AAC
-
Naja, was ich davon halte? Keine Ahnung.
Fact ist, dieses Zitat ist sicher schmarrn:
AAC ist der neue Standard für professionelles Audiomaterial. Er komprimiert das Material viel effizienter als ältere Formate wie MP3 und erreicht dennoch eine Qualität, die nicht komprimiertes Audio-Material übertrifft. Der QuickTime AAC-Codec basiert auf modernster Technologie für die Signalverarbeitung von Dolby Laboratories und stellt echte Audio-Codierung mit variabler Bitrate (VBR) für QuickTime zur Verfügung. Hören Sie selbst in der MPEG-4 (AAC) Audio-Galerie. Weitere Informationen über MPEG-4 AAC-Audio.
Wie kann eine Kompriemierungsform besser sein, als das Original? Hab ich auf der Apple Quicktime-Seite gefunden.
Zum ArtikelAlso ich wäre da skeptisch. Mach lieber weiter mit MP3, LAME und --alt preset standard od. extreme, dass ist wenigstens nen anständiger Standard. Dieses Ding hier, wie auch andere Standards von Apple wie dieser QuickTime wird doch von der hälfte der User ned unterstützt. Ev. bauen sie da auch kopierschutzmassnahmen ein, wer weiss. Will ich auch gar nicht wissen, ich bleib bei MP3 auch wenns nicht optimal ist. Bei heutigen Festplatten ist der Platzbedarf ja kein Problem mehr, ich codiere meist mit Extreme und bin zufrieden damit.
Wie sagt man so schön: Never change a running System.
>Könnte man auch auf Standards übertragen.Gruss
Weingeist -
So wie ich das verstanden habe, stellt AAC die kommerzielle Alternative zu OGG Vorbis dar. Vorbis ist zwar am kommen, aber die Resonanz ist relativ verhalten. Das hat einen ganz einfachen Grund. Die Lizenzfreiheit von OGG passt nicht zu den Interessen einer Industrie, wo jeder sein Scheibchen abhaben will. Es wird vermutet, dass einige Industriezweige die Implementierung gebremst haben, um selbst mit Ihren lizenpflichtigen Formaten zum Zuge zu kommen .
http://mpex.net/news/archiv/00419.htmlWas mich maßlos ärgert ist, dass diese CD-Qualität-Lügen anscheinend nie aufhören. Beim AAC Plus Codec wird doch tatsächlich versprochen, dass CD-Qualität mit 48kbit/s erreicht werden soll. Eine glatte Frechheit, wenn man sich die Technologie anschaut, die dahintersteckt. Genau wie mp3pro wird hierbei die SBR-Technologie eingesetzt, welche die hohen Frequenzen nicht codiert, sondern die Informationen aus den niedrigen Frequenzen gewinnt bzw. versucht zu erraten. Das gibt den niedrigen Bitraten zwar zusätzliches Potential, hat mit CD-Qualität aber nichts zu tun.
http://www.mp3-world.net/d/news/sonstiges/aacplus.shtmlGruß Spunky
-
im 64 kbps test hat aac deutlich verloren, wer weiss vielleicht hat sich ivan ja richtig reingehängt ?

-
bei manchen Liedern finde ich Vorbis gar nict so schlecht und ich benutze mpc mit --xtreme

AAC kommt rein rechtlich für mich absolut nicht in Frage!
-
bei manchen Liedern finde ich Vorbis gar nict so schlecht
Ja, bei Liedern wo Stereo draufsteht aber effektiv Mono drin ist :D.
ich benutze mpc mit --xtreme
Warum das? Persönliche Beruhigung ???
Hörst Du bei --quality 5 wirklich einen Unterschied zum Original?AAC kommt rein rechtlich für mich absolut nicht in Frage!
Rechtlich immer noch 10mal besser als WMA und wie gesagt, nach MPC qualitativ das beste Format, auch wenn vielleicht noch nicht für Mikrobitraten getunet.
Aber ohne ReplayGain Unterstützung und vernünftige tagging Möglichkeit ist MPEG-4 AAC noch nicht brauchbar. -
rein psychologisch ja

-
::)
Hrmpf... Also ich habe mal vorneweg eine WAV in AAC und MP3 komprimiert. Um den korrespondierenden Vergleich mal herbeiführen zu können, beschränkte ich die MP3 auf 128 kbit/s und die AAC auf 64 kbit/s. Das sollte ja laut Dolby der direkte Leistungsvergleich sein.
Die MP3 (Winamp) und die AAC (K-Jöfol) klangen subjektiv identisch und ich hab' schon ein feines Gehör für Nuancen und andere Merkwürdigkeiten bei Musik. Dann brannte ich die beiden Files auf CD und legte sie in meinen MP3/AAC Discman ein. Direkt über sehr gute Kopfhörer konnte ich auch hier erneut (zu meiner Verblüffung) keinen subjektiven Unterschied feststellen.
Objektiv kann ich das nicht genau bewerten, dazu fehlt mir ein synchronisierter Parallelanalyzer. Aber so genau will ich das auch gar nicht wissen ;D
Mein Fazit: AAC gehört die Zukunft, auch wenn MP3 noch vollkommen ausreicht. Aber ich sehe das aus beruflichen Gründen eher pragmatisch: Weniger Speicherplatz bedeutet mehr und da ist AAC eben die bessere Alternative (Hm... 48 Std. Mucke auf einem 700er Rohling)!
Cu
-
Hm... du könntest Recht haben mit der Tatsache, daß die Einstellungen bei beiden Encodern different gewesen waren. Da ich die AAC durch den Quartex/Astrid Encoder gewurstet habe und der Q/A-AAC Encoder keine weiteren Einstellungen als die Bitrate zuläßt (im Gegensatz zum FAAC Encoder), könnten da echt Differenzen aufgetreten sein. Nun muß ich aber noch sagen, daß K-Jöfol (wem das was sagt
eine Art Winamp-Clone) nur das A/Q-AAC Format akzeptiert (da K-Jöfols AAC Decoder auf dem Q/A-AAC Source basiert). FAAC und andere AAC Encoder versagen ihren Dienst und auch unter Winamp geht da nicht viel (inkl. Homeboy-Plugin!). Für die MP3 hatte ich den Radium Encoder (tüdeldü ;D ).Na is ja auch egal. Jedenfalls sehe ich für meine Seite keinen qualitativen Verlust bei AAC gegenüber MP3. Das 128 kbit/s natürlich das gerade-noch-Limit ist bzw. 64 kbit/s beim AAC, versteht sich ja von selbst. Normalerweise knüppel ich meine MP3s nur bei 320 kbit/s HQ durch den Radium. Allerdings, und das muß man nun mal neidlos zugeben, sind 48 Stunden Nonstop-Mucke auf einem 700er Rohling via AAC einfach superb!
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
Hast du es satt, bei jedem Besuch durch die gleichen Beiträge zu scrollen? Wenn du dich für ein Konto anmeldest, kommst du immer genau dorthin zurück, wo du zuvor warst, und kannst dich über neue Antworten benachrichtigen lassen (entweder per E-Mail oder Push-Benachrichtigung). Du kannst auch Lesezeichen speichern und Beiträge positiv bewerten, um anderen Community-Mitgliedern deine Wertschätzung zu zeigen.
Mit deinem Input könnte dieser Beitrag noch besser werden 💗
Registrieren Anmelden
;).