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Audiograbber Forum

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mp3gain macht normalisieren überflüssig

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben MP3 & Co
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    B
    benjamin_lebsanft
    schrieb am zuletzt editiert von
    #15

    clipping ist so ähnlich wie übersteuern. Ich erklärs mir immer mit ner sinus kurve die oben abgeschnitten ist. Kannst dir ja vorstellen wie des klingt. Der macht des also maximal so laut, das keine "Stücke" abgeschnitten werden!

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • D
      D
      deleted
      schrieb am zuletzt editiert von
      #16

      Hallo Jungs!

      Verwechselt da nur mal nicht zwei Dinge.

      NORMALISIEREN heißt den gesamten Pegel eines Tracks auf
      den höchstmöglichen Wert anheben. Ist der Peak eines Tracks
      bei z.B. -2.16 dB unter 0 ( 0 ist der lauteste Wert den ein
      Signal haben kann - bei einer CD geht der Range von -96 dB
      bis 0 dB) dann kann mann durch Normalisieren den gesamten Pegel
      um 2.16 dB anheben ohne dabei das Verhäftnis der Lautstärken
      zueinander zu verändern.

      Will ich nicht, daß die Durchschnittslautstärke eines Tracks wegen
      ein paar wenigen lauten Spitzen sehr niedrig bleibt dann kann
      ich einen Track

      KOMPRIMIEREN oder LIMITIEREN

      Der Kompressor/Limiter regelt nur die lauten Stellen herunter und
      dannach kann man durch Anheben der Gesamtlautstärke den
      gewonnenen Headroom dazu nutzen die Gesamtlautstärke zu
      erhöhen...

      Liebe Grüße

      Manfred

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • B
        B
        benjamin_lebsanft
        schrieb am zuletzt editiert von
        #17

        Was ich bisher getestet habe gibt leider zwei Unterschiedliche Arten von Normalisierung. Eine lässt die Dynamik ganz die andere nicht. Ist von Programm zu Programm unterschiedlich, warum ?

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • S
          S
          spunky
          schrieb am zuletzt editiert von
          #18

          Habt Ihr ein paar Links mit Hintergrundinfos zur Normalisierung? Hab zwar aus unterschiedlichen Quellen mitbekommen, daß Normalisierung viel kaputtmachen kann, aber Detailinfos wären nicht schlecht.

          Frage an Stefan: Welche der beiden Varianten verwendet der AG? Kannst Du da auch ein paar Details posten.

          Gruß Spunky

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • D
            D
            deleted
            schrieb am zuletzt editiert von
            #19

            In der professionellen Studio Technik wird dieser Begriff nur im
            Sinne meiner oben genannten Ausführung verwendet. Im Internet
            werden solche Begriffe oft durch anfängliche Unwissenheit anderst
            verwendet und bekommen somit oft mehrfache Bedeutungen und
            stiften somit relativ viel Verwirrung. So als wenn alle Leute
            Joint Stereo nach den Maßstäben des Xing Encoders messen.
            Einmal einen schlechten Ruf und das verbnreitet sich wie die Hölle.

            Also Spunky über welche Normalisierung willst Du jetzt noch was
            wissen - über die richtige NORMALISIERUNG im ggs. zur COMPRESSION/LIMITIERUNG
            oder über irgendeine Normalisierung die in jedem semi-prof. Programm
            verschieden gemeint sein kann.

            Schau Dir mal Audio Editoren wie z.B. Sound Forge oder WAV-Lab
            von Steinberg an. Da wirst Du unter Normalisierung immer nur die
            Anhebung der höchsten Spitze (lauteste Stelle) auf Digital 0dB
            vorfinden - alles andere, das dann auch wirklich klangbeeinflussend
            sein kann, findest Du unter DYNAMICS -> wie Kompressor, Limiter
            oder nicht so professionell unter Booster, (Loudness)Maximizer usw.
            Dies sind Begriffe die von Firmen nur zum besseren Verständnis für
            den User verwendet werden, da der Begriff mehr über das was wirklich
            passiert aussagt als die Begriffe Brickwall-Limiter usw.

            Hoffe das hilft etwas weiter...

            Manfred

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • W
              W
              weingeist
              schrieb am zuletzt editiert von
              #20

              Halloch zusammen

              @Manfred
              Und was ist nun dass, was wirklich gut ist, ein externes Tool?

              Wenn ja, welches ist gut und Freeware?
              Profiprogramme können sich die meisten nicht leisten... 😕

              oder soll man eben dieses MP3-Gain verwenden?

              Gruss Weingeist

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • D
                D
                deleted
                schrieb am zuletzt editiert von
                #21

                Also NORMALISIEREN kann jedes noch so kleine Audiobearbeitungsprogramm.
                Jede Shareware, Freeware usw. die WAV-Dateien bearbeiten kann.
                Der Algorithmus zum Normalisieren ist sozusagen das 1x1 jedes Editors -
                wie Lenken beim Auto.

                Es ist immer besser ALLE Bearbeitungsschritte vor dem
                Umwandeln in irgendein LOSSY Format wie MP3 zu machen, da sich
                ja die akustischen Grundlagen für die Codecs durch verschiedene
                Pegel in der Ausgangsdatei (SOURCE) ändern.

                MP3GAIN macht haargenau das Selbe wie der Normalisierungs-Algorithmus.
                Es multipliziert jedes Sample genau mit dem selben Multiplikator.
                Beim Normalisieren werden halt sofort die Ergebnisse als neue WAV
                auf die Festplatte gespeichert - bei MP3GAIN wird der
                Multiplikator vor eine in Klammer gesetzte Gruppe mit Werten
                gesetzt und muß halt beim Abspielen errechnet werden. So
                habe ich zumindest dieses Programm aus euren Erklärungen
                verstanden. Was mir allerdings unklar ist - ob das Programm
                jeden Multiplikator zuläßt?

                Das würde nämlich heißen. daß eine im Vorhinein schon normalisierte
                Datei, die ja dann eigentlich nicht mehr, ohne klangverändernd
                zu wirken, lauter gemacht werden kann durch MP3GAIN nochmal
                z.B. mit dem Faktor 2 multipiziert werden könnte.

                Da müßte alerdings alles was die Hälfte der möglichen Lautstärke
                übersteigt schon in den Clipping-Bereich kommen und auf's Ärgste
                verzerren.

                Da wäre es natürlich klug wenn das Programm vorher die höchste
                Spitze (Peak) im Track sucht und keinen höheren Multiplikator
                zuläßt als den, der genau das MAX der Lautstärke (welche digital
                dargestellt werden kann) erreichen kann. Das hieße bei einer schon
                normalisierten Datei also nur mehr den Faktor 0 - also NIX.

                Wenn es dieses Clipping mit irgeneinem Algorithmus abfangen und
                korrigieren kann dann sind wir schon nicht mehr beim Normalisieren
                sondern schon bei anderen (klangbeeinflussenden) Edits.
                Hier müßte z.B. schon eine Compressor/Limiter Funktion herhalten.

                Ich glaube CoolEdit gibt es überall im Internet als Shareware
                zum Testen. Seht doch einfach mal unter Audio-Bearbeitungs-Software
                in den diversen Softwaresammlungen nach...

                Vielleicht kann Benni oder sonst irgendwer Kontakt mit dem Autor
                von MP3GAIN aufnehmen und erfragen, was das Programm wirklich
                tut.

                Liebe Grüße

                Manfred

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • D
                  D
                  deleted
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #22

                  Übrigens - wen es noch interessiert warum manche Songs auf CD lauter
                  oder leiser sind und trotzdem die oberste Schwelle - also Digital 0 dB -
                  erreichen...

                  ... Hier ein kleines Beispiel.

                  Stellt Euch eine Orchesteraufnahme vor die in einem Autoradio abgespielt
                  wird. Ihr hört eine Symphonie mit zwei lauten und zwei leisen Sätzen
                  (so nennt man übrigens die Teile einer Symphonie)  😉
                  Man müßte andauernd die Lautstärke umstellen da man die leisen
                  Sätze fast gar nicht hört die lauten aber aus den Boxen donnern.

                  Da auf eine CD nur Zahlen geschrieben werden können und
                  diese auch immer nur einen bestimmten Wert annehmen können
                  ist der Bereich der Lautstärke begrenzt. Bei der CD ist das der
                  Wert der mit 16 bit angegeben wird. d.h. wir können den Bereich
                  zwischen MIN und MAX somit in 65536 Abstufungen unterteilen.

                  Das entspricht zwar noch immer nicht der originalen 'Rundheit' der
                  analogen Kurve aber die eckige Rasterung ist schon so klein, daß
                  sich unser Ohr etwas vortäuschen läßt. Es ist also nicht mehr in der
                  Lage den Unterschied zu erkennen.

                  1 bit kann 2 Werte darstellen - 0 und 1
                  8 bit können 256 Werte darstellen -> 1 Byte
                  16 bit oder 2 Byte können demnach 256x256 Werte darstellen

                  Das lauteste Signal eines Tracks darf somit, bei voller Aussteuerung,
                  den Wert 65536 annehmen.

                  Bei unserer Orchesteraufnahme ist der Dynamikumfang durch die
                  Natur der Klangquelle riesig groß. Da kann man nur sehr schwer die
                  Dynamik eingrenzen (Limiter -> Limit = Grenze) weil die lauten Stellen
                  auch wirklich aus lauter Musik bestehen die auch laut gemeint ist und
                  demnach auch laut reproduziert werden sollte.

                  Aber jetzt stell Euch die selbe Situation einmal bei einem Sänger im
                  Studio vor. Die Signale die den größten Druck auf die Membran
                  des Mikrophones verursachen sind eigentlich relativ unwichtig.
                  Es handelt sich hier um S oder P. S zischeln und P poppen.
                  Beide sind sehr schallintensiv und lassen den Pegelmeter hochschnellen.

                  Wenn ich jetzt ein paar sehr laute S und P in der Vocal-Line habe
                  ist der Rest der Stimme relativ leise aufgenommen da die unwichtigen
                  S und P den Platz um die 65536 einnehmen.

                  Da bei vielen älteren CDs die Compressor/Limiter noch nicht so
                  brutal eingesetzt wurden wie heute ist es jetzt so, daß dort eher
                  unwichtige und teilweise auch unhörbare Signalspitzen
                  das Digitale MAX erreichen und somit die Durchschnittslautstärke
                  wesentlich herabsetzen. Auch Normalisieren würde hier nicht helfen
                  da ja der höchste darzustellende Wert schon erreicht ist.

                  Deshalb werden die meisten Re-Master auf CD schon limitiert oder
                  Comprimiert um mit den neueren Konkurenten mithalten zu können.
                  Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe und wird in vielen
                  Fällen nur sehr halbherzig und schlecht vollbracht.

                  Da bei den neueren Aufnahmen jede einzelne Spur im Studio schon
                  dynamisch bearbeitet wird und somit eine besseren Durchnittslautstärke
                  erreicht und das Selbe nochmal am Master durchgeführt wird
                  kann man natürlich bei älteren Aufnahmen nie mehr die hohen
                  Pegel der neueren Aufnahmen erreichen ohne damit klangliche Einbusen
                  zu verbuchen. Dort wurde auf Radiotauglichkeit und Ellbogenkämpfe
                  mit dem nächsten Song oder Werbung um den Sieg im Lautstärkewettkampf
                  noch nicht so viel Wert gelegt wie heute.

                  Wenn ihr also 'schöne Musik' hören wollt dann laßt die originalen
                  Aufnahmen wie sie sind. Wenn es nur um Musik für's Autoradio geht,
                  wo man ohnehin soviele Nebengeräusche hat, daß jede Nuance in
                  der Musik sowieso verloren geht, dann könnt ihr die Songs (wenn
                  möglich) geschmackvoll in der Lautstärke aneinander anpassen.

                  Ein 128 kbit MP3 -

                  Im Autoradio ein Genuß - Im Walkman ein Krampf...

                  Manfred

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • B
                    B
                    benjamin_lebsanft
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #23

                    jo die meisten neuen CDs haben nen peak von 100% und clipping, dass es nur so pfeift echt. Das kotzt mich sowas von an.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • S
                      S
                      stefan
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #24

                      Manfred, du bist ja ein richtiger Experte auf dem Gebiet! Sehr anschaulich... 🙂 Ist das zufällig dein Hobby, oder arbeitest du in einer Softwarefirma, die sowas herstellt?

                      Zu Spunkys Frage, welche Arten der AG benutzt (sorry, dass ich so spät dran bin): AG kann beide Arten benutzen, und zwar im erweiterten Modus. Dort heißt die Option zum Limitieren/Komprimieren "Klangverdichtung"- ich dachte, dass "Komprimierung" an dieser Stelle viele User verwirrt, da dieser Begriff beinahe synonym ist mit Datenreduktion (z.B. MP3-Encoding). Mehr dazu in der Hilfe...

                      Soll ich diesen Begriff so beibehalten, ist er verständlich so? Oder hat jemand einen grundlegend besseren Vorschlag?

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • S
                        S
                        spunky
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #25

                        Danke Manfred für die Info's. Da bleibt eigentlich keine Frage offen.  😉

                        @Stefan
                        Laß die Bezeichnungen so wie sie sind. Ich hatte nur Benny's Antwort so verstanden, dass es zwei verschiedene Arten der Normalisierung gibt, zusätzlich zur Komprimierung (oder Klangverdichtung, um bei einem Begriff zu bleiben).

                        Jetzt is soweit alles klar, außer dass MP3gain dann doch nichts so gigantisch neues ist. Man hat lediglich den Vorteil, dass man die gemachte Normalisierung sehr einfach wieder rückgängig machen kann.

                        Gruß Spunky

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • S
                          S
                          spunky
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #26

                          ...bei MP3GAIN wird der Multiplikator vor eine in Klammer gesetzte Gruppe mit Werten gesetzt und muß halt beim Abspielen errechnet werden. So habe ich zumindest dieses Programm aus euren Erklärungen verstanden. Was mir allerdings unklar ist - ob das Programm jeden Multiplikator zuläßt? Das würde nämlich heißen. daß eine im Vorhinein schon normalisierte Datei, die ja dann eigentlich nicht mehr, ohne klangverändernd zu wirken, lauter gemacht werden kann durch MP3GAIN nochmal z.B. mit dem Faktor 2 multipiziert werden könnte.....

                          Man kann mit MP3Gain das Mp3-File analysieren, so daß der max. Ausgangspegel eines Liedes angezeigt wird. Außerdem wird ein Feld vorgegeben, in dem man den Ausgangspegel eingeben kann. Dieser ist voreingestellt auf 89,0 dB. Habe diesen spaßweise mal auf 200dB gesetzt. Auch das macht mp3Gain. Als max. Ausgangspegel zeigt mp3gain dann ? ? ? an.

                          Ihr müßt das mal ausprobieren, dieses File dann abzuspielen, hört sich echt ulkig an. Oasis klingt dann so, als würden se am Anfang vom Lied nen Frosch verschlucken und den Rest des Songs daran würgen  ;D. Ob man daraus jetzt Rückschlüsse ziehen kann, wie mp3gain arbeitet bin ich jedoch überfragt.

                          Gruß Spunky

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • D
                            D
                            deleted
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #27

                            @Stefan

                            Nein - kein Programmierer. Nur Musiker - aber mein Hobby ist schon
                            der Computer. Sonst jeden Tag stundenlang Musik hören wenn
                            ich nicht gerade selber im Studio arbeiten muß. Und momentan
                            gerade auf der Suche nach einem tragbaren MP3-Player bei dem
                            man mindestens eine 60-80 GB Festplatte einbauen kann  😛

                            Außerdem verwende ich AG schon seit sehr langer Zeit (Version 1.60)
                            aber noch immer mit der BLADE Version 1.01 Engine 0.91...

                            Habe bis damals nichts besseres im 128 kbit Modus gehört als
                            die BLADE dll.

                            Ich kodiere alle Songs immer zweimal. 256 kbit für den Walkman
                            und 128 für's Autoradio. Nachdem ich im Forum jetzt gelesen habe,
                            daß LAME sehr gute Ergebnisse mit 128 kbit erzielt werde ich jetzt
                            mal ein paar Tests machen. Bin allerdings kein wirklicher Freund von
                            JointStereo da ich finde das Phasen-Informationen sehr wichtig für die
                            Musik sind und die sollten wenn möglich nicht angetastet werden.

                            Bin also schon sehr gespannt auf das Ergebnis da die 128 kbit
                            sowieso nur für laute Umgebungen in Frage kommen wie z.B. Auto...
                            Da wäre JS nicht wirklich ein Problem falls es irgendwelche Phasen-
                            schweinereien verursacht.

                            Manfred

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • B
                              B
                              benjamin_lebsanft
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #28

                              Info: Blade zählt zu den schlechtesten Encodern, v.a. bei 128 kbps

                              und zu joint stereo, du kannst damit sogar dolby souuround informationen erhalten. also glaube nicht alles was man dir sagt! Fraunhofer und Xing haben vielleicht ein schiess joint stereo, aber das heisst nicht dass joint stereo scheisse ist. Schau dir nur die --alt-presets an, die verwenden JS bis zu 320 kbps und es ist deutlich besser als pures stereo

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                D
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #29

                                Weißt Du Ben

                                Die Frage ist immer WAS besser ist.

                                Wenn ich auf den meisten HiFi-Anlagen oder Discmen die 3D-Enhance
                                Funktion oder Surround-Taste (oder wie auch immer sie alle heißen) drücke,
                                dann sagen auch 99% aller Leute - Woa, das klingt aber SUPER.
                                Da wird mit auch nur Phasenschweinereien gearbeitet, die unserem
                                Ohr vortäuscht alles wäre noch breiter und spaciger...

                                Das hat allerdings recht wenig mit dem originalen Musikgehalt zu
                                tun. Für mich ist eben BESSER nicht wenn etwas aufgemotzer klingt
                                sondern wenn es so nahe wie nur möglich am Original ist.

                                Aber wie gesagt, ich wäre ja sehr froh wenn ich für 128 kbit etwas
                                besseres finden würde. Daß der Blade da recht unzufriedenstellend
                                arbeitet weiß ich auch - zumal er sich ja von vornherein als Encoder
                                für höhere Bitraten deklariert.

                                Und bei 256 kBit CBR klingt er wirklich sehr gut!

                                Ich freue mich jedenfalls schon auf das Testen - denn ich glaube NUR
                                das, was ich selber getestet und gehört habe... 😄

                                Manfred

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • B
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                                  benjamin_lebsanft
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #30

                                  wer nimmt denn heutzutage bitte noch CBR. Wenn du --alt-preset standard bei lame verwenden würdest, dann wüsstest du wie beschissen und altmodisch CBR ist!

                                  und für 128 kbps entweder den fraunhofer encoder oder lame mit --alt-preset cbr 128 oder besser --alt-preset 128

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • S
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                                    spunky
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #31

                                    Ich würde Dir auch ne VBR empfehlen, da Du ne bessere Qualität bei gleicher Bandbreite bekommst. Da Du ja noch keinen protablen Player besitzt, hast Du auch das Problem mit falschen Displayanzeigen nicht, denn die neuen Player können es alle.

                                    Was hier noch nicht so deutlich gesagt wurde ist, dass es Lame in zwei Varianten gibt. Als dll und als exe Version. Die dll ist sehr einfach zu bedienen, wobei die exe besser ist. Sie braucht aber um einiges länger zum encoden und die Einstellung funktioniert mittels Komandozeile (--alt-preset...). Beides bekommst Du auf der Downloadseite vom AG, dort sind auch Dokumente hinterlegt, wie Du die Dinger zum laufen kriegst (z.B. Getting Started)

                                    Viel Spaß beim testen
                                    Spunky

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • D
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #32

                                      Danke Spunky

                                      Habe das mit der exe und der dll schon mitbekommen. Hab mich
                                      schon genau auf Bennies Seite und auch bei Stefan und vielen anderen
                                      Foren durchgeforstet...

                                      Habe auch schon ganz genau die Hilfe Dateien von MP3GAIN durchgeackert.
                                      Was mir allerdings noch unklar ist - wo ist dieses Byte im Header,
                                      daß den GAIN des Frames angibt? Ich habe noch kein Datenblatt über
                                      MP3 gesehen, und es sind einige, daß irgendwo im Header nur ein Bit für
                                      einen GAIN-Parameter abzweigt...

                                      Anyone?

                                      Manfred

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • D
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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #33

                                        bei MAD gibts im statistic Fenster eine anzeige für geclippte also zu laute frames. Wo bei mir noch welche dawaren gabs nach mp3gain keine mehr, wohl ein Beweis dass es funktioniert!

                                        Achtung Bennie !!!

                                        CLIPPING - zu laut - ÜBERSTEUERUNG

                                        Nur ein Beispiel - Wie kann eine DAW (DigitalAudioWorkstation)
                                        feststellen, daß ein Signal übersteuert ist. Wenn ich am Input
                                        mehr als die 16 bit anlege speichern die Programme (im 16 bit Modus)
                                        trotzdem nur die höchste Zahl ab: 65536.

                                        Beim Lesen des Files kann also das Programm nicht mehr feststellen
                                        ob und wieviel das Signal an dieser besagten Stelle übersteuert
                                        war, da es den Wert ja nur in 2 Byte (16 bit) abgespeichert hat.

                                        Deshalb sagt der Algorithmus: Wenn ich eine Sample finde, das den
                                        Wert 65536 beinhaltet dann zeige ich eine Übersteuerung beim Abspielen
                                        an. Viele Programme zeigen dies erst an wenn mindestens 3 Samples
                                        hintereinander die vollen 16 bit genutzt haben. Die vorsichtigen
                                        Programme schon bei 1 Sample.

                                        Das muß jetzt zwar noch nicht als Übersteuerung hörbar sein aber wenn
                                        Du Pech hast schickt Dir das CD-Preßwerk das Master wieder zurück
                                        weil sich zu viele Errors darauf befinden.

                                        Warum ich Dir das sage - es gibt einen Trick wie wir die Error-Check
                                        Programme der Preßwerke aushebeln um Lautstärke zu gewinnen.
                                        Auf diesen Trick könntest Du bei Deinem obigen Szenario aber auch
                                        reinfallen.

                                        Wir überladen die 16 bit beinhart bis zum Abschneiden der Wellenformen -
                                        also der Spitzen der lautesten Stellen - um ein noch lauteres
                                        Durchschnittssignal zu bekommen. Das geht so lange bis wir die ersten
                                        hörbaren Verzerrungen auf ganz teuren sensiblen Abhöranlagen
                                        bemerken. Hier ist dann Schluß mit lustig!

                                        Allerdings befinden sich jetzt nicht nur 3 aufeinanderfogende Samples am
                                        Maximum sondern gleich Duzende...

                                        Um die Checker zu überlisten wird dann einfach das gesamte Master-File um
                                        -0.1 dB an Lautstärke reduziert. Es gibt dann also kein Sample mehr,
                                        daß den Wert 65536 beinhaltet sondern eben einen Wert der exakt
                                        -0.1 dB unter dem MAXIMUM darstellt...

                                        Das heißt für 0.1dB an Verlust an der Spitze haben wir oft 2,3,4 oder noch
                                        mehr dB an Durchschnittslautstärke gewonnen... 😉

                                        In Deinem Fall heißt das, daß MP3GAIN zwar funktioniert - aber wenn
                                        das File schon vorher ein Clipping angezeigt hat und das auch hörbar
                                        war - bekommst Du den hörbaren Fehler auch nicht mehr durch Reduzieren
                                        der Lautstärke weg.

                                        Also CLIPPING heißt nicht gleich, daß eine ÜBERSTEUERUNG hörbar sein
                                        muß obwohl das rote Lämplein leutet.

                                        Wenn die ÜBERSTEUERUNG aber einmal hörbar ist kann man sie nur
                                        mehr sehr schwer wegbekommen, auch wenn durch Reduzieren
                                        des Pegels mit MP3GAIN das rote CLIPPING Lämpchen verlischt...

                                        Liebe Grüße

                                        Manfred

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • D
                                          D
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #34

                                          Hey Spunky

                                          194 Nachrichten - Du hast es gut !

                                          Ab jetzt heißt es...

                                          Nur noch SEX bis zum nächsten Eis...

                                          Manfred

                                          1 Antwort Letzte Antwort
                                          0

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