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mp3gain macht normalisieren überflüssig

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  • D
    D
    deleted
    schrieb am zuletzt editiert von
    #22

    Übrigens - wen es noch interessiert warum manche Songs auf CD lauter
    oder leiser sind und trotzdem die oberste Schwelle - also Digital 0 dB -
    erreichen...

    ... Hier ein kleines Beispiel.

    Stellt Euch eine Orchesteraufnahme vor die in einem Autoradio abgespielt
    wird. Ihr hört eine Symphonie mit zwei lauten und zwei leisen Sätzen
    (so nennt man übrigens die Teile einer Symphonie)  😉
    Man müßte andauernd die Lautstärke umstellen da man die leisen
    Sätze fast gar nicht hört die lauten aber aus den Boxen donnern.

    Da auf eine CD nur Zahlen geschrieben werden können und
    diese auch immer nur einen bestimmten Wert annehmen können
    ist der Bereich der Lautstärke begrenzt. Bei der CD ist das der
    Wert der mit 16 bit angegeben wird. d.h. wir können den Bereich
    zwischen MIN und MAX somit in 65536 Abstufungen unterteilen.

    Das entspricht zwar noch immer nicht der originalen 'Rundheit' der
    analogen Kurve aber die eckige Rasterung ist schon so klein, daß
    sich unser Ohr etwas vortäuschen läßt. Es ist also nicht mehr in der
    Lage den Unterschied zu erkennen.

    1 bit kann 2 Werte darstellen - 0 und 1
    8 bit können 256 Werte darstellen -> 1 Byte
    16 bit oder 2 Byte können demnach 256x256 Werte darstellen

    Das lauteste Signal eines Tracks darf somit, bei voller Aussteuerung,
    den Wert 65536 annehmen.

    Bei unserer Orchesteraufnahme ist der Dynamikumfang durch die
    Natur der Klangquelle riesig groß. Da kann man nur sehr schwer die
    Dynamik eingrenzen (Limiter -> Limit = Grenze) weil die lauten Stellen
    auch wirklich aus lauter Musik bestehen die auch laut gemeint ist und
    demnach auch laut reproduziert werden sollte.

    Aber jetzt stell Euch die selbe Situation einmal bei einem Sänger im
    Studio vor. Die Signale die den größten Druck auf die Membran
    des Mikrophones verursachen sind eigentlich relativ unwichtig.
    Es handelt sich hier um S oder P. S zischeln und P poppen.
    Beide sind sehr schallintensiv und lassen den Pegelmeter hochschnellen.

    Wenn ich jetzt ein paar sehr laute S und P in der Vocal-Line habe
    ist der Rest der Stimme relativ leise aufgenommen da die unwichtigen
    S und P den Platz um die 65536 einnehmen.

    Da bei vielen älteren CDs die Compressor/Limiter noch nicht so
    brutal eingesetzt wurden wie heute ist es jetzt so, daß dort eher
    unwichtige und teilweise auch unhörbare Signalspitzen
    das Digitale MAX erreichen und somit die Durchschnittslautstärke
    wesentlich herabsetzen. Auch Normalisieren würde hier nicht helfen
    da ja der höchste darzustellende Wert schon erreicht ist.

    Deshalb werden die meisten Re-Master auf CD schon limitiert oder
    Comprimiert um mit den neueren Konkurenten mithalten zu können.
    Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe und wird in vielen
    Fällen nur sehr halbherzig und schlecht vollbracht.

    Da bei den neueren Aufnahmen jede einzelne Spur im Studio schon
    dynamisch bearbeitet wird und somit eine besseren Durchnittslautstärke
    erreicht und das Selbe nochmal am Master durchgeführt wird
    kann man natürlich bei älteren Aufnahmen nie mehr die hohen
    Pegel der neueren Aufnahmen erreichen ohne damit klangliche Einbusen
    zu verbuchen. Dort wurde auf Radiotauglichkeit und Ellbogenkämpfe
    mit dem nächsten Song oder Werbung um den Sieg im Lautstärkewettkampf
    noch nicht so viel Wert gelegt wie heute.

    Wenn ihr also 'schöne Musik' hören wollt dann laßt die originalen
    Aufnahmen wie sie sind. Wenn es nur um Musik für's Autoradio geht,
    wo man ohnehin soviele Nebengeräusche hat, daß jede Nuance in
    der Musik sowieso verloren geht, dann könnt ihr die Songs (wenn
    möglich) geschmackvoll in der Lautstärke aneinander anpassen.

    Ein 128 kbit MP3 -

    Im Autoradio ein Genuß - Im Walkman ein Krampf...

    Manfred

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • B
      B
      benjamin_lebsanft
      schrieb am zuletzt editiert von
      #23

      jo die meisten neuen CDs haben nen peak von 100% und clipping, dass es nur so pfeift echt. Das kotzt mich sowas von an.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • S
        S
        stefan
        schrieb am zuletzt editiert von
        #24

        Manfred, du bist ja ein richtiger Experte auf dem Gebiet! Sehr anschaulich... 🙂 Ist das zufällig dein Hobby, oder arbeitest du in einer Softwarefirma, die sowas herstellt?

        Zu Spunkys Frage, welche Arten der AG benutzt (sorry, dass ich so spät dran bin): AG kann beide Arten benutzen, und zwar im erweiterten Modus. Dort heißt die Option zum Limitieren/Komprimieren "Klangverdichtung"- ich dachte, dass "Komprimierung" an dieser Stelle viele User verwirrt, da dieser Begriff beinahe synonym ist mit Datenreduktion (z.B. MP3-Encoding). Mehr dazu in der Hilfe...

        Soll ich diesen Begriff so beibehalten, ist er verständlich so? Oder hat jemand einen grundlegend besseren Vorschlag?

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • S
          S
          spunky
          schrieb am zuletzt editiert von
          #25

          Danke Manfred für die Info's. Da bleibt eigentlich keine Frage offen.  😉

          @Stefan
          Laß die Bezeichnungen so wie sie sind. Ich hatte nur Benny's Antwort so verstanden, dass es zwei verschiedene Arten der Normalisierung gibt, zusätzlich zur Komprimierung (oder Klangverdichtung, um bei einem Begriff zu bleiben).

          Jetzt is soweit alles klar, außer dass MP3gain dann doch nichts so gigantisch neues ist. Man hat lediglich den Vorteil, dass man die gemachte Normalisierung sehr einfach wieder rückgängig machen kann.

          Gruß Spunky

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • S
            S
            spunky
            schrieb am zuletzt editiert von
            #26

            ...bei MP3GAIN wird der Multiplikator vor eine in Klammer gesetzte Gruppe mit Werten gesetzt und muß halt beim Abspielen errechnet werden. So habe ich zumindest dieses Programm aus euren Erklärungen verstanden. Was mir allerdings unklar ist - ob das Programm jeden Multiplikator zuläßt? Das würde nämlich heißen. daß eine im Vorhinein schon normalisierte Datei, die ja dann eigentlich nicht mehr, ohne klangverändernd zu wirken, lauter gemacht werden kann durch MP3GAIN nochmal z.B. mit dem Faktor 2 multipiziert werden könnte.....

            Man kann mit MP3Gain das Mp3-File analysieren, so daß der max. Ausgangspegel eines Liedes angezeigt wird. Außerdem wird ein Feld vorgegeben, in dem man den Ausgangspegel eingeben kann. Dieser ist voreingestellt auf 89,0 dB. Habe diesen spaßweise mal auf 200dB gesetzt. Auch das macht mp3Gain. Als max. Ausgangspegel zeigt mp3gain dann ? ? ? an.

            Ihr müßt das mal ausprobieren, dieses File dann abzuspielen, hört sich echt ulkig an. Oasis klingt dann so, als würden se am Anfang vom Lied nen Frosch verschlucken und den Rest des Songs daran würgen  ;D. Ob man daraus jetzt Rückschlüsse ziehen kann, wie mp3gain arbeitet bin ich jedoch überfragt.

            Gruß Spunky

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • D
              D
              deleted
              schrieb am zuletzt editiert von
              #27

              @Stefan

              Nein - kein Programmierer. Nur Musiker - aber mein Hobby ist schon
              der Computer. Sonst jeden Tag stundenlang Musik hören wenn
              ich nicht gerade selber im Studio arbeiten muß. Und momentan
              gerade auf der Suche nach einem tragbaren MP3-Player bei dem
              man mindestens eine 60-80 GB Festplatte einbauen kann  😛

              Außerdem verwende ich AG schon seit sehr langer Zeit (Version 1.60)
              aber noch immer mit der BLADE Version 1.01 Engine 0.91...

              Habe bis damals nichts besseres im 128 kbit Modus gehört als
              die BLADE dll.

              Ich kodiere alle Songs immer zweimal. 256 kbit für den Walkman
              und 128 für's Autoradio. Nachdem ich im Forum jetzt gelesen habe,
              daß LAME sehr gute Ergebnisse mit 128 kbit erzielt werde ich jetzt
              mal ein paar Tests machen. Bin allerdings kein wirklicher Freund von
              JointStereo da ich finde das Phasen-Informationen sehr wichtig für die
              Musik sind und die sollten wenn möglich nicht angetastet werden.

              Bin also schon sehr gespannt auf das Ergebnis da die 128 kbit
              sowieso nur für laute Umgebungen in Frage kommen wie z.B. Auto...
              Da wäre JS nicht wirklich ein Problem falls es irgendwelche Phasen-
              schweinereien verursacht.

              Manfred

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • B
                B
                benjamin_lebsanft
                schrieb am zuletzt editiert von
                #28

                Info: Blade zählt zu den schlechtesten Encodern, v.a. bei 128 kbps

                und zu joint stereo, du kannst damit sogar dolby souuround informationen erhalten. also glaube nicht alles was man dir sagt! Fraunhofer und Xing haben vielleicht ein schiess joint stereo, aber das heisst nicht dass joint stereo scheisse ist. Schau dir nur die --alt-presets an, die verwenden JS bis zu 320 kbps und es ist deutlich besser als pures stereo

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • D
                  D
                  deleted
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #29

                  Weißt Du Ben

                  Die Frage ist immer WAS besser ist.

                  Wenn ich auf den meisten HiFi-Anlagen oder Discmen die 3D-Enhance
                  Funktion oder Surround-Taste (oder wie auch immer sie alle heißen) drücke,
                  dann sagen auch 99% aller Leute - Woa, das klingt aber SUPER.
                  Da wird mit auch nur Phasenschweinereien gearbeitet, die unserem
                  Ohr vortäuscht alles wäre noch breiter und spaciger...

                  Das hat allerdings recht wenig mit dem originalen Musikgehalt zu
                  tun. Für mich ist eben BESSER nicht wenn etwas aufgemotzer klingt
                  sondern wenn es so nahe wie nur möglich am Original ist.

                  Aber wie gesagt, ich wäre ja sehr froh wenn ich für 128 kbit etwas
                  besseres finden würde. Daß der Blade da recht unzufriedenstellend
                  arbeitet weiß ich auch - zumal er sich ja von vornherein als Encoder
                  für höhere Bitraten deklariert.

                  Und bei 256 kBit CBR klingt er wirklich sehr gut!

                  Ich freue mich jedenfalls schon auf das Testen - denn ich glaube NUR
                  das, was ich selber getestet und gehört habe... 😄

                  Manfred

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • B
                    B
                    benjamin_lebsanft
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #30

                    wer nimmt denn heutzutage bitte noch CBR. Wenn du --alt-preset standard bei lame verwenden würdest, dann wüsstest du wie beschissen und altmodisch CBR ist!

                    und für 128 kbps entweder den fraunhofer encoder oder lame mit --alt-preset cbr 128 oder besser --alt-preset 128

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • S
                      S
                      spunky
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #31

                      Ich würde Dir auch ne VBR empfehlen, da Du ne bessere Qualität bei gleicher Bandbreite bekommst. Da Du ja noch keinen protablen Player besitzt, hast Du auch das Problem mit falschen Displayanzeigen nicht, denn die neuen Player können es alle.

                      Was hier noch nicht so deutlich gesagt wurde ist, dass es Lame in zwei Varianten gibt. Als dll und als exe Version. Die dll ist sehr einfach zu bedienen, wobei die exe besser ist. Sie braucht aber um einiges länger zum encoden und die Einstellung funktioniert mittels Komandozeile (--alt-preset...). Beides bekommst Du auf der Downloadseite vom AG, dort sind auch Dokumente hinterlegt, wie Du die Dinger zum laufen kriegst (z.B. Getting Started)

                      Viel Spaß beim testen
                      Spunky

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • D
                        D
                        deleted
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #32

                        Danke Spunky

                        Habe das mit der exe und der dll schon mitbekommen. Hab mich
                        schon genau auf Bennies Seite und auch bei Stefan und vielen anderen
                        Foren durchgeforstet...

                        Habe auch schon ganz genau die Hilfe Dateien von MP3GAIN durchgeackert.
                        Was mir allerdings noch unklar ist - wo ist dieses Byte im Header,
                        daß den GAIN des Frames angibt? Ich habe noch kein Datenblatt über
                        MP3 gesehen, und es sind einige, daß irgendwo im Header nur ein Bit für
                        einen GAIN-Parameter abzweigt...

                        Anyone?

                        Manfred

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • D
                          D
                          deleted
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #33

                          bei MAD gibts im statistic Fenster eine anzeige für geclippte also zu laute frames. Wo bei mir noch welche dawaren gabs nach mp3gain keine mehr, wohl ein Beweis dass es funktioniert!

                          Achtung Bennie !!!

                          CLIPPING - zu laut - ÜBERSTEUERUNG

                          Nur ein Beispiel - Wie kann eine DAW (DigitalAudioWorkstation)
                          feststellen, daß ein Signal übersteuert ist. Wenn ich am Input
                          mehr als die 16 bit anlege speichern die Programme (im 16 bit Modus)
                          trotzdem nur die höchste Zahl ab: 65536.

                          Beim Lesen des Files kann also das Programm nicht mehr feststellen
                          ob und wieviel das Signal an dieser besagten Stelle übersteuert
                          war, da es den Wert ja nur in 2 Byte (16 bit) abgespeichert hat.

                          Deshalb sagt der Algorithmus: Wenn ich eine Sample finde, das den
                          Wert 65536 beinhaltet dann zeige ich eine Übersteuerung beim Abspielen
                          an. Viele Programme zeigen dies erst an wenn mindestens 3 Samples
                          hintereinander die vollen 16 bit genutzt haben. Die vorsichtigen
                          Programme schon bei 1 Sample.

                          Das muß jetzt zwar noch nicht als Übersteuerung hörbar sein aber wenn
                          Du Pech hast schickt Dir das CD-Preßwerk das Master wieder zurück
                          weil sich zu viele Errors darauf befinden.

                          Warum ich Dir das sage - es gibt einen Trick wie wir die Error-Check
                          Programme der Preßwerke aushebeln um Lautstärke zu gewinnen.
                          Auf diesen Trick könntest Du bei Deinem obigen Szenario aber auch
                          reinfallen.

                          Wir überladen die 16 bit beinhart bis zum Abschneiden der Wellenformen -
                          also der Spitzen der lautesten Stellen - um ein noch lauteres
                          Durchschnittssignal zu bekommen. Das geht so lange bis wir die ersten
                          hörbaren Verzerrungen auf ganz teuren sensiblen Abhöranlagen
                          bemerken. Hier ist dann Schluß mit lustig!

                          Allerdings befinden sich jetzt nicht nur 3 aufeinanderfogende Samples am
                          Maximum sondern gleich Duzende...

                          Um die Checker zu überlisten wird dann einfach das gesamte Master-File um
                          -0.1 dB an Lautstärke reduziert. Es gibt dann also kein Sample mehr,
                          daß den Wert 65536 beinhaltet sondern eben einen Wert der exakt
                          -0.1 dB unter dem MAXIMUM darstellt...

                          Das heißt für 0.1dB an Verlust an der Spitze haben wir oft 2,3,4 oder noch
                          mehr dB an Durchschnittslautstärke gewonnen... 😉

                          In Deinem Fall heißt das, daß MP3GAIN zwar funktioniert - aber wenn
                          das File schon vorher ein Clipping angezeigt hat und das auch hörbar
                          war - bekommst Du den hörbaren Fehler auch nicht mehr durch Reduzieren
                          der Lautstärke weg.

                          Also CLIPPING heißt nicht gleich, daß eine ÜBERSTEUERUNG hörbar sein
                          muß obwohl das rote Lämplein leutet.

                          Wenn die ÜBERSTEUERUNG aber einmal hörbar ist kann man sie nur
                          mehr sehr schwer wegbekommen, auch wenn durch Reduzieren
                          des Pegels mit MP3GAIN das rote CLIPPING Lämpchen verlischt...

                          Liebe Grüße

                          Manfred

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • D
                            D
                            deleted
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #34

                            Hey Spunky

                            194 Nachrichten - Du hast es gut !

                            Ab jetzt heißt es...

                            Nur noch SEX bis zum nächsten Eis...

                            Manfred

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #35

                              Habe auch schon ganz genau die Hilfe Dateien von MP3GAIN durchgeackert.
                              Was mir allerdings noch unklar ist - wo ist dieses Byte im Header,
                              daß den GAIN des Frames angibt? Ich habe noch kein Datenblatt über
                              MP3 gesehen, und es sind einige, daß irgendwo im Header nur ein Bit für
                              einen GAIN-Parameter abzweigt...

                              Weiß wirklich niemand, Wo im MP3 Header dieses Gain-Byte stehen sollte???

                              Manfred

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                spunky
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #36

                                Anscheinend nicht... ich schau mal ob ich was erfahren kann.

                                Spunky

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  spunky
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #37

                                  Hey Manfred,

                                  kuck Dir das mal an. Scheint als ob mp3gain das clipping doch wegbekommen kann.
                                  http://66.96.216.160/cgi-bin/YaBB.pl?board=c&action=display&num=1020418106

                                  Spunky

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    spunky
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #38

                                    Und hier könntest Du betreffend Deiner Frage fündig werden.
                                    http://66.96.216.160/cgi-bin/YaBB.pl?board=general&action=display&num=1019340741

                                    Aber........ leider alles in englisch.

                                    Spunky

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • S
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                                      spunky
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #39

                                      Habe meine Files nun mit mp3gain mal analysiert und dabei festgestellt, dass doch einiges übersteuert ist, auch wenn die Normalisierung deaktiviert war. Das hatte Benni schon irgendwo mal erwähnt, dass die CD's im Orginal teilweise schon übersteuert sind.

                                      Habe nun darüber nachgedacht, wie ich meine Files nun qualitätsmäßig verbessern könnte. Zum einen könnte man jedes File auf die Lautstärke korrigieren, dass kein Clipping mehr vorhanden ist, wäre aber ein irrer Aufwand. Die andere Möglichkeit ist, einmal komplett das ganze Archiv zu analysieren und mit einem einheitlichen Level oben drüber zu bürsten, was aber einer Radikalkur gleichkommt.

                                      Fällt Euch was gutes ein, was man machen könnte?

                                      Auch habe ich ja zwei Beiträge weiter oben gepostet, dass man mit mp3Gain das Clipping wegbekommen kann. Bis zu welchem dB-Wert funktioniert das denn? Ich meine, wenn mir mp3Gain anzeigt, ich muss den Pegel um 1 dB nach unten schrauben, sind die Chancen wahrscheinlich gut, dass die Korrektur funktioniert. Wenn die Lautstärke um 10 dB nach unten korrigiert werden muss, wird auch mp3Gain nichts mehr ausrichten können...

                                      Spunky

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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #40

                                        Spunky

                                        In allen Beiträgen steht, daß man Clipping welches schon im
                                        Original auf der CD vorhanden war und hörbar ist NICHT mehr
                                        wegbekommen kann...

                                        Was auch logisch ist!

                                        Manfred

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
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                                          spunky
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #41

                                          Ähm, die Frage war eigentlich anders gedacht. Dass die Sachen, die bereits auf der Orginal-CD übersteuert sind, nicht korrigiert werden können ist mir soweit klar.

                                          Die Frage war aber, was würdet Ihr an meiner Stelle tun. Jedes File für sich bearbeiten (da ist man ne Zeit beschäftigt) oder mit einer Einstellung das ganze Archiv updaten?

                                          Auch würde mich interessieren, wenn ich ein File normalisiert habe ( mit dem AG), in wie weit ist mp3gain in der Lage, das wieder zu korrigieren?

                                          Spunky

                                          1 Antwort Letzte Antwort
                                          0

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