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Audiograbber Forum

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tigre

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Aktuell Bestbewertet Umstritten

  • 128kb stereo = 64 kb mono?
    T tigre
    MP3 & Co

    Wenn der (Original)Track in Mono ist, dann ist die Qualität mit 128kpbs (joint) stereo praktisch genauso gut wie mit 128kbps mono, also wesentlich besser als mit 64kbps.

    Wenn der (Original)Track stereo ist, entspricht 64kbps mono meist 80-96kbps (joint) stereo, ausser beide Kanäle sind völlig unabhängig - dann ist deine Annahme richtig.


  • Joint Stereo oder lieber Stereo?
    T tigre
    Bedienung/Allgemein

    Hallo,

    ich habe nun schon oft gelesen, dass...
    Hydrogenaudio ist das Forum, in dem die Entwickler und "Tester" von lame zu finden sind. Sehr empfehlenswert zum Lesen. 😉

    ...
    je höher die Bitrate, desto weniger Sinn macht Joint-Stereo im Vergleich zu Stereo.
    ...

    Im Prinzip ein guter Gedanke, aber leider nicht ganz richtig. Komprimier' doch mal irgendein File (stereo natürlich) mit --alt-preset standard. Du wirst feststellen, dass einige Frames mit 320kbps kodiert werden, davon einige in kanalgekoppeltem Stereo). Da für --alt-preset standard joint stereo benutzt wird, ist es naheliegend, dass für dieselben Frames - mit "normalem" kanalgetrennten Stereo kodiert, also bei Benutzung von -m s - eigentlich Bitraten von ~400-450kbps nötig wären. Fazit: Da dies nicht möglich ist, muss lame bei der Benutzung von -m s auch bei konstant 320kbps an einigen Stellen die für Stereo verwendeten bits woanders einsparen, was zu hörbaren Problemen führen kann.

    Die Tests, die bei der Entstehung der --alt-presets durchgeführt wurden, haben eindrucksvoll gezeigt, dass die von --alt-preset insame verwendete Methode zu entscheiden, ob ein Frame kanalgetrennt oder kanalgekoppelt kodiert wird (joint stereo heisst hier nicht, dass alles kanalgekoppelt kodiert wird, sondern, dass der Stereo-Modus nach Bedarf ausgewählt wird!), keine hörbaren Unterschiede im Stereo-Bild im Vergleich zur Verwendung von -m s bringt, wohl aber Vorteile beim Vermeiden von Artefakten.

    ...
    --alt-preset insane -m s -q 0 (oder 1)
    ...

    -q 0 ist experimentell. Es ist kein Fall bekannt, in dem die Verwendung Verbesserungen gebracht hätte, es können aber durchaus in Einzelfällen gravierende Verschlechterungen auftreten, da es nicht genügend getestet ist. Außerdem ist es langsam.

    Wer wirklich genau hin hört und seinem Gehör vertraut,
    wird mir zustimmen, dass sich ein Lied, kodiert mit...
    320 kBit/sec - Höchste Qualitätsstufe - Normal Stereo
    besser anhört, als sämtliche Sparmodis (VBR/ABR/JStereo).

    So generell ist diese Aussage bestenfalls als fragwürdig einzustufen. Schon mal mit ABX Programmen experimentiert? (Mehr dazu in den FAQ bei Hydrogenaudio - s. o.)

    Mir ist aufgefallen, dass gerade der Surround (ich habe eine recht gute Anlage) unter Joint-Stereo leidet !

    Das kann gut sein ... Das "Umrechnen" von Stereo zu Surround geschieht ja durch das Ausnutzen von geringfügigen Phasendifferenzen, die eigentlich unhörbar sind. Unhörbares wegzulassen und dadurch Platz zu sparen ist ja gerade der Sinn von verlustbehafteter Kompression. Das ist ähnlich, als würde man ein mp3 nehmen und die Kanäle voneinander abziehen (Gesangentfernung für Karaoke...) und sich wundern, dass plötzlich Artefakte zu hören sind, die vorher vom Gesang verdeckt waren. Für Surround ist fraglich, ob verlustbehaftete Kompression überhaupt sinnvoll ist (wenn überhaupt, könnte MPC oder Wavepack lossy geeignet sein). Beiträge zu Surround und MP3 gibt es übrigens auch bei Hydrogenaudio.

    CU tigre


  • AAC
    T tigre
    MP3 & Co

    AAC hat prinzipiell das Zeug, der Nachfolger von mp3 zu werden (wäre mir lieber als WMA 😉 aber die meisten Sympathien hat bei mir Vorbis). Die formatbedingten Beschränkungen (-> Qualitätsprobleme bei hohen Bitraten) von mp3 sind behoben, bei niedrigen Bitraten kann es auch konkurrenzfähig sein/werden (auch schon ohne SBR), das Format an sich hat jetzt schon breite Unterstützung (Hardware-support). Patent-Probleme (wie bei Vorbis, wo patantierte Technologien durch andere ersetzt werden, was manchmal unnötige Umstände macht oder Musepack, wo ungeklärte Patentverhältnisse die Verwendung rechtlich unklar und somit Hardware-Support unwahrscheinlich machen) existieren nicht. Lizenzen für patantierte Technologie wurden/werden, falls nötig, einfach zugekauft (wie bei SBR).

    Momentan fehlt allerdings (noch)

    • ein anständiges verbreitetes Tagging-System
    • Replaygain Unterstützung
    • Enkoder, die mit massiven Tests auf Qualität getrimmt sind (wie es z. B. bei lame oder mpc der Fall ist). Es wird zwar angenommen, dass die für den Endverbraucher verfügbaren Enkoder schon in einigen Punkten lame überlegen sind (pre-echo), andererseits ist IMO bei lame (3.90.2/3.92) die Sicherheit, keine überaschenden "katastrophalen" Ergebnisse zu bekommen, im Momennnt noch größer.

    Da ich keinen AAC-fähigen Hardware-Player habe, benutze ich AAC höchst selten. Auf dem PC ist MPC "Mittel der Wahl", für Videos Ogg Vorbis (+DivX/XviD -> OGM) und sonst mp3 (lame oder gogo wenn's schnell gehen soll).


  • AAC
    T tigre
    MP3 & Co

    http://rarewares.hydrogenaudio.org/aac.php
    Wenn du erstmal mit verschiedenen Einstlellungen rumprobieren willst, ist Psyteldrop zu empfehlen.

    @Spunky: SBR ist übrigens eine mögliche Erweiterung von AAC (heisst es dann nicht AAC+?), ist aber in den z. Zt. kostenlos erhältlichen Enkoder noch nicht integriert (auch nicht bei Nero). Für niedrige Bitraten hat SBR durchaus Sinn, oder willst Du behaupten, dass bei 64kbps mp3 besser klingt als mp3pro?


  • Frage zur VBR
    T tigre
    Bedienung/Allgemein

    Hi

    Es gibt eine Variante wo das Sinvoll ist:
    Autoradio...

    Manche MP3-Autoradios haben 32kbs stellen ned gern! Daher kann es durchaus sinn machen, 128 als minimum einzustellen. 300 als MAximum ist aber mit sicherheit schwachsinn.

    --> Es gibt einen zusatzparameter für die Lame.exe mit welchem genau dieses Radio-Problem behoben wird. Weiss ich allerdings nimmer genau, hab keine Zeit zum suchen..
    -F
    aus der lame Dokumentation:

    -F strictly enforce the -b option
    This is mainly for use with hardware players that do not support low bitrate mp3.
    Without this option, the minimum bitrate will be ignored for passages of analog silence, ie when the music level is below the absolute threshold of human hearing (ATH).

    -b n : Bitrate (bei CBR) oder min. Bitrate (bei VBR/ABR)
    -B n : max. Bitrate (bei VBR/ABR)

    mögliche Werte für n (aus der lame Dokumentation):

    For MPEG1 (sampling frequencies of 32, 44.1 and 48 kHz)
    n = 32,40,48,56,64,80,96,112,128,160,192,224,256,320
    For MPEG2 (sampling frequencies of 16, 22.05 and 24 kHz)
    n = 8,16,24,32,40,48,56,64,80,96,112,128,144,160


  • Nero Plugin Lame
    T tigre
    MP3 & Co

    Es klingt wesentlich besser, wenn Du zusätzlich -a (oder -m m) für mono einfügst (falls das Dein Player "verkraftet"). Du könntest dann sogar

    --alt-preset cbr 32 --resample 44.1 -a %s %d

    verwenden. 32kbps konstante Bitrate - kleiner geht's nicht bei 44.1 kHz.


  • Nero Plugin Lame
    T tigre
    MP3 & Co

    Mit Lame.exe kann man die Samplingrate wie gewünscht einstellen. Die --alt-presets stellen sie allerdings von sich aus so ein, das die Qualität/Bitrate optimal ist (ohne Rücksicht auf Beschränkungen mancher Player). Ich weiss nicht genau was bei Nero bei ABR 8 herauskommt - ich schätze das Nero plugin verwendet statt --alt-preset <xxx> einfach nur --abr <xxx> (welche Bitrate haben die produzierten MP3s denn? Mit Sicherheit > 32kbps, denn das ist das untere Limit bei 44.1 KHz), aber...

    Niedrige ABR bitraten (< 80 kbps) in Verbindung mit 44.1kHz Samplingrate funktionieren nur mit lame 3.92, nicht mit 3.90.2!

    Also z. B. --alt-preset 64 --resample 44.1

    Falls der Player mono verträgt, ist

    --alt-preset 64 -a --resample 44.1
    besser (für Hörbücher - Wozu Platz für Stereo verschwenden?)

    Wenn es dabei Qualitätsprobleme gibt ("Unterwasser-Klang", "Eiern", klingeln/zu scharfe "s"), hilft (neben höherer Bitrate) ein niedrigerer Tiefpass (für Sprache reicht 8kHz bei Weitem), ein paar bits an Wichtigeres "umzuverteilen", also:

    --alt-preset 64 -a --resample 44.1 --lowpass 8

    Für meinen Geschmack reicht für Unterwegs (öffentliche Verkehrsmittel ...) auch noch

    --alt-preset 48 -a --resample 44.1 --lowpass 6


  • Nero Plugin Lame
    T tigre
    MP3 & Co

    "--alt-preset standard" durch "--alt-preset 8" ersetzen. Statt der "8" ist jeder Wert zwischen 8 und 320 möglich. Falls bei --alt-preset 8 die Qualität zu niedrig ist, einfach höher gehen bis es passt.


  • MPC - Musepack
    T tigre
    MP3 & Co

    Mausau's audio plugins for Nero Burning ROM

    Wie's geht steht auf der Seite. MPC -> Audio-CD geht, MPC->MP3 CD geht nicht (bräuchte auch einen sehr schnellen Computer, zumindest für lame --alt-presets).


  • Normalisierung
    T tigre
    Bedienung/Allgemein

    ? Wenn ich 98% einstelle hören sich einige MP3's ziemlich komisch an.
    Höchstwahrscheinlich Clipping, d.h. die Spitzen über 32768 werden "abgeschnitten". Folge: Verzerrung.

    90% ist aber auf meinem MP3 Player ziemlich leise.

    Mögliche Lösungen (am Besten in dieser Reihenfolge probieren):

    1. Lautstärkeregler aufdrehen 😉 - Hilft nicht:
    2. Anderen Kopfhörer (höherer Wirkungsgrad) und/oder anderen Player probieren - Hilft nicht, kein Geld übrig ... :
    3. Statt Normalisieren nach dem Enkodieren mp3gain benutzen (siehe Beitrag von Christof). Dabei am Besten die Lautstärke auf einen Wert ändern, bei dem kein Clipping auftritt, ist das zu leise, 1,5dB-weise erhöhen, bis ein akzeptabler Kompromiss zwischen Lautstärke und Clipping gefunden ist. - Immer noch nicht zufrieden?:
    4. Die CD(s) zu .wav rippen, einen guten Wave-Editor wie Cool Edit benutzen, Funktion hard oder soft limiting, abspeichern, zu mp3 komprimieren und Schritt 3 nochmals anwenden. Diese Methode macht alles lauter, verringert die dynamische Bandbreite und verändert den Klang, je nach Einstellung unterschiedlich stark. Meiner Meinung nach ist das Ergebnis auf jeden Fall besser als starkes Clipping. Probier's aus, ist Geschmacksache.

  • Guerillasoft tot!?
    T tigre
    Off Topic-

    http://ajvmp3.paradise.net.nz/Mp3Cue_v0.94.zip

    Google kann manchmal so hilfreich sein. ::)

    Im gelinkten Thread steht, dass der Autor seit Monaten nicht mehr zu erreichen ist, nichtmal für Leute, die ihm bei der EncSpot-Entwicklung geholfen haben.


  • Guerillasoft tot!?
    T tigre
    Off Topic-

    Guerillasoft tot!?

    Die Antwort ist in diesem Thread.


  • Audiograbber 1.82 Build 2 ist draussen
    T tigre
    Bedienung/Allgemein

    Zum Beitrag von Tigre: Das ist mir neu, daß das funktioniert. Möglich wäre, daß diese hierfür eigene Routinen implementiert haben. Audiograbber nützt nur die Features des Betriebssystems aus. Ich werde der Sache mal nachgehen.

    AG schafft es ja auch irgendwie, die Audiodaten digital von der CD auf die Festplatte zu bekommen. Wenn ein Track komplett als .wav-File vorliegt, kann man ihn mit jedem Player abspielen. Das selbe Prinzip müsste doch auch in Echtzeit funktionieren, vorausgesetzt, das Laufwerk ist fähig, schneller als mit 1facher Geschwindigkeit zu grabben.


  • Audiograbber 1.82 Build 2 ist draussen
    T tigre
    Bedienung/Allgemein

    Win 98SE unterstützt keine digitale Wiedergabe über das IDE-Kabel! Das geht erst ab Win2000!

    Christof

    Komisch ... ??? Ich habe Windows 98SE und kein audio-Kabel von der Soundkarte zum CD-Laufwerk. Winamp und ExactAudioCopy können beide CDs, die in diesem Laufwerk sind abspielen (und aus dem Soundkarten-Ausgang kommt dabei laut und deutlich das, was rauskommen soll). Wie das, wenn nicht digital über das IDE-Kabel?


  • Steinberg MP3 pro 4.0 oder Audiograbber?
    T tigre
    Bedienung/Allgemein

    ich verwende derzeit Steinberg (bin zufrieden) und mich würde interessieren, ob Audiograbber "besser" ist was Kopierschutz und Klang betrifft. (rippe in .ogg)
    OggEnc GT3 beta 1 ist (klanglich) das wahrscheinlich beste Ogg Vorbis der Welt, nur -q 5 bis -q 10 sind möglich, die Bitrate ist etwas höher als bei ogg 1.0. Gute, übersichtliche Tipps zum Thema gibt's bei http://www.audiohq.de.vu/, Informationen im Überfluss und mit unergründlicher Tiefe bei http://www.hydrogenaudio.org.
    Wie der Umgang mit Audio-Kopierschutz gelingt, hängt zwar auch vom benutzten Programm ab, mindestens genauso entscheidend sind aber die Art des Kopierschutzes und das Laufwerk. Nützliche Informationen dazu
    hier, hier und hier.


  • Audiograbber und Musik-CD-Kopierschutz
    T tigre
    Verschoben aufgrund § 95a UrhG 2003

    @ixenix:
    Wie von mir bereits weiter vorne in diesem Thread angedeutet, ... Soweit ich weiß hat Key2Audio mehrere Sessions ... Was helfen könnte, die Audio-Daten trotzem digital zu extrahieren (also mit AG) ist der Marker- oder Isolierband-Trick. Dabei ein paar kleine "Fitzel" Isolierband an gegenüberliegenden Stellen so auf die CD kleben, dass die Äußeren Ringe davon bedeckt werden. ... ist die Methode bei CDs die zusätzliche Daten-Tracks enthalten, also auch CDS200 einen Versuch wert. Ich konnte damit auch ein Laufwerk davon "überzeugen", "Mensch" zu grabben.


  • Bester ENCODER?
    T tigre
    MP3 & Co

    Wie kann man WMA & mp3pro empfelen?
    In meinen Ohren der letzte Dreck.

    Warum liest Du das Posting nicht richtig?

    Bei 64 kbps ist MP3Pro besser als Ogg Vorbis und WMA9 ist, wenn überhaupt, in diesem Bitratenbereich nur minimal schlechter.

    Pauschal gesagt würd ich dir zu Lame 3.90.2 raten.

    > Falls Du von mp3 redest: > 128kbps lame 3.90.2 mit
    > --alt-presets, < 128kbps fhg (frauenhofer)

    Danke. 🙂 Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Doch, eigentlich schon:

    @ tigre:
    Wie kann man WMA & mp3pro empfelen?
    In meinen Ohren der letzte Dreck.
    Bei so niedrigen Bitraten ist immer ein Unterschied zum Original hörbar. Welche Art von Unterschied einen mehr stört, ist Geschmacksache, wie Dein Kommentar eindrücklich zeigt. Gerade die Tatsache, dass es Geschmacksache ist, sollte Grund genug sein, bei Antworten auf solche Fragen Alternativen aufzuzeigen, damit sich der Ratsuchende selbst ein Urteil bilden kann. Es gibt natürlich abgesehen von der Audio-Qualität noch andere Gründe, das eine oder andere Format zu bevorzugen oder abzulehnen (z. B. Tagging, Verfügbarkeit für unterschiedliche Platformen, Besitz eines großen Microsoft-Aktienpakets 😉 ), über die man mit einer Forum-Suche mehr als genug herausfinden kann.


  • Bester ENCODER?
    T tigre
    MP3 & Co

    Welches ist der derzeit beste Encoder?
    Für Audio:
    a) wenn gut="kein Unterschied zum Original feststellbar": Verlustfrei, z.B. monkeys audio, flac, shorten, wavpack (, rar, zip, ...) Hier liegen die Unterschiede hauptsächlich in der Geschwindigkeit (und ein paar % Größenunterschied)
    b) wenn gut="möglichst klein bei annehmbarer Hintergrundmusikqualität": Ogg Vorbis, WMA9, mp3pro; Bitraten in der Gegend von 64kbps
    c) wenn gut="sehr hohe Originaltreue ohne Platzverschwendung": Musepack (mpc) standard oder extreme (160-200kbps)

    Falls Du von mp3 redest: > 128kbps lame 3.90.2 mit --alt-presets, < 128kbps fhg (frauenhofer)

    Gibt es bei den Encodern hinsichtlich der Qualität der umgewandelten Dateien große Unterschiede?

    Je höher die Bitrate, desto kleiner der Unterschied. Was genau groß oder klein heisst ist wohl sehr individuell, d. h. vor allem vom Training abhängig.


  • Audiograbber und Musik-CD-Kopierschutz
    T tigre
    Verschoben aufgrund § 95a UrhG 2003

    CD-Freaks Link korrigiert. Probier's nochmal.


  • Audiograbber und Musik-CD-Kopierschutz
    T tigre
    Verschoben aufgrund § 95a UrhG 2003

    Ist ein guter Tip mit den Plextools. Nur hab ich leider
    nen gebrauchten Brenner, da war keine Cd bei...

    Kann mir jemand das Programm zumailen?
    Bittebitte 😉

    Download-Links bei CD Freaks.

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