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Audiograbber Forum

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mp3gain macht normalisieren überflüssig

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben MP3 & Co
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  • S
    S
    spunky
    schrieb am zuletzt editiert von
    #11

    Aber das reicht für die meisten Anwendungen aus. Die Normalisierung innerhalb eines Liedes ist eine bewusste Verbiegung des Songs und von den meisten sowieso nicht gewünscht (außer von Radiosendern).

    Ich finde es eine gute Idee, das in den AG einzubauen. Bin leider noch nicht zum testen gekommen, muss ich aber jetzt dringed machen. Sollte es tatsächlich funktionieren, dann Normalisierung ade!

    Gruß Spunky

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • B
      B
      benjamin_lebsanft
      schrieb am zuletzt editiert von
      #12

      Du hast doch guten Kontakt zu Jackie. Auf meine Verbesserungsvorschläge fürs Programm und website reagiert er nämlich nicht, warum auch immer.

      Er sollte umbedingt die neuen ogg vorbis dlls hochladen und die alt-presets erwähnen. Und mp3gain einbauen wär auch ned schlecht!

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • S
        S
        spunky
        schrieb am zuletzt editiert von
        #13

        Was man auf alle Fälle machen könnte, ist mp3gain im GettingStartet-Dokument und in der Hilfe-Datei zu erwähnen.

        Gruß Spunky

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • S
          S
          spunky
          schrieb am zuletzt editiert von
          #14

          Hatte nun endlich mal die Zeit, es auch mal zu testen. Wie nicht anders zu erwarten funktioniert es auch bei meinem Rio Volt 100 problemlos. So denn - Normalisierung ade....

          Zum Programm mp3gain hätte ich jedoch noch ein paar Fragen.
          In dem Fester gibt es eine Spalte mit der Bezeichnung "Max Noclip Gain". Verstehe das so, dass hier aufgelistet wird welche Gain-Änderungen vorgenommen werden können, so dass keine Clips mehr auftreten. Ist das so?

          Was sind diese Clips eigentlich genau?

          Danke und Gruß
          Spunky

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • B
            B
            benjamin_lebsanft
            schrieb am zuletzt editiert von
            #15

            clipping ist so ähnlich wie übersteuern. Ich erklärs mir immer mit ner sinus kurve die oben abgeschnitten ist. Kannst dir ja vorstellen wie des klingt. Der macht des also maximal so laut, das keine "Stücke" abgeschnitten werden!

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • D
              D
              deleted
              schrieb am zuletzt editiert von
              #16

              Hallo Jungs!

              Verwechselt da nur mal nicht zwei Dinge.

              NORMALISIEREN heißt den gesamten Pegel eines Tracks auf
              den höchstmöglichen Wert anheben. Ist der Peak eines Tracks
              bei z.B. -2.16 dB unter 0 ( 0 ist der lauteste Wert den ein
              Signal haben kann - bei einer CD geht der Range von -96 dB
              bis 0 dB) dann kann mann durch Normalisieren den gesamten Pegel
              um 2.16 dB anheben ohne dabei das Verhäftnis der Lautstärken
              zueinander zu verändern.

              Will ich nicht, daß die Durchschnittslautstärke eines Tracks wegen
              ein paar wenigen lauten Spitzen sehr niedrig bleibt dann kann
              ich einen Track

              KOMPRIMIEREN oder LIMITIEREN

              Der Kompressor/Limiter regelt nur die lauten Stellen herunter und
              dannach kann man durch Anheben der Gesamtlautstärke den
              gewonnenen Headroom dazu nutzen die Gesamtlautstärke zu
              erhöhen...

              Liebe Grüße

              Manfred

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • B
                B
                benjamin_lebsanft
                schrieb am zuletzt editiert von
                #17

                Was ich bisher getestet habe gibt leider zwei Unterschiedliche Arten von Normalisierung. Eine lässt die Dynamik ganz die andere nicht. Ist von Programm zu Programm unterschiedlich, warum ?

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • S
                  S
                  spunky
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #18

                  Habt Ihr ein paar Links mit Hintergrundinfos zur Normalisierung? Hab zwar aus unterschiedlichen Quellen mitbekommen, daß Normalisierung viel kaputtmachen kann, aber Detailinfos wären nicht schlecht.

                  Frage an Stefan: Welche der beiden Varianten verwendet der AG? Kannst Du da auch ein paar Details posten.

                  Gruß Spunky

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • D
                    D
                    deleted
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #19

                    In der professionellen Studio Technik wird dieser Begriff nur im
                    Sinne meiner oben genannten Ausführung verwendet. Im Internet
                    werden solche Begriffe oft durch anfängliche Unwissenheit anderst
                    verwendet und bekommen somit oft mehrfache Bedeutungen und
                    stiften somit relativ viel Verwirrung. So als wenn alle Leute
                    Joint Stereo nach den Maßstäben des Xing Encoders messen.
                    Einmal einen schlechten Ruf und das verbnreitet sich wie die Hölle.

                    Also Spunky über welche Normalisierung willst Du jetzt noch was
                    wissen - über die richtige NORMALISIERUNG im ggs. zur COMPRESSION/LIMITIERUNG
                    oder über irgendeine Normalisierung die in jedem semi-prof. Programm
                    verschieden gemeint sein kann.

                    Schau Dir mal Audio Editoren wie z.B. Sound Forge oder WAV-Lab
                    von Steinberg an. Da wirst Du unter Normalisierung immer nur die
                    Anhebung der höchsten Spitze (lauteste Stelle) auf Digital 0dB
                    vorfinden - alles andere, das dann auch wirklich klangbeeinflussend
                    sein kann, findest Du unter DYNAMICS -> wie Kompressor, Limiter
                    oder nicht so professionell unter Booster, (Loudness)Maximizer usw.
                    Dies sind Begriffe die von Firmen nur zum besseren Verständnis für
                    den User verwendet werden, da der Begriff mehr über das was wirklich
                    passiert aussagt als die Begriffe Brickwall-Limiter usw.

                    Hoffe das hilft etwas weiter...

                    Manfred

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • W
                      W
                      weingeist
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #20

                      Halloch zusammen

                      @Manfred
                      Und was ist nun dass, was wirklich gut ist, ein externes Tool?

                      Wenn ja, welches ist gut und Freeware?
                      Profiprogramme können sich die meisten nicht leisten... 😕

                      oder soll man eben dieses MP3-Gain verwenden?

                      Gruss Weingeist

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • D
                        D
                        deleted
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #21

                        Also NORMALISIEREN kann jedes noch so kleine Audiobearbeitungsprogramm.
                        Jede Shareware, Freeware usw. die WAV-Dateien bearbeiten kann.
                        Der Algorithmus zum Normalisieren ist sozusagen das 1x1 jedes Editors -
                        wie Lenken beim Auto.

                        Es ist immer besser ALLE Bearbeitungsschritte vor dem
                        Umwandeln in irgendein LOSSY Format wie MP3 zu machen, da sich
                        ja die akustischen Grundlagen für die Codecs durch verschiedene
                        Pegel in der Ausgangsdatei (SOURCE) ändern.

                        MP3GAIN macht haargenau das Selbe wie der Normalisierungs-Algorithmus.
                        Es multipliziert jedes Sample genau mit dem selben Multiplikator.
                        Beim Normalisieren werden halt sofort die Ergebnisse als neue WAV
                        auf die Festplatte gespeichert - bei MP3GAIN wird der
                        Multiplikator vor eine in Klammer gesetzte Gruppe mit Werten
                        gesetzt und muß halt beim Abspielen errechnet werden. So
                        habe ich zumindest dieses Programm aus euren Erklärungen
                        verstanden. Was mir allerdings unklar ist - ob das Programm
                        jeden Multiplikator zuläßt?

                        Das würde nämlich heißen. daß eine im Vorhinein schon normalisierte
                        Datei, die ja dann eigentlich nicht mehr, ohne klangverändernd
                        zu wirken, lauter gemacht werden kann durch MP3GAIN nochmal
                        z.B. mit dem Faktor 2 multipiziert werden könnte.

                        Da müßte alerdings alles was die Hälfte der möglichen Lautstärke
                        übersteigt schon in den Clipping-Bereich kommen und auf's Ärgste
                        verzerren.

                        Da wäre es natürlich klug wenn das Programm vorher die höchste
                        Spitze (Peak) im Track sucht und keinen höheren Multiplikator
                        zuläßt als den, der genau das MAX der Lautstärke (welche digital
                        dargestellt werden kann) erreichen kann. Das hieße bei einer schon
                        normalisierten Datei also nur mehr den Faktor 0 - also NIX.

                        Wenn es dieses Clipping mit irgeneinem Algorithmus abfangen und
                        korrigieren kann dann sind wir schon nicht mehr beim Normalisieren
                        sondern schon bei anderen (klangbeeinflussenden) Edits.
                        Hier müßte z.B. schon eine Compressor/Limiter Funktion herhalten.

                        Ich glaube CoolEdit gibt es überall im Internet als Shareware
                        zum Testen. Seht doch einfach mal unter Audio-Bearbeitungs-Software
                        in den diversen Softwaresammlungen nach...

                        Vielleicht kann Benni oder sonst irgendwer Kontakt mit dem Autor
                        von MP3GAIN aufnehmen und erfragen, was das Programm wirklich
                        tut.

                        Liebe Grüße

                        Manfred

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • D
                          D
                          deleted
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #22

                          Übrigens - wen es noch interessiert warum manche Songs auf CD lauter
                          oder leiser sind und trotzdem die oberste Schwelle - also Digital 0 dB -
                          erreichen...

                          ... Hier ein kleines Beispiel.

                          Stellt Euch eine Orchesteraufnahme vor die in einem Autoradio abgespielt
                          wird. Ihr hört eine Symphonie mit zwei lauten und zwei leisen Sätzen
                          (so nennt man übrigens die Teile einer Symphonie)  😉
                          Man müßte andauernd die Lautstärke umstellen da man die leisen
                          Sätze fast gar nicht hört die lauten aber aus den Boxen donnern.

                          Da auf eine CD nur Zahlen geschrieben werden können und
                          diese auch immer nur einen bestimmten Wert annehmen können
                          ist der Bereich der Lautstärke begrenzt. Bei der CD ist das der
                          Wert der mit 16 bit angegeben wird. d.h. wir können den Bereich
                          zwischen MIN und MAX somit in 65536 Abstufungen unterteilen.

                          Das entspricht zwar noch immer nicht der originalen 'Rundheit' der
                          analogen Kurve aber die eckige Rasterung ist schon so klein, daß
                          sich unser Ohr etwas vortäuschen läßt. Es ist also nicht mehr in der
                          Lage den Unterschied zu erkennen.

                          1 bit kann 2 Werte darstellen - 0 und 1
                          8 bit können 256 Werte darstellen -> 1 Byte
                          16 bit oder 2 Byte können demnach 256x256 Werte darstellen

                          Das lauteste Signal eines Tracks darf somit, bei voller Aussteuerung,
                          den Wert 65536 annehmen.

                          Bei unserer Orchesteraufnahme ist der Dynamikumfang durch die
                          Natur der Klangquelle riesig groß. Da kann man nur sehr schwer die
                          Dynamik eingrenzen (Limiter -> Limit = Grenze) weil die lauten Stellen
                          auch wirklich aus lauter Musik bestehen die auch laut gemeint ist und
                          demnach auch laut reproduziert werden sollte.

                          Aber jetzt stell Euch die selbe Situation einmal bei einem Sänger im
                          Studio vor. Die Signale die den größten Druck auf die Membran
                          des Mikrophones verursachen sind eigentlich relativ unwichtig.
                          Es handelt sich hier um S oder P. S zischeln und P poppen.
                          Beide sind sehr schallintensiv und lassen den Pegelmeter hochschnellen.

                          Wenn ich jetzt ein paar sehr laute S und P in der Vocal-Line habe
                          ist der Rest der Stimme relativ leise aufgenommen da die unwichtigen
                          S und P den Platz um die 65536 einnehmen.

                          Da bei vielen älteren CDs die Compressor/Limiter noch nicht so
                          brutal eingesetzt wurden wie heute ist es jetzt so, daß dort eher
                          unwichtige und teilweise auch unhörbare Signalspitzen
                          das Digitale MAX erreichen und somit die Durchschnittslautstärke
                          wesentlich herabsetzen. Auch Normalisieren würde hier nicht helfen
                          da ja der höchste darzustellende Wert schon erreicht ist.

                          Deshalb werden die meisten Re-Master auf CD schon limitiert oder
                          Comprimiert um mit den neueren Konkurenten mithalten zu können.
                          Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe und wird in vielen
                          Fällen nur sehr halbherzig und schlecht vollbracht.

                          Da bei den neueren Aufnahmen jede einzelne Spur im Studio schon
                          dynamisch bearbeitet wird und somit eine besseren Durchnittslautstärke
                          erreicht und das Selbe nochmal am Master durchgeführt wird
                          kann man natürlich bei älteren Aufnahmen nie mehr die hohen
                          Pegel der neueren Aufnahmen erreichen ohne damit klangliche Einbusen
                          zu verbuchen. Dort wurde auf Radiotauglichkeit und Ellbogenkämpfe
                          mit dem nächsten Song oder Werbung um den Sieg im Lautstärkewettkampf
                          noch nicht so viel Wert gelegt wie heute.

                          Wenn ihr also 'schöne Musik' hören wollt dann laßt die originalen
                          Aufnahmen wie sie sind. Wenn es nur um Musik für's Autoradio geht,
                          wo man ohnehin soviele Nebengeräusche hat, daß jede Nuance in
                          der Musik sowieso verloren geht, dann könnt ihr die Songs (wenn
                          möglich) geschmackvoll in der Lautstärke aneinander anpassen.

                          Ein 128 kbit MP3 -

                          Im Autoradio ein Genuß - Im Walkman ein Krampf...

                          Manfred

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                            B
                            benjamin_lebsanft
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #23

                            jo die meisten neuen CDs haben nen peak von 100% und clipping, dass es nur so pfeift echt. Das kotzt mich sowas von an.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              stefan
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #24

                              Manfred, du bist ja ein richtiger Experte auf dem Gebiet! Sehr anschaulich... 🙂 Ist das zufällig dein Hobby, oder arbeitest du in einer Softwarefirma, die sowas herstellt?

                              Zu Spunkys Frage, welche Arten der AG benutzt (sorry, dass ich so spät dran bin): AG kann beide Arten benutzen, und zwar im erweiterten Modus. Dort heißt die Option zum Limitieren/Komprimieren "Klangverdichtung"- ich dachte, dass "Komprimierung" an dieser Stelle viele User verwirrt, da dieser Begriff beinahe synonym ist mit Datenreduktion (z.B. MP3-Encoding). Mehr dazu in der Hilfe...

                              Soll ich diesen Begriff so beibehalten, ist er verständlich so? Oder hat jemand einen grundlegend besseren Vorschlag?

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                spunky
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #25

                                Danke Manfred für die Info's. Da bleibt eigentlich keine Frage offen.  😉

                                @Stefan
                                Laß die Bezeichnungen so wie sie sind. Ich hatte nur Benny's Antwort so verstanden, dass es zwei verschiedene Arten der Normalisierung gibt, zusätzlich zur Komprimierung (oder Klangverdichtung, um bei einem Begriff zu bleiben).

                                Jetzt is soweit alles klar, außer dass MP3gain dann doch nichts so gigantisch neues ist. Man hat lediglich den Vorteil, dass man die gemachte Normalisierung sehr einfach wieder rückgängig machen kann.

                                Gruß Spunky

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  spunky
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #26

                                  ...bei MP3GAIN wird der Multiplikator vor eine in Klammer gesetzte Gruppe mit Werten gesetzt und muß halt beim Abspielen errechnet werden. So habe ich zumindest dieses Programm aus euren Erklärungen verstanden. Was mir allerdings unklar ist - ob das Programm jeden Multiplikator zuläßt? Das würde nämlich heißen. daß eine im Vorhinein schon normalisierte Datei, die ja dann eigentlich nicht mehr, ohne klangverändernd zu wirken, lauter gemacht werden kann durch MP3GAIN nochmal z.B. mit dem Faktor 2 multipiziert werden könnte.....

                                  Man kann mit MP3Gain das Mp3-File analysieren, so daß der max. Ausgangspegel eines Liedes angezeigt wird. Außerdem wird ein Feld vorgegeben, in dem man den Ausgangspegel eingeben kann. Dieser ist voreingestellt auf 89,0 dB. Habe diesen spaßweise mal auf 200dB gesetzt. Auch das macht mp3Gain. Als max. Ausgangspegel zeigt mp3gain dann ? ? ? an.

                                  Ihr müßt das mal ausprobieren, dieses File dann abzuspielen, hört sich echt ulkig an. Oasis klingt dann so, als würden se am Anfang vom Lied nen Frosch verschlucken und den Rest des Songs daran würgen  ;D. Ob man daraus jetzt Rückschlüsse ziehen kann, wie mp3gain arbeitet bin ich jedoch überfragt.

                                  Gruß Spunky

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #27

                                    @Stefan

                                    Nein - kein Programmierer. Nur Musiker - aber mein Hobby ist schon
                                    der Computer. Sonst jeden Tag stundenlang Musik hören wenn
                                    ich nicht gerade selber im Studio arbeiten muß. Und momentan
                                    gerade auf der Suche nach einem tragbaren MP3-Player bei dem
                                    man mindestens eine 60-80 GB Festplatte einbauen kann  😛

                                    Außerdem verwende ich AG schon seit sehr langer Zeit (Version 1.60)
                                    aber noch immer mit der BLADE Version 1.01 Engine 0.91...

                                    Habe bis damals nichts besseres im 128 kbit Modus gehört als
                                    die BLADE dll.

                                    Ich kodiere alle Songs immer zweimal. 256 kbit für den Walkman
                                    und 128 für's Autoradio. Nachdem ich im Forum jetzt gelesen habe,
                                    daß LAME sehr gute Ergebnisse mit 128 kbit erzielt werde ich jetzt
                                    mal ein paar Tests machen. Bin allerdings kein wirklicher Freund von
                                    JointStereo da ich finde das Phasen-Informationen sehr wichtig für die
                                    Musik sind und die sollten wenn möglich nicht angetastet werden.

                                    Bin also schon sehr gespannt auf das Ergebnis da die 128 kbit
                                    sowieso nur für laute Umgebungen in Frage kommen wie z.B. Auto...
                                    Da wäre JS nicht wirklich ein Problem falls es irgendwelche Phasen-
                                    schweinereien verursacht.

                                    Manfred

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • B
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                                      benjamin_lebsanft
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #28

                                      Info: Blade zählt zu den schlechtesten Encodern, v.a. bei 128 kbps

                                      und zu joint stereo, du kannst damit sogar dolby souuround informationen erhalten. also glaube nicht alles was man dir sagt! Fraunhofer und Xing haben vielleicht ein schiess joint stereo, aber das heisst nicht dass joint stereo scheisse ist. Schau dir nur die --alt-presets an, die verwenden JS bis zu 320 kbps und es ist deutlich besser als pures stereo

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #29

                                        Weißt Du Ben

                                        Die Frage ist immer WAS besser ist.

                                        Wenn ich auf den meisten HiFi-Anlagen oder Discmen die 3D-Enhance
                                        Funktion oder Surround-Taste (oder wie auch immer sie alle heißen) drücke,
                                        dann sagen auch 99% aller Leute - Woa, das klingt aber SUPER.
                                        Da wird mit auch nur Phasenschweinereien gearbeitet, die unserem
                                        Ohr vortäuscht alles wäre noch breiter und spaciger...

                                        Das hat allerdings recht wenig mit dem originalen Musikgehalt zu
                                        tun. Für mich ist eben BESSER nicht wenn etwas aufgemotzer klingt
                                        sondern wenn es so nahe wie nur möglich am Original ist.

                                        Aber wie gesagt, ich wäre ja sehr froh wenn ich für 128 kbit etwas
                                        besseres finden würde. Daß der Blade da recht unzufriedenstellend
                                        arbeitet weiß ich auch - zumal er sich ja von vornherein als Encoder
                                        für höhere Bitraten deklariert.

                                        Und bei 256 kBit CBR klingt er wirklich sehr gut!

                                        Ich freue mich jedenfalls schon auf das Testen - denn ich glaube NUR
                                        das, was ich selber getestet und gehört habe... 😄

                                        Manfred

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • B
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                                          benjamin_lebsanft
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #30

                                          wer nimmt denn heutzutage bitte noch CBR. Wenn du --alt-preset standard bei lame verwenden würdest, dann wüsstest du wie beschissen und altmodisch CBR ist!

                                          und für 128 kbps entweder den fraunhofer encoder oder lame mit --alt-preset cbr 128 oder besser --alt-preset 128

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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