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Audiograbber

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  4. mp3gain macht normalisieren überflüssig

mp3gain macht normalisieren überflüssig

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  • S
    S
    spunky
    schrieb am zuletzt editiert von
    #13

    Was man auf alle Fälle machen könnte, ist mp3gain im GettingStartet-Dokument und in der Hilfe-Datei zu erwähnen.

    Gruß Spunky

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • S
      S
      spunky
      schrieb am zuletzt editiert von
      #14

      Hatte nun endlich mal die Zeit, es auch mal zu testen. Wie nicht anders zu erwarten funktioniert es auch bei meinem Rio Volt 100 problemlos. So denn - Normalisierung ade....

      Zum Programm mp3gain hätte ich jedoch noch ein paar Fragen.
      In dem Fester gibt es eine Spalte mit der Bezeichnung "Max Noclip Gain". Verstehe das so, dass hier aufgelistet wird welche Gain-Änderungen vorgenommen werden können, so dass keine Clips mehr auftreten. Ist das so?

      Was sind diese Clips eigentlich genau?

      Danke und Gruß
      Spunky

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • B
        B
        benjamin_lebsanft
        schrieb am zuletzt editiert von
        #15

        clipping ist so ähnlich wie übersteuern. Ich erklärs mir immer mit ner sinus kurve die oben abgeschnitten ist. Kannst dir ja vorstellen wie des klingt. Der macht des also maximal so laut, das keine "Stücke" abgeschnitten werden!

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • D
          D
          deleted
          schrieb am zuletzt editiert von
          #16

          Hallo Jungs!

          Verwechselt da nur mal nicht zwei Dinge.

          NORMALISIEREN heißt den gesamten Pegel eines Tracks auf
          den höchstmöglichen Wert anheben. Ist der Peak eines Tracks
          bei z.B. -2.16 dB unter 0 ( 0 ist der lauteste Wert den ein
          Signal haben kann - bei einer CD geht der Range von -96 dB
          bis 0 dB) dann kann mann durch Normalisieren den gesamten Pegel
          um 2.16 dB anheben ohne dabei das Verhäftnis der Lautstärken
          zueinander zu verändern.

          Will ich nicht, daß die Durchschnittslautstärke eines Tracks wegen
          ein paar wenigen lauten Spitzen sehr niedrig bleibt dann kann
          ich einen Track

          KOMPRIMIEREN oder LIMITIEREN

          Der Kompressor/Limiter regelt nur die lauten Stellen herunter und
          dannach kann man durch Anheben der Gesamtlautstärke den
          gewonnenen Headroom dazu nutzen die Gesamtlautstärke zu
          erhöhen...

          Liebe Grüße

          Manfred

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • B
            B
            benjamin_lebsanft
            schrieb am zuletzt editiert von
            #17

            Was ich bisher getestet habe gibt leider zwei Unterschiedliche Arten von Normalisierung. Eine lässt die Dynamik ganz die andere nicht. Ist von Programm zu Programm unterschiedlich, warum ?

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • S
              S
              spunky
              schrieb am zuletzt editiert von
              #18

              Habt Ihr ein paar Links mit Hintergrundinfos zur Normalisierung? Hab zwar aus unterschiedlichen Quellen mitbekommen, daß Normalisierung viel kaputtmachen kann, aber Detailinfos wären nicht schlecht.

              Frage an Stefan: Welche der beiden Varianten verwendet der AG? Kannst Du da auch ein paar Details posten.

              Gruß Spunky

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • D
                D
                deleted
                schrieb am zuletzt editiert von
                #19

                In der professionellen Studio Technik wird dieser Begriff nur im
                Sinne meiner oben genannten Ausführung verwendet. Im Internet
                werden solche Begriffe oft durch anfängliche Unwissenheit anderst
                verwendet und bekommen somit oft mehrfache Bedeutungen und
                stiften somit relativ viel Verwirrung. So als wenn alle Leute
                Joint Stereo nach den Maßstäben des Xing Encoders messen.
                Einmal einen schlechten Ruf und das verbnreitet sich wie die Hölle.

                Also Spunky über welche Normalisierung willst Du jetzt noch was
                wissen - über die richtige NORMALISIERUNG im ggs. zur COMPRESSION/LIMITIERUNG
                oder über irgendeine Normalisierung die in jedem semi-prof. Programm
                verschieden gemeint sein kann.

                Schau Dir mal Audio Editoren wie z.B. Sound Forge oder WAV-Lab
                von Steinberg an. Da wirst Du unter Normalisierung immer nur die
                Anhebung der höchsten Spitze (lauteste Stelle) auf Digital 0dB
                vorfinden - alles andere, das dann auch wirklich klangbeeinflussend
                sein kann, findest Du unter DYNAMICS -> wie Kompressor, Limiter
                oder nicht so professionell unter Booster, (Loudness)Maximizer usw.
                Dies sind Begriffe die von Firmen nur zum besseren Verständnis für
                den User verwendet werden, da der Begriff mehr über das was wirklich
                passiert aussagt als die Begriffe Brickwall-Limiter usw.

                Hoffe das hilft etwas weiter...

                Manfred

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • W
                  W
                  weingeist
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #20

                  Halloch zusammen

                  @Manfred
                  Und was ist nun dass, was wirklich gut ist, ein externes Tool?

                  Wenn ja, welches ist gut und Freeware?
                  Profiprogramme können sich die meisten nicht leisten... 😕

                  oder soll man eben dieses MP3-Gain verwenden?

                  Gruss Weingeist

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • D
                    D
                    deleted
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #21

                    Also NORMALISIEREN kann jedes noch so kleine Audiobearbeitungsprogramm.
                    Jede Shareware, Freeware usw. die WAV-Dateien bearbeiten kann.
                    Der Algorithmus zum Normalisieren ist sozusagen das 1x1 jedes Editors -
                    wie Lenken beim Auto.

                    Es ist immer besser ALLE Bearbeitungsschritte vor dem
                    Umwandeln in irgendein LOSSY Format wie MP3 zu machen, da sich
                    ja die akustischen Grundlagen für die Codecs durch verschiedene
                    Pegel in der Ausgangsdatei (SOURCE) ändern.

                    MP3GAIN macht haargenau das Selbe wie der Normalisierungs-Algorithmus.
                    Es multipliziert jedes Sample genau mit dem selben Multiplikator.
                    Beim Normalisieren werden halt sofort die Ergebnisse als neue WAV
                    auf die Festplatte gespeichert - bei MP3GAIN wird der
                    Multiplikator vor eine in Klammer gesetzte Gruppe mit Werten
                    gesetzt und muß halt beim Abspielen errechnet werden. So
                    habe ich zumindest dieses Programm aus euren Erklärungen
                    verstanden. Was mir allerdings unklar ist - ob das Programm
                    jeden Multiplikator zuläßt?

                    Das würde nämlich heißen. daß eine im Vorhinein schon normalisierte
                    Datei, die ja dann eigentlich nicht mehr, ohne klangverändernd
                    zu wirken, lauter gemacht werden kann durch MP3GAIN nochmal
                    z.B. mit dem Faktor 2 multipiziert werden könnte.

                    Da müßte alerdings alles was die Hälfte der möglichen Lautstärke
                    übersteigt schon in den Clipping-Bereich kommen und auf's Ärgste
                    verzerren.

                    Da wäre es natürlich klug wenn das Programm vorher die höchste
                    Spitze (Peak) im Track sucht und keinen höheren Multiplikator
                    zuläßt als den, der genau das MAX der Lautstärke (welche digital
                    dargestellt werden kann) erreichen kann. Das hieße bei einer schon
                    normalisierten Datei also nur mehr den Faktor 0 - also NIX.

                    Wenn es dieses Clipping mit irgeneinem Algorithmus abfangen und
                    korrigieren kann dann sind wir schon nicht mehr beim Normalisieren
                    sondern schon bei anderen (klangbeeinflussenden) Edits.
                    Hier müßte z.B. schon eine Compressor/Limiter Funktion herhalten.

                    Ich glaube CoolEdit gibt es überall im Internet als Shareware
                    zum Testen. Seht doch einfach mal unter Audio-Bearbeitungs-Software
                    in den diversen Softwaresammlungen nach...

                    Vielleicht kann Benni oder sonst irgendwer Kontakt mit dem Autor
                    von MP3GAIN aufnehmen und erfragen, was das Programm wirklich
                    tut.

                    Liebe Grüße

                    Manfred

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • D
                      D
                      deleted
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #22

                      Übrigens - wen es noch interessiert warum manche Songs auf CD lauter
                      oder leiser sind und trotzdem die oberste Schwelle - also Digital 0 dB -
                      erreichen...

                      ... Hier ein kleines Beispiel.

                      Stellt Euch eine Orchesteraufnahme vor die in einem Autoradio abgespielt
                      wird. Ihr hört eine Symphonie mit zwei lauten und zwei leisen Sätzen
                      (so nennt man übrigens die Teile einer Symphonie)  😉
                      Man müßte andauernd die Lautstärke umstellen da man die leisen
                      Sätze fast gar nicht hört die lauten aber aus den Boxen donnern.

                      Da auf eine CD nur Zahlen geschrieben werden können und
                      diese auch immer nur einen bestimmten Wert annehmen können
                      ist der Bereich der Lautstärke begrenzt. Bei der CD ist das der
                      Wert der mit 16 bit angegeben wird. d.h. wir können den Bereich
                      zwischen MIN und MAX somit in 65536 Abstufungen unterteilen.

                      Das entspricht zwar noch immer nicht der originalen 'Rundheit' der
                      analogen Kurve aber die eckige Rasterung ist schon so klein, daß
                      sich unser Ohr etwas vortäuschen läßt. Es ist also nicht mehr in der
                      Lage den Unterschied zu erkennen.

                      1 bit kann 2 Werte darstellen - 0 und 1
                      8 bit können 256 Werte darstellen -> 1 Byte
                      16 bit oder 2 Byte können demnach 256x256 Werte darstellen

                      Das lauteste Signal eines Tracks darf somit, bei voller Aussteuerung,
                      den Wert 65536 annehmen.

                      Bei unserer Orchesteraufnahme ist der Dynamikumfang durch die
                      Natur der Klangquelle riesig groß. Da kann man nur sehr schwer die
                      Dynamik eingrenzen (Limiter -> Limit = Grenze) weil die lauten Stellen
                      auch wirklich aus lauter Musik bestehen die auch laut gemeint ist und
                      demnach auch laut reproduziert werden sollte.

                      Aber jetzt stell Euch die selbe Situation einmal bei einem Sänger im
                      Studio vor. Die Signale die den größten Druck auf die Membran
                      des Mikrophones verursachen sind eigentlich relativ unwichtig.
                      Es handelt sich hier um S oder P. S zischeln und P poppen.
                      Beide sind sehr schallintensiv und lassen den Pegelmeter hochschnellen.

                      Wenn ich jetzt ein paar sehr laute S und P in der Vocal-Line habe
                      ist der Rest der Stimme relativ leise aufgenommen da die unwichtigen
                      S und P den Platz um die 65536 einnehmen.

                      Da bei vielen älteren CDs die Compressor/Limiter noch nicht so
                      brutal eingesetzt wurden wie heute ist es jetzt so, daß dort eher
                      unwichtige und teilweise auch unhörbare Signalspitzen
                      das Digitale MAX erreichen und somit die Durchschnittslautstärke
                      wesentlich herabsetzen. Auch Normalisieren würde hier nicht helfen
                      da ja der höchste darzustellende Wert schon erreicht ist.

                      Deshalb werden die meisten Re-Master auf CD schon limitiert oder
                      Comprimiert um mit den neueren Konkurenten mithalten zu können.
                      Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe und wird in vielen
                      Fällen nur sehr halbherzig und schlecht vollbracht.

                      Da bei den neueren Aufnahmen jede einzelne Spur im Studio schon
                      dynamisch bearbeitet wird und somit eine besseren Durchnittslautstärke
                      erreicht und das Selbe nochmal am Master durchgeführt wird
                      kann man natürlich bei älteren Aufnahmen nie mehr die hohen
                      Pegel der neueren Aufnahmen erreichen ohne damit klangliche Einbusen
                      zu verbuchen. Dort wurde auf Radiotauglichkeit und Ellbogenkämpfe
                      mit dem nächsten Song oder Werbung um den Sieg im Lautstärkewettkampf
                      noch nicht so viel Wert gelegt wie heute.

                      Wenn ihr also 'schöne Musik' hören wollt dann laßt die originalen
                      Aufnahmen wie sie sind. Wenn es nur um Musik für's Autoradio geht,
                      wo man ohnehin soviele Nebengeräusche hat, daß jede Nuance in
                      der Musik sowieso verloren geht, dann könnt ihr die Songs (wenn
                      möglich) geschmackvoll in der Lautstärke aneinander anpassen.

                      Ein 128 kbit MP3 -

                      Im Autoradio ein Genuß - Im Walkman ein Krampf...

                      Manfred

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • B
                        B
                        benjamin_lebsanft
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #23

                        jo die meisten neuen CDs haben nen peak von 100% und clipping, dass es nur so pfeift echt. Das kotzt mich sowas von an.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • S
                          S
                          stefan
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #24

                          Manfred, du bist ja ein richtiger Experte auf dem Gebiet! Sehr anschaulich... 🙂 Ist das zufällig dein Hobby, oder arbeitest du in einer Softwarefirma, die sowas herstellt?

                          Zu Spunkys Frage, welche Arten der AG benutzt (sorry, dass ich so spät dran bin): AG kann beide Arten benutzen, und zwar im erweiterten Modus. Dort heißt die Option zum Limitieren/Komprimieren "Klangverdichtung"- ich dachte, dass "Komprimierung" an dieser Stelle viele User verwirrt, da dieser Begriff beinahe synonym ist mit Datenreduktion (z.B. MP3-Encoding). Mehr dazu in der Hilfe...

                          Soll ich diesen Begriff so beibehalten, ist er verständlich so? Oder hat jemand einen grundlegend besseren Vorschlag?

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • S
                            S
                            spunky
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #25

                            Danke Manfred für die Info's. Da bleibt eigentlich keine Frage offen.  😉

                            @Stefan
                            Laß die Bezeichnungen so wie sie sind. Ich hatte nur Benny's Antwort so verstanden, dass es zwei verschiedene Arten der Normalisierung gibt, zusätzlich zur Komprimierung (oder Klangverdichtung, um bei einem Begriff zu bleiben).

                            Jetzt is soweit alles klar, außer dass MP3gain dann doch nichts so gigantisch neues ist. Man hat lediglich den Vorteil, dass man die gemachte Normalisierung sehr einfach wieder rückgängig machen kann.

                            Gruß Spunky

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • S
                              S
                              spunky
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #26

                              ...bei MP3GAIN wird der Multiplikator vor eine in Klammer gesetzte Gruppe mit Werten gesetzt und muß halt beim Abspielen errechnet werden. So habe ich zumindest dieses Programm aus euren Erklärungen verstanden. Was mir allerdings unklar ist - ob das Programm jeden Multiplikator zuläßt? Das würde nämlich heißen. daß eine im Vorhinein schon normalisierte Datei, die ja dann eigentlich nicht mehr, ohne klangverändernd zu wirken, lauter gemacht werden kann durch MP3GAIN nochmal z.B. mit dem Faktor 2 multipiziert werden könnte.....

                              Man kann mit MP3Gain das Mp3-File analysieren, so daß der max. Ausgangspegel eines Liedes angezeigt wird. Außerdem wird ein Feld vorgegeben, in dem man den Ausgangspegel eingeben kann. Dieser ist voreingestellt auf 89,0 dB. Habe diesen spaßweise mal auf 200dB gesetzt. Auch das macht mp3Gain. Als max. Ausgangspegel zeigt mp3gain dann ? ? ? an.

                              Ihr müßt das mal ausprobieren, dieses File dann abzuspielen, hört sich echt ulkig an. Oasis klingt dann so, als würden se am Anfang vom Lied nen Frosch verschlucken und den Rest des Songs daran würgen  ;D. Ob man daraus jetzt Rückschlüsse ziehen kann, wie mp3gain arbeitet bin ich jedoch überfragt.

                              Gruß Spunky

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • D
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #27

                                @Stefan

                                Nein - kein Programmierer. Nur Musiker - aber mein Hobby ist schon
                                der Computer. Sonst jeden Tag stundenlang Musik hören wenn
                                ich nicht gerade selber im Studio arbeiten muß. Und momentan
                                gerade auf der Suche nach einem tragbaren MP3-Player bei dem
                                man mindestens eine 60-80 GB Festplatte einbauen kann  😛

                                Außerdem verwende ich AG schon seit sehr langer Zeit (Version 1.60)
                                aber noch immer mit der BLADE Version 1.01 Engine 0.91...

                                Habe bis damals nichts besseres im 128 kbit Modus gehört als
                                die BLADE dll.

                                Ich kodiere alle Songs immer zweimal. 256 kbit für den Walkman
                                und 128 für's Autoradio. Nachdem ich im Forum jetzt gelesen habe,
                                daß LAME sehr gute Ergebnisse mit 128 kbit erzielt werde ich jetzt
                                mal ein paar Tests machen. Bin allerdings kein wirklicher Freund von
                                JointStereo da ich finde das Phasen-Informationen sehr wichtig für die
                                Musik sind und die sollten wenn möglich nicht angetastet werden.

                                Bin also schon sehr gespannt auf das Ergebnis da die 128 kbit
                                sowieso nur für laute Umgebungen in Frage kommen wie z.B. Auto...
                                Da wäre JS nicht wirklich ein Problem falls es irgendwelche Phasen-
                                schweinereien verursacht.

                                Manfred

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  benjamin_lebsanft
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #28

                                  Info: Blade zählt zu den schlechtesten Encodern, v.a. bei 128 kbps

                                  und zu joint stereo, du kannst damit sogar dolby souuround informationen erhalten. also glaube nicht alles was man dir sagt! Fraunhofer und Xing haben vielleicht ein schiess joint stereo, aber das heisst nicht dass joint stereo scheisse ist. Schau dir nur die --alt-presets an, die verwenden JS bis zu 320 kbps und es ist deutlich besser als pures stereo

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #29

                                    Weißt Du Ben

                                    Die Frage ist immer WAS besser ist.

                                    Wenn ich auf den meisten HiFi-Anlagen oder Discmen die 3D-Enhance
                                    Funktion oder Surround-Taste (oder wie auch immer sie alle heißen) drücke,
                                    dann sagen auch 99% aller Leute - Woa, das klingt aber SUPER.
                                    Da wird mit auch nur Phasenschweinereien gearbeitet, die unserem
                                    Ohr vortäuscht alles wäre noch breiter und spaciger...

                                    Das hat allerdings recht wenig mit dem originalen Musikgehalt zu
                                    tun. Für mich ist eben BESSER nicht wenn etwas aufgemotzer klingt
                                    sondern wenn es so nahe wie nur möglich am Original ist.

                                    Aber wie gesagt, ich wäre ja sehr froh wenn ich für 128 kbit etwas
                                    besseres finden würde. Daß der Blade da recht unzufriedenstellend
                                    arbeitet weiß ich auch - zumal er sich ja von vornherein als Encoder
                                    für höhere Bitraten deklariert.

                                    Und bei 256 kBit CBR klingt er wirklich sehr gut!

                                    Ich freue mich jedenfalls schon auf das Testen - denn ich glaube NUR
                                    das, was ich selber getestet und gehört habe... 😄

                                    Manfred

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • B
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                                      benjamin_lebsanft
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #30

                                      wer nimmt denn heutzutage bitte noch CBR. Wenn du --alt-preset standard bei lame verwenden würdest, dann wüsstest du wie beschissen und altmodisch CBR ist!

                                      und für 128 kbps entweder den fraunhofer encoder oder lame mit --alt-preset cbr 128 oder besser --alt-preset 128

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • S
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                                        spunky
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #31

                                        Ich würde Dir auch ne VBR empfehlen, da Du ne bessere Qualität bei gleicher Bandbreite bekommst. Da Du ja noch keinen protablen Player besitzt, hast Du auch das Problem mit falschen Displayanzeigen nicht, denn die neuen Player können es alle.

                                        Was hier noch nicht so deutlich gesagt wurde ist, dass es Lame in zwei Varianten gibt. Als dll und als exe Version. Die dll ist sehr einfach zu bedienen, wobei die exe besser ist. Sie braucht aber um einiges länger zum encoden und die Einstellung funktioniert mittels Komandozeile (--alt-preset...). Beides bekommst Du auf der Downloadseite vom AG, dort sind auch Dokumente hinterlegt, wie Du die Dinger zum laufen kriegst (z.B. Getting Started)

                                        Viel Spaß beim testen
                                        Spunky

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • D
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #32

                                          Danke Spunky

                                          Habe das mit der exe und der dll schon mitbekommen. Hab mich
                                          schon genau auf Bennies Seite und auch bei Stefan und vielen anderen
                                          Foren durchgeforstet...

                                          Habe auch schon ganz genau die Hilfe Dateien von MP3GAIN durchgeackert.
                                          Was mir allerdings noch unklar ist - wo ist dieses Byte im Header,
                                          daß den GAIN des Frames angibt? Ich habe noch kein Datenblatt über
                                          MP3 gesehen, und es sind einige, daß irgendwo im Header nur ein Bit für
                                          einen GAIN-Parameter abzweigt...

                                          Anyone?

                                          Manfred

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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