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Audiograbber Forum

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lego

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Aktuell Bestbewertet Umstritten

  • Fehlende MP3 Details unter Win XP 64Bit
    L lego
    MP3 & Co

    http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_XP_Professional_x64_Edition

    siehe unter

    ==Known issues== (bekannte Probleme)

    *ID3 tag information from music files are not viewable in the Windows Explorer.

    zu Audioshell

    System requirements: AudioShell is designed for Windows 2000/XP and higher 32 bit systems.

    Gruß


  • Fehlende MP3 Details unter Win XP 64Bit
    L lego
    MP3 & Co

    Moin

    ne verändert sich nix

    Interpretiere ich deine Antwort jetzt richtig und Du hast die Spalten im Exploiter eingestellt und werden keine Eigenschaften angezeigt?


    Oder hat sich mit der Installation von Audioshell nichts verändert? Was ich nicht nachvollziehen kann.

    Gibts Antworten von Dir auch in einer Version, mit der man vielleicht nicht aufs raten angewiesen ist? 😉

    Gruß


  • Fehlende MP3 Details unter Win XP 64Bit
    L lego
    MP3 & Co

    Hmmm

    bringt Dich ein mutiger Rechtsklick auf die Spaltennamen im Explorer weiter?

    Wenn Nein, dann ist wohl AudioShell angesagt.


  • Wird an Audiograbber noch gearbeitet?
    L lego
    Bedienung/Allgemein

    Seit 2003 ist der Kern von AG unverändert geblieben.

    Man korrigiere mich bitte, falls mich meine Wahrnehmung täuscht.


  • Welchen Plattenspieler kaufen?
    L lego
    Line-Aufnahme

    Gute Frage... so stand es in der alten Bedienungsanleitung. Entscheidender Punkt ist "das Verkleben", wie Du es nennst: Eben nicht verkleben, sondern über ein Gestänge, zweifach exzentrisch aufgehängt, läuft die Nadel über die gesamte Platte exakt parallel zur Rille, während sie bei einem verklebten einfachen Hebel zwangsläufig mal mehr, mal weniger schief steht.

    Ob es dafür auch noch andere Bezeichnungen gibt... keine Ahnung.
    Schau mal in diese Auktion, da habe ich zufällig gerade meinen Spieler gefunden - auf den Fotos sieht man auch die Aufhängung sehr gut.
    Danke Christof

    Sieht nach einer interessanten Detaillösung aus, eine Alternative zum Tangentialtonarm. Diese Lösung kannte ich in der Tat noch nicht. Der Spurfehlerwinkel dürfte damit in Tat kein Thema mehr sein.

    Zum CD-Wahn: Ich glaube die wenigsten die ihre LP's abstossen haben realisiert das CD's bisher eine max. Lebenserwartung von ca. 25 Jahren haben,

    Mir sind dazu bisher keine glaubwürdigen Zahlen die auf Massen-Untersuchungen von Kauf-CDs beruhen untergekommen, allerdings halte ich 25 und mehr Jahre für einen Massentonträger durchaus völlig ausreichend, denn selbst die als sehr zuverlässig geltenden MO-Datenträger (die ehemals populäre MD wäre ein Beispiel) werden mit etwa 30 Jahren beworben. Die Original-CDs können also als langlebig angesehen werden, denn die CD gibt es in Masse ja erst seit etwa 25 Jahren. Durchaus eine beachtliche Leistung bisher, denn Hinweise, dass es zu einem Massensterben kommen könnte gibt es meiner Kenntnis nach nicht. Die Frage wie lang die Dinger bei optimaler Lagerung wirklich halten, müssen wir also erstmal offen lassen.

    Was den "CD-Wahn" angeht, so vertrete ich die These, daß der Erfolg der CD mit dem sehr geringen Aufwand und der besseren Wiedergabequalität im Consumerbereich einhergeht. So man die CD ordentlich und angemessen behandelt klingt die CD immer so wie gleich nach dem Kauf und das obwohl man sie über die 25 Jahre sicher tausendfach abgespielt hat. Auf die nervigen analogen Artefakte wie Rauschen, Knistern, Brummen oder Knackser konnten eben die meisten verzichten. Auch ist der Komfort und die Wartungsarmut (auch hinsichtlich Verschleiss) eines CDP doch nun wirklich eine überzeugende Leistung.

    Um das Niveau eines 300 Euro-CDP überhaupt zu errreichen muß man schon einiges an Aufwand mit einem Schallplatten-Abspielgerät in Kauf nehmen. Anderseits ist gerade dieser "ritualhafte Umgang" ja scheinbar wieder in der Mode bei Liebhabern gekommen. Deshalb halten sich ja auch die Preise für die Neuflagen der LP doch erkennbar  oberhalb der für die CD.

    bei Rohlingen geht diese bis auf 5 Jahre runter. Manche sind sogar schon nach 4-5 maligem Abspielen kaputt.

    Selbst mit den entsprechenden Brennern und einer passenden Firmware-/Rohling-kombination habe ich von Selbstgebrannten noch nie etwas gehalten, dennoch sollten auch da 10 Jahre drin sein.

    Vinyl hingegen hält ewig, ich habe seber noch scheiben aus KIndertagen die sich schon 30-40 Jahre in meinem Besitz befinden und wie neu sind. Von den grandiosen Schellackplatten meines Opa's mal ganz zu schweigen.

    Nunja, aber schau mal in welchem Zustand diese Tonträger wahrscheinlich sind und wie verschleissanfällig diese Art Medium überhaupt ist. Von sehr gutem Zustand (1-2 mal abgespielt) bis sehr schlecht (Flohmarkt) ist in den meisten L-Sammlungen alles zu finden. Auch erhöhen bestimmte Tonanehmerarten und Schliffe eben diesem Verschleiss noch zusätzlich.

    Ich kenne verschleissarme Aufbewahrung eigentlich mehrheitlich so, daß man die auf einer transportierte Mucke gleich beim ersten Abspielen mit einer Bandmaschine (ab besten mit 19cm/s) oder einem guten Kassettendeck umkopiert, um so wenig Verschleiss wie möglich zu verursachen. Die "moderne Neuauflage dieses Vorgehens" ist sicher das Umkopieren per Audiokarte, also die Digitalisierung rüber auf den PC.

    Bei LPs die es nie als CD gegeben hat, gönne ich mir ab und an mal eine LineIn-Aufnahme, allerdings kann ich mich für die sehr aufwendige Restauration insbesondere von Flohmarktware nur sehr sehr wenig begeistern. Dennoch ist es manchmal recht amüsant Produktionen wie etwa von Klaus Wunderlich umzukopieren.

    Ansonsten halte ich es so, daß es mir immer mehr um die Musik ging, als um das Rumgemache mit den Medien, bzw. Tonträgern. Ich kann den Ritualen nunmal wenig abgewinnen, obwohl ich aus der Generation derer stamme, die mit LP aufgewachsen sind. 

    Gruss


  • Welchen Plattenspieler kaufen?
    L lego
    Line-Aufnahme

    Warum man mancherorts die alten Vinyls auf Biegen und Brechen madig machen muss und jedem zum Neukauf von CDs rät, bloss "weil das ja digital" ist, verstehe ich absolut nicht.

    Ich habe meinen Beitrag nochmal gegengelesen und seh nicht, daß ich LP-Käufe oder hier im Forum oder anderen Ortes auf Biegen und Brechen madig gemacht hätte.

    Wie kommst Du zu dieser Assoziation?

    Wer es sich leisten kann - oder so wie ich einen geerbt hat, der möge mal einen Plattenspieler mit Synchronnadelführung ansehen.

    Hierzu finden sich im Netz nur
    (http://www.google.de/search?client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&channel=s&hl=de&q=Synchronnadelführung&meta=&btnG=Google-Suche). Gibt es noch weitere Begriffe um diese Aufhängung zu recherchieren? Sicherlich dürften sich  ähnliche Arten geben den Kristal mit dem Röhrchen zu verkleben, nur eben unter anderem Namen. Auch ist mir nicht klar, was da zu was synchron gehen soll, ob MM oder MC usw. 

    Dazu noch vom Flohmarkt oder Ebay ein altes Lencoclean-Set, und Entrauschungstools etc. sind schon fast überflüssig bzw. können so behutsam angewendet werden, daß von einer Verschlimmbesserung nicht mehr gesprochen werden kann.

    Plattenwäsche schadet nie.
    Nassabspielen soll auch oft helfen.
    Je weniger muss man nach der Aufnahme an Rauschen, Knacksen und anderen Artefakten entfernen.

    Dennoch bleibt noch genügend Arbeit diese unvermeidlichen Störgeräusche zu entfernen.

    Gruss


  • Welchen Plattenspieler kaufen?
    L lego
    Line-Aufnahme

    Hallo

    Nunja,
    je nachdem welche LP Du mit welcher CD vergleichst, kommen höchst unterschiedliche Ergebnisse beim "Vergleich" rum. Vergleiche wie sie gern gemacht werden in bestimmten retroorientierten Liebhaber-Szenen, wo oberflächlich der Klang einer Revox-Bandmaschine mit hoher Bandgeschwindigkeit gegen eine 96 oder 128 CBR XING(old) mp3-Datei von einem China-Böller abgespielt antritt. Solch ein Vorgehen bringt nichts, ist aber ungewöhnlich populär.   

    Sicherlich gibt es LPs die besser klingen als die jeweiligen CDs, das liegt aber dann an der Aufnahmequalität an sich, präzise am verhunzten Master eines der beiden Tonträger, oft auch daran, dass das LP-Master lieblos als Vorlage für das CD-Master herhalten musste. Selbstverständlich muss das schief gehen, denn die technikbedingten Kompromisse bei der LP-Wiedergabe fallen ja bei der CD-Wiedergabe nicht an und entsprechend fremd klingt die CD.

    Je nachdem welche Aufnahme, bzw. welches Mastering man vor sich hat, ist mal die eine Produktion, mal die andere nach festgelegten Kriterien objektiv "besser" oder "schlechter". Eben diese objektiven Kriterien werden gerne subjektiv „umgebogen“, das ist nicht unbedingt ungewöhnlich für Liebhabereien. Entsprechend ordne ich dann auch solche Qualitätsaussagen ein.

    Der Klang von Vinyl ist und bleibt weitaus besser als der von CD.

    Subjektive Vorlieben mal außen vor gelassen, hat die CD die größeren Möglichkeiten guten Klang zu erzeugen, die LP ist auf vielerlei Arten bereits limitiert sobald Schneidstichel das erste Mal in das Master eindringt. LP-Wiedergabe erfüllt ja noch nicht einmal Teile der Hifi-Norm. Auch vergessen viele LP-Liebhaber, dass wer LP mit CD vergleicht oft die Masteringvorlieben der Tonmeisterinnen des jeweiligen Zeitgeistes und Dekade miteinander vergleicht. Man vergleicht also gern die 60er, 70er oder 80er nur zu gern mit den 90er. Ebenso oft nimmt man für "Vergleiche" ein mehrere KiloEuro teures LP-Equipment her um es mit einem 50 Euro CDP/DVDP zu messen, anstatt z.B. über den Digitalausgang an eine ordentlich Audio-Karte oder einen externen DA-Wandler zu gehen. Auch gibt es nach wie vor CDP/DVDP die über den verbauten Analogausgang ein hervorragend klingendes Signal ausgeben. 

    Insofern gilt es also nicht immer nur die im Massenmarkt erhältlichen Tonträger zu vergleichen, wenn man allgemeinverbindliche Qualitätsaussagen treffen möchte, sondern man müsste schon jeweils als Maßstab Medien wählen, die das jeweils machbare der jeweiligen Technik ausloten und nicht auf gefällig gesoundet sind. 

    Richtig ist aber sicherlich, dass der LoudnessWar und die dadurch erzeugten Intersample-Overs dem Klang der CD seit Ende der 90er nicht gerade zuträglich sind. Daraus aber den Schluss zu ziehen, dass die LP in irgendeinem Feld der Wiedergabe einer CD überlegen sei, ist ein gern und oft geäußerter "Fehlschluss" der subjektive Vorlieben über objektive Kriterien der Wiedergabegüte stellt und eben da im Feld der Wiedergabetreue ist die LP weit unterlegen, was aber natürlich nicht heißt, dass sie nicht gefällig und nett daherkommen kann im Klang. 

    Selbst von Vinyl gerippte mp3's haben einen besseren Klang als original CD's.

    Halte ich für ein Gerücht, eine höchst subjektive Sicht und für Einbildung. Geschmackssache. Über rein subjektive Vorlieben und Geschmäcker lohnt es sich nicht zu diskutieren, über die geäußerten technischen Qualitätsaussagen können wir aber diskutieren, denn  Blödsinn mag ich ungern zusammen mit zitierten Beiträgen meinerseits in einem Kontext so stehen lassen.

    Bei nem Bekannten von mir rauschen sogar die CD's mehr als Platten..... (wobei man dessen Equipment kaum bezahlen kann)

    Dann läuft da aber grundsätzlich etwas schief, denn für gewöhnlich hat eine Anlage nicht zu rauschen, auch Knacken, Knistern, Rauschen, Rumpeln, Brummen und Summen (oft bei voller Aussteuerung) gehören nicht zur guten Wiedergabe einer HiFi-Anlage, sind mEn unvereinbar mit hochwertiger Wiedergabetreue und (High Fidelity). Auch in Sachen Klirrfator 1-20% ist die LP nicht gerade ein Vobild hinsichlich ihrer Übertragungsqualitäten. Insofern mache ich bis auf Ausnahmefälle auch einen großen Bogen um die LP-Wiedergabetechnik, die eben diese "analogen Artefakte" mit sich bringt. In den Fällen wo sich die LP besser anhört zeichne ich sie auf, aber im Regelfall gewinnt doch die CD in irgendeiner Revision, denn analoge Artefakte sind für mich der störendste Aspekt überhaupt, den man bei LP ertragen muss. Manche Liebhaber verherrlichen sie, ich aber bin der Meinung, daß sie keinesfalls ein Musiksignal darstellen, welches vom Produzenten respektive Künstler sicher nicht gewollt und vorsätzlich zu einem Bestandteil von Musik gezählt wird. Ausnahme natürlich Mixes und Produktionen, die diese Nebenprodukte gezielt als Stilmittel einsetzen, aber auch da nervt es etwas. Im normalen Umgang jeodch ist die LP-Wiedergabe unglaublich kompromissbehaftet auch und gerade in Hinblick auf den Klang.

    Jedenfalls ist es so, dass in den zwei Rillen einer LPs keinesfalls Feen und Elfen wohnen, sondern dass irgendwer in einem  Masteringprozess dort unter speziellen Vorgaben und mit Rücksicht auf zahlreiche Limitierungen Musiksignale dort in einer der verschiedenen "Schriften" abgelegt hat, die einen Saphir oder Diamant zur Schwingung anregen. Mehr passiert da nicht, weniger aber auch nicht.

    Gruss


  • Welchen Plattenspieler kaufen?
    L lego
    Line-Aufnahme

    Hallo Lego, also ich bin da ganz deiner Meinung.

    Danke, freut mich.

    beide kommen aber bei weitem nicht (Direktvergleich) an die Klangqualität der LP's ran. Naja kann auch geschmackssache sein, ich bin ja auch schon fast ein Oldie.

    Nunja, es gibt nicht wenige Beispiele wo in der Tat aus technischen Gründen eine LP einfach nur besser klingen kann und muss als eine CD, auch wenn sonst natürlich die CD guten Klang zu transportieren. Die Alben der Red Hot Chili Peppers wären ein solches Negativ-Beispiel, wo es sich lohnt statt der CD die Lp zu kaufen.

    Da man bei der Herstellung des LP-Masters zB. auf die geringere Dynamik und andere Limitierungen achtgegen muss, werden dort scheinbar bessere oder andere Tonmeister engagiert, die offensichtlich ihren Job besser beherrschen und mit dem Schneidstichel umzugehen gelernt haben.

    Zum Thema CD's leihen: Also Musiksammler bin ich ja schon seit meiner Jugend,das Problem is das alles was von meiner Seite aus über den Webradiostream geht nachweisbar im Besitz des Vereins ist. Meine Alben bzw. meine Musik teile ich eher selten mit den Mitgliedern dh. ich decke fast alleine dieses Musikgenre ab und kann mir die Alben noch nicht mal von Kollegen saugen. Alles was noch nicht ind unserer DB ist muss ich eingeben und den Besitz der Alben per Scan-Bilder beweisen. So sind leider die Regeln der Gema und GVL.

    Irgendwie finde ich diese Grundeinstellung schon wieder gut, sie zeugt von Respekt gegenüber dem Künstler, auf wenn die zwischengeschalteten Verwertungsorganisation gleich nach korrupten Politikern zurecht verhasst sind.

    Sicherlich ich vertrete sonst die Meinung, dass jede Form von Musik, Kunst und Film "ein Geburtsrecht auf Freiheit hat", der freie Remix, das Cover und der uneingeschränkte Tausch und Nutzung im Familien- und Freundeskreis erlaubt gehört.

    (ich meine die Art von Tausch und Nutzung, die wir alle ohnehin praktizieren und mit gutem Gewissen vertreten können)

    ... denke ich schon dass "gewisse Regeln" und Mindestanforderungen, wie zB. der Besitz eines Tonträgers des Künstlers, "irgendwie" dazugehören, wenn man die Werke öffentlich aufführt möchte. Hier gilt es auch eine Art von Fairness zu zeigen, unabhängig davon, was uralte ständische Interessenvertretungen wie etwa die 100 Jahre alte Oma GEMA dazu sagen möchte.

    Weiter so, der erste Eindruck ist ein durchaus sympathischer, ein sympathischer (aus meiner Sicht). Sicherlich im Ergebnis gefälliger als das was sonst so an Webradio-Streams produziert wird und nur das wiedergibt, was man so auf LAN-Partys zusammengerafft hat. leider ein Nachteil der demokratisierung des Radiowesens über das Web.

    Für ein Programm-Radio sollte aber immer Platz sein. 

    Gruss
    Jochen


  • Welchen Plattenspieler kaufen?
    L lego
    Line-Aufnahme

    ... oder teure remasterd versionen.

    An dieser Stelle kann man einiges sparen.

    So man sie noch bekommt lohnt es sich eher die NicePrice-CDs  aus den frühen bis mittleren 90er zu kaufen.

    Mit den späten 90ern kam der Loudness-War und zu viele Remaster sind einfach nur lauter und leider auch vielfach überkomprimiert.

    Gruss


  • Welchen Plattenspieler kaufen?
    L lego
    Line-Aufnahme

    ich will nun mal meine ca. 400 LP's auf den Rechner ziehen.

    In welchem Zustand sind die LPs?

    Nun gibt es aber jede Menge USB-Plattenspieler und es soll schon was brauchbares bei rauskommen, da ich das dann über stream abspielen will.

    Mittels "USB-Plattenspielern" wird vermutich nie "was Brauchbares bei raus" kommen. 

    Ok das Vinyl-Feeling kan schon dabei sein, aber nicht unbedingt.

    Das Vinyl-Feeling oder besser den Storgeräuschpegel und die analogen Artefakte wird man eigentlich nie los. Leider ist Vinyl und schabend, bzw. spanabhebende Abspieltechnik einfach zu antiquiert, als das etwas bei rum kommt, was als halbwegs adäquat bezeichnet werden könnte. Als Vergleich sollte man ab und an immer mal die  sicherlich erhältlichen CDs einer zu digitalisierenden Produktion gegenhören.

    Was könnt ihr empfehlen damit sich die Arbeit lohnt jede LP 1;1 zu übertragen.

    Das 1:1 ist nicht möglich ist, ich würde ich davon abraten, immens viel Zeit in LineIn-Aufnahmen von LPs zu investieren. Die dahinterstehende Technik ist einfach zu kompromissbehaftet.

    Der letzte Test den ich las war grauenvoll, so das man es fast lassen sollte.

    Vermutlich war "der Test" nur praxisnah und hat keinen Hehl daraus gemacht, daß bei Vinyl-Restauration durch Laien nichts Zufriedenstellendes bei rum kommt.

    Mit dem Votum "Lass es einfach" tut man Dir im Regelfall sicherlich einen Gefallen.

    Sorry und Gruss
    Jochen


  • M4A nach MP3 bzw. WMA
    L lego
    MP3 & Co

    Ich hab letztens ne CD von nem Freund bekommen. Auf der CD war alles im M4A format und das kann ich aufm I-pod leider net abspielen. Jetz wollt ich mal fragen ob es vllt. ein Programm zum Umwandeln vonM4A Dateien gibt.

    Dein iPod wäre der erste, von dem ich höre, daß er das apple-eigene m4a-Format nicht abspielen kann.

    Ich glaube Du kriegst es einfach nur nicht gebacken. (wie sehr viele der Applekäufer, iTunesnutzer und iPod-Fanboys).

    Wie wärs wenn Du mal die Bedienanleitung liest, in einem MAC oder iTunesforum fragst oder es einfach sein läßt. Nicht jeder schafft es m4a-Dateien über iTunes auf einen iPod zu schaufeln.

    Gruss

    PS: Ich hätte es übrigens ohne Bedienanleitung und Tutorials zu iTunes auch nicht geschafft, weil Apple genauso vior den Hintern ist wie MS "Playsforsure".

    RTFM!


  • Tracklänge nach VBR-Codierung fehlerhaft
    L lego
    MP3 & Co

    Wie ich sehe konntest Du Dir ja schon selbst die nötigen zusätzlichen Infos verschaffen.

    Sehr schön.
    Gruss


  • Tracklänge nach VBR-Codierung fehlerhaft
    L lego
    MP3 & Co

    Ich geh mal davon aus, daß Du iTunes 6 oder 7 verwendest.

    Kannst Du mal eine oder mehrere betroffene Dateien mittels mp3utility untersuchen lassen und uns Auskunft darüber geben ob die Dateien beschädigt (desyncronisiert) sind.

    iPod und iTunes reagieren übrigens häufig auf die von Dir beschriebene Art auf desynchronisierte mp3.

    Beispiele:
    http://www.itunesforum.de/viewtopic.php?p=14969
    http://www.itunesforum.de/viewtopic.php?p=7968

    "kaputte MPEG-Dateien" entstehen zB durch Dateitransfers, wenn der USB-IDE Adapter zu einer externen Festplatte nicht korrekt funktioniert.


  • musik vom PC
    L lego
    Bedienung/Allgemein

    Bei einzelnen Titeln unbekannten Ursprungs gibt es meines Wissens keine Möglichkeit nachträglich an die Titelinfos zu kommen.

    http://musicbrainz.org/doc/MusicBrainzTagger
    http://www.foosic.org/


  • Audiograbber für Linux
    L lego
    Bedienung/Allgemein

    Desweiteren gibt es unter Linux bereits genügend Software, die sich dem Rippen und Encodieren von CDs widmet. Eine nicht geringe Zahl davon benutzt die Open Source -Software CDparanoia, die mithin sogar so etwas ähnliches wie einen Secure Mode bietet.

    Insoweit bleibt es fraglich, ob sich überhaupt jemand für den Quellcode von Audiograbber interessieren würde.

    Gruss


  • ASPI nur unter Administrator möglich
    L lego
    Bedienung/Allgemein

    bei mir auch:

    Firebird 1.5


  • MP3 von der Festplatte aus erstellen
    L lego
    Off Topic-

    Vielleicht solltet Ihr die mal löschen.

    Eventuell ist das der Grund warum so viele Irrläufer (evtl. über Google) zu Euch kommen.

    Oder vielleicht hat irgendeine Zeitschrift/Homepage Audiograbber mal zum "umwandeln" angeprisen. Ihr solltet mal bei den Leuten nachfragen, warum sie überhaupt auf die Idee kommen.


  • Hörproben mit Titelliste
    L lego
    MP3 & Co

    Ich helfe auch gern, natürlich gegen Bares (äh Spenden).

    Stundensatz: Beratung: 40 Euro
    Stundensatz: Programmierung: 80 Euro
    Stundensatz: Datenbank-Entwicklung 100 Euro
    Stundensatz Maschineneinsatz: 12 Euro 


  • nochmal für ganz blöde
    L lego
    MP3 & Co

    Ist die Musikqualität auf einem normalen mp3-Player eigentlich besser als die auf dem mp3-Player eines Handys? Ich glaube, grundsätzlich nicht.

    Guten Tag

    Normalerweise kann man von einem deutlich besseren Klang ausgehen, wenn man zB einen iRiver, Creative oder Sony-Mp3-Player einem Handy gegenüberstellt. Verantwortlich dafür sind die besseren Ausgangsverstärker, die auch besser mit den (zB hochohmigen) Anschlusswerten eines K(n)opfhörers zurechtkommen. Besserer Klang also  im Sinne von niedrigerem Klirr, höherem Signalrauschabstand und ausgeglichenerem Frequenzgang. Selbst der iPod dürfte noch besser klingen als die beseren der Handys.   

    Was die preiswerten mp3-Player (zB Usb-Sticks) betrifft, so haben sie sicherlich recht, in ihnen dürften ähnlich preiswerte Bauteile und Operationsverstärker wie in den Handys verbaut werden, entsprechend auch das Klangniveau. 

    Allerdings ist das Abspielen von mp3 bei Handys auch nur ein zusätzliches Feature, niemand erwartet den Klang eines iRiver 340 von einem Telefon.

    Rein technisch ist es mp3 schon nicht möglich Frequenzen bis 20.000 Hz zu "konservieren". Sieht man mal von Tricks wie SBR (mp3Pro) ab, so kommt es bei mp3 mit solch extrem niedrigen Bitraten immer zu einem Tiefpass-Verhalten, daß eine obere Grenzfrequenz irgendwo zwischen 4.000 und 10.000 Hz hat, also deutliche Probleme mit der Höhenwiedergabe.

    Gruss


  • Aussetzer beim Abspielen von mp3
    L lego
    Off Topic-

    Schau Dir das ganze doch mal mit dem Process Explorer von Sysinternals an. Vielleicht findest Du den "Störenfried" ja damit.

    http://www.sysinternals.com/Utilities/ProcessExplorer.html
    http://www.wintotal.de/softw/index.php?id=533

    Das Programm kann auch alle laufenden Prozesse in eine Datei protokollieren.

    Ich tippe mal auf einen Virenscanner oder einen Dienst der regelmäßig irgendetwas abfragt. 

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