, weshalb der "Synchronized"-Modus (oder anders ausgedrückt, die Jitterkorrektur) hier keine Vorteile bringt.)

    Und die "möglichen Geschwindigkeitsprobleme" haben nichts mit dem Zustand der CD zu tun - ein "mögliches Geschwindigkeitsproblem" tritt bei zu hoher Systemauslastung auf. (EAC nennt das "Timing Problem".)

    die Anleitungen, wie sie von Stefan oder auch von mir geschrieben wurden, habe ich vergeblich gesucht.

    Zugeständnis Nr.3: Es gibt gute Anleitungen für EAC, aber was nützen sie, wenn sie nicht von der EAC-Website aus verlinkt werden.

    Von daher will ich es einfach EAC anrechnen, daß eine CD-Brenn-Funktion drin ist. Aber die ist ja bitte etwas marginal. Ihr verwendet die? Na, dann bleib ich mal lieber bei Nero oder WinOnCd. Aber OK: EAC hat die Funktion.

    Immerhin macht die Brennfunktion EAC zum einzigen Programm, das CDs direkt 1:1 mit Secure Mode kopieren kann (vorausgesetzt, der Brenner wird unterstützt), das ist ein großes Plus. Wer neue Zusammenstellungen aus seinen MP3s brennen will, der ist mit Nero und Co. besser beraten.

    Wave-Editor: Ihr meint aber schon nicht das schwachbrüstige Ding, oder? Oder unter welchem Menüpunkt versteckt sich der?

    Tools -> Process WAV, wenn du's wissen willst 😉 Ich finde ihn gar nicht so schlecht. Ich habe noch nie in meinem Leben CoolEdit (bzw. andere Audio-Editoren) auf meinem System gehabt, alle Aufgaben konnte ich bis jetzt mit dem EAC-Wave-Editor lösen (schneiden und faden).
    Dass er für höhere Ansprüche nicht reicht, ist mir klar.

    Hmm, und dann habe ich mir mal das Line-In-Modul angesehen. ROFL (heute neumodisch: totlach), mehr ist dazu ja wohl nicht zu sagen.

    OK, da ist AG haushoch überlegen (Zugeständnis Nr.4). Ich persönlich gewichte diesen Punkt aber nicht besonders stark, da ich ein LineIn-Modul noch nie ernsthaft gebraucht habe.
    Mal ne Frage, kann das LineIn-Modul von AG direkt on-the-fly mit externem Encoder (z.B. LAME mit alt-presets) komprimieren? Das wäre ein großes Plus.

    Aber wenn ich mir meine oft benötigten Features ansehe, die EAC nicht hat, dann finde ich 22 Euro sogar wenig und denke: Leistung muß auch honoriert werden.

    Zähle doch bitte mal deine "oft benötigten Funktionen" auf (abgesehen vom leistungsstarken LineIn-Recorder). Das würd mich jetzt einmal interessieren.

    Möglichkeit den Encoder im Hintergrund laufen zu lassen, spart Zeit
    Geht mit AG auch...

    Hä? Kann sein, dass ich was verpasst habe, aber reden wir wirklich von der gleichen Funktion?
    Gemeint ist nicht das Rippen & Encodieren in einem Arbeitsgang, sondern das Rippen und anschließendes Encoding im Hintergrund, während bereits der nächste Track gerippt wird.

    WeinGeist:

    CD's ohne Kratzer mit Audiograbber, ist wirklich schneller! Da ist der EAC lahm.
    --> Sind nach Probehören Probleme vorhanden, einfach mit EAC nachrippen

    Das wird dem Sinn von EAC nicht gerecht - es geht doch gerade darum, ohne Probehören davon ausgehen zu können, dass die gerippten Files frei von Knacksern sind, und bei möglichen Störgeräuschen darüber informiert zu werden!

    Wie hat man eine CD schneller fehlerfrei gerippt?

    a) Mit Audiograbber in 5 Minuten rippen, 1 Stunde probehören, ob Knackser drin sind.

    b) Mit EAC in 25 Minuten rippen, aber sicher wissen, dass die CD sauber ausgelesen wurde -> Probehören entfällt.

    Ich denke, mit Möglichkeit b).

    CU

    Dominic


  • EAC ?
    volcanoV volcano
    Off Topic-

    EAC hat 3000mal so viele (nützliche) Features wie Audiograbber. Die größten Pluspunkte sind IMHO der Secure Mode, die CD-Brennfunktion und der Wave-Editor. Und - ja, der Meinung bin ich wirklich - das Konfigurationsmenü ist logischer strukturiert als bei Audiograbber (muss es auch, bei den vielen Einstellungen).

    Durch den Konfigurationswizard ist die Konfiguration um einiges leichter geworden, und die hässliche Oberfläche war einmal.

    Und selbst wenn EAC einem zu kompliziert ist, bleibt noch CDex - ebenfalls kostenlos, ebenfalls mit Secure Mode. Hat leider nicht so viele Features und die Oberfläche ist ziemlich hässlich - insgesamt aber immer noch besser als Audiograbber.

    Und das Produkt mit den wenigsten Features, mit dem höchsten Preis und mit der größten Installationsdatei: Audiograbber.

    Ich hoffe, mir hiermit keine Feinde gemacht zu haben, aber so sehe ich die Dinge (und viele andere fortgeschrittene User auch).

    CU

    Dominic


  • MP3-Qualität
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Wen meinst du denn jetzt konkret damit? 😛


  • MP3-Qualität
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    ROFL!

    Gunny, du weißt gar nicht, was du da für einen Scheiß redest. Und unterstellst Benjamin, er habe keine Sachkenntnis... haha, ich musste so lachen, als ich diesen Thread gelesen habe...

    Schön, dass Du so viel Zeit hast zuerst einen MP3 Decoder zu verwenden um Waves zu erzeugen um dann endlich eine CD zu brennen, ich habe die nicht. Du fährst wohl auch von Frankfurt über Wien wenn Du nach Hamurg willst.

    Ich weiß nicht, wie langsam dein Rechner ist, aber bei mir macht das gar keinen Unterschied... Ob ich mit LAME einen ganzen Haufen decodiere oder es Nero Track für Track machen lasse, das kommt fast aufs gleiche raus (gut, ein paar Klicks mehr).

    Klär' dich demnächst mal über ein paar Tatsachen auf, bevor du hier so 'rumstänkerst.

    CU

    Dominic


  • Codec
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Hmmmja ist ja gut, lass' mich doch auch mal nen Fehler machen 🙂


  • Codec
    volcanoV volcano
    Bedienung/Allgemein

    Ich denke mal, den soll man sich selber kompilieren, oder?

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