lame 3.97 vbr max 192k settings?
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Mit welchen Parametern jetzt?
Hab ich Dich endlich bekehrt? ;D
Zugegeben: eine leichte MS-Aversion habe ich auch, aber immerhin nutzen wir ja alle auch ein OS dieser Firma (zumindest zwangsweise die AG-Nutzer hier).
Leider kenne ich aber noch kein Übertragungstool, mit dem sich mp3s vor dem Übertragen mit Hilfe von LAME verkleinern lassen. Aber da bleibe ich dran, versprochen!
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--preset standart %s %d (also die Empfehlung) ....
standard
Ich kann start ansonsten nur recht geben. Wenn Dir --preset standard zu groß ist, dann nimm preset medium. Wer sich selbst eine Parameterzeile bastelt, der hat immer eine schlechtere Qualität, denn das ist keine leichte Sache. Nimm die presets, damit bist Du am besten bedient.
Der von Dir verlinkte Test ist alt, bekannt und nicht aussagekräftig, da kein
Blindhörtest gemacht wurde. Für den portablen ist aber 128kbit/s in der Regel ausreichend.Mein Rat: nimm --preset medium und sei glücklich

Spunky
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Also "blind" war der Test der c't im Jahr 2000 schon. Ich erinnere mich, dass die ComputerBILD1 mal einen nicht-blinden Test gemacht hatte, bei dem WMA lossless von der CD unterschieden werden konnte.
Beim c't-Test werden unter anderem folgende Punkte kritisiert:
- die Tester hatten zwar mit Musik zu tun, waren aber größtenteils unerfahren/untrainiert im Erkennen von Kompressionsartefakten
- über die verwendeten MP3-Encoder und Einstellungen wurde kein Wort verloren
- es wurde keine Lautstärkeanpassung durchgeführt
(http://www.nubert-forum.de/nuforum/fpost100163.html#100163) reichen "Unterschiede von ca. 0,3 dB aus, damit statistisch signifikante Unterschiede zwischen zwei ansonsten identischen Quellen hörbar werden." Beim zweiten c't-Hörtest wurde ebenfalls keine Lautstärkeanpassung durchgeführt, dokumentiert durch Frank Klemm hier und hier.
- ein Wechsel zwischen den Tracks zum Vergleichhören war beim Gruppenhören nicht möglich
- eventuell gab es durch die Durchführung verursachten Stress/Druck oder gegenseitige Beeinflussung
Insgesamt entspricht der Test in Durchführung und Auswertung nicht mehr den heutigen Standards und ist, nicht zuletzt angesichts der Entwicklung im Bereich der Audiokompression in den letzten fünf Jahren, heute nur noch als veraltet zu bezeichnen.
Die hier ausschlaggebende Interpretation der Testergebnisse ist übrigens nicht ganz in Ordnung:
man kann mit 192k zufrieden sein kann (angeblich sollen tontechniker keine unterschiede mehr zur audio-cd mehr hören) reichen halt 192k. k
- über 192 kbps wird in dem Test kein Wort verloren
- der Test zeigte, dass Unterschiede bei 256 kbps in einzelnen Fällen hörbar sind
- Tontechniker sind nicht die Referenz in Sachen Hörtests (dickes Ausrufezeichen)
- solche pauschalen Aussagen sind ohnehin wertlos
1 sprich: Kompjuhter[/size]
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Beim c't-Test werden unter anderem folgende Punkte kritisiert:
...- ein Wechsel zwischen den Tracks zum Vergleichhören war beim Gruppenhören nicht möglich
- eventuell gab es durch die Durchführung verursachten Stress/Druck oder gegenseitige Beeinflussung
Sorry, habe mich ungenau ausgedrückt, aber genau das meinte ich. Man muss die Möglichkeit haben, selbst Passagen direkt mit dem Orginal zu vergleichen, sonst bringt der Test nix. Dass auch Lautstärkeunterschiede vorhanden waren, ist natürlich sehr sinnvoll...
1 sprich: Kompjuhter[/size][/quote]
;D
Spunky
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Auch wenn die Admins jetzt vielleicht am liebsten mit Pflastersteinen nach mir werfen werden, aber versuch es auch mal mit:
--vbr-new -V 4 -h -k %s %dIch habe mich bei dem preset standard schon gefragt, warum so viele Frames bei 320kbps waren. Obwohl es meiner Meinung(!, dass meine nicht die richtige ist, möchte ich nochmal betonen!) dafür überhaupt keinen Anlass gab, weil die Stelle einfach zu leise war. Jedenfalls kann ich mir mit dieser Einstellung schonmal so 3MB sparen.
Ach ja, ich habe auch schon 192kbps-MP3s gehört, die einfach nur grottenschlecht waren. Vor allem mit Kopfhörern! (Ich weiß jetzt nicht, was du an deinen MP3-Player stöpselst)
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Auch wenn die Admins jetzt vielleicht am liebsten mit Pflastersteinen nach mir werfen werden, ...
Man reiche mir bitte die Pflastersteine ....
--vbr-new -V 4 -h -k %s %dDas ergibt keinen Sinn !!!
--vbr-new wird für die fast presets verwendet, die anderen Presets verwenden vbr-old, was auch die Standardeinstellung ist.
-V4 ist ein normaler Preset, das somit mit vbr-old arbeitet. D.h. diese Option wiederspricht bereits Deiner ersten Option, denn da hast Du ja vbr-new aktiviert.
-h ist das gleiche wie -q2 und somit auch ein Quality-Setting. Du hast aber mit -V4 schon eine Qualität definiert! Wiederspricht sich also auch...
-k schaltet alle Filter aus (disable all filtering). Wozu soll das gut sein?
Bitte fummelt nicht an den Presets rum. Glaubt uns einfach, dass dabei in fast allen Fällen nur Müll rauskommt. Wenn Ihr wirklich den Durchblick hättet, dass Ihr das beherrschen würdet, dann würdet Ihr sicher nicht mit uns Dumpfbacken hier diskutieren, sondern Euch mit den Profis auf HydrogenAudio die Bits um die Ohren hauen.
Ich kenne mich bei den Einstellungen nicht so gut aus, dass ich da selber rumbasteln könnte. Die Parameter sind auf der Homepage von Lame erläutert. Da habe ich auch nachgelesen, aber das ist viel zu oberflächlich (kann auch sein, dass ich das falsch interpretiert habe). Man muss schon genau wissen, wie ein Parameter im Detail arbeitet, damit man damit rumspielen kann.
Sucht Euch das Preset aus, dass am ehesten auf Eure Anforderung paßt, damit erzielt Ihr das beste Ergebnis.
Spunky
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Das mit -h stimmte schon, das ist wirklich Quatsch. Nur hatte ich mir damals von http://www.ff123.net/samples.html mal die unt.mp3 angehört und war doch schon ziemlich erstaunt darüber, dass sich das selbst bei 128kbps nicht besch... anhörte. Habe ich einfach beide Parameter übernommen, funktionierte bisher wunderbar, obwohl -h standardmäßig in VBR eingeschaltet ist. Aber da habe ich auch schonmal hier drüber gestaunt (http://forum.audiograbber.de/?board=1;action=display;threadid=2131)
Mir ist auch bewusst, dass vor der Benutzung des Parameters -k gewarnt wird. Aber da steht auch bei, dass alle Frequenzen behalten werden, warum soll es dann also zu Artefakten kommen?Zu den vermurksten variablen Bitraten: Habe es bisher halt so verstanden, dass der -V Parameter für beide Versionen (--vbr-new und --vbr-old) benutzt werden kann/muss/sollte.
Wenn --vbr-new schon ein Preset ist, kann ich denn daran dann auch eine Qualität übergeben?
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann müsste es ja --vbr-old -V 0 (..9) heißen. Gilt das auch für --vbr-new, dass man den Qualitätsparameter ändern kann?Ach ja, wie ihr schon seht, beharre ich auf dieser Meinung, aber das liegt auch daran, dass ich mit den Standard-Presets einfach nicht zufrieden bin. Klar könnte ich auch das Medium-Preset nehmen. Hatte ich auch. Datei war mir aber immer noch zu groß.
Alternative wäre dann noch die Standard-Bitrate gewesen, aber da steht ja auch bei, dass diese Variante längst nicht so gut ist, wie der normale VBR-Algorithmus.Habe mir schon so meine Gedanken gemacht. Ob meine Entscheidungen in Ordnung sind, kann ich nicht nachweisen, da ich nichtmal über ein paar anständige Kopfhörer verfüge, geschweige denn ein PC ohne Lüftergeräusche.
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Mir ist auch bewusst, dass vor der Benutzung des Parameters -k gewarnt wird. Aber da steht auch bei, dass alle Frequenzen behalten werden, warum soll es dann also zu Artefakten kommen?
Zu Artefakten nicht, aber Du verschleuderst Bandbreite für Frequenzen, die man sowieso nicht hört.
Zu den vermurksten variablen Bitraten: Habe es bisher halt so verstanden, dass der -V Parameter für beide Versionen (--vbr-new und --vbr-old) benutzt werden kann/muss/sollte.
Wenn --vbr-new schon ein Preset ist, kann ich denn daran dann auch eine Qualität übergeben?
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann müsste es ja --vbr-old -V 0 (..9) heißen. Gilt das auch für --vbr-new, dass man den Qualitätsparameter ändern kann?Also das macht vor allem deutlich, dass Du Dir nicht selbst eine Parameterzeile basteln solltest, denn Dein Wissen ist hier noch reichlich dünn ... ;D
--vbr-new ist kein Preset (!), denn Presets beginnen immer mit --preset xxxx oder --alt-preset xxxx (alt steht hierbei für alternativ), wobei alle alt-Presets mittlerweile als normale Presets übernommen wurden. Neu sind die Qualitätseinstellungen bei der 3.96.1 (also z.B. -V 4), das sind auch presets, wobei diese teilweise mit den alten Presets übereinstimmen. So ist z.B. -V 2 das gleiche wie --alt-preset standard und auch das gleiche wie --preset standard.
Wie Du siehts, alles ein bisschen verwirrend. Halte Dich an Die Presets, die ich im Encoder-Thread zusammengefaßt habe, bzw. das was auf AudioHQ steht.
Spunky
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denn Dein Wissen ist hier noch reichlich dünn ... Glaub ich dir, aber dann brauch ich Input. Der Wille ist da! ;D

Und deswegen probiere ich gerne selber aus. Und ich ziehe schonmal die Erkenntnisse:
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--vbr-new -V n funktioniert auch
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--vbr-new -V 4 ist ungleich --preset medium (das hängt wiederum vom Song selbst ab)
Ob das nun wieder gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. ;D
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Also was Du mit Deinen Erkenntnissen meinst ist mir schleierhaft. Wenn Du bei den -V Presets vorher vbr-new aktivierst, dann ist klar, dass nicht das gleiche rauskommt.
Glaub ich dir, aber dann brauch ich Input. Der Wille ist da! ;D

Wenn Du mehr darüber wissen willst, dann nur zu. Lego hat einen hervorragenden Leitartikel Audiokompression - Qualitätsdefinitionen und planbare Kompromisse geschrieben. Aber bitte tröste Dich nicht mit der Zusammenfassung, sondern der ganze Artikel ist wichtig.
Auch bist Du damit noch nicht am Ziel, denn der Artikel ist nur ein Überblick über die gesamte Thematik. Nun sind die Anhänge und weiterführenden Links an der Reihe. Wenn Du mit den Parametern wirklich brauchbare Ergebnisse erzielen willst, dann musst Du psychoakustische Modelle beherrschen. Begriffe wie Maskierung sollten Dir im Schlaf geläufig sein.
Dann gehts langsam ans Eingemachte. Erstmal die Lame Homepage, wobei das viel zu oberflächlich ist. Um wirklich mit den Parametern zu experimentieren, musst Du wissen, was genau welcher Schalter macht. Mal als Beispiel vbr-old und vbr-new. Was genau ist da der Unterschied? Solche Fragen solltest Du beantworten können, bevor Du die Parameter verwendest. Wo sowas zu finden ist, da bin ich leider gescheitert. Konnte keine Page ausmachen, die das im Detail erklärt (wäre mal ganz interessant), aber ich befürchte, die Antwort ist verstreut auf Hydrogenaudio zu finden. Wühl' Dich am besten mal durch das technische MP3-Forum dort ...
Und zum Schluß gibts Hörtests als Nachspeise. Du willst doch nicht ohne Tests Deine selbstgebastelte Parameterzeile verwenden, ohne sie ausführlich getestet zu haben? Dafür gibts hier ne kleine Einführung, professionell hat sowas Roberto Amorim gemacht, ne Zusammenfassung seiner Hörtests ist hier.
So das war's für's erste. Und bevor Du das alles nicht gelesen und verstanden hast, würde ich an Deiner Stelle die Presets verwenden

Spunky
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Ich bin kein Encoder-Entwickler. Ich bin Anwender. Du ebenso.
Mir ist auch bewusst, dass vor der Benutzung des Parameters -k gewarnt wird. Aber da steht auch bei, dass alle Frequenzen behalten werden, warum soll es dann also zu Artefakten kommen?
Fragen wir die Hilfe von LAME dazu:
lame.exe --longhelp<br /><br /><br /><br />Filter options:<br /> -k keep ALL frequencies (disables all filters),<br /> Can cause ringing and twinklingMeinst du das schreiben die da zum Spaß hin? Meinst du die Entwickler sind nicht daran interessiert, die bestmögliche Qualität zu produzieren? Findest du es nicht etwas vermessen, ohne Hörtests durchzuführen und basierend auf theoretischen Überlegungen niedrigen Niveaus (d.h. meistens anhand von Analogien) die Parameter zu verändern und den Entwicklern zu unterstellen sie hätten ihre Arbeit nicht gut gemacht? Ich plädiere damit nicht für Unmündigkeit, aber um eine bessere Qualität zu erreichen als mit -V n bei einer bestimmten Bitrate möglich, sind Modifikationen am Quellcode nötig.
Wäre es mit einfachen Optionen wie du sie vorschlägst möglich, dann wären diese längst aufgefallen und nun standardmäßig aktiviert. Natürlich können während der Entwicklung nicht alle Parameter-Kombinationen überprüft werden und deshalb hab ich auch nichts gegen solche Experimente, aber du strebst ja anscheinend nicht an, Verbesserungen durch Hörtests zu prüfen. Was du hier machst ist also wertlos.
Ich unterstreiche nochmal die Aussage der anderen:
Profitiere von den Erfahrungen die andere gemacht haben.
- Wähle LAME 3.96.1 und -V n mit n = 0...9 so, dass dir die resultierende Bitrate passt.
- Wenn dir der Encoder dann zu langsam arbeitet, hänge --vbr-new an die Commandline.
Die Diskussionsteilnehmer sind übrigens sichtlich genervt von deinen immer bizarreren Vorschlägen, und ich schlage vor die nächste Commandline die angeblich ein -V n verbessert hast du mit Hörtestergebnissen zu untermauern, ansonsten antwortet dir niemand mehr.
Wenn du lernen möchtest, was in so einem Encoder vorgeht, dann musst du tiefer in die Materie eindringen als es dir eine Parameterübersicht für Benutzer (viele plädieren übrigens nur für Qualitätsstufen/Presets) ermöglichen kann, d.h. du musst dich mit der Theorie der Audiokompression beschäftigen. Ansprechpartner bei Fragen ist dann auch nicht unbedingt ein Anwenderforum.
Ich kann dich nicht davon abhalten die längste Commandline der Welt zu basteln.
Ich erachte solche Diskussionen aber als Zeitverschwendung. -
Zum Parameter -k: Klar kenn ich diesen Ausschnitt. Habe ich auch schon vorher geschrieben. Findest du es nicht etwas vermessen, mir zu unterstellen, dass ich den ganzen Kram hier ohne Hörtests reinschreibe? Und nochmal: Das kommt nicht von irgend woher, dass ich diesen Parameter verwende (siehe oben). Übrigens auf die Idee bin ich erst überhaupt durch dieses Forum gekommen
Ihr habt Recht und eure Ruhe.
Sorry, wenn ich nerve :-[ :-X
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Findest du es nicht etwas vermessen, mir zu unterstellen, dass ich den ganzen Kram hier ohne Hörtests reinschreibe?
Ach? Und in welchem deiner bisherigen Beiträge kann ich die Ergebnisse nachlesen?
Übrigens auf die Idee bin ich erst überhaupt durch dieses Forum gekommen
Sowas, die Suchfunktion nennt dich aber als einzigen der diesen Parameter bisher erwähnt hat.
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Von Alphas und Betas sollte man bei Lame als "Normalverbraucher" immer die Finger lassen. Diese Wörter besagen, daß es keine offizielle Freigabe ist. Alpha 3 deutet auch drauf hin, daß schon nachgebessert wurde.
Neue Lame-Versionen werden von echten Profis lange getestet, erst wenn von dort eine Freigabe kommt, wollen wir z.B. drauf verlinken.
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was spricht eigentlich gegen LAME MP3 Encoder 3.97 alpha 3, ist doch schon seit ende juli am start!?
http://www.hydrogenaudio.org/forums/index.php?showtopic=30424#entry263292
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