Hi,
wie im screenshot zu sehen, hatte ich die 3.903 lame.exe, mit der es nicht ging. Ich habe jetzt die 3.92, die funzt.
Aber ich glaube, es liegt eher an audiograbber.? Zumindest habe ich die dll-Variante ausprobiert und es lief,
danach wieder die exe probiert mit 3.91. die lief dann auch, danach 3.92 und die läuft auch. Vielleicht muss es mal die dll laufen und dann gehts auch mit der exe?
werner
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Lame Parameter Einstellung Track-Name -
Lame Parameter Einstellung Track-Namenachdem ich die lame.exe in der Fassung 3.90 ausprobiert habe, lief es, danach wieder 3.92 aufgespielt
geht plötzlich dann auch. Warum weiß ich nicht. Aber die Frage wie man den (fortlaufenden)Track-namen selbst bestimmen kann, ist weiterhin offen. -
Lame Parameter Einstellung Track-Namealso ich glaube nicht, das es mit der Lame.exe zu schaffen ist, ich hatte eigentlich gedacht, das thema ind
den faq zu finden, doch weit gefehlt! Es scheint wohl wirklich noch keeiner geschafft zu haben. Auch in der
zur Verfügung stehenden pdf.Datei ist der Parameter für den track-name nicht beschrieben. Ist wohl völlig unwichtig.
Wenn man immer nur ein Stück umwandelt und es anschließend umbenennt mag es ja gehen, aber ziemlich
einfach. Da geht es besser mit anderen Programmen, die dann auch noch als freeware erhältlich sind. -
Lame Parameter Einstellung Track-NameJa, nur genutzt hat es nichts, außer das ich, da ich wirklich alles anschließend (nach uninstall) alles komplett gelöscht habe und mir dann
erstmal überlegen konnte, wo denn die Serial-Nr. geblieben ist. Habe ich ja schließend nach der Installation nie wieder gebraucht. Hab die dann auch gefunden.
Und was passierte? Der gleiche Zustand wie vorher!. Habe dann mal auf lame/dll also intern umgestellt, dann funzt es. Wieder zurück auf extern, funzt nicht, also wieder intern eingestellt, funzt.
Wer hat es schon mal mit der lame.exe geschaftt? Natürlich mit fortlaufenden Tracks und nicht einen temp.wav.mp3, der überbleint! -
Lame Parameter Einstellung Track-Namehabe ich alles gemacht, am Ende ist auch kein mp3 file mehr da,
ansonsten ändert sich nicht,
ich werde mal neu installieren, obwohl es bei Umwandlung in wav.files wunderbar klappt! -
Lame Parameter Einstellung Track-Namekleiner Schreibfehler, natürlich heißt der mp3 file temp.wav.mp3
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Lame Parameter Einstellung Track-Nameda wird es richtig, war immer schon so, ergibt Name: 01 -track .wav
sobald aber mp3 ausgewählt wird heißt der wav temp.wav und der mp3 temp.mp3.
Da es immer so weiter geht bleibt nur der letzte übrig! -
Lame Parameter Einstellung Track-Namehier der andere shot, wie bekommt man eigentlich 2 shots auf einmal gepostet, evtl. mit Semikolon zwischen den Anhängen?
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Lame Parameter Einstellung Track-NameDanke Dir für die Antwort
anbei die screenshots -
Lame Parameter Einstellung Track-Namebei der jetzigen von mir vorgenommnen Einstellung
wird zunächst ein Wav-Datei mit dem Namen temp.waverzeugt und anschließend eine temp.mp3
Das Ganze wird beim nächsten Stück mit gleichem Namen überschrieben. Am Ende steht nur die letzte gegrabbte temp.mp3. Wie lautet der Parameter oder die Einstellung für eine Namen beginnend mit z.B. track01.mp3 als nächstes track02.mp3 usw.?
Ich benutze --alt-preset standard %s %d -
Re: Line-In-AufnahmeIch habe es gerade mal mit einem Doppel-CD-Player (mehr was f. DJ's) probiert mit dem gleichen Ergebnis wie bei dem technics-player, total übersteuert, line-in auf ca 7% dann
klappts. Also steht der technics nicht allein da mit dem hohen Ausgangswert -
Re: Line-In-AufnahmeIch bedanke mich für die viele Mühe. Festzuhalten bleibt also: Bei einem CD-Player
der so hohe db-Werte abgibt, ist entweder ausnahmsweise der Pegel im Mixer
line-in herunterzureglen mit vielleicht kaum hörbarer Qualitäseinbuße oder ein
anderer "normaler" CD-Player ist zu verwenden, um die line-in Einstellung
möglichst auf 100% zu belassen.Der CD-Player selbst gibt keinerlei Anlass ihn auszutauschen, da er mit Sicherheit bis auf den hohen Ausgangswert (wen stört
das, wenn er nicht aufnehmen will?) ein guter Player ist. -
Re: Line-In-AufnahmeAlso ist es so, der Technics CD-Player liefert statt
75 db 92 db. Ich war heute bei einem Fachhändler
mit Reparaturwerkstatt. Dort schilderte ich mein
Problem. Der Chef verstand es sofort und schlug
vor das vom CD-Player abgehende Kabel mit einem
regelbaren Widerstand zu versehen. Wenn ich den
Wert von 92db sehe, hat er wohl sehr recht. Und
dann glaube ich auch, dass es mehr als ein Gerät
gibt, dass so hohe Werte weiterleitet. Warum ist
das so? Und angenommen der regelbare Widerstand
führt dazu, dass line-in auf volle 100 % laufen kann,
ist die Aufnahme dann wirklich qualitativ gleichwertig,
wie mit einem Gerät das 75db ausgibt? -
Re: Line-In-AufnahmeDer CD-Player: Technis SL-PG390, aber ich werd es noch mal mit einem
CD-Doppelplayer probieren. Mal sehen was da bei heraus kommt.
Was mir noch aufgefallen ist: Beim tragbaren CD-Player gibt es
ja die Möglichkeit die Lautstärke am Player zu regulieren, evtl.
klappts nur deshalb? -
Re: Line-In-AufnahmeSo ich habe es jetzt mal mit einem kleinen tragbaren CD-PLayer, Anschluß an Receiver,
Receiver an Soundkarte, dann ist die line-in Einstellung bis oben möglich, allerdings
werden dann schon ab und zu 100% level erreicht, aber mit ein paar Schritten unter
voller line-in Lautstärke läufts. Liegt die Übersteuerung nun an dem anderen CD-Player
und wie wird WaveBypass eingestellt? Diese Einstellung habe ich bisher nicht entdeckt.
Sobald der normale CD-Player wieder angeschlossen wird, ist der vorherige Zustand
errreicht. Die peak-level werden dann ständig mit 100% angezeigt.
Also wäre das Problem insoweit gelöst, das es mit einem kleinen
tragbaren CD-Player klappt. Und mit dem normalen großen Bruder
von Technics gehts nicht mit voller line-in Lautstärke, eher mit
5% line-in Lautstärke. Übrigens kann ich doch den Platten-
spieler an den Phono-Eingang des Receivers anschließen,
das dürfte kein Problem ergeben. -
Re: Line-In-Aufnahmees geht um die line-in Aufnahme, nicht um die Qualität von CD-Laufwerken.
Und wie gesagt eine line-in Aufnahme geht ja auch mit Schallplatten. Und wenn
es nun mit einem externen-CD-Player passieren soll, dann hat das mit der
Qualität der verwendeten Laufwerke nichts zu tun. Hier geht es nur darum diese
Aufnahme so optimal wie möglich zu vollziehen. Über Sinn und Unsinn dieses
Vorhabens geht es nicht. Und die Frage, wenn die Aufnahme mit bis zu 90% peak level
läuft, ist sie denn wirklich qualitativ schlechter, nur weil die line-in Lautstärke
gering ist?, hat noch keiner beantwortet. Wenn ich die line-in Lautstärke zu hoch setze, fangen die PC-Lautsprecher-Boxen an zu verzerren, so als wenn sie auch übersteuert werden,
weil sie ja das wiedergeben, was über line-in reinkommt. Und das ist in meinem Fall bei
voller line-in Laustärke viel zu hoch und übersteuert.
Übrigens gibt es noch weitere mit nicht ganz erklärliche Sachlage: ist der onboard-ac 97
CT 5880 (ist wohl dasselbe wie sb pci 128?) per bios aktiviert, kann über diesen Anschluß
per externer PC-Lausprecher-Boxen, sofern die Lautsprecher bei dem onboard-anschluß
eingestöpselt sind und die line-in Verbindung vom cd-player zum onboard-Anschluß steht,
die CD aus dem externen CD-Player wiedergegeben werden, eine line-in Aufnahme
klappt allerdings nicht. Die geht nur über die sb pci 128, wobei sogar egal ist, ob der
onboard-Anschluß oder die sb-pci 128 als Soundaufnahme-Gerät im Mixer eingestellt ist. -
Re: Line-In-AufnahmeIch habe eine Creative PCI 128/unter WINXP (mit der gibt es die Probleme) Einen onboard CT 5880
habe ich auch noch und will mal versuchen, den zum Laufen zu bringen. Vielleicht will
der onboard-chip ja volle line-in. Ansonsten gibt es wohl nur noch die
Möglichkeit sich mit der line-in Einstellung abzufinden, oder?
Habe ich inzwischen getestet, läuft nicht, also onboard per bios abgeschaltet
die onboard ct5880 und die PCI 128 haben wohl den selben chipsatz. Aber auch
wenn die onboard per bios deaktiviert ist, läuft die line.in Aufnahme der PCI 128
nicht besser. Ist denn wirklich ein merkbarer Qualitätsunterschied vorhanden,
wenn die line-in Aufnahme mit einer geringen Mixer-Lautstärkeeinstellung abläuft?
Übrigens die Werte beim peak-level ohne eingelegte CD liegen bei höchstens 0,08%.
Die line-in Aufnahme hängt nur zum Teil vom verwendeten CD-Brenner, CD-Rom Laufwerk oder DVD-CD Laufwerk ab. Sobald das jeweils verwendete Gerät die disc nicht erkennt oder erkennen kann, ist eine line-in Aufnahme durchaus sinnvoll. -
Re: Line-In-Aufnahmees tut mit leid, dass ich die Beiträge gelöscht habe, aber die Frage warum ich
über line-in aufnehme hat mich doch stark beeindruckt. Es gibt doch CD's
die sind, auch wenn sie nicht kopiergeschützt sind, auf einem PC-CD-Player
manchmal überhaupt nicht vernünftig aufzunehmen, weil zu viele Fehler
bei der Pressung passiert sind und der PC-Cd-player offensichtlich dann ohne
jegliche Fehlerkorrrektur die Daten weitergibt, wobei dann eine ziemlich schlechte
wav-datei herauskommt
oder aber der Grabber tlw. seinen Dienst sogar verweigert, sobald zu viele Fehler
auftreten. Ich hatte selbst schon neue CD's, die
zwar gegrabbt werden konnten, aber anschließend war die wav-datei
voller Fehler. Also ist es der einzige Weg ein Stück aufzunehmen,
welches nicht gegrabbt werden kann. Und Plattenspieler gibt es ja auch noch.
Das Problem ist folgendes: Wie gesagt, wird die Aufnahme bei voller line-in
Einstellung total übersteuert, egal ob vom handelsüblichen CD-Player direkt
über line-out zur Soundkarte line-in oder über den Receiver line-out (record-out)
zur Soundkarte line-in verbunden wird. D.h. auch wenn der Receiver überhaupt nicht
angeschlossen ist, da der direkte Weg vom CD-Player zur Soundkarte gewählt ist,
muß ich die line-in Einstellung fast auf "null" setzen, um nicht übersteuert auf-
nehmen zu können. Wobei ich deutlich hörbaren Qualitätsverlust bisher nicht
entdecken konnte, was ja nicht heißt, dass es nicht doch einen Qualitätsverlust gibt.
Und wenn ich Spunky richtig verstanden habe, passiert bei ihm genau dasselbe,
wenn er den "normalen" CD-Player an line-in der Soundkarte anschließt. Von daher
war das Thema dann auch für mich erledigt. Und eine falsche Verbindung an der
Soundkarte kann gar nicht vorliegen, da wenn z.B. die Microbuchse verwendet würde,
keine Regulierung über line-in, sondern dann nur über "micro" möglich ist.